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Geschrieben von pauline-maus am 05.06.2017, 13:53 Uhr

anhaltiener

sobald er / sie hier auftaucht, hetzt die meute los und beisst wild um sich.
in vielen punkten gebe ich ihm/ ihr recht und hetze oder irgendeine parteiangehörigkeit kann ich nirgends rauslesen.
schlimmer finde ich doch , dieses gut -reden und in regenbogenfarben -sehen bestimmter fakten hier. aber sei es drum... es ist alles nun mal wie es ist.

 
88 Antworten:

Re: anhaltiener

Antwort von Lusiana am 05.06.2017, 15:03 Uhr

Ich glaube, er sieht sich nicht als Mobbingopfer und kommt klar. Er nervt nur mit seinen vielen unkommentierten Postings, Zeitung lesen kann ich selber, aber da wähle ich andere als Sputnik oder Focus, das nervt. Aber nett gemeint von Dir, richtig süß

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Re: anhaltiener

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 15:13 Uhr

JEDER, wirklich JEDER der das leid anderer menschen für die eigene Selbstdarstellung nutz ist einfach nur in meinen Augen erbärmlich. Und Anhaltiner macht genau das, er schlachtet die Opfer für seine Zwecke aus. Anders kann man die "hingerotzten" Links nicht bezeichnen. Um Mitgefühl oder ähnliches geht es dabei doch gar nicht, sondern es wird nur wieder gezeigt: Seht selbst was passiert wenn ihr nicht auf mich hört....

Mitleid mit einem solchen Individuum - mit Sicherheit nicht. Da ist er kein Deut besser wie die welche die Anschläge begehen.

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Anhaltender missbraucht ......

Antwort von Caot am 05.06.2017, 15:41 Uhr

...... indem er gezielt reißerische, unkommentierte Links ins Netz stellt und dann wartet, bis einer anbeißt. Klappt ja auch. Springen genügend, immer wieder an, statt zu ignorieren.

Eigentlich müsste man zu jedem reißerischen Anhaltinerlink einen reinstellen, der das Leben in seiner Vielfalt darstellt.

Anhaltiner sucht sich gezielte Objekte aus, die negativen und führt sie hier vor. Da entsteht schnell der Eindruck einer missratenen Welt.

Schade, dass sich viele dafür instrumentalisieren lassen.

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von taram am 05.06.2017, 16:01 Uhr

Du bist also der Meinung auf unserer Erde ist alles super duper? Ich fühle mich nicht mehr wohl und habe Ängste. Die ganze Erde wird von einer Ideologie derzeit bedroht und irgendwie hat keiner eine gute Lösung. Auch wenn ich jetzt wieder in die Rechte Ecke gedrängt werde...hier läuft gewaltig was schief und einige reden sich das schön.
Aber ich meine hier z.b.auch diese Reichsbürger, welche D. nicht anerkennen..auch hier müsste stärker bzw. schon seit langer Zeit härter durch gegriffen werden.

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von tonib am 05.06.2017, 16:10 Uhr

Mach das doch.

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von Antje04 am 05.06.2017, 16:12 Uhr

Du bist also der Meinung auf unserer Erde ist alles super duper?

Das ist die Argumentation, die ich super duper blöde finde. Bloß weil man nicht ins gleiche Horn blasen mag wie manche hier, ist alles superduper, und man lebt in einer regenbogenfarbenen Gutmenschenwelt. Schwarzweißdenken der Extraklasse.

Man macht die Welt sicherlich zu einem besseren Ort, indem man in Foren breittritt, wie schlecht sie doch ist.

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von DK-Ursel am 05.06.2017, 16:12 Uhr

HejTaram!

da ist es wieder:
Das alte Forumsdenken --- ist man nicht absolut für eine Sache, muß man zwangsläufig für die anderes ein.
Nein, aber klar, es ist eigentlich der Effekt, den dieser User hervorruft:
Vor lauter einseitigen Meldungen sieht man mancher abolut nicht mehr nach rechts oder linksoder auf die vielen Schattieurngen in der Mitte oder irgendwo zwischen schwarz und weiß, ja und nein - sondern nur noch in schwarz und weiß.

Nein, ich lese hier nirgends, daß jemand findet, dieWelt superduper.
Gerade jetzt is tsie nid er Tat ein Stück unsicher als vielleciht noch vor 20 Jahren.
und doch --- die Welt stand immer irgendwo am Abgrund --- und dieMenschen haben weiter gelebt, geliebt, Kidner bekommen, Feste gefeiert, Musik gemacht, Filme gemacht, sie ind mitten mi Krieg oder ni der hungrigsten Nachkriegszeit ins kino, ins Theater gegangen; sie haben im Kalten Krieg Bäume gepflanzt, es gab immer auch Schönes neben all dem Mist.

UND:
es gab nie nur mist aus einer Seite.
Der Krieg zeigt wohl am deutlichsten, daß nie nur eine Seite böse und alle Gegner heilig sind.
Aber auch im Kalten Krieg waren es nicht nur die einen,d ie böse waren und die anderen waren die Retter der Welt.
Es geht darum, weder die Welt las nur ein großes Übel darzustellen, sondern in seiner Gesamtheit.
und es geht auch darum, das Böse - so wie das Gute - in seiner Gesamtheit darzustellen.

DAS ist die ganze Welt.
Wer davor - trotz aller Sorgen - die Augen verschließt, steckt den Kopf so in den Sand, wie ein gewisser User es denen vorwirft, die eben manchmal nicht mehr nur Links aus der einen Seite lesen wollen und sich anderen Dingen (auch) widmen.

Gruß Ursel, DK

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Re: anhaltiener

Antwort von tonib am 05.06.2017, 16:12 Uhr

Doch, es ist ein Unterschied, ob jemand in moderatem Maße von seiner Meinungsfreiheit in einem öffentlichen Forum Gebrauch macht oder ob er Anschläge begeht.

Erstaunlich, dass man das anders sehen kann.

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Re: anhaltiener

Antwort von Antje04 am 05.06.2017, 16:21 Uhr

Huch! Ein unbedeutendes Würstchen wie Anhaltiner mit einem Massenmörder zu vergleichen, ist so furchtbar, dass es fast schon wieder lustig ist.
Du hast dermaßen über das Ziel hinausgeschossen, da wäre eine Entschuldigung angebracht.

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von taram am 05.06.2017, 16:24 Uhr

Ich bin 66 geboren...ich habe unsere Erde nie so bedroht gesehen, wie zur Zeit.
Und klar, wir leben irgendwie weiter - trotzdem bleibe ich dabei, es ist bedrohlich und ich finde, viele reden es sich schön

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 16:30 Uhr

Genau, und weil wir nicht laut hysterisch schreiend den ganzen tag durch die Gegend laufen finden wir natürlich alles super klasse.

Schon mal darüber nachgedacht das die meisten Menschen einfach nur realistischer sind? JEDES Zeitalter hatte seine Höhen und Tiefen, zu jeder zeit gab es irgendwelche Konflikte. Und immer wieder Kriege, Morden und Brandschatzen. Tja, einige haben nur einfach ihren Arsch bewegt und was dagegen getan. Und andere haben wie brave Lämmchen auf die Schlachtbank gewartet weil das ja eh alles unvermeidbar ist. rate mal welche Menschen mehr Chancen haben sich weiter zu entwickeln und wirklich was zu bewegen....

Ich sagte es schon mal, Deine Angst lähmt dich, Du hast den reinen Tunnelblick und erkennst nicht mehr was wirklich um dich herum passiert. Nicht einmal mehr wie andere Menschen über DEIN leben bestimmen. das mag für dich OK sein, also das Menschen wie Anhaltiner Dir sagen was man machen muss und was nicht. Ich bin kein Lamm, ich denke lieber selbst und handel auch im Leben. Selbst dann wenn ich Angst habe. Aber weißt Du was, wenigstens lebe ich dann und bin nicht schon tot ohne es zu wissen.

Niemand sagt es ist alles super und es muss nichts geändert werden. Eigentlich bewegen sogar die Menschen mehr die eben genau sagen, ja es läuft scheiße, aber es ist nun einmal so, machen wir das beste draus. Was man mit Links setzen wirklich bewegt? Gar nichts, außer das man eben "Lämmchen" wie Dich weiter in Panik versetzt. Irgendwann ist es dann halt soweit das ihr den Wolf im Schafsfell auch noch vor lauter Dankbarkeit umarmt.

Nein, ist nicht böse gemeint. Wie gesagt, ich bin Realist - ich sehe nicht nur schwarz und weiß - und entsprechend lasse ich mir auch nicht einreden es wäre besser oder schlechter. Das ist MEIN Weg. und wenn wer meint mich deshalb als "Gutmensch" mit rosaroter Brille betiteln zu müssen, dann sagt mir das nur das es da ein Lämmchen mehr gibt auf dieser Welt.

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ich überlege stark ;)

Antwort von Caot am 05.06.2017, 16:37 Uhr

.... leider fehlt mir die Zeit. Ich möchte es nämlich nicht so plakativ anstellen, einfach einen Link und lass mal die anderen.

Außerdem ist Leben vielfältig, nicht einfach. Es gibt gute, es gibt schlechte Dinge. Das produzieren von nur schlechten Dingen suggeriert uns, dass alles schlecht sei, so wie natürlich das Gegenteil.

Natürlich gibt es hier Missbräuche, Drogen und Spritzen auf Spielplätzen. Aber es gibt genauso nette Nachbarn, Straßenfeste, offene Türen, Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft.

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von taram am 05.06.2017, 16:37 Uhr

Ohhhh, ein Tunnelblick habe ich garantiert nicht. Und ja, der Staat bestimmt über mein Leben und nicht anhaltiner..so ein Schwachsinn.

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Re: anhaltiener

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 16:42 Uhr

Nö, zumal Du nicht verstanden hast was ich genau geschrieben habe. Ich sage es ist nicht besser. Der eine tötet, der andere zieht Nutzen aus dem Tod. Was ist daran wirklich besser? Wenn niemand nutzen aus dem Tot dieser Menschen ziehen würde, würde es sich nicht "lohnen" sie zu töten. Der IS profitiert auf vielerlei Wegen aus den Anschlägen. Zum einen gibt es ein paar "Ungläubige" weniger, zum anderen zeigen sie ihre "Macht", zum dritten aber - und das dürfte der weit aus größere Teil sein, macht es Angst bei anderen. Und diese Angst wird verstärkt durch Leute welche eben sagen: Habe ich es euch nicht gesagt....

Ich gehe da völlig einer Meinung mit all den anderen Menschen die sagen, wir lassen uns unser Leben nicht nehmen. Und wer meint Angst schüren zu müssen - egal auf welcher "Seite", der nimm Leben. Weil selbst wenn man nicht tot ist, es ist anderen die Unbefangenheit einen Tag einfach nur genießen zu können. wenn ich jeden tag nur auf die Strasse treten kann mit Angst im Bauch, wenn ich mir sagen, nee ich gehe nicht dahin weil es könnte ja was passieren, wenn ich sage, ich setze keine Kinder in diese Welt weil sie ja getötet werden können - lebt man dann wirklich noch? ich für meinen Teil sage, das ist kein leben. Man hat einfach nur noch nicht aufgehört zu atmen. Und Menschen die meinen diese Angst bewusst schüren zu müssen, als Untermauerung IHRER Meinung, die ziehen Nutzen aus der Angst. Einfach weil sie damit Ängste bei Menschen weiter schüren welche sonst evtl etwas mehr Vorsicht walten lassen würden, aber nicht so "gelähmt" wären.

Passieren kann einem zu jedem Zeitpunkt etwas. Dein Kind kann morgens mit einen Schnupfen aufwachen und am nächsten Tag sagt der Arzt zu Dir, es wird sterben. Oder ein Betrunkener fährt dir morgens auf dem weg zur Arbeit ins Auto. Du hast eh nichts, lebst im Obdachlosenheim und nachts bricht dort warum auch immer ein Feuer aus. oder, es kommt zu einer Massenpanik warum auch immer und andere Menschen überrennen dich zu Tode. All das kann dir jederzeit passieren. Klar, wenn Du dich daheim einschließt ist die Wahrscheinlichkeit dazu geringer, aber lebst du dann wirklich (noch)?

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ich fühle mich nicht bedrohter als sonst auch......

Antwort von Caot am 05.06.2017, 16:42 Uhr

....... das Problem ist nur, die Fokussierung auf eben negative Dinge, die ständig zur wachsenden Angst beitragen. Und Panikmache, wie Anhaltiner das so gut hier macht. Das suggerieren die Welt sei nur schlecht, unmenschlich und entwürdigend.

Neben Licht gibt es Schatten, neben Schatten gibt es Licht.

Neulich las ich einen guten Beitrag im www. Googelt sie nie nach ihren Symptomen, denn sie werden zu 99% dort landen, wo Ihnen eine schlimme Krankheit diagnostiziert wird, die sie aber zu 99% sicherlich nicht haben werden.

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Re: ich fühle mich nicht bedrohter als sonst auch......

Antwort von taram am 05.06.2017, 16:48 Uhr

Mal Nachts um 3 Uhr in der Berliner Ubahn gefahren? Die Stimmung war vor 10 Jahren noch anders

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Re: ich fühle mich nicht bedrohter als sonst auch......

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 16:52 Uhr

Mag ja sein, aber das seit ihr selbst schuld. Wie ich schrieb, ihr lasst euch das Leben bestimmen. Wäre das eben nicht so, würde jeder eben ganz normal weiter leben.

Und nein, kein Politiker bestimmt über mich, ebenso wenig wie ein andere Mensch. Nicht einmal mein Mann hat mir zu sagen was ich zu tun habe oder zu fühlen. Das entscheide ich ganz alleine. Es gibt nur weniges was dabei begrenzend ist bei meinem Handeln, nämlich Dinge wie Anstand, Gesetze, Ethik und Moral. Und während meiner Arbeitszeit darf mein AG mir noch sagen was ich arbeitstechnisch machen soll. was ich dabei denke oder fühle - das ist mein Ding. wenn ich Bock habe mir den Tag nicht vermissen zu lassen, dann ist das eben so.

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@taram ..... nein, der Meinung bin ich nicht.....

Antwort von Caot am 05.06.2017, 16:58 Uhr

..... wo hätte ich das geschrieben?

Das Problem ist nur, dass man mit einer stark negativen, wie positiven, Sicht, sehr einseitig die doch vorhandene Vielfalt betrachtet. Gezielt soll man nur eben das, im Falle von Anhaltiner, negative sehen. Aber das gibt es nicht. Weder im positiven Sinne, noch im negativen.

Es verzerrt unsere Wahrnehmung, wenn gezielt schlechte Nachrichten verbreitet werden, was auch im Umkehrschluss gilt.

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Re: ich fühle mich nicht bedrohter als sonst auch......

Antwort von taram am 05.06.2017, 16:58 Uhr

Wir sind alle Sklaven der Eliten ...wach mal auf

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Re: ich fühle mich nicht bedrohter als sonst auch......

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 17:02 Uhr

Wach bin ich da schon lange. Und als Sklave habe ich mich wie gesagt noch nie gesehen und werde es wohl auch kaum jemals.

Wenn Du dich als "Sklave" siehst wundert es aber eben nicht warum Du der Meinung bist nichts ändern zu können. Das ist eben der riesen Unterschied.

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@taram ...... das ist aber nicht mein Gefühl......

Antwort von Caot am 05.06.2017, 17:02 Uhr

..... ich fühle mich sehr frei.

Was sind für Dich die Eliten?

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@ Taram .... das war vor 10 Jahren auch schon doof.....

Antwort von Caot am 05.06.2017, 17:05 Uhr

..... und ich hab mich unwohl gefühlt. ich bin noch nie gerne alleine früh halb 3 durch den Wald mit dem Fahrrad gefahren. Das war bereits vor 30 Jahren doof, jetzt ist es nicht anders.

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Re: ich fühle mich nicht bedrohter als sonst auch......

Antwort von taram am 05.06.2017, 17:09 Uhr

Was glaubst du wohl, warum das Bargeld abgeschafft werden soll..damit sie uns noch besser unter Kontrolle haben.
Schon davon gehört, dass im Gesundheitsbereich die Normwerte für Cholesterin und anderes ohne Grund einfach nach unten gesetzt werden..damit es noch mehr Kranke gibt, die Medikament kaufen müssen?!
Und da gibt es viele Beispiele, welche ich noch aufzählen könnte und du willst mir jetzt allen Ernsten erzählen, du bist nicht fremgesteuert?!

Um nochmal auf das ursprüngliche Thema zu kommen, was glaubt ihr, wie das alles Enden wird..hören die IS irgendwann einfach auf? Gibt es den finalen Knall? und wie sieht dieser dann aus???

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Re: @ Taram .... das war vor 10 Jahren auch schon doof.....

Antwort von taram am 05.06.2017, 17:10 Uhr

Ich habe nicht vom Wald in der Nacht geredet.

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Re: @ Taram .... dann Übertrag es auf die U-Bahn.....

Antwort von Caot am 05.06.2017, 17:33 Uhr

..... die S-Bahn, den Bus, die Straßenbahn, den Park, die normale Straße ...... war schon vor 30 Jahren des Nächtens keine favorisierte Aufenthaltsmöglichkeit. Schon mal neben den Hells Angels gewohnt.

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von Einstein-Mama am 05.06.2017, 17:35 Uhr

Anhaltiner ist doch eine ganz kleine und arme Wurst! Kein normaler Mann käme auf die Idee in einem Elternforum "Aufklärung" zu betreiben.
Wenn meiner das tun würde, wäre er die längste Zeit mein Mann gewesen. Davon abgesehen, dass ich nicht glaube dass es ein Mann ist.
Das ist ein Doppelnick den man unter dem normalen Nick eben auch nur belächelt hat.

Die Rhetorik ist die gleiche wie die von Bachmann, oder Trump. Immer die gleichen doofen Aussagen und null dahinter.

Und ja, solche haben auch ihre Anhänger, aber meistens nicht lange.
Anhaltiner wird so schnell verschwinden, wie er hier aufgeschlagen ist. Da bin ich mir ganz sicher!

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 17:39 Uhr

Mal ehrlich. Dazu käme es nie, weil mit so einer Frau wie Dir wäre ich sicher nie zusammen gewesen.

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Re: @ Taram .... dann Übertrag es auf die U-Bahn.....

Antwort von taram am 05.06.2017, 17:42 Uhr

Du, ich arbeite in Kneipen und früher in einschlägigen Cafes der Szene in Berlin...den Hellis habe ich schon so manches Bier gezapft. Ich will nicht sagen, dass vor 30 Jahren Nachts keine unschönen Dinge passiert sind, aber es hat sich geändert zum Negativen...ich erlebe es und erlaube mir ein Urteil, weil ich eben seit Jahrzehnten Nachts unterwegs bin.
Ich lasse mein Leben nicht durch den Terror bestimmen, ich bin 1,55 Meter hoch und oft die erste die ihren Mund aufmacht oder dazwischen geht und auch in gefährlichen Momenten, weil ich dann nur an Hilfe denke und nicht an das was mir passieren könnte

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Re: @ Taram .... dann Übertrag es auf die U-Bahn.....

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 17:44 Uhr

Hells Angels, wie auch andere Rockerbanden tun doch keinem Unbeteiligten was.

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Re: genau Taram!

Antwort von Jana287 am 05.06.2017, 17:50 Uhr

Ich bin vor 12 Jahren etwa nach Berlin gezogen, und fand die Stadt toll, bunt, tolerant. Heute ist das Gefühl ein ganz anderes. Fahr mal nachts allein als Frau U-Bahn, geh mal im kurzen Rock in bestimmte Stadtteile. Auf den Alex geh ich abends schon gar nicht mehr. Ich kenne Leute, die haben ein Auto angeschafft, weil sie nicht mehr S-Bahn fahren wollen. Arbeitskolleginnen haben nach der Spätschicht das ko spray in der Hand auf dem Weg zur U-Bahn.
Aber das glaubt hier keiner, die tun das als Panikmache ab. Fakt ist, die Stadt hat sich verändert.

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Re: @ Taram .... die Wahrnehmung verzerrt sich.....

Antwort von Caot am 05.06.2017, 17:51 Uhr

....... Wenn ich nur mit Negativem konfrontiert werde, denke ich früher oder später, das ist so. Dabei vergisst man viel zu schnell, dass es früher auch nicht dolle war. Auch ich bekam als Kind Spielregeln mit auf den Weg. Geh mit keinem Fremden mit, Vermeide nachts alleine unterwegs zu sein, rufe Feuer, sonst hilft dir keiner, geh nicht auf Konzerte, meide große Männergruppen...... das war vor 35 Jahren. Nichts Anderes würde ich heute meinen Kindern sagen. Gilt immer noch, damals wie heute.

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wenns nur nachts um 3.00 Uhr wäre..... am Alex hast Du..

Antwort von Benedikte am 05.06.2017, 17:53 Uhr

das den ganzen Tag. Bzw morgens im berufsverkehr, so gegen 6 Uhr, bis ca 12.00 Uhr, da nicht.

aber sonst.....

man kann es manchmal in den Zeitungen lesen- Reisende von Gruppe Jugendlicher belästigt... und inzwischen regelmäßig beobachten

da kommen Girlies vom Kik am alex und stehen am Bahnsteig und werden regelmäßig unaufgefordert angequatscht. Das hört auf, wenn die Mädchen weggehen- sonst nicht.

Polizei hat ihre Präsenz verstärkt.

Regelmäßige Durchsagen, man solle auf sein Hab und Gut achten- Taschendiebe seien unterwegs.

Und der absolute Hit- inzwischen wöchentlich unerwartete S Bahn Stopps wegen Polizeieinsätzen

Und das finde ich so schlimm- wenns nur um 3.00 Uhr nachts wäre, da könnte man sich hüten und einschränken oder eben Auto oder taxi fahren. aber am hellerliochten Tag ist für die, die der Erwerbsarbeit frönen, ein echtes Problem.

Benedikte

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@ Anhaltiner ..... schon eigene Erfahrungen gesammelt?

Antwort von Caot am 05.06.2017, 17:53 Uhr

..... Hörensagen, Vermutung oder eigenes Erleben?

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@ Benedikte ..... ich wohne auf einer Insel ....

Antwort von Caot am 05.06.2017, 18:01 Uhr

...... ich schließe nicht mal meine Haustür ab.

Du hast Recht, manchmal nimmt es überhand. Das ist nicht gut. Immerhin verstärkte Polizeipäsens. Das ist doch ein erster Schritt.

Die Welt ist aber nicht so. Überall schon gar nicht.

Ich erinnere mich noch, an meine Jugend, da wurden ganze Straßenzüge unattraktiv, da das Rotlichtgewerbe die Wohnungen anmietete. Ruckizucki wandelte sich die Gegend. Vor 30 Jahren. Das war auch damals nicht nett, sorgte für jede Menge Aufruhr und Empörung. Nein, auch bereits damals war nicht alles lustig und nett.

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Der Staat bestimmt über Dein Leben..?

Antwort von Leena am 05.06.2017, 18:01 Uhr

Meinst Du das wirklich ernst..?

Ganz ehrlich, wer ist denn "der Staat"? Das ist doch kein amorphes Individuum mit eigenem Willen und eigener Handlungsfähigkeit, sondern "der Staat" setzt sich zusammen aus allen seinen Bürgern, also - aus uns allen!

Und selbst wenn Du "den Staat" mit seinen handelnden Organen gleich setzen wolltest - ganz im Ernst, glaubst Du nicht, in diesem Sinne bist Du als Individuum "dem Staat" total egal? Er sorgt für Dich, wenn Du Sozialleistungen brauchst, er erinnert Dich vielleicht gelegentlich an Deine Pflichten und Du zahlst Steuern an ihn - aber Du und Dein Leben sind in diesem Sinne doch total egal! Da ist niemand, der über Dich bestimmt!

Ich glaube, es ist eine Mischung aus Zufall und Folgen Deiner eigenen Handlungen und Entscheidungen, dass Du jetzt da stehst, wo Du stehst. Aber es ist definitiv nicht "der Staat", der tagtäglich über Dein ureigenstes Leben bestimmen würde!

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Jana

Antwort von Benedikte am 05.06.2017, 18:05 Uhr

ich glaube, dass das Problem ganz einfach auch ist, dass viele Nichtberliner sich das nicht vorstellen können.

Wenn Du in der Provinz wohnst, außerhalb der Ballungsgebiete, dann ist das unvorstellbar.

Und soweit ich die Poster hier kenne, wenn das stimmt, was sie von sich erzählt haben, dann sind die , die am wenigsten betroffen sind,genau die, die am vehemntesten irgedwelche verschlechterungen bestreiten.
Eben weil Ihnen Deine und meine Erfahrungen fehlen. Die eigenen, die von KollegINNen, Nachbarn und Bekannten.

Benedikte

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Insel??????

Antwort von Benedikte am 05.06.2017, 18:07 Uhr

ich bin ein unglaublicher Meer und Küstenfan und will im Ruhestand auch an die Küste, irgendeine.

Magst Du verraten, was Deine Insel ist? Gerne PN?

My guess: Rügen vor usedom vor Nordfriesische Inseln.

Lucky you....

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Re: @ Anhaltiner ..... schon eigene Erfahrungen gesammelt?

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 18:12 Uhr

Bei uns sind verschiedenste Rocker öfter in der Stadt unterwegs. Kenne keinen der Probleme mit denen hat. Im Gegenteil oft hilfsbereit und kinderfreundlich.

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Re: Benedikte

Antwort von Jana287 am 05.06.2017, 18:16 Uhr

Du ich zweifel manchmal am Verstand der Leute, Toleranz um jeden Preis. Gespräch zweier Kinderwagen-Muttis zum Thema Drogendealer " och naja, solange die mich in Ruhe lassen sollen sie halt dort im Park ihre Drogen verkaufen, jeder wie er mag " Hä? Ich dachte ich hör nicht richtig. Bin gespannt wie sie es in paar Jahren finden, wenn klein Frederic-Valentin Geld klaut, um bei denen was zu Rauchen zu kaufen. DANN betrifft es sie vielleicht doch und sie werden sich möglicherweise wünschen, jemand hätte mal was dagegen gemacht...
Aber vielleicht bin ich einfach zu spiessig mittlerweile für diese Stadt.

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Re: Benedikte

Antwort von Benedikte am 05.06.2017, 18:24 Uhr

Das geschrei wird immer dann laut wenn es einen selbst betrifft.

Ein Sportsfreund meines Gatten ist Polizist und erzählt, dass bspw Autoeinbrüche nicht mehr verfolgt würden. Die Beklauten füllen nur noch Formulare aus- für ihre Versicherung ist Anzeiegnerstattung nötig- aber die Polizeit kümmert sich nicht mehr drum.

Wir wohnen ganz tief im Osten Berlins- füßläufig Brandeburg. Hatte damals lange überlegt und mich gsD doch für das EFH mit Garten entschieden statt der innerstädtischen Etage.

Besucher witzeln zwar oft, sie "müßten zurück nach Berlin/Deutschland"- aber ich bin so selig, dass ich etwas abstand von der Stadt habe.

Benedikte

In welchem Stadtteil wohnst Du?

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Re: @ Taram .... das war immer schon auch schon doof.....

Antwort von DK-Ursel am 05.06.2017, 18:26 Uhr

o.t.

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Ballungsgebiete

Antwort von Leena am 05.06.2017, 18:32 Uhr

Ich glaube nicht, dass es "die Ballungsgebiete" sind, denn hier für Frankfurt/Main kann ich die von Euch für Berlin geschilderte Entwicklung tatsächlich in keiner Weise so nachvollziehen.

Es gibt Ecken, die waren vor 20 / 30 ungemütlich und es gibt Ecken, da sollte man heute vielleicht nicht unbedingt hin marschieren respektive große Töne spucken. Teilweise sind es dieselben Ecken, teilweise hat es sich verlagert. Aber im Schnitt habe ich ganz subjektiv das Gefühl, mich heute in Frankfurt nicht weniger sicher bewegen zu können als früher. Weder in der S-Bahn noch in sonstigen öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße fühle ich mich generell "gefährdet", auch wenn mir bewusst ist, dass immer etwas passieren kann. Auch von meiner Tochter und ihren Freundinnen habe ich keine Geschichten gehört, die einem Sorgen machen würden, jedenfalls garantiert nicht mehr als früher.

Das sind halt auch Erfahrungen von heute, meine eigenen, die meiner Kollegen und Kolleginnen, Nachbarn und Bekannten hier. Das macht Eurer Erfahrungen in Berlin nicht weniger wahr - ist aber auch Realität heute in Deutschland.

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Re: genau Taram!

Antwort von tonib am 05.06.2017, 18:33 Uhr

Ich habe letztens eine Woche in Berlin verbracht - allet jut. Man muss halt nur in Charlottenburg/Wilmersdorf in der richtigen Ecke wohnen oder im Prenzlauer Berg - da begegnet einem kein "Südländer" (mit Ausnahme des Ku´damms, den man zu diesem Zwecke meiden muss, also am besten direkt aus der eigenen Tiefgarage ins KaDeWe). In der Oper habe ich auch keinen erspäht.

Daraus schlussfolgere ich jetzt auf der Basis anekdotischer Evidenz, dass eigentlich alles super ist und Berlin sich überhaupt nicht negativ verändert hat.

Leider wohne ich ja die meiste Zeit im Rhein-Main-Gebiet, und da lässt es sich wirklich überhaupt nicht mehr verdrängen.

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Re: Jana ... das war schon immer so ....

Antwort von Caot am 05.06.2017, 18:34 Uhr

..... bereits vor 30 Jahren sollte das vermieden werden, als Frau in der Großstadt. Ich erinnere mich noch gut an die Predigten meines Vaters. Nein, es war früher nicht besser.

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Re: @ Taram .... dann Übertrag es auf die U-Bahn.....muahahahahaha genau

Antwort von Einstein-Mama am 05.06.2017, 18:35 Uhr

Die Hells Angels, die netten Rocker-Opas die hier bei uns die Stadt im Griff haben mit Drogengeschäften und Prostitution!
Die tun niemanden was, niemals nicht!
Die bedrohen nur Krankenschwestern, wenn einer ihrer Mitglieder in der Klapse untergebracht wurde, oder verfolgen sie, oder stehen drohend am Parkplatz.


Da dachte ich deine Dummheit hätte keine Steigerung, aber da ging dann doch ich was!

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Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von Leena am 05.06.2017, 18:38 Uhr

...und was hat sich für Dich und Dein Umfeld konkret verändert?

Ich lebe ja auch hier - und ich kann für mich tatsächlich keine Veränderungen feststellen, okay, vielleicht mehr Frauen mit Kopftuch, davon aber ein Gutteil auch mit breitem hessischen Akzent. Gewisse Veränderungen gibt es ja immer, aber irgendwie "unsicherer" als früher fühle ich mich tatsächlich nicht!

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Ich bezweifele nicht,

Antwort von DK-Ursel am 05.06.2017, 18:39 Uhr

daß es in der Großstadt wüster zugeht als auf dem Lande, meistens jedenfalls.
Trotzdem sind wir deshalb ja keine Doofies vom Lande, viele haben bene mal i nder Stadt gelebt und viele haben kOntakte dorthin.
ich ziehe menien Kohl und die Hühner ja nichtselber.

In mene Studentgenbude in Stuttgatr ist 2x eingebrochen worden (keine Ahnung, was da jemand zu ergattern hoffte), als die Polzei bemi ersten Mal eeenlich anrückte und ich total fertig o bder Unrodnung und weil ich nun lange zwischenTür und Angel gewartet hatte, meinte, ichhtte nicht angerührt, lächelet der Polizist nur müde...
HIch hätte ruhig schon aufräumen dürfen - da käme eh nichts bei rum.
Das iszt zig Jahre her - ich bin inzwischen wirklich lansgam betagt, also keine Neuerscheinung in Berlin.

Undd aß hier auf dem Land auchdie Eirüche gehäuft auftraten als sichd ie EU erweitere, ist keni Geheimnis, bei der freundin meiner Tochter mind. 2x, einmal hat sie welche fast überraschtund der der herbeigerufene Vater verfolgte sie, bis die Polizei kam:
Rat des Polizisten: Nächstes Mal einige Männer aus dem alarmieren und selbst zur Tat schreiten, sie könnten eh nichts machen.

Du glaubst, Berlin oder die Zeiten seien speziell?
Naja... meine Erfahrung ist ind er Tat anders.

Meine Erfahrung neben einem Asylantenheim vor vielen Jahren allerdings, inmitten einer Kleinstadt, sind durchaus positiv, und da saßen die jungen Männer gezwungenermaßen auch untätig und sich langweilend vor der Tür herum,wenn ich morgens zur Arbeit ging und abends, auch m Dunkeln, wieder an ihnen vorbei mußte.
Dies schreibe ich nicht als durchgehendes Muster für "alles gut mit den Flüchtlingen", sondern als Beispiel dafür, daß man nicht verallgemeinern kann und darf und es auch anders geht.

Daß Gewaltverbrchen immer gewalttätiger werden, ist leider ein Fakt und gilt wohl für In- wie Ausländer, ebenso aber auch die Meldung in derselben Statistik, daß die Verbrechensquote sinkt.
Also - man kann manchmal auch die gefühlte Wahrheit als objektive wahrnehmen - und den Leuten verkaufen, udn dann haben die mit ein bißchen Abstand eben vielleicht die größere Übersicht über den ganzen "Teppich" statt nur auf das kleine "Muster".

Was die "toleranten Mütter" auf dem Spielplatz angeht, so ist das genau das extrem denken, das ich oben ablehnte:
Toleranz heißt doch nicht, Verbrechen und Gefährdungen hinzunehmen, ja sogar mit offenem Blick zu dulden und - ja, eben zu tolerieren.
Natürlich wäre ich auch dagegen,daß auf Spielplätzen u.a. öffentlichen Plätzen offen Drogen gehandelt werden - diese Mütter halte ich schlichtweg für dumm, nicht für tolerant.
Die, sie als Muster dafür halten, haben allerdings auch merkwürdige Definitionen von Toleranz.

Letztendlich geht es darum aber nicht in dem dem obigen AP.
es geht darum, daß man nicht nur so einseitig schlechte Nachrichten (und eben einseitig im doippelten Sinne: einmal nur Schlechtes sowieso, und dann auch noch aus bestimmter Richtung kommend) veröffentlichen sollte, weil dies die Buntheit der Welt nicht widergibt.

Gruß Ursel, DK

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Re: Jana

Antwort von Einstein-Mama am 05.06.2017, 18:40 Uhr

Nee die, die Flüchtlinge nur über die Akten kennen und noch nie persönlichen Kontakt hatten. DIE jammern am lautesten.
Und die, die eh nichts zu befürchten haben....

Die versuchen krampfhaft die Leute einzuschüchtern, die keine Wahl haben und sich mit dem Thema persönlich und im Kontakt stellen müssen.
Warum auch immer, wahrscheinlich weil sie sich erhaben fühlen, oder sie sich furchtbar gelangweilt fühlen.

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Re: Benedikte

Antwort von Jana287 am 05.06.2017, 18:45 Uhr

Wir wohnen im Süden von Marzahn-Hellersdorf, hier ist eigentlich eine ruhige Ecke, primär EFH. Aber eine Menge Einbrüche leider.
Wie gesagt, Berlin hat sich in meinen Augen sehr verändert. Und Dank RRG wird es unerträglich tolerant, wie man auch an der aktuellen Diskussion ums Stadtschloss sehen kann.

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Re: Anhaltender missbraucht ......

Antwort von Einstein-Mama am 05.06.2017, 18:52 Uhr

Ja, wie gesagt, hier fehlt eindeutig das Testosteron....

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von tonib am 05.06.2017, 18:53 Uhr

Wer gelegentlich den Frankfurter Hauptbahnhof benutzen muss, der kann eigentlich die Realität nicht verleugnen. Wir zahlen unseren Mitarbeitern abends ein Taxi.

Frankfurt war allerdings immer schlimm wegen der Drogenszene, aber die ist etwas verlagert immer noch da, hinzugekommen sind zahlreiche weitere Formen der Kriminalität im Bahnhofsviertel. Aber es ist ja nicht nur die Kriminalität: es ist die mehr oder weniger offene Salafisten-/Religiösenszene dort und jedenfalls eine Stimmung, die es mir unangenehm macht, dort durchzugehen Einkaufen tue ich dort auch nicht mehr, seit ich mehrfach sehr unfreundlich behandelt wurde. Bedroht worden bin ich auch schon (es war ein Missverständnis, aber trotzdem nicht erbaulich).

Ich bin privilegiert_: ich fahre morgens aus meiner eigenen Garage im Vordertaunus in meine Garage bei der Arbeit. Ich muss das Büro gar nicht unbedingt verlassen.

Aber selbst in meinem Vordertaunuskaff nimmt die Zahl der Kopftuchträgerinnen stark zu. Wir hatten den ersten Syrienkämpferprozess (kein Zufall in meinen Augen) und die üblichen Diskussionen um das Schwimmbad.

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Benedikte und Taram

Antwort von DK-Ursel am 05.06.2017, 18:59 Uhr

ohne Eure Sorgen verkleinern zu wollen, sie sind sicher berechtigt, auch wenn ich ihre Neuartigkeit oder Begrenzung auf eine Großstadt wie Berlin noch nicht ganz so sehe, immerhin können sicher viele ovn einigen Problemen mit Kriminalität berichten, so kommt mr soeben noch der Gedanke, daß es eben wieder dieser Ausschließlichkeitgedanke ist, der mich stört:
Ja, es gibt Probleme.
Habe ich nirgends anders gelesen.
Aber es gibt sie nicht nur.
Und Berlin ist eben nicht die ganze Welt, nicht einmal ganz Dtld.
Es gibt Brennpunkte, keine Frage, aber so zu tun, als sei deshalb ganz Dtld., Europa, der Westen in Gefahr, ist auch stark übertreiben und eben wieder der Einseitigkeit in Sicht und Berichterstattung (hier) geschuldet.

Gerade wenn Du, Benedikte, schreibst, daß die meisten User,d ie hier antworten und alles anders sehen, nicht so bedrohend, dann zeigt dies ja auch, daß Berlin eben nicht stellvertretend für ganz Dtld. oder Europa sein kann und sollte.
Probleme da anzusprechen wo sie sind, ist gut.
Nur so kann man sie lösen.
Sie aber als allgemeingültig oder sogar als die einzige Realität darzustellen,wie das ebender angesprochene User mit seiner Einseitigkeit hervorruft, ist falsch und gefährlich.
SO ist es nicht.

Gruß Ursel, DK

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gröhl

Antwort von Benedikte am 05.06.2017, 19:04 Uhr

im Siedlungsgebiet- Kaulsdorf, Mahlsdorf, Biesdorf? CDU mit über 50 % und schwärzester Flecken Berlins ever?

Da wohne ich auch....

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Re: anhaltiener

Antwort von EarlyBird am 05.06.2017, 19:10 Uhr

"die Meute" => Hach der war gut

Könntest dem Anhaltiner auch in entsprechenden Threads zustimmen anstatt hier einen zu eröffnen um das zu verkünden.

"Die Meute fängt an zu hetzen" => Wahrnehmung ist so eine Sache, ich erlebe nämlich eben diesen User als Hetzer und beleidigend nicht zu knapp.

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Re: gröhl

Antwort von Jana287 am 05.06.2017, 19:13 Uhr

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U und S 5-Wuhletal

Antwort von Benedikte am 05.06.2017, 19:19 Uhr

dann wissen wir beide, wovon wir reden......

bei uns hat neuerdings sogar der schäbige REWE security. n den Mann habe ich gar kein Vertrauen- den könnte ich als Schreibtischtäterin mit einem Finger umwerfen- aber das selbst unser Außenstadt REWE nicht mehr ohne security auskommt.....

und Vergleichsmaßstab sind nicht die Ostzeiten.....

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Re: Ursel

Antwort von Jana287 am 05.06.2017, 19:22 Uhr

Und ich wehre mich eben, wenn meine reellen Sorgen und Erfahrungen als Einzelfälle und Hetze kleingeredet werden. Und ja, Berlin ist nicht ganz Deutschland.
Aber während Elfriede aus Untertupfingen von open borders träumt, und ihre gebrauchte Kleidung grosszügig an eine dankbare syrische Akademikerfamilie spendet - müssen eben Leute in den Ballungsgebieten mit den Konsequenzen der Massenmigration im Alltag klarkommen: Wohnungsnot, Schulklassen mit hohem Migrantenanteil, Gruppen von Nafris und Kleinkriminellen etc

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Re: U und S 5-Wuhletal

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 19:25 Uhr

Dass der Discounter bei uns um die Ecke zur gleichen Zeit Security eingestellt hat wie die UMFs hier in der Nähe eingezogen sind ist sicherlich Zufall. Wie man von den Verkäuferinnen hört war es wohl bisher bitter nötig.

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Re: @ Taram .... dann Übertrag es auf die U-Bahn.....muahahahahaha genau

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 19:27 Uhr

Deine Erfahrungen kann ich nicht bestätigen. Hier ist in der Hinsicht alles ruhig und unauffällig. Vermutlich ein Einzelfall bei euch.

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Re: U und S 5-Wuhletal

Antwort von Jana287 am 05.06.2017, 19:28 Uhr

Ja, wir wissen beide wovon wir reden. Glaubt uns nur keiner

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von Leena am 05.06.2017, 19:32 Uhr

Der Frankfurter Hauptbahnhof war noch nie ein wirklich appetitlicher Ort, aber ich bin durchaus da mal unterwegs und - nein, ich kann keine dramatische Veränderung feststellen. Und im Bahnhofsviertel kaufe ich nicht unbedingt ein, kann aber tagsüber durchgehen, wirklich ohne mich irgendwie bedroht zu fühlen. Auch sonst in Frankfurt - nein, ich wurde wirklich noch nie irgendwie unfreundlicher behandelt oder gar bedroht und ich kaufe durchaus da weiterhin ein.

Von den "Kopftuchträgerinnen", die mir im Alltag sicherlich genauso über den Weg laufen, hatte ich auch noch keine unerfreulichen Begegnungen.

Klar, unerfreuliche Einzelfälle gibt es immer mal, die gibt es aber genauso auch bei der einheimischen hessischen Bevölkerung.

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Re: Ursel

Antwort von Shanalou am 05.06.2017, 19:45 Uhr

Ich finde, dass Berlin schon immer speziell war. Egal welche Partei am Regieren war, sie haben es nie auf die Reihe bekommen. Vor 20 Jahren, als ich noch dort lebte, gab es schon genug Ganzkörperschleierfrauen in Neukölln. Eine Bekannte, die Grundschullehrerin in Berlin ist, berichtet schon seit Jahren von riesigen Problemen. Das sich das natürlich potenziert durch die Flüchtlinge ist völlig klar. Witzig ist das bestimmt nicht. Aber im Grunde ist es ein Versagen über Jahrzehnte.

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Re: Ursel

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 19:46 Uhr

Also einfach weiter so oder wie?

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 19:48 Uhr

In Japan kann sich sogar eine leicht bekleidete junge Frau alleine nachts stundenlang durch Tokyo bewegen und es würde nichts passieren.

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Re: Ballungsgebiete

Antwort von kevome* am 05.06.2017, 20:08 Uhr

Ich halte das ganze auch eher für ein Berliner Problem als für ein Bundesdeutsches. Von daher mag ich euch eure Erfahrungen nicht absprechen. Verallgemeinern ist m. E. genauso wenig korrekt.

Ich kann zumindest aus München euren negativen Erfahrungen nicht beipflichten. In unserer alten Heimat in Stuttgart ist uns bei Besuchen auch nichts aufgefallen und auch die dortigen Freunde haben nie etwas berichtet. Gleiches gilt für meine Schwester aus Niedersachsen. Niemand fühlt sich dort generell stärker besorgt oder gefährdet als es noch vor 10/20/30 Jahren war.

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Man muss halt sehen das man der braunen siffe einhalt gebietet

Antwort von heike77 am 05.06.2017, 20:14 Uhr

gell paulinchen von daher ist es egal wie man dem braunen Rotz begegnet, Hauptsache man tut es sonst denken die ja noch sie sind mit Ihrer kleinen AFD 6% Partei in der Mehrheit.

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Re: @ Taram .... dann Übertrag es auf die U-Bahn.....muahahahahaha genau

Antwort von Einstein-Mama am 05.06.2017, 20:33 Uhr

Ist sicher wie bei Flüchtlingen, nur ein Einzelfall

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Re: Man muss halt sehen das man der braunen siffe einhalt gebietet

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 20:51 Uhr

Brauner Rotz? Also ich lehne Nationalsozialisten genauso wie Internationalsozialisten komplett ab. Kein Wunder dass Rot und Grün gemischt Braun ergibt :)

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Dein neues Braun ist blau / rot

Antwort von heike77 am 05.06.2017, 21:02 Uhr

Keine weiteren Fragen.

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Re: Dein neues Braun ist blau / rot

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 21:06 Uhr

Ne grün/rot ist das neue Braun.

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Re: Dein neues Braun ist blau / rot

Antwort von lisi3 am 05.06.2017, 21:12 Uhr

In der Farblehre hast du recht, aber politisch bist du auf dem Holzweg.

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Re: Man muss halt sehen das man der braunen siffe einhalt gebietet

Antwort von pauline-maus am 05.06.2017, 21:19 Uhr

Beeindruckend, wie wenige Sätze mich doch in eine farbige Ecke draengen können.
Ich finde nur traurig,dass dieses zerfleischen hier zum Sport wird und wenn man etwas als Hetze oder heuchlerische ,negative Nachricht empfindet, wäre es doch das einfachsten und erwachsenste dies zu ignorieren....
Denn ehrlich , wir sind hier Erwachsene ,mit eigenen Meinungen und ein post hier tritt diese doch nicht nieder.,oder?
Also bitte , seid nett zueinander, auch wenn manche Meinung, die eigene nicht widerspiegelt, so ist das Leben nun mal.
Verloren hat man doch im "aktuell" sowieso, wenn man nicht die Mainstreameinung hier vertritt

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Re: @ Taram .... die Wahrnehmung verzerrt sich.....

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 21:25 Uhr

Eben genau. das hier war einer der Gründe warum bekannte sich geweigert haben ihre Kinder auf Klassenfahrt mitfahren zu lassen: http://www.n-tv.de/panorama/Maskenmann-gesteht-Morde-article3111696.html

Und vor 30 Jahren musste ich als Kind mit Glockenschlag nach Hause kommen - weil auch da unsere Eltern schon Angst hatten das was passiert. Und in bestimmten Situationen wie Parkhaus, abends alleine unterwegs - und da ist völlig egal ob Stadt oder Park - hieß es immer schon Schlüssel passend in der Hand haben für den Fall der Fälle. Krasserweise fühle ich mich da heute weit sicherer, wohl weil in den ganzen Jahren nie was passiert ist. Jetzt zu dieser Jahreszeit bin ich abends des öfteren noch unterwegs und mache so 3-5km Runden. Und das ist sicherlich nicht alles belebte Innenstadt.

Nach Berlin und Co würden ich im Leben nie ziehen. Wenn vor über 20 Jahren schon auf offener Strasse unter Jubelrufen eine Frau vergewaltigt werden konnte, würde mich das wundern wenn es heute in Berlin besser wäre. Aber all das weiß man wenn man in eine solche Großstadt zieht. Davon ab, ich habe meinen 30igsten in Berlin gefeiert. das war vor über 10 Jahren. Und, oh Wunder, auch mich hat man angemacht und begrabscht - und das obwohl wir in der Truppe unterwegs waren. Und gerade der Alex war da schon unsicher und man hat ihn nach Möglichkeit gemieden - wurde uns als Touristen jedenfalls sehr deutlich nahegelegt.

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Re: @ Anhaltiner ..... schon eigene Erfahrungen gesammelt?

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 21:28 Uhr

Mit Sicherheit Hörensagen

2m neben mir sitzt ein ehemaliger Motorrad-Gang-Mitglied. Der liegt vor lachen gerade auf dem Boden weil ich ihm gesagt habe hier wird behauptet die wären total zahm.

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Re: Ballungsgebiete

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 21:39 Uhr

Eben genau, da würde ich nämlich auch sagen. Ich bin des öfteren im Ruhrpott unterwegs bzw war es vor wenigen Jahren noch. Mehrere Freund von mir leben dort -
sind auch im Kontakt. Niemand fühlt sich bedrohter wie vor Jahren.

Hier ist Bielefeld das nächst größere - nur die Problembezirke sind die gleichen wie vor 20-30 Jahren auch. Manche haben sich etwas verschoben, aber Bahnhofsgebiet war immer schon heikel. Wobei der Gestank dort eigentlich schon Abschreckung genug ist da nicht freiwillig hinzugehen wenn man nicht muss. Und da Bielefeld zu den größten Städten Deutschland zählt dürfte da durchaus auch nicht von einem "Kaff" die Rede sein.

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Re: Ursel

Antwort von Danyshope am 05.06.2017, 21:44 Uhr

Eben genau. Nur versuch das mal wen zu erklären.

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Re: Dein neues Braun ist blau / rot

Antwort von anhaltiner am 05.06.2017, 21:50 Uhr

Sind für mich beides blödsinnige Ideologien.

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Re: Man muss halt sehen das man der braunen siffe einhalt gebietet

Antwort von Bobby Mc Gee am 05.06.2017, 22:49 Uhr

Da muss ich dir von ganzem Herzen zustimmen.

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Re: anhaltiener

Antwort von kaktuuss am 05.06.2017, 23:06 Uhr

Wie kann man nur die sinnlose Ermordung armer Menschen mit einer Meinungsäußerung gleichsetzen. Nichts ist genauso schlimm.

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Re: Man muss halt sehen das man der braunen siffe einhalt gebietet

Antwort von Lusiana am 06.06.2017, 5:43 Uhr

Dieser Account wurde geknackt

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Re: Man muss halt sehen das man der braunen siffe einhalt gebietet

Antwort von Lusiana am 06.06.2017, 5:43 Uhr

Dieser Account wurde geknackt

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von tonib am 06.06.2017, 8:31 Uhr

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurter-hauptbahnhof-verkommt-zum-drogenumschlagplatz-14458258.html

Ich denke nicht, dass das nur Einzelfälle sind. Und nein, ich wurde sonst noch nie in einem Laden richtig unfreundlich oder abweisend behandelt - oder bedroht. Es gab Drogenkriminalität schon früher, aber die jetzige - Flüchtlings- und Nafriszene - ist noch aggressiver, respektloser und gewalttätiger.

Frankfurt hat ja relative wenig Flüchtlinge zugeordnet bekommen - nur ca. 4400 (vergleiche z.B. mit ca. 30.000 in Hamburg). Ich hatte letzte Woche ein Treffen mit den zuständigen Dezernenten: das größte Problem sind der niedrige Bildungsstand und die langen Abschiebefristen (4-8 Jahre). In diesen 4-8 Jahren dürfen abgelehnte Asylbewerber nicht entgeltlich arbeiten und machen dann halt sonst allerlei Dinge.

Und was andere Städte angeht - Freiburg fällt mir z.B. ein, das es besonders erwischt hat, aber viele andere Orte auch. Nur Berlin ist es definitiv nicht.

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von Leena am 06.06.2017, 8:51 Uhr

Meine beste Freundin war in unserer Jugend (vor rund 25 Jahren) ziemlich oft in der Drogenszene unterwegs. Und - ganz im Ernst, der Hauptbahnhof war immer "verkommen" und Du konntest "auf Zuruf" Stoff kaufen. Das ist ein grundsätzliches Problem, aber kein neues Problem. Ich fühle mich am Hauptbahnhof auch nicht ultimativ wohl - trotzdem halte ich mich dort auf und plane auch nichts anders, um den Hauptbahnhof unbedingt zu vermeiden. Mir ist da wirklich noch keiner nachhaltig doof gekommen!

Weißt Du eigentlich, wie es mit der Silvester-Geschichte um Jan Mai weitergegangen ist..?

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von tonib am 06.06.2017, 11:49 Uhr

Also alles wie gehabt und der Rest ist ausgedacht? Meinst Du das wirklich?

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von Leena am 06.06.2017, 13:21 Uhr

Ich kann nur für mich und mein Umfeld sprechen und feststellen - da hat sich nichts so geändert. Da gibt es nicht mehr Übergriffe oder Vorkommnisse und ich bewege mich genauso uneingeschränkt / eingeschränkt im öffentlichen Raum wie früher.

Natürlich gibt es immer wieder gewisse Verschiebungen, aber für mich gibt es keine dramatische Veränderung in meinem ganz realen Alltag. Ich habe nicht das Gefühl, mein Leben sei unsicherer geworden und ich habe nicht das Gefühl, ich müsste meine Kinder jetzt "einschränken" in ihrer Bewegungsfreiheit o.ä.

Vielleicht ist das ein bisschen wie Anhaltiners Sicht auf die Hells Angels - tu ich den Drogenfritzen im Hauptbahnhof nichts, tun sie mir auch nichts. Ich bin mir schon bewusst, dass "falsches" Verhalten gefährlich sein kann. Aber auch das ist ja nichts Neues - und z.B. zu einem bekannten / erkennbaren Neonazi hinzulaufen und ihn anzubrüllen "Du braune Scheiße!" wäre weder früher noch heute eine prima Idee gewesen. Insofern... kann ich für mich und mein Umfeld nicht feststellen, dass die Verhältnisse sich dramatisch verändert hätten, nein.

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von shinead am 06.06.2017, 17:31 Uhr

>> es ist die mehr oder weniger offene Salafisten-/Religiösenszene dort und jedenfalls eine Stimmung, die es mir unangenehm macht, dort durchzugehen

War die Stimmung am Hauptbahnhof je angenehm?

Ich gebe zu, wir sind nur WEs dort, aber Salafisten sind mir da noch nie aufgefallen. Die Bettler gehen mir da auf den Geist. Die sprechen mich auch an und wollen Geld von mir. Aber aggressive Muslime?

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von tonib am 06.06.2017, 18:07 Uhr

Vor allem rund um die Münchner Straße (im Bereich Weser/Elbe/Moselstraßen), aber auch in den Parallestrassen dazu. Nicht direkt im Hbf.

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Re: Wo im Rhein-Main-Gebiet lebst Du denn...

Antwort von tonib am 06.06.2017, 18:07 Uhr

Vor allem rund um die Münchner Straße (im Bereich Weser/Elbe/Moselstraßen), aber auch in den Parallestrassen dazu. Nicht direkt im Hbf.

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