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Geschrieben von Einstein-Mama am 30.09.2016, 19:48 Uhr

@ Lauch

Hab soeben gelesen, dass das Bekennerschreiben eine Fälschung war! ( Tagesschau)

Hab ichs doch gesagt, gell?

 
4 Antworten:

Re: @ Lauch

Antwort von Lauch1 am 30.09.2016, 20:19 Uhr

Wie will das die Staatsanwaltschaft wissen, wenn sie den Täter noch nicht kennt?
Kann sein, kann nicht sein, habe ich geschrieben.
Ist ja nicht so, dass eure Antifa pazifistisch eingestellt ist.

Re: @ Lauch

Antwort von Einstein-Mama am 30.09.2016, 20:44 Uhr

Unsere Antifa?
Also wenn man ständig einfordert nicht als Nazi betitelt zu werden, wäre es doch gerecht, wenn man mich im Gegenzug nicht in die Antifa-Ecke stellen würde!

Meinst du jeder, der die Anti-Flüchtlingshaltung nicht teilt, ist linksradikal?

Re: @ Lauch

Antwort von Lauch1 am 30.09.2016, 20:47 Uhr

Nein, natürlich nicht. Aber "eure" (wie soll ich sonst nennen) Antifa, reist mit Bussen aus Berlin und so immer zu "unseren" Demos anreist und für Chaos sorgt dann für die richtige Stimmung.

Re: @ Lauch

Antwort von Lauch1 am 30.09.2016, 20:51 Uhr

Z Bsp da: trifft aber so ziemlich jede Demo, egal ob in Spielfeld, Burschenschafter Ball (dafür ist der Opernball out)
"Krawalle: Kontakte von Wiener Studentenvertretern zur deutschen Szene werden untersucht.
Wilhelm Theuretsbacher Wilhelm Theuretsbacher 30.01.2014, 19:58 2.04k Shares
Jene Anarchisten, die anlässlich des Akademikerballes eine Spur der Verwüstung durch die Wiener City gezogen hatten, hatten bereits Erfahrung bei Ausschreitungen in Magdeburg und Hamburg gesammelt. Doch wie kamen diese gut organisierten Randalierer auf das Ziel Wien? Und gab es eine „Einladung“ nach Österreich?

Bereits während der Besetzung des Votivparks im vergangenen Jahr wurden Verbindungen zu österreichischen Studentenvertreterinnen augenscheinlich. Damals war es deutschen Extremisten gelungen, per Megafon Asylwerber im Flüchtlingslager Traiskirchen zum Marsch nach Wien zu überreden. Beim anschließenden Protestcamp vor der Votivkirche agierten dann die Studentenvertreterinnen Julia S. (VSSTÖ) und Janine W. (GRAS) als Unterstützerinnen. Das Refugee-Camp war auch als Demonstrationsbasis gegen den damaligen WKR-Ball geplant, wurde aber wenige Tage vorher von der Polizei geräumt."

https://kurier.at/chronik/wien/akademikerball-polizei-verfolgt-spur-zu-studenten -politikerinnen/48.948.699

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