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Geschrieben von asya am 10.02.2006, 3:55 Uhr

Die wahre Islamische Moral

Die wahre Islamische Moral

Es gibt Menschen, die behaupten, sich ihrer Religion entsprechend zu verhalten, während sie jedoch ihre Religion missverstehen oder falsch ausüben. Aus diesem Grund bekommt man eine falsche Vorstellung von der Religion, wenn man diese Menschen zum Vorbild nimmt. Der beste Weg, den Islam zu verstehen, ist durch seine heilige Quelle.

Die heilige Quelle des Islams ist der Quran; Das Modell der Moral im Quran ist ganz verschieden von den Vorstellungen, die sich einige Menschen im Westens davon gebildet haben. Der Quran basiert auf den Begriffen der Tugendhaftigkeit, der Liebe, des Mitleids, der Gnade, der Bescheidenheit, der Opferbereitschaft, der Toleranz und des Friedens, und ein Muslim, der tatsächlich diesen moralischen Geboten entsprechend lebt, ist in hohem Grade kultiviert, nachdenklich, tolerant, vertrauenswürdig und angenehm im Umgang. Denen, die sich in seiner Gesellschaft befinden, erweist er Liebe und Respekt, und gibt ihnen Seelenfrieden und Lebensfreude.



Der Islam ist eine Religion des Friedens und Wohlseins

Das Wort "Islam" bedeutet auf Arabisch "Frieden". Der Islam ist eine Religion, die herabgesandt wurde, um der Menschheit ein Leben in Ruhe und Frieden anzubieten, in dem sich die ewige Gnade und das Mitleid Allahs manifestieren. Allah lädt alle Menschen ein, die moralischen Unterweisungen des Quran als Modell anzunehmen, um dadurch Gnade, Mitleid, Toleranz und Frieden auf der Welt zu verbreiten. Im 208. Vers der Sure al-Baqara wird die folgende Weisung gegeben:
Ihr, die den Glauben verinnerlicht habt! Tretet in die Ergebenheit ganzheitlich ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans! Gewiss, er ist für euch ein offenkundiger Feind.

Wie wir in diesem Vers sehen, werden die Menschen Wohlsein und Glück erfahren, indem sie den moralischen Unterweisungen des Quran entsprechend leben.



Allah verflucht das Unheil

Allah hat der Menschlichkeit befohlen, das Übel zu meiden; Er hat Unmoral, Rebellion, Grausamkeit, Aggressivität, Mord und Blutvergießen verboten. Diejenigen, die diesem Gebot Allahs nicht nachkommen, folgen damit in den Fußstapfen des Satans, wie Er im Vers oben verkündet hat, und nehmen damit eine Haltung ein, die Allah eindeutig für ungesetzlich erklärt hat. Von den vielen Versen, die sich auf dieses Thema beziehen, hier nur zwei als Beispiel:
Diejenigen aber, welche ihre Verpflichtungen gegenüber Allah brechen, nachdem sie sie eingegangen waren, und zerreißen, was Allah zu verbinden geheißen hat, und Unheil auf Erden stiften - sie erwartet Zurückweisung und eine üble Wohnstatt. (Sure ar-Ra'd: 25)
Und suche mit dem, was dir Allah gegeben hat, die künftige Wohnung, ohne deinen Anteil an dieser Welt zu vergessen. Und tu Gutes, so wie Allah dir Gutes tat, und stifte kein Verderben auf Erden; siehe, Allah liebt nicht die, welche Unheil stiften! (Sure al-Qasas: 77)

Wie wir erkennen können, hat Allah jede Art boshafter Taten in der Religion des Islams einschließlich des Terrorismus und der Gewalttätigkeit verboten und diejenigen verurteilt, die solche Taten ausführen. Ein Muslim verleiht der Welt Schönheit und arbeitet an ihrer Verbesserung.



Der Islam verteidigt Toleranz und Redefreiheit

Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit des Lebens, der Ideen und der Gedanken fördert. Sie hat Streitigkeiten und Konflikte unter Menschen, die Verleumdung, Misstrauen und negativen Gedanken gegenüber anderen, untersagt.

Der Islam hat nicht nur Terror und Gewalttätigkeit, sondern selbst den geringfügigsten Zwang gegen andere Menschen bei der Unterbreitung von Ideen verboten.
Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum unterschieden. Wer die falschen Götter verwirft und an Allah glaubt, der hielt sich bereits am sichersten Griff, bei dem es kein Abreißen gibt. Und Allah ist allhörend, allwissend. (Sure al-Baqara: 256)

So ermahne! Siehe, du bist nur ein Ermahner. Du hast keine Macht über sie. (Sure Ghadschiya: 21- 22)

Irgendjemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben, ist gegen den Geist und das Wesen des Islam(s). Denn es ist notwendig, dass der Glaube aus freiem Willen und Gewissen angenommen wird. Selbstverständlich können Muslime einen anderen dazu drängen, die moralischen Gebote, die im Quran gelehrt werden, einzuhalten, aber sie wenden dabei nie Zwang an.

Lassen Sie uns ein vollständig entgegengesetztes Modell der Gesellschaft vorstellen. Zum Beispiel, eine Welt, in der die Menschen durch Gesetze gezwungen werden, gemäß den Bestimmungen der Religion zu leben. Solch ein Modell der Gesellschaft ist dem Islam vollkommen konträr, weil der Glaube und die Anbetung nur dann Wert haben, wenn sie Allah gegenüber erwiesen werden. Wenn es ein System geben würde, das die Menschen zum Glauben und Anbeten zwingt, würden die Menschen nur aus Furcht vor dem System fromm sein. Es vom Standpunkt der Religion her annehmbar, dass die Religion in einer Umgebung gelebt wird, in der Freiheit und die Befolgung des eigenen Gewissens erlaubt werden, und dass sie nur für die Zustimmung Allahs gelebt wird.



Allah hat die Tötung unschuldiger Menschen verboten

Nach dem Quran ist es eine der größten Sünden, einen Mensch zu töten, der keine Schuld hat:
... wer einen Menschen tötet - nicht als Vergeltung für einen getöteten Menschen und nicht wegen Anrichten von Verderben auf Erden -, es so sei, als hätte er alle Menschen getötet, und wer ihm das Leben erhält, es so sei, als ob er der ganzen Menschheit das Leben erhalten hätte. Und gewiss, bereits kamen zu ihnen doch Unsere Gesandten mit den deutlichen Zeichen, dann sind viele von ihnen danach auf Erden gewiss des Maßes Überschreitende! (Sure al-Maida: 32)

Und diejenigen, welche neben Allah keinen anderen Gott anrufen und niemanden töten, wo Allah doch zu töten verboten hat, außer nach Gesetz und Recht; und die keine Unzucht begehen: Und wer dieses tut, findet die Vergeltung. (Sure al-Furqan: 68)

Wie wir in den obigen Versen erkennen können, werden diejenigen, die unschuldige Menschen ohne eine Ursache ermorden, mit einer drastischen Strafe bedroht. Allah hat offenbart, dass eine Person zu töten eine ebenso große Sünde ist, wie alle Menschheit zu töten. Niemand, der die Vorrechte Allahs respektierte, würde einem einzigen Mensch Schaden zufügen. Diejenigen, die glauben, dass sie Gerechtigkeit und Bestrafung in dieser Welt entgehen werden, werden nie der Rechenschaft entgehen können, das sie in Anwesenheit Allahs am Jüngsten Tag ablegen müssen. Deshalb achten die Gläubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Allah gegenüber Rechenschaft ablegen müssen, die Gebote Allahs.



Allah befiehlt den Gläubigen, mitleidsvoll und barmherzig zu sein

In diesem Vers wird die islamische Moral erklärt:
Dann war er von denjenigen, die den Glauben verinnerlichten und einander zur Geduld ermahnten und einander zur Barmherzigkeit ermahnten. Diese sind die Weggenossen der Rechten. (Sure al-Balad: 17-18)

Wie wir in diesem Vers erkennen, ist eins der wichtigsten moralischen Gebote, die Allah seinen Dienern herabgesandt hat, "einander zur Geduld und zur Barmherzigkeit ermahnen", damit sie Rettung und Gnade empfangen und das Paradies erlangen.

Der Islam, wie er im Quran beschrieben wird, ist eine moderne, aufgeklärte und progressive Religion. Ein Muslim ist vor allem eine Person des Friedens; er ist tolerant, von demokratischem Geist, kultiviert, aufgeklärt, ehrlich, kenntnisreich in Kunst und Wissenschaft und zivilisiert.

Ein Muslim, der im erhabenen Sinne der moralischen Lehren des Quran erzogen wird, nähert sich jedem mit Liebe, die der Islam erwartet. Er zeigt Respekt für jede Idee und legt großen Wert auf Kunst und Ästhetik. Er ist unter allen Umständen versöhnlich gestimmt. Gesellschaften, die aus derartigen Individuen bestehen, haben eine höhere Zivilisation, ein höheres Niveau sozialer Moral erreicht, in ihnen herrscht mehr Freude, Glück, Gerechtigkeit, Sicherheit und Segen als heute in den modernsten Staaten der Welt.



Allah hat die Toleranz und Nachsicht befohlen

Der 199. Vers der Sure al-A'raf, der mit den Worten "übe Nachsicht" überschrieben ist, drückt die Begriffe der Nachsicht und Toleranz aus, die zu den Grundprinzipien der Religion des Islams gehören.

Wenn wir die islamische Geschichte betrachten, können wir klar erkennen, wie Muslime dieses wichtige Gebot der moralischen Unterweisung des Quran in ihrem sozialen Leben beachten. An jedem Abschnitt ihres Fortschrittes schafften Muslime ungesetzliche Übung ab und schufen eine freie und tolerante Umgebung. In den Bereichen Religion, Sprache und Kultur machten sie es den Menschen möglich, unter dem gleichen Dach in Freiheit und Frieden zu leben. Damit bieten sie denen, die von ihnen abhängen, die Vorteile des Wissens, der Fülle und einer gesellschaftlichen und sozialen Position. Einer der wichtigsten Gründe für das Bestehen und die Stärkung des großen und ausgedehnten Osmanischen Reiches über viele Jahrhunderte war seine Lebensart von Toleranz und Verständnis, deren Wurzeln im Islam liegen.

Über Jahrhunderte haben Muslime sich durch ihre Toleranz und ihr Mitleid ausgezeichnet. In jeder Periode sind sie die gerechtesten und barmherzigsten Menschen gewesen. Alle ethnischen Gruppen innerhalb dieser multinationalen Gemeinschaft übten frei ihre Religion aus, und genossen den Vorteil ihrer eigenen Kulturen entsprechend zu leben und ihren Gott auf ihre eigene Weise anzubeten.

Tatsächlich kann die besondere Toleranz der Muslime, die wie im Quran befohlen geübt wird, der ganzen Welt allein Frieden und Wohl bringen. Der Quran weist auf diese besondere Art der Toleranz hin:
Das Gute und das Böse sind fürwahr nicht gleich. Wehre (das Böse) mit Besserem ab, und schon wird der, zwischen dem und dir Feindschaft war, dir wie ein echter Freund werden. (Sure Fussilat: 34)



Zusammenfassung

All dies zeigt, dass die moralische Lehre, die der Menschheit vom Islam geboten wird, der Welt Frieden, Glück und Gerechtigkeit bringen wird. Der Barbarismus, der in der Welt heute unter dem Namen "islamischer Terrorismus" verübt wird, widerspricht vollständig der moralischen Lehre des Quran; er ist das Werk von unwissenden, intoleranten Menschen, von Verbrechern, die mit der Religion nichts zu tun haben. Die Lösung gegen diese Individuen und Gruppen, die ihre grausamen Taten unter dem Deckmantel des Islams begehen, ist die Unterweisung der Menschen in der wahren moralischen Lehre des Islam(s).

Die Religion des Islam(s) und die moralische Lehre des Quran sind ganz gewiss keine Verfechter des Terrorismus und der Terroristen, sondern ein Mittel, mit dem die Welt vom Geißel des Terrorismus befreit werden.

 
12 Antworten:

Theorie und Praxis

Antwort von Schwoba-Papa am 10.02.2006, 10:00 Uhr

erstmals Danke für die tolle Info !

Wir sollten diesen Text kopieren und ihm der Al-Qaida z. Hd. Herrn Bin-Laden oder Zawahiri schicken, ebenso den Hassprediger im Iran, in Syrien, in Indonesien etc. pp.

Religion ist ansich ja was Schönes, jedoch ist ein Mißbrauch der Auslegung (siehe auch Inquisition und Kreuzzüge der Katholiken) eine Nebenwirkung mit der wir wohl leben müssen.

Grüßle vom müden Forumsstar :-)))

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Re: Theorie und Praxis

Antwort von asya am 10.02.2006, 11:05 Uhr

Hallo Forumsstar,

bevor ich eine Angriffsfläche darstelle möchte ich mich von jeglichen Gewalttätigkeiten und Mordungen distanzieren.
Der inszenierte Terrorismus wird leider kein Ende nehmen, da Gier unendlich sein kann.
Wie "berechnet" und macht man eine Weltdiktatur, ohne dass es jemand merkt?
Es gibt leider kein Mitleid, Mitgefühl oder Menschlichkeit, wenn es um Gier, Macht, Geld geht.
Bedenke den Irak-Krieg.
Wir sehen in den Medien nur das, was wir sehen sollen.
LG
asya

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Re: Theorie und Praxis

Antwort von kleinmäuschen am 10.02.2006, 11:50 Uhr

Vielen lieben Dankfür diesen Beitrag, Asya!
LG, Irina.

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Wir sehen in den Medien nur das, was wir sehen sollen

Antwort von Schwoba-Papa am 10.02.2006, 12:11 Uhr

und auch was wir wollen !

Dieser "inszenierte Terrorismus" zieht sich aber ein Mäntelchen über das man Islam nennt !

Und deswegen haben wir so Angst davor.

Grüßle

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Re: Wir sehen in den Medien nur das, was wir sehen sollen

Antwort von kiarale am 10.02.2006, 12:21 Uhr

Aysa du hast alles auf den Punkt gebracht.
Nur leider gibt es überall mensch die die Religionen ausnutzen für sich für ihre Gewalt.Und dann Gibt es Menschen die das nur zu gern Glauben und sehen da sie die wahrheit nicht kennen und auch nicht kennenlernen wollen und Ihre vorurteile behalten wollen denn so ist es ja bequemer einen Menschen eine Menschenrasse sowie eine Ihnen Fremde Kulter und Religion zu hassen.
Und solang wie das in den Köpfen der Menschen ist wird es nie ein gutes und friedliches Miteinander der Menschen der Kulturen der Religionen geben.
SCHADE

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Re: Wir sehen in den Medien nur das, was wir sehen sollen

Antwort von asya am 10.02.2006, 12:58 Uhr

Der Kapitalismus zieht dieses Mäntelchen dem Islam über. Die "Ölländer" sind islamistische Länder, dies sollte man nicht vergessen.
Wir sollten etwas großräumiger denken.
Ein Land, welches bis 1903 noch arm war (USA) wird weiter Terror inszenieren, um irgendwann die Weltdiktatur zu erlangen -mit allen Mitteln-.
Ich freue mich auf weitere Diskussionen und Meinungen.

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hört sich aber auch radikal an !

Antwort von Schwoba-Papa am 10.02.2006, 13:15 Uhr

unabhängig der eingesetzten Mittel hat dieses Land (USA) aber ein anderes "Ölland" von seinem Diktator befreit. Faktisch ist es so !

Nicht alles was die USA tun wird teilnahmslos abgenickt, aber ihr ein Streben nach Weltherrschaft oder Weltdiktatur zu unterstellen halte ich für eine andere Doktrin !

Bei allem Verständnis ...

Grüßle

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Re: Theorie und Praxis

Antwort von Elamaus am 10.02.2006, 13:17 Uhr

Bei den gegenwärtigen Protesten von Islamisten handelt es sich eindeutig um eine Inszenierung. Die allermeisten Protagonisten von Ausschreitungen haben die Karrikaturen ihres Propheten nicht einmal gesehen. Und sind wir doch einmal ehrlich. Grenzt es nicht an Schwachsinn, derartige Darstellungen zur Begründung von Gewalt gegen das Leben und gegen Sachen zu erheben? Ich bin kein Diplomat und muss keine verlogenen Rücksichten auf irgendwelche krankhaften Befindlichkeiten nehmen. Dehalb behaupte ich. Der Islam ist keine Religion wie jede andere. Er ist über weite Strecken zu einer menschenverachtenden Ideologie verkommen. Im Gegensatz zum Christentum, dass in seiner Geschichte nicht weniger Verbrechen begangen hat, halte ich den Islam für nicht reformierbar. Eines sei angemerkt. Ich will hier nicht Front gegen friedliche Moslems in bzw. außerhalb Deutschlands machen. Eines sollten wir jedoch mit aller Macht bekämpfen. Die Ausbreitung des Islamismus mit all seinen Erscheinungen. Über Jahrzehnte hinweg haben unfähige deutsche Regierungen das verhindert. Dafür, was sich Moslems in Deutschland herausnehmen können, würde man Christen in der arabischen Welt köpfen. Trotz dieser Tatsache faselt man noch immer von staatlich verschuldeter mangelhafter Integration.
Macht den islamischen Staaten endlich klar, dass sie außer 2000 Jahre zu beten, kaum etwas für ihre Landsleute getan haben. Anstatt 5 mal am Tage auf dem Bauch zu liegen, solten sie ihren jungen Menschen endlich eine Perspektive geben, die über den Märtyrertod hinausgeht. Mangelnde Lebensaussichten sind nämlich die Ursache für das, was wir gegenwärtig in der Welt beobachten. Die Islamisten wissen sehr wohl die westliche Welt auszunutzen, wenn es darum geht, an finanzielle Unterstützungen zu gelangen. Hierfür sind die Ungläubigen gut genug. Grabt ihnen endlich diese Quellen ab und schon bald werden sie erkennen, wozu sie selbst in der Lage sind. Außer mit westlicher Hilfe Öl zu fördern, viele können nicht einmal das, – zu nichts !


Also bei solch fanatischen "Gläubigen" wird einem Angst und bange. Wenn es doch angeblich nur diesen einen Allah geben soll: Warum lässt ER (warum nicht Sie oder ES?) denn ZU, dass Menschen auch an andere "Götter oder Ereignisse" glauben, ob sie nun Gott, Allah, Nirvana, Zeugen Jehovas oder einfach nur Schicksal oder sonstwie heißen. (nur vorsorglich: ich WEIß, das Nirvana, Jehova und Schicksal keine Götter sind...) Warum muss "ES" überhaupt einen Namen haben, wenn es doch gar nicht irdisch ist. Bei den Muslimen gibt es SO viele Streitereien um die Auslegung des Koran, wie in keiner anderen Religion, warum also soll gerade DAS die richtige Religion sein??? Kann mir das ein Muslim mal erklären? Wer erzählt Euch denn die Geschichten mit dem Märtyrertod und dem Paradies mit den 70 Jungfrauen? Ist JEMALS einer zurückgekehrt? Nee, wie auch.... Ich hab ja Verständnis, dass JEDER Mensch, an IRGENDWAS glauben möchte, aber ICH persönlich glaube NUR an das Schicksal, denn Religionen lösen immer wieder Kriege aus und vom nächsten sind wir - wie es aussieht - nicht mehr weit entfernt....

Wann hört dieser islamistische Mob endlich auf, sich sein eigenes Grab zu schaufeln ? Merken die denn nicht, dass sie sich den Ast absägen auf dem sie sitzen ? In der heutigen Welt sind doch ALLE aufeinander angewiesen. Aber die Luxusprodukte und Technologie aus dem Westen wollen sie schon haben... Und heimlich Alkohol trinken sie auch und kaschieren es vielleicht noch mit Coca Cola. Was für eine Doppelmoral ! Und dies unterstützt der Westen auch noch mit Wirtschaftshilfe ! Was für ein Irrsinn ! Was soll das für eine Religion sein, die die Frauen mit schwarzen Gespenstgewändern über die Strassen schickt und sich über den Verzehr von Schweinefleisch anderer Nationen aufregt ?! Wenn diese reaktionären Typen in der Vergangenheit leben wollen, dann bitteschön aber dann sollen sie auch freiwillig ihre westlichen Autos gegen Esel und die Maschinenpistolen gegen Pfeil und Bogen tauschen !

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Re: asya

Antwort von saulute am 10.02.2006, 13:23 Uhr

ja klar, jetzt ist der Kapitalismus und Amerika schuld, dass die Muslime die nicht nur dänischen Botschaften niederbrennen, dass es so ein begriff überhaupt wie Dschihad im Islam gibt, dass Mütter bereit sind ihre Söhne für dschihad zu opfern,dass die Muslime bei einer Zeremonie sich Köpfe blutig einritzen, dass Taliban menschliche (besonders die der Frauen) Rechte verachtet hat.
Ich glaube dir, dass ursprünglich Islam als die Religion des Friedens gedacht wurde. Doch die heutige Realität sieht nämlich komplett anders aus. Islam an sich ist friedfertig, doch die Menschen, die diese Religion ausüben haben einen sehr hohen Anteil an Agressionspotential. Hängt das nur mit der Mentalität oder Lebensumständen zusammen?
Du hast hier zwar sehr schöne Suren zitiert, aber es gibt auch andere, die vom Mord sprechen:
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“

Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 2, Vers 216: "Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht." (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)

Sure 4, Vers 74: "Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn." (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des Islam)

Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. ...“

Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, ...“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

Sure 4, Vers 92: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, ...“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.

Sure 5, Vers 33: "Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten." (Übers. Rudi Paret)

Dieser Vers (Sure 5, Vers 33) stand auf dem Zettel, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.


Sure 5, Vers 52: "Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden." Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. ...“

Sure 8, Vers 12: „ ... Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 8, Vers 41: „ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und...“

Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. ...“ Siehe 7.)

Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! ...“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. ... Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und) (selber) den Tod erleiden. ... Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
Darin ist der „Märtyrertod“ begründet. Siehe unter 6.)

Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 - 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.

Sure 9, Vers 41: "Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg." Es ist gemeint: „leicht und schwer bewaffnet“.

„Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg - für den Islam“ ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11)

Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Das ist die Strategie von Mili Göres)

Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

Sure 4, Vers 104: „ Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; ...“

Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte." (Hans-Peter Raddatz: "Von Allah zum Terror?", München 2002, S.71).
soviel zu einer anderen Medaillenseite des Islams.
Aber ich gebe dir REcht, dass Amerika durch ihre dumme Aussenpolitik großen Teil des Terrorismus verschuldet hat.

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Re: Die wahre Islamische Moral

Antwort von fusel am 10.02.2006, 14:18 Uhr

Hm,

die friedfertigen Moslem mal außen vor, habe selbst 3-4 gute Freunde dieses Glaubens, muß ich zugeben das nach 32 Jahren beinahe schon blödsinniger Toleranz "Andersdenkender" gegenüber, auch ich langsam mit Vorurteile kämpfe, die sich in Plattigkeiten ausdrückt wie: "Wenn es ihnen nicht passt, sollen sie gehen."

Diesbezüglich gab es vor einigen Monaten ein interessantes Glossar im Spiegel, wirklich sehr erhellend.

Islamische Staaten sind größtenteils, wie Ela schon sagt auf westliche Technik angewiesen. Kaum eine spektakuläre Erfindung die nicht hier oder im Fernen Osten erdacht wurde. Der Vorsprung den die Moslems in der Frühzeit hatten, während wir hier noch in Fellen rumhüpften, ist mehr als weg. Der islamische Terrorist empfindet sich daher als ständiger Verlierer, mit einfachen Worten: "Bring um, was dich umbringt."

Inwiefern die USA dabei eine Rolle spielt sei mal dahingestellt, aber diese ständige: "Die haben angefangen, die sind Schuld." zeugt auch nicht von Reife.
Es kann nicht angehen das der Westen permanent vor den Islamisten buckeln und kuschen muß und dabei seine eigenen Werten ad absurdum führt.


Mit einfachen Worten:
Es langt.
Es langt bei weitem.


LG

fusel

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Re: asya

Antwort von ZeynepsMama am 10.02.2006, 14:50 Uhr

Man kann nicht einfach Verse aus dem Koran zitieren, die aus ihrem Kontext gerissen sind. Viele der Verse, die du zitiert hast, wurden durch weiterführende Verse revidiert. Ich möchte jetzt nicht einzeln auf die Verse eingehen, aber was ich festgestellt habe: Ich bae eine türkische Übersetzung des Korans, und wenn ich mir hier die deutsche Übersetzung ansehe, dann merke ich, dass einiges in der deutschen Version radikaler ausfällt. Du deutest jedes Mal darauf hin, dass mit Kampf der gewaltsame Kampf gemeint ist. Das kann an einigen Stellen zutreffen, da ja dort zu tatsächliche Kämpfen hingewiesen wird. Aber allermeist ist kein Hinweis auf den gewaltsamen Kampf. Dieser Kampf wird unter den Muslimen als intellektueller Kampf verstanden, wo man seinen Standpunkt klarmachen muss. Aber wenn man den Islam als gewalttätig darstellen WILL, dann kann man natürlich auch dies erreichen.Ich bleibe dabei, Islam ist eine Religion des Friedens. Nur durch das Herauspicken zweideutiger Verse wird der Islam nicht zu dem reduziert, zu dem man es haben will. Es gibt unzählige Verse, die eindeutig positiv sind, die werden mal gerne überlesen.

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Re: ZeynepsMama

Antwort von saulute am 11.02.2006, 23:53 Uhr

Ach so. Die friedlichen Versen sind nicht aus dem Kontext geschnitten, nur die boesen.
Uebrhaupt, wenn die heilige Schrift solche Begriffe nur in den Mund nimmt, egal ob aus dem Kontext geschnitten oder nicht, kann es fuer mich keine religion des friedens sein.
Hat Buddha irgendetwas ueber das Toeten ueberhaupt gesagt. Ein Buddist darf nicht einmal eine Ameise zertreten, abgesehen vom abhacken der Hand eines Diebes oder der Ehrenmord. Buddhismus ist fuer mich die einzig wahre religion des Friedens und nicht Islam mit ihren scheinheiligen friedfertigen Moslems, die dann komischerweise nicht lauthals protestieren und nicht die Mehrheit ist, wenn es zu gewaltaetigen Taten kommt.

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