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Geschrieben von Andrea&Würmchen am 14.10.2014, 14:27 Uhr

Benotung die x-te (3. Klasse BW)

Hallo,

ich weiß, dass das hier oft Thema ist. Aber ich finde in den alten Beiträgen nichts, das so richtig passt. Also:

Letzte Woche hatten wir den ersten Elternabend, neue Lehrerin, soweit alles prima. Dann hat sie uns die Notengebung erklärt:

"Eins" vergibt sie so gut wie nie. "Zwei" ist superklasse. "Drei" ist klasse. "Vier" ist auch noch kein Weltuntergang. Erst bei allem, was danach kommt, sollte man mal das Gespräch bzw. nach Ursachen suchen.

Öh. Ok. Ich hatte Grundschule eigentlich anders in Erinnerung, etwa so: alle Aufgaben richtig = 1, und dann gestaffelt nach Fehlern eben entsprechend weniger.

Nun wird es hier so gehandhabt, dass man, wenn man alle "normalen" Aufgaben richtig hat, eine Zwei bekommt (vielleicht mit gaaaanz viel Glück auch noch eine 1-2). Die Eins gibt's erst, wenn noch eine Transferaufgabe (Mathe) oder eine schwierige Grammatikaufgabe (Deutsch) beantwortet wird. Und über eine Drei, die das Kind heimbringt, habe man sich gefälligst zu freuen. Das Umdenken, was die Wertigkeit einer Note angehe, müsse bei uns Eltern stattfinden, nicht bei den Kindern. Die hätten da nämlich noch keine Vorstellungen und seien völlig unbedarft.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich das finden soll. Sicher, die Zeit des Welpenschutzes ist vorbei. Das finde ich auch richtig so.

Ich weiß auch, dass es auf den weiterführenden Schulen (zumindest hier in der Gegend) genauso gehandhabt wird und man vermeiden will, dass da ein "Kulturschock" einsetzt. Aber hätte das nicht noch ein bisschen Zeit? Ich meine, die Kinder kommen jetzt mit "lockeren" Einsern und Zweiern aus der zweiten Klasse, die Eltern haben sich mit den Kindern logischerweise gefreut wie Bolle. Und jetzt sollen/dürfen/müssen sich alle genauso über eine Drei freuen wie vorher über die Eins? Finde ich schwierig. Vor allem: Wenn eine Drei so gut ist, wo bleibt dann der Ansporn, eine Zwei zu erreichen? Oder gar die Eins?

Mich würde einfach interessieren, ob das bei Euch ähnlich gehandhabt wird oder die Bewertungsmaßstäbe noch eher denen der zweiten Klasse entsprechen.

Wie gesagt: Ich finde die Lehrerin, ihre Unterrichtsmethoden, ihr Herangehen und den Umgang mit der Klasse absolut in Ordnung. Ich kann nur wenig mit den Notenmaßstäben anfangen (aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt)...

Grüße
Andrea

 
21 Antworten:

Re: Benotung die x-te (3. Klasse BW)

Antwort von IngeA am 14.10.2014, 14:34 Uhr

Aber diese Transferaufgaben sind doch ganz normaler Bestandteil jeder Probe
Demzufolge alles wie bei euch früher auch: Alles richtig (eben auch die Transferaufgabe) = 1
und dann gestaffelt nach Fehlern.

LG Inge

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Re: Benotung die x-te (3. Klasse BW)

Antwort von Mutti69 am 14.10.2014, 15:25 Uhr

Alle Aufgaben geschafft, ist doch eine 1. Die Transferaufgabe darfst du nicht einfach aus der Wertung raus lassen.

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Transferaufgabe

Antwort von Andrea&Würmchen am 14.10.2014, 15:59 Uhr

Seht Ihr, ich sag's ja: ich bin zu alt - war mir jetzt irgendwie entfallen, dass auch in den Grundschularbeiten immer eine Transferaufgabe dabei ist. Mir war so, als hätte ich das zum ersten Mal im Gymnasium gehört

Aber sind nicht zumindest Tests (Exen) eine reine Abfrage dessen, was man durchgenommen hat? Oder täusche ich mich da auch?

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Re: Transferaufgabe

Antwort von IngeA am 14.10.2014, 16:11 Uhr

Den Stoff der Transferaufgaben hat man ja auch durchgenommen. Da muss man halt nur noch kombinieren und weiter denken.

Wenn man gelernt hat, dass die Tannenzapfen ihre Schuppen am Baum schon verlieren und erst danach irgendwann abfallen, muss man daraus schließen können, dass ein "Tannenzapfen" mit Schuppen, den man auf dem Boden findet eben ein Fichtenzapfen ist und kein Tannenzapfen.

LG Inge

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Note 1 vergibt sie so gut wie nie?

Antwort von Malefiz am 14.10.2014, 16:23 Uhr

Hat sie das wirklich so gesagt? Dann hätte es mich auch befremdet.

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Re: Note 1 vergibt sie so gut wie nie?

Antwort von Andrea&Würmchen am 14.10.2014, 16:38 Uhr

Hallo,

ja, das hat sie wortwörtlich gesagt. Später hat sie das Ganze allerdings etwas relativiert, indem sie sagte, dass es durchaus einige Kinder gibt, die das komplette Spektrum draufhaben, also auch die "Zusatzaufgaben" lösen können.

Hach, irgendwie seh ich halt noch Einser mit Sternchen oder Zusatzsmiley vor mir, wie ich sie damals im Heft hatte. Aber die Zeiten sind wohl vorbei

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definition noten RLP

Antwort von hanfri am 14.10.2014, 17:09 Uhr

1 = eine Leistung, die den Anforderungen in besonderem Maße entspricht;
2 = eine Leistung, die den Anforderungen voll entspricht;

3 = eine Leistung, die im Allgemeinen den Anforderungen entspricht;

4 = eine Leistung, die zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht;

5 = eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden könnten;

6 = eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht und bei der selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.


das heißt, hat ein Schüler soweit den Anforderungen entsprechend gearbeitet ist es eine 3 !!!!

gruß hanfri

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zum Teil passt das schon

Antwort von Jeckyll am 14.10.2014, 18:38 Uhr

Dass eine eins "über den Erwartungen" nur gegeben ist wenn ich Transferaufgaben lösen kann usw ist schon ok. Wenn "nur" normale, in der Form geübte Aufgaben komplett richtig gelöst wurden gibt es eine zwei. Bei uns ist diese "einserbremse" schon seit der zweiten Klasse üblich und für uns ok.

Aber eine zwei ist nicht "supperklasse" und eine drei für meine Kinder nicht "klasse". Da meine beiden gute Schüler sind, denen das Lernen leicht fällt ist für uns eine zwei "gut", eine drei "geht gerade noch so" und eine vier "echt mies". Würde meinen Kindern das Lernen nicht so leicht fallen sähe meine Beurteilung sicher anders aus. Wie "gut" die Noten in der Familie beurteilt werden hängt mmn vom lernvermögen des Kindes ab. Für den einen ist eine drei "klasse" für den nächsten "ok" und den dritten "schlecht".

Jeckyll

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Ich finde das eigentlich echt gut!

Antwort von MäuschenNr.3 am 14.10.2014, 20:00 Uhr

Hier in B-W zählt ja nunmal der Elternwille bei der Schulwahl und wie soll man denen (und auch den Kindern) plausibel erklären, dass das Kind zwar nur 1er und 2er hat, aber sie trotzdem nicht aufs Gymnasium gehören?!

Mein Sohn ist aktuell 6. Klasse Gymnasium und man merkt den Unterschied der Grundschulen, aus denen die Kinder kommen! Manche sind es nicht gewohnt, eingenständig zu denken, sondern können nur auswendig lernen- das rächt sich so langsam!

Außerdem bekommen sie doch die eins, wenn ALLE Aufgaben richtig sind?!

Bei uns war es letztes Jahr übrigens der Herr Pfarrer, der am Elternabend meinte, eine eins gibt er (eigentlich) gar nicht- trotzdem haben es 2 oder 3 Kinder geschafft!

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Re: Benotung die x-te (3. Klasse BW)

Antwort von Carmar am 14.10.2014, 23:03 Uhr

Hier hatten auf dem Zeugnis (Ende 3. Schuljahr) von 24 Kindern in der Klasse zwei Kinder ein Eins gehabt: Ein Kind hatte eine 1 in Sachunterricht, ein Kind hatte eine 1 in Kunst.
Wenn ein Kind in den Arbeiten nur Einsen hatte und im Mündlichen nicht "sehr gut" war, gab es eine 2 oder gar eine 3 auf dem Zeugnis.
Einsen in den Arbeiten gibt es nur selten.
In Mathe maximal bei drei Kindern, in Deutsch, Sachunterricht und Englisch eher noch weniger Kinder.
Note 4 (in Arbeiten und auf dem Zeugnis) und 5 (zumindest in den Arbeiten, auf Zeugnissen weiß ich nicht) gibt es weit häufiger.

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Hier ähnlich

Antwort von angelok82 am 15.10.2014, 7:36 Uhr

Bei der Elternversammlung Anfang des Schuljahres betonte die Lehrerin, dass, auch wenn es schriftl. Arbeiten bei 93% die 1gibt, sie bei mündlichen Sachen, wie Mitarbeit, Leseubungen, Gedichten. ...die Note 1nur vergibt,wenn es über die normalen Anforderungen hinaus geht.
Da muss die Betonung z.B komplett perfekt sein, mit Flüstern, Aufschreien, etc.

Sie sagte zwar nicht, dass eine 3 klasse sei, aber es ist jeine schlechte Note!!!Bei uns in der Klasse gibt es mehrere Kinder, die bei einer 3 Fernsehverbot aufgebrummt bekommen oder geplante Ausflüge deshalb platzen.

Für mich ist es ok, schade finde ich nur, dass es nicht nur hede Schule ( geschweige denn Land),sondern jeder Lehrer für sich festlegt, sodass mein Kind manchmal denkt, es bringe keine gute Leistung, nur weil sein KIGA Freund im Deutsch eine 1 nach der anderen nach Hause bringt,weil er den ganzen Abschnitt weitgehend fließend vorgelesen hat und nicht sämtliche Endungen verschluckt hat ( schlechter Leser, aber eine unheimlich liebe Lehrerin)

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Re: Benotung die x-te (3. Klasse BW)

Antwort von Birgit67 am 15.10.2014, 10:07 Uhr

ich glaube das ist der Tatsache geschuldet weil die bindende Empfehlung in BW wegfällt - die Rektoren kein Zeugnis ansehen dürfen und so entscheiden müssen ob sie das Kind aufnehmen oder nicht.

Vielleicht müssen die Kinder dann einfach anders lernen um mitzukommen damit man sieht wie es gehen kann.

Ich sehe ja wie es auf unseren Schule ins. Das Gymnasium wurde von 4zügig auf 6 zügig erweitert - während es ab der 8. Klasse dann wieder 4-zügig wird. Die Realschule wurde von 3-zügig auf 5-zügig erweitert weil sie so viele Anmeldungen hatte zum einen von Kindern die eigentlich zur Werkrealschule gehörte und Kinder die eigentlich zum Gymnasium gehörten aber da keinen Platz mehr hatten.

im 1. Jahr als die bindende Empfehlung weggefallen ist waren bei uns auf der Realschule von den 5. Klässlern 26 im 1. HJ versetzungsgefährdet.

Vielleicht wollen die Lehrer so entgegenwirken dass die Eltern lernen ihre Kinder besser einzuschätzen.

Gruß Birgit

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Re: Ich finde das eigentlich echt gut!

Antwort von Pamo am 15.10.2014, 10:22 Uhr

Was macht denn der "Herr Pfarrer" auf dem Elternabend? Ich hoffe, er hat wenigstens seine Kumpel, bspw. den Herrn Iman, die Frau Hohepriesterin und den Herr Rabbi mitgebracht...

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@Pamo

Antwort von MäuschenNr.3 am 15.10.2014, 10:51 Uhr

Der "Herr Pfarrer" unterrichtet Religion. Bei uns ist es durchaus üblich, dass die Fachlehrer auch zum Elternabend kommen, sich vorstellen und zu ihren Fächern und der Notenzusammensetzung was sagen.

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Re: @Pamo

Antwort von Pamo am 15.10.2014, 10:53 Uhr

Na denn... Für mich extrem gruselig, aber wenigstens wird in eurem Bundesland nicht verhüllt, dass die Kirchen ihre Vertreter direkt in die Grundschulen entsenden und dort ihre Werbearbeit an der Basis verrichten. Und vermutlich bezahlt von der Allgemeinheit bestehend aus Muslimen, Juden, Atheisten, griechisch Orthodoxen etc.

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Re: @Pamo, off topic

Antwort von Malefiz am 15.10.2014, 11:19 Uhr

Der Pfarrer macht in dem Fall Religionsunterricht, was ich jetzt nicht unbedingt Missionarsarbeit nennen würde. Der Unterricht ist freiwillig, ein nicht getauftes Kind kann teilnehmen, muss aber nicht. Studierte Theologen sind oftmals recht kritisch eingestellt. Fundamentalisten gibts eher unter den freikirchlichen.
Da gruselts mich auch!
Viele Grüße

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Re: @Malefiz, off topic

Antwort von Pamo am 15.10.2014, 11:31 Uhr

Jeder, der kleinen Kinder Göttergeschichten einschl. Himmel und Hölle erzählt, handelt m.E. gruselig - egal ob frei- oder staatskirchlich. Die Kinder haben noch nicht die Ratio, mit solchen Informationen umzugehen und sie zu hinterfragen und zu verarbeiten. Deswegen ist der Religionsunterricht auch Basisarbeit, das sitzt dann tief.

Meine Meinung, mein Kind ist abgemeldet, ich kenne meine Rechte. Übrigens müssen auch getaufte Kinder nicht am Religionsunterricht an einer staatlichen Schule teilnehmen.

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Re: @Malefiz, off topic

Antwort von Malefiz am 15.10.2014, 11:48 Uhr

Stimmt. Zumindest in den Städten. Wie es auf dem Land ist, weiß ich nicht.
Meine Kinder sind nicht getauft, besuchen aber den Religionsunterricht. Und die Themen sind sehr breit gefächert. Bislang ist es für beide eins der liebsten Schulfächer. Wäre es das nicht, würde ich auch abmelden.

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Re: @Malefiz, off topic

Antwort von Pamo am 15.10.2014, 12:02 Uhr

Auf dem Land wird man genauso vom Grundgesetz geschützt und kann auch da abmelden. Möglicherweise weiß das aber nicht jeder Elter und nicht jede Schulleitung klärt bei Fragen darüber auf.

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Vielen Dank für Eure Antworten!

Antwort von Andrea&Würmchen am 15.10.2014, 15:03 Uhr

Hallo,

vielen Dank, dass Ihr z.T. so ausführlich geantwortet habt.

Wie gesagt, ich mag das insgesamt gar nicht so kritisieren, wie es bei uns gehandhabt wird. Und bin ja schon zufrieden, wenn ich sehe, dass es woanders genauso läuft.

Das Argument, dass man damit quasi schon auf die weiterführenden Schulen und das dortige Benotungssystem vorbereitet, kann ich nachvollziehen. Auch, dass das in einer gewissen Form "erden" soll - also in etwa: besser eine stabile 3 mit "Fundament" als ein wackliger 2er-Kandidat, der vielleicht ein bisschen zu locker benotet wurde und dann einbricht - leuchtet mir ein.

Ich fand's halt (vielleicht auch nur, bis ich das noch ein paar Mal gedreht und gewendet habe) ein wenig schwierig, den Kindern verständlich zu machen, dass sie mit einer 1 oder 2 aus der zweiten Klasse kamen und jetzt plötzlich mit der gleichen Anstrengung und Arbeitsweise eine 3 haben - und das genauso gut sein soll (was es in meinen Augen definitiv nicht ist). Aber eventuell hat ja auch die Lehrerin Recht und die Kinder denken gar nicht so, sondern "nur" wir Erwachsenen.

Danke Euch & LG
Andrea

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Re: Benotung die x-te (3. Klasse BW)

Antwort von Steffi528 am 16.10.2014, 16:45 Uhr

Das wurde uns damals auch gesagt, aber die Große hatte dann doch ein paar Einsen nach Hause gebracht. Zum Schuljahresende haben sich die Einsen dann aber reduziert. Das ist sogar gut so gewesen (und auch mit einem Augenzwinkern von der Lehrerin mir gegenüber erwähnt), damit es dann nicht so leicht "fällt". Die Große bekommt ihre guten bis sehr guten Noten ohne irgendwie zu üben und es wäre schon mal gut, wenn das Mädel auch mal lernt, sich zu mindestens etwas hinzusetzen.
Ausdifferenziert im normalen Bereich ist sie, also geht es jetzt noch ne Nummer "härter" ;-) Hauptsache, sie schafft dann auf dem sehr wahrscheinlichen Gymnasium den Einstieg, das man auch mal was lernen muss (Vokabeln zum Beispiel)

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