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Geschrieben von tonib am 06.02.2019, 10:57 Uhr

Witzig, gerade wo wir weiter unten diskutierten, ob sozialistische Länder

Ich glaube, beides liegt in der Natur des Menschen: einerseits Armut und Ungerechtigkeiten abschaffen zu wollen (vor allem, aber nicht nur, solange sie einen selbst betreffen) und andererseits sich nur anzustrengen, wenn es einem auch persönlich nützt. Daher sehen zwar viele Menschen, dass armen Leuten geholfen werden muss, doch setzt der Sozialismus einfach nicht die richtigen Anreize für gute, leistungsbereite Leute, die jeder Staat benötigt. Nur auf Altruismus zu setzen, funktioniert vielleicht bei Freiwilligen im Rahmen der Religion, aber nicht bei der ganzen Gesellschaft.

Solange es nur darum geht, andere zu schröpfen, um deren Geld zur Auflösung von Ungerechtigkeiten zu verteilen, findet man zwar Mitstreiter, aber ein zukunftsfähiges Konzept ist das nicht.

“The problem with socialism is that you eventually run out of other people's money.”

Und das könnte ein Problem sein, dass auch Deutschland in abgeschwächter Form demnächst erfasst. Es verlassen immer mehr qualifizierte Deutsche, die gute Steuerzahler abgeben würden, das Land.

Schwierig, die richtige Grenze zu finden, bei der zwar Nachteile ausgeglichen werden, die Leute aber nicht gehen (oder sonst allzu unzufrieden sind).

 
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