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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von karin5 am 18.09.2004, 17:20 Uhr

Schulbezirksgrenzen

Hallo,
hier in Hessen gibt es, was die Grundschule betrifft, die sogen. Schulbezirksgrenzen. D. h. je nach Wohnort ist man quasi gezwungen, sein Kind auf eine bestimmte Grundschule zu schicken.
Gibt es das in anderen Bundesländern auch?
Habt Ihr vielleicht Tipps, wie man dieses System umgehen kann? Mir gefällt die für uns zuständige Grundschule nämlich ganz und gar nicht.
Danke im Voraus.
Karin

 
7 Antworten:

So ist es doch überall? Oder? mT

Antwort von Biene am 18.09.2004, 17:34 Uhr

Ich kenne das von uns auch. Wir hätten auch umziehen müssen, um die Kinder im Nachbarort 'um'schulen zu können (war mitten im Schuljahr aber ist wohl das gleiche).
Die einheitliche Aussage war, dass es nicht möglich ist.

Uns blieb dann nur eine Privat Schule (Montessori) im Nachbarort.

LG

Re: Schulbezirksgrenzen

Antwort von Gabi am 18.09.2004, 17:41 Uhr

Hallo,
bei uns kann man sein Kind auf einer anderen Grundschule anmelden, wenn erstens dort noch Platz ist und man wichtige Gründe dafür hat. Als wichtiger Grund gilt auch, wenn das Kind z.B. nach der Schule von der Oma oder Tagesmutter betreut wird und die eben in der Nähe der anderen Schule wohnt.
Gabi

In Schl-Hol. gibt es diese Grenzen auch.Ummeldung nur mit triftigem Grund

Antwort von topeki am 18.09.2004, 21:07 Uhr

d

Re: Schulbezirksgrenzen

Antwort von Ebi-Mama am 19.09.2004, 10:00 Uhr

In Berlin gibt es auch Schulbezirke. Man muß sein Kind an der zuständigen Schule anmelden. Den Besuch der anderen Schule muß man dann beantragen. Ob es genehmigt wird, hängt wohl sehr von der Wunschschule (bzw. deren Kapazitäten) ab. Eventuell muß man begründen, warum man sein Kind auf die andere Schule schicken will. Mögliche Gründe wurden oben ja schon genannt. Dieses Jahr sind 2 Kinder aus dem Kiga auf unsere Schule gekommen, die eigentlich woanders hingehört hätten. Es gab wohl keine Probleme.

Re: umgehen der Schulbezirke

Antwort von Benedikte am 19.09.2004, 10:15 Uhr

Abgesehen von dem , ws oben schon beschrieben wurde, kenne ich folgendes Vorgehen: Ein Elternteil meldet sich polizeilich in dem bezirk der Wunschschule an ( bei Freunden/ Kollegen etc. zur " Untermiete"). Sobald man die meldebescheinigung hat, meldet man das Kind an an der Wunschschule und zieht dann wieder " um" nach Hause.Das ganze fand natürlich nur auf dem Papier statt, aber wenn das Kind einmal eingeschult ist, wird es nicht mehr weggeschickt.
Ich würde mir die Einschulung in einem fremden Bezirk aber gut überlegen- Schule ist das eine, soziale Kontakte das andere. Unsere gehen beide in die nächste Schule- übernächste Straße- und können zum einen alleine hin und zurück. Vor allem aber lernen sie Kinder aus der ANchbarschaft kennen, mit denen sie auch nachmittags und am Wochenende spielen können. Das geht jetzt quasi von alleine, dass man fremde Kinder dahat oder die eigenen auf besuch gehen.Unsere Kita war auch in einem fremden Stadtbezirk- und da hat sich außer Geburtstagen nichts getan. Vielleicht auch, weil die Kinder noch kleiner sind,aber in erster Linie, weil das Hin- und Hergekarre fürchterlich mühselig ist und von Kindern alleine nicht bewältigt werden kann.

benedikte

Vielen Dank für eure Meinungen und Tipps...lasse mir alles mal durch den Kopf gehen - o.T.

Antwort von karin5 am 19.09.2004, 16:06 Uhr

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Re: In Schl-Hol. gibt es diese Grenzen auch.Ummeldung nur mit triftigem Grund

Antwort von AndreaR am 19.09.2004, 19:15 Uhr

Bei uns, auch in S-H, weiß ich von einer Mutter asu dem Nachbarort, die ihren Sohn gerne in unsere, eigentlich nicht zuständige, Schule geben will. Aus dem einfachen Grund, dass er nach der Schule von den Großeltern betreut wird, die widerum bei uns wohnen, zu denen er von der Muss-Schule aus aber nicht mit dem Bus hinkäme. Ähm, verständlich?

Andrea

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