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Geschrieben von maleja am 28.12.2005, 22:05 Uhr

Susanne Osthoff im Heute Journal

Hat jemand gerade das Heute Journal gesehen? Und das Interview mit Susanne osthoff?
Kam es mir nur so vor, oder ist sie etwas seltsam (ganz vorsichtig ausgedrückt)?
Sie kommt mir vor, als ob sie nicht wirklich von dieser Welt wäre. Und ich glaube, dass das nicht unbedingt mit der Entführung zu tun hat. So wie und was sie geredet hat...

Oder fandet Ihr das ganz normal?

GRuß Silvia

 
11 Antworten:

Re: Susanne Osthoff im Heute Journal

Antwort von Katrin74 am 28.12.2005, 22:19 Uhr

Ich habe dieses Interview auch gerade gesehen. Ich hatte aber grosse Schwierigkeiten sie zu verstehen. Teilweise kam sie mir sehr arrogant vor. Wesentliche Fragen hat sie garnicht beantwortet. Zudem hat sie ja offensichtlich grosse Schwierigkeiten, in ordentlichem und verständlichen Deutsch zu sprechen. Irgendiwe wirkt sie noch stark verwirrt(was ich vielleicht auch nachvollziehen könnte nach den Ereignissen im letzten Monat). Ich habe das Interview gerade auf den Internetseiten vom heute-journal nachgelesen und musste einige Passagen mehrmals lesen, um den Inhalt überhaupt zu erfassen. Ich weiss nicht, aber dieses Interview macht diese Frau für mich nicht sympatischer. Ich hatte mir mehr davon versprochen.

LG Katrin

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Re: Susanne Osthoff im Heute Journal

Antwort von maleja am 28.12.2005, 22:22 Uhr

Eben, so gings mir auch. MEin Mann meinte, dass sie wohl unter Drogen stehen würde. zumindest hat sie diesen Eindruck schon sehr gemacht.
Ich fand sie eigentlich schon sympathsich. Bisher. Und war ziemlich enttäuscht über das Interview, bzw über sie.

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Re: Entweder die hat eine an der Waffel, oder....

Antwort von JoVi66 am 28.12.2005, 22:33 Uhr

Ist die echt als schwarze Schleiermaus im ZDF aufgetreten? Ich hab´s nicht gesehen, nur gerade nachgelesen und ein Foto gesehen. Die tickt doch nicht mehr richtig.
Da kämpfen ganze Generationen gegen Schleier, und die will bitteschön ein "Deutsches Zentrum" mit Deutsch -Irakischer Freundschaft und vor alle deutscher Kultur dort bauen? Hääää?

Tschuldigung, aber mein Kommentar dazu könnte nur bitterböse ausfallen. Deswegen will ich mal annehmen, dass dein Mann recht hat, und sie unter Drogen stand.
Würde mich interessieren, welche Droge einen 10 tägigen Nachhall hat??????
Gruß Johanna

P.S.: Bitte Allah, gib ihr einen irakischen Pass und lass sie unten im Zweistronmland noch etwas graben.
Mit so einem Menschen kann und will ich mich nicht identifizieren ( als Deutsche Frau)

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lach

Antwort von maleja am 28.12.2005, 22:37 Uhr

Du nennst die Dinge wiedre einfach mal beim Namen. Johanna, wie wir sie kennen und lieben, lach. Das mit der Waffel wollte ich zuerst auch schreiben. Aber dann hab ich mich doch etwas vorsichtiger ausgedrückt. (Mensch, ich werd hier ja noch völlig ängstlich, ganzbreitgrins)

Ja, den Eindruck konnte man echt gewinnen. dass sie eine an der Waffel hat. Aber irgendwie hatte ich mir das auch so schon gedacht. Zuerst mal im nicht unbdingt unsympathsichen Sinne. Einfach halt ein bißchen schräg drauf, die ALte. Aber inzwischen ist sie mir überhaupt und kein bißchen mehr sympathisch.

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Re: Susanne Osthoff im Heute Journal

Antwort von pflaumenmus am 28.12.2005, 22:38 Uhr

hallo

das ganze interiew ist irgendwie verwirrend - sie geht auf die fragen die ihr gestellt werden nicht richtig ein und klingt zudem überheblich - vielleicht steckt sie noch mitten in ihrem trauma und daher diese antworten

mfg

pflaumenmus

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Re: Susanne Osthoff im Heute Journal

Antwort von Moneypenny77* am 28.12.2005, 22:45 Uhr

Wiederhole mich von unten:

Muß eines mal ehrlich sagen: der Hype um die Olle geht mir langsam auf den Zeiger! Werde auch mittlerweile den Eindruck nicht los, daß sie unter ihrem Kopftuch einen gepflegten Sockenschuss hat. Erst hat sie ein Trauma von der Entführung, dann war es ein netter Kaffeeklatsch unter Gleichgesinnten.

Ich wäre ihr nur dankbar, wenn sie die Bundesrepublik als Begünstigte ihrer Lebensversicherung einsetzen würde ;-)

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Re: Susanne Osthoff im Heute Journal

Antwort von fiammetta am 28.12.2005, 23:23 Uhr

Hi,

bin nur kurz da und eigentlich auch schon wieder weg. Aber das Interview mußte ich nun doch noch lesen.

Tja, Johanna hat`s auf den Punkt gebracht - welche Drogen zeigen gut anderhalb Wochen lang Wirkung? Andererseits erinnert sich mich an so manche der Aktivistinnen für eh` alles mit Scheuklappen meiner Jugend. Das Thema ist austauschbar, es muß nur anders als das der anderen sein. Ich glaubem Osthoff würde auch für unterdrückte Pinguine auf Hawaii kämpfen. Vor Ort kann sie als unerschrockenes, unermüdliches kämpferisches Weib für die Armen und Entrechteten auftreten - was zwar einerseits für die Betroffenen ganz nett ist, aber man muß solche Menschen auch aushalten können. Denn eines ist sicher: Sie weiß alles besser und dürfte wohl auch eine bessere Irakerin sein als der Rest der Bevölkerung. Faszination und Begeisterung für eine Kultur können mitunter eben zu Extremen führen. Und dann ist sie auch noch so engagiert. Soll heißen, daß solche Menschen auch andererseits wieder ihre Anhänger finden. Ihr merkt, mich nervt nicht nur die Osthoff allein, sondern der Menschenschlag, den sie vertritt. Der Witz ist nur, daß, sobald Menschen, die solcher Leute Schützlinge sind, auf eigenen Füßen stehen, es ihnen genau genommen auch wieder nicht paßt. Dann hat sich nämlich ihre Existenzberechtigung selbständig vom Acker gemacht.

Natürlich ist sie geschockt, vielleicht sogar traumatisiert. Manche bekämpfen das widerfahrene Unrecht, indem sie sich eben erst recht in eine ähnliche Situation stürzen, um sie als nicht bedrohlich und damit reinigend erleben zu können.

Ich verstehen auch, daß sie von den hiesigen Medien genervt ist und deren Art und Weise, Fakten zu verdrehen. Obwohl ich selbst sehr lange eine eigene, relativ vielschichtige Radiosendung hatte, hatte ich vor zwei Jahren das Vergnügen mit einer Zeitschrift, die einen solchen Schmarr`n über mich verzapft hat und daß, obwohl sie wußten, daß ich mich per Anwalt dagegen zur Wehr setzen würde. Sobald die Information draußen ist, kann der Betreffende nur noch schauen, daß er die Kurve kriegt.

Ich kann auch nachvollziehen, daß sie gewisse Schwierigkeiten mit der Muttersprache hat, nachdem sie sehr lange im Auslang gelebt hat.

All das ändert aber nichts daran, daß die Bemühungen um ihre Freilassung eine Menge Kohle der Steuerzahler gekostet haben, die sie nicht einmal symbolisch bezahlen muß. Kann man dann nicht wenigstens versuchen, sich wohlerzogen zu präsentieren? Sticheln kann man auch subtil, zumal wenn Kameras auf einen gerichtet sind. Die haben sie ja auch nicht gewaltsam im Hauruck-Verfahren eingefangen, sondern sie war auf dieses Interview vorbereitet.
Die Gute ist alt genug, um zu wissen, daß die Art ihrer Selbstdarstellung nicht für sie, sondern massiv gegen sie und damit gegen ihre Projekte, etc. einnimmt. Mich ärgert es jedenfalls immer, wenn ich lese, daß Leute trotz sämtlicher Warnungen vor bestimmten Ländern, trotzdem alles tun, um sich dort, warum auch immer, aufzuhalten und dann, wenn ihnen etwas zustößt, nicht nur erwarten, sondern sogar fordern, daß ihnen der deutsche Heimatstaat hilft. Ein paar Mal die Befreiungskosten im Fernsehen genannt, schon wird man zur persona non grata. Warum auch nicht? Ein erwachsener Mensch sollte Hirn genug haben, um selbst Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Dann noch die Mäuse zurückfordern und zwar komplett. Vielleicht fangen dann wenigstens ein paar Leute das Denken an, den Osthoff bejammert zwar selbstgefällig, daß sie doch - sinngemäß - immer so alleine und verlassen von deutschen Staat war - aber für ihre Befreiung mit Hilfe (oh, wie shocking!) eines Juden hat`s dann doch wieder gepaßt. Nee, nee, wo Pillen versagen, hilft nur eines: den Menschen am seinem eigenen Geldbeutel packen und tüchtig rütteln. Anders kapieren es manche nie.

LG,

Fiammetta

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Re: Entweder die hat eine an der Waffel, oder....

Antwort von Spellbound am 28.12.2005, 23:28 Uhr

Mein Mann meinte nur, " Die steht hoffentlich noch unter Drogen"!
Ich fand das absolut schlimm und sie widerspricht sich auch . Einerseits geht uns ihr Privatleben nichts an und sie lebt ihren irakischen Traum. Auf der anderen Seite will sie nach ihren Wünschen gefragt werden. Was läßt sie glauben so wichtig zu sein?
Drogen müssen ja eine unglaubliche Wirkung haben oder ist sie einfach Weltfremd? Tunnelblick?

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Habe auch nur eben das Interview nachgelesen...

Antwort von Ralph am 29.12.2005, 0:59 Uhr

... und denke, daß diese Frau ganz offensichtlich unter Realitätsverlust leidet.

Letztlich ist sie ein ganz kleines, vielleicht entscheidendes Rädchen, in welcher Maschinerie auch immer.
Im Grunde stellt sie sich im Interview permanent in den Vordergrund.

Fazit: Es ist in der Tat ihre Privatangelegenheit, was sie künftig tut. Sollte sie wieder in Schwierigkeiten kommen, sehe ich allerdings nicht zwingend eine Verpflichtung seitens der Bundesregierung, sie ein weiteres Mal "herauszupauken", oder sollte ich lieber -pokern sagen?

Dieses Interview bzw. ihre Antworten, die keine sind, liefern ein entscheidendes Puzzlestück der unbekannten Dinge, von denen ich bisher immer sprach. Insofern revidiere ich ganz klar meine bisherige Meinung.

Das Bild von ihr wird jetzt sehr viel klarer. Von einer besonnenen und klar denkenden Frau ist diese Person weit entfernt...

Viele Grüße
Ralph/Snoopy

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@Ralph

Antwort von vallie am 29.12.2005, 9:01 Uhr

moin moin,
siegstas, hab ich doch alles glei gsagt, das mit der waffel auch worwörtlich :-))))
meine menschenkenntnis ist einfach der wahnsinn !!! :-)))))))

wann fährst du auf die hütte ???
wieviele sind es ?

bayrische grüße

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Re: @Ralph

Antwort von Tina und Jordi am 29.12.2005, 9:06 Uhr

Habe leider das INterview nicht gesehen und würde es gerne nachlesen, nur komme ich immer nur auf das Video?
Kann mir bitte jemand den Link schicken?

Danke und Gruß
Tina

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