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Stillen - Tipps, Erfahrungen und Austausch für stillende Mütter Stillen - Tipps, Erfahrungen und Austausch für stillende Mütter
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Abstillen, Tochter 14 Monate!?

Hallo, ich bin etwas überfragt und unsicher.
Meine Tochter ist 14 Monate, eine sehr gute Esserin, schläft schlecht und ist extrem auf mich fixiert.
Ich bin eigentlich überzeugte Langzeit-stillende, habe auch meinen Sohn 1,5 Jahre gestillt. Jedoch habe ich das Gefühl, dass es nun bei meiner Tochter Überhand nimmt. Wie ich schon oben geschrieben habe, braucht sie das Stillen nicht um eine Mahlzeit zu ersetzen. Sie kommt allerdings ständig, sobald ich sie auf den Schoß nehme, zieht sie mir das Shirt runter und will trinken. Sie wird fuchsteufelswild, wenn sie es nicht darf. Außerdem trinkt sie Nachts beinahe noch stündlich. Momentan haben wir zusätzlich das Problem, dass ich keinen Schritt ohne sie machen darf, sobald ich sie vom Arm nehme geschweige denn den Raum verlasse schreit sie sich in Extase. Abstillen? wenn ja wie?
Ich arbeite nun stundenweise, was die Sache nicht einfacher macht. Großer Trennungsschmerz, außerdem habe ich ein schlechtes Gewissen und zusätzlicher Schlafmangel macht die Situation nicht besser.
Ich bin für alle Ideen und Tipps sehr dankbar :)

von MummyBenEmma am 19.09.2017, 17:07 Uhr

 
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*5 Antworten:

Re: Abstillen, Tochter 14 Monate!?

Antwort von faenny am 19.09.2017, 17:11 Uhr

Du kannst mal zwei Beiträge weiter unten lesen ;-)
Im wesentlichen geht es darum, dass du eine Entscheidung triffst.

 

Re: Abstillen, Tochter 14 Monate!?

Antwort von MummyBenEmma am 19.09.2017, 18:15 Uhr

Danke, habe mir den Beitrag mit großem Interesse durchgelesen, grad für die Situation nachts sehr hilfreich, lieben Dank. allerdings geht es mir nicht nur um das Stillen, eher auch die Tatsache, dass meine Kleine grad kaum ohne mich kann. Wie hilf ich ihr aus der Situation, da sie nunmal auch oft ohne mich muss- und ist hierzu abstillen überhaupt notwenig/ könnte das helfen?!

 

Re: Abstillen, Tochter 14 Monate!?

Antwort von faenny am 19.09.2017, 20:35 Uhr

Ich persönlich denke, dass es besser wäre weiterzustillen und so nicht zwei ganz wichtige Dinge gleichzeitig zu verändern (Mama öfters weg und kein Stillen mehr). Ich würde vermuten, dass es ihr eher helfen würde, wenn sie dann, wenn du da bist das Stillen hat - zumal sie, so wie du schreibst, das Stillen eher zur Beruhigung etc. braucht, als zur Nahrungsaufnahme.

Wie gut es gelingt, deine Abwesenheit zu gestalten hängt stark von der Person ab, die dein Kind betreut.
Meine Kinder waren in dem Alter auch noch sehr Mama anhänglich. Mit meiner Mutter hat es immer sehr gut geklappt. Sie konnte selbst ruhig bleiben, weinen auch mal aushalten, trotzdem trösten und nähe geben. Hat auch im Tuch oder der Trage getragen.
Papa dagegen, der ja eigentlich näher dran war, konnte es nicht so gut. Er konnte ein weinendes Kind nicht aushalten, wurde zunehnend unruhig, genervt. Was dann wiederrum das Kind gemerkt hat.
Es braucht da, denke ich, einfach die geeignete betreuungsperson, die Ruhe ausstrahlt und die versucht, Wege zu finden, die deinem Kind die Sicherheit vermittelt wie sonst das Stillen (z. B. Tragen)

 

Wiederannäherungskrise

Antwort von emilie.d. am 19.09.2017, 20:37 Uhr

http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/stichwortsuche.htm?stichwort=wiederannaeherungskrise

Damit man als Mutter nicht durchdreht, würde ich einerseits abends wirklich zweimal die Woche das Haus verlassen und Kind von Vater liebevoll betüdeln lassen. Insgesamt würde ich versuchen, Vater sehr attraktive Angebote machen zu lassen, dass man etwas aus der Umklammerung rauskommt.

Arbeiten in der Zeit ist super hart. Kenne ich leider auch. Ich habe mit viel Kaffee die Tage irgendwie geschafft.

Ich glaube, dass die Phase fürs Abstillen und z.B. auch für Fremdbetreuung denkbar schlecht geeignet ist.

 

Re: Abstillen, Tochter 14 Monate!?

Antwort von SabSi83 am 19.09.2017, 22:07 Uhr

Hallo!

Bei uns was es zu dieser Zeit ähnlich. Ich habe mit 12 Monaten Nachts eine Stillpause eingelegt, dafür tagsüber mehr gestillt. Mein Kleiner war auch sehr fordernd eine Zeit lang. Rückblickend war auch viel los, Zähne, riesige Entwicklungsschübe... Ich habe oft gestillt aber nicht immer wenn er wollte. Ich hab ihm das auch erklärt. Wenn es wirklich dringend notwendig war hab ich ihn aber gelassen, dh wenn er gezahnt hat oÄ. Jetzt mit 18 Monaten stillt er noch 3-5 mal am Tag, ich hab das Gefühl er kommt auch besser klar wenn ich nein sage.

Lg

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