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Geschrieben von KathrinT am 03.02.2003, 11:45 Uhr

Wut im Bauch

Man bin ich stinkig... Sorry - ich bin eher eine stille Leserin, aber jettz bin ich so wütend, dass ich mich einfach mal auskotzen muss.

Also, mein Mann und ich leben seit 2 Jahren getrennt - er ist von Sachsen-Anhalt dann zu seiner Freundin nach Baden-Würtenberg gezogen (Nähe Stuttgart) und wohnt jetzt in Wiesbaden und hat dort einen Job. Er befindet sich seit November dort in der Probezeit. Somit sieht er seine beiden Kinder äußerst selten. ich enthalte sie ihm aber nicht und gehe eigentlich immer auf seine Vorschläge ein. Nun ist es aber so, dass es sich die letzten beidem Male, wo er kommen wollte immer was dazwischen gekommen ist - erst war es seine Freundin, die unbedingt mitkommen wollte, aber am betreffenden We keinen für ihr Kind hatte... Aber ich will nciht soweit ausholen. Er sollte jetzt am 1.2. kommen - kam aber nicht, weil er krnak geworden ist. Kein Problem - Krankheit lass ich gelten, weil er auch total SCheiße am Tele klang. Und immerhin haben wir 10 Jahre zusammengelebt.
Da unsere Tochter aber am 9.2. ins Ferienlager fährt bat ich ihn, dann eben einen Samstag später zu kommen. Er sagte zu. Und heute erfahre ich dann, als ich fragte wie es ihm geht (wir telefonieren ab und an und auch ansonsten ist das Verhältnis zwischen uns ganz gut). Ich habe ihm in den letzten Wochen wiederholt erzählt, dass ich am 10.2. für eien Woche ins KH muss und wie ich danach auf den Beinen bin wei0ß ich nicht .... Und dann meinte er heute am Telefon, dass der 8.2. nicht so sicher ist, da er jemanden beim Umzug helfen will. wißt ihr wie ich mir vorkam? Wie das letzte Stück SCh..., denn wenn ein Umzug eines Bekannten seiner Freundin wichtiger ist als ein WE mit seinen Kindern, dann kann der Stellenwert der Kinder doch nicht so hoch beim sein, oder? Das letzte Mal war er +übrigens am 28.12. hier... Ich kann leider nicht hinfahren, da ich kein Auto habe und ich auch nur TZ arbiete und trotz Preissenkungen der Bahn mir die Fahrkarte nicht leisten kann. Ich komme gerade so hin mit dem geld...

Wie dem auch sei - ich bin stinkewütend aber mir ist eben der Kontakt zwischen Vater und Kinder wichtig. Ich will ihm den Kontakt auch nicht verwehren, aber muss ich mir solch einm Hin und Her gefallen lassen????Nach der ersten Katastrophe in der Richtung hat er mir verbindliche Termine genannt, wann er kommt - also im Schnitt 1x im Monat. Und zum Glück habe ich die mail noch - muss er sich nicht auch an die Termine halten??

Liebe Grüße
Kathrin

 
1 Antwort:

Re: Wut im Bauch

Antwort von RainerM am 04.02.2003, 9:10 Uhr

Hi Kathrin,
ich hoffe doch, dass sich bei dir die Enttäuschung etwas gelegt hat.

Ihr habt durch die Entfernung wirklich ein grosses Problem, wodurch Felxibilität und Spontanität leiden.

Absagen von Umgangsterminen wegen Erkrankungen passieren nunmal, das ist bei mir auch schon vorgekommen.

Ich finde es toll, dass du ihm dann Ausweichtermine vorschlägst.

Aber dabei kann es dann vorkommen, dass sich Termine überschneiden.
Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass für ihn die Kinder an 2. Stelle stehen.

Telefonieren denn die Kinder öfters mit dem Vater, oder sehen sie ihn tatsächlich nur einmal im Monat?

Bei der Entfernung muss man den Kontakt auf verschiedenen Ebenen pflegen, was durch Telefonate, E-Mails, Chat und Briefe als Ergänzung zu den wenigen direkten Kontakten sein kann.

Nutzt ihr diese Möglichkeiten denn aus?

Jedenfalls wäre es schön, wenn zwischen den Besuchen auch andere Kontaktmöglichkeiten genutzt weerden.

cu

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