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Geschrieben von Wintermaus am 05.11.2013, 15:25 Uhr

ungerechte Bewertung

hallo,ich bin keine Mutter ,die bei jedem Pups einen Aufstand macht. Will ich auch jetzt nicht. Aber wie eng soll ich folgendes sehen: Deutscharbeit 3.Klasse. es waren 18 Punkte zu erreichen und meine Tochter hat 14,5 Punkte erreicht. Sie bekam eine 3. Ich habe nun gelesen,dass Lehrer sich nicht unbedingt an s.g.Punktelisten prozentual halten müssen,sondern sie können aufgrund der schwere der Arbeit entscheiden,was für Noten gegeben werden. Meiner Meinung nach hätte es eine 2 sein müssen und ich finde halt,wenn es nicht richtig benotet wurde,kann man sich ja mal melden.
Viele Grüße karin

 
10 Antworten:

Re: ungerechte Bewertung

Antwort von Birgit67 am 05.11.2013, 15:40 Uhr

na ja - was war es denn für eine Arbeit.

Bei uns war es auch so. Es gab geübte Diktate - da hatte man bei 3 Fehlern bereits eine 3 und es gab die ungeübten Diktate wo man auch mit 10 Fehlern noch eine 3 bekam (ungefähr gleiche Textlänge)

Und ja - je nachdem ob es geübt war vorher oder nicht ob ganze Texte oder nur Wörter eingefügt werden müssen wird strenger benotet - ist also durchaus im normalen Bereich diese Note.

Gruß Birgit

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Re: ungerechte Bewertung

Antwort von Namens-Fee am 05.11.2013, 16:15 Uhr

Das kann schon sein, wenn die Arbeit sehr leicht war.
Mein Sohn hatte mal in einer Mathearbeit um die 87% (genauen Wert weiß ich nicht mehr, aber "normalerweise" eine glatte 2) und bekam dafür eine 3 (leichte Arbeit), genauso aber auch schon mit 7x % noch eine 2.
Großsohn hatte in einer Deutschgrammatikarbeit mit 75% eine 5 - weil auf Grammatik sehr viel Wert gelegt wird...
Die von Dir genannten 80% sind "normalerweise" irgendwo zwischen 2 und 3, das passt schon!

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Re: ungerechte Bewertung

Antwort von montpelle am 05.11.2013, 17:26 Uhr

"Meiner Meinung nach hätte es eine 2 sein müssen"

Es ist aber nunmal die Entscheidung der Lehrerin.

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Re: ungerechte Bewertung

Antwort von Emmi67 am 05.11.2013, 17:46 Uhr

Ja, der Lehrer kann entscheiden- in diesem Fall ist es durchaus möglich, dass der Lehrer die Arbeit als sehr leicht einschätzt und deshalb mit 80 % schon eine 3 vergibt. Dafür ist es unerheblich, wie du die Arbeit fandest, denn natürlich können nicht die Eltern über das Notenschema entscheiden.
Wie ist denn der Klassenspiegel? Gäbe es jetzt z.B. nur eine Zwei, zwei Dreien und ansonsten nur Vieren und Fünfen, könnte der Elternvertreter mit dem Lehrer sprechen, ob die Beurteilung evtl. nicht zu streng war. Ansonsten sehe ich da wenig Chancen.

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ist halt so

Antwort von sojamama am 05.11.2013, 18:01 Uhr

Hier auch, der Lehrer entscheidet. Punkt.
Da ist es auch oft sehr eng angesetzt, sodass es oft mit nur 0 o. 1 Fehler die 1, bei 2-3 Fehlern die 2, dann gleich die 3 usw.

Ich finde, bei geübten Texten, Worten usw. ist das durchaus in Ordnung.

melli

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Re: ungerechte Bewertung - was ist ungerecht?

Antwort von krummenau am 05.11.2013, 19:39 Uhr

Mit zwei Jungs in der 5. und 6. Klasse habe ich jetzt schon viele Arbeiten, Tests etc, in die Hand bekommen und konnte daraus entnehmen, daß der "pädagogische Spielraum" bei der Bewertung recht groß zu sein scheint.

In der 4. Klasse Grundschule gab es bei der gestrengen Klassenlehrerin, die die Kinder gut auf das strenge Gymnasium vorbereiten wollte, massig viele Hausaufgaben und bei einem Fehler im Test bereits nur noch eine 2+. Sie schoß mit beidem, den vielen Hausaufgaben und der strengen Bewertung deutlich über das Ziel hinaus.

Bislang scheint es mir auf dem Gymnasium da eher weniger streng zuzugehen, wiewohl es auch da Unterschiede zwischen den einzelnen Fachlehrern gibt.

In Mathe und Englisch 5. Klasse gibt es bei voller Punktzahl im wöchentlichen Vokabeltest eine 1+ und in der Mathe-HÜ bei einem Fehler noch eine glatte 1, das wäre, wie gesagt, auf der Grundschule eine 2+ gewesen.

1. Deutscharbeit Klasse 5: 24 von 28 möglichen Punkten glatte 2. Finde ich freundlich benotet. Es gab aber keine 1 und bei strengerer Benotung wären vermutlich viele Arbeiten in den Keller gerutscht.

Bei 14,5 von 18 Punkten hätte unsere damalige Grundschullehrerin auch eher die 3 als die 2 gegeben, von daher würde ich das auf sich beruhen lassen. Vielleicht wird es bei Euch an der weiterführenden Schule ja auch lockerer?

Noten sind immer irgendwie subjektiv und Dein Kind wird noch viele Noten bekommen, von denen Ihr vermutlich immer mal wieder welche als ungerecht empfinden werdet. Am besten gewöhnt man sich schon in der Grundschule daran.

Wenn es um Bestanden oder nicht bestanden geht, lohnt es sich ja, das Beste rauszuholen was geht, aber ob 2 oder 3?

LG von Silke

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Re: ungerechte Bewertung

Antwort von glückskinder am 05.11.2013, 20:20 Uhr

Es ist nunmal die Entscheidung der Lehrerin. Vielleicht war die Arbeit besonders leicht.

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Re: Man sollte auf jeden Fall wissen,

Antwort von Franke am 05.11.2013, 20:38 Uhr

wie denn der Notenspiegel der ganzen Klasse war, bevor man sich eventuell beschwert.

Wenn (fast) keiner schlechter als Note 3 hat, dann war es wohl so angelegt, dass man alles wissen kann und die Benotung wird so in Ordnung sein.

Spar Dir die Kraft für wichtigere Auseinandersetzungen.

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Re: ungerechte Bewertung

Antwort von Mutti69 am 06.11.2013, 8:23 Uhr

Was ist denn in deinen Augen "ungerecht" an der Benotung? Du schreibst ja nur, du hättest jetzt gelesen, da gäbe es Spielraum bei der Benotung.

Wie ist der Schnitt? War die Arbeit leicht oder schwer...und ganz wichtig: fühlt dein Kind sich ungerecht behandelt?

LG

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Re: ungerechte Bewertung

Antwort von gemref76 am 06.11.2013, 9:47 Uhr

Ich versteh auch nicht ganz, was jetzt für deine Tochter ungerecht sein soll. Wie du selber schreibst, gibt es für die Lehrkräfte einen gewissen Spielraum in der Benotung.
In deinem Fall wäre es nur eine ungerechte Benotung, wenn ein anderes Kind mit der gleichen Punktzahl eine 2 bekommen hat. Ansonsten nicht.

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