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Geschrieben von DK-Ursel am 17.06.2011, 22:40 Uhrzurück

Nee Philea!

Das, was Du bennenst, sehe ich nicht.
Ich liege auch nicht im Kranknehaus und ziehe mich daran hoch, daß es mir doch ach so gut im vergleich zuden anderen geht (denn mein schmerz iost einfach real).
Aber ich denke durcxhaus, stünde uns allen gut an, auch mal an die zu denken, die mit weitaus weniger, sogar in unserer reichen gesellschaft, auskommen und trotzdem nicht immer nach neidisch nach oben chilene.
ich zumindest kenne solche Menschen.
Die (oder soll ich schrieben: wir) haben einfach andere Prioritäten.

(Wobei ich nicht bestreite, daß wir alle dann doch ebensehr gerne in nuserer Gesellschaft leben als in diesen sozial wenig abgesicherten gef+hrlichen unterdrückten, gefährlichen ... Gebieten.).

Mit NIEIUd hat das aber genauso wenig zu tun wie in deinen beispien mit dem Nahcbarn, dessen Reise ichv ielleicht uach gern gemacht hätte, die ich ihm aber trotzdem gönne.
Vielleicht müßten wir da erstmal wie in guten alten Schulzeiten ine Begriffsbestimmung machen.

ich betrachte Wikipeadia zwar lange, lange nicht als das Non-Plus-Ultra,. aber auch hier steht ziemlöich richtig unter Neid:

"Unter Neid versteht man das moralisch vorwerfbare, gefühlsmäßige (emotionale) Verübeln der Besserstellung konkreter Anderer. Ähnlich ist der Begriff der Missgunst. Fehlt es am ethischen Vorwurf, spricht man auch von Unbehagen gegenüber Vorteilen anderer (Besitz, Status, Privilegien), die man selber nicht hat. Will man Neid rechtfertigen, so ist eher von einem Recht auf Gleichbehandlung die Rede.

Das Gegenteil des Neides ist die Gunst."

Dazu gerne noch den von Dir eingebrachten begriff der Mißgunst:, ebenfalls bei Wikipedia:
"Missgunst bezeichnet das ethisch vorwerfbare Verübeln der Stellung Anderer, sei es nun in materieller oder sonstiger Hinsicht, wobei der Begriff in Abgrenzung zum Neid insofern weiter gefasst ist, als die betrachtete Person oder Gruppe im Vergleich zu dem Verübelnden nicht unbedingt besser gestellt sein muss; in einem Fall von Missgunst werden dem Anderen Dinge schlichtweg nicht gegönnt. Auch die gleichzeitige Begehr desselben Status für sich, wie sie beim Neid auftritt, ist bei der Missgunst kein zwingendes Merkmal.

Missgünstige Gefühle werden den Betreffenden gegenüber aufgrund ihrer allgemeinen Verpöntheit meist verborgen. Sollen sie trotzdem ausgelebt werden, werden zumeist Vorwände für die jeweilige Argumentations- und Handlungsweise herangezogen. In der Literatur hat dieser Vorgang zum Beispiel in die Novelle Der Weg zum Friedhof von Thomas Mann Eingang gefunden, in welcher der Protagonist das ordnungswidrige Befahren eines Kieswegs mit dem Fahrrad als Aufhänger nutzt, um seinem tiefersitzenden Groll gegen den Radfahrer Luft machen zu können."

Wie Du siehst, die gute alte Begriffsbstimmung (machen Schüler das heute eigentlich nch???) ist gar nicht so blöde!

Gruß Ursel, DK

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