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von heike77  am 23.05.2017, 15:12 Uhr

Anschlag in Manchester

Ich mag gar nicht mehr auf große Veranstaltungen gehen, nicht auszudenken wenn bei uns auch so etwas passiert! Irgendwie beschleicht mich bei größeren Menschenaufläufen immer ein seltsames Gefühl und ich fange schon an nach Männern mit Rucksäcken oder dicken Jacken zu schauen. Jetzt bomben sie schon Kinder und Jugendliche aus dem Leben. Die Menschen in England die Ihre Kinder verloren haben tun mir so leid.

 
61 Antworten:

Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 23.05.2017, 15:27 Uhr

Tja. Da sieht man ja was für verkommene Arschlöcher das sind. Bringen Kinder und Jugendliche um und feiern sich dafür.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von shinead am 23.05.2017, 15:30 Uhr

>>Jetzt bomben sie schon Kinder und Jugendliche aus dem Leben.

Das interessiert die leider wenig. Das haben sie uns in Syrien gründlich unter Beweis gestellt.

Ich wünsche den Hinterbliebenen viel Kraft...

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von puja am 23.05.2017, 15:44 Uhr

Ich mag gar keine Nachrichten mehr sehen und hören.
Früher habe ich mich immer informiert, doch inzwischen macht es mich fertig.
Im Auto höre ich Nachrichten, mehr nicht.

Weil es sich um Kinder handelt macht es mich besonders traurig und ratlos.
Mir fehlen einfach die Worte.

Traurige Grüße

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Isis bekennt sich dazu

Antwort von heike77 am 23.05.2017, 16:04 Uhr

https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-manchester-101.html

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von germanit1 am 23.05.2017, 17:04 Uhr

Attentaeter muessen keine Maenner sein.

Ivh habe vor den Wahlen in GB mit Anschlaegen gerechnet. Hoffentlich passiert in D nichts (Wahlen sind ja im September).

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Antje04 am 23.05.2017, 17:39 Uhr

Das ist grauenvoll, so furchtbar. Ich habe manchmal wirklich Angst, in was für eine Welt unsere Kinder hineinwachsen...

Wegen Deinem "...jetzt schon Kinder...":
Man sollte nicht aus den Augen verlieren, dass der IS in Syrien seit Jahren Kinder und Jugendliche aus dem Leben bombt, als lebende Schutzschilde mißbraucht, oder zwangsrekrutiert.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Lauch1 am 23.05.2017, 18:00 Uhr

Umso unverständlicher, dass tausende ehemalige Kämpfer für den IS ungehindert nach Europa zurück konnten.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 23.05.2017, 18:19 Uhr

Auch das ist leider nicht mehr zu ändern.

Hinzu kommen dann noch die,die schon ewig hier leben und aus irgendeinem Grund komplett abartigen Predigern auf den Leim gehen die behaupten ihr Gott würde sie im Paradies mit Jungrauen belohnen wenn sie sich in die Luft jagen und dabei möglichst viele Menschen mitnehmen, gerne auch Kinder.

Was in den Leuten vorgeht will ich eigentlich nicht wissen. Es ist so abscheulich....

Aber jetzt geht alles wieder los plus die Appelle sich nicht einschüchtern zu lassen.
Vielleicht noch Hinweise auf die Gefahren im Straßenverkehr.

Das ist Alles Normalität geworden Wir gewöhnen uns daran. Wir können ja nichts mehr dagegen tun.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Jana287 am 23.05.2017, 18:30 Uhr

Doch wir könnten etwas dagegen tun, es ist nur nicht gewollt.
Wir wollen fragwürdige Asylbescheide nicht in Frage stellen und nachprüfen, wir wollen Straftäter bzw Islamisten nicht konsequent des Landes verweisen, wir wollen weiterhin unsere Grenzen nicht kontrollieren.
Ich weiss schon, jetzt erklären mir gleich wieder andere, wir KÖNNTEN das alles nicht. Ich sage, wir könnten vieles, wenn wir wollten.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von tonib am 23.05.2017, 18:32 Uhr

Wir könnten, aber zu viele wollen nicht.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Christine70 am 23.05.2017, 18:42 Uhr

Und dann regen sich immer wieder Fans beim Einlass zu Konzerten drüber auf, weil sie gefilzt werden.

Sicherlich gibt es keinen 100 % Schutz, wenn sie wollen, kommen die Attentäter irgendwie rein, aber man muß es ihnen ja nicht unbedingt leicht machen.

Ich geh dieses Jahr noch auf ein großes Festival, komische Gedanken sind bestimmt dabei, aber ich laß mir das nicht vermiesen.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Blueberry am 23.05.2017, 18:49 Uhr

Richtig, es ist kein Nicht-KÖNNEN, es ist ein Nicht-WOLLEN.

Man möchte nur noch kotzen. Und wenn Merkel dann ihr Betroffenheitsgefasel von sich gibt, umso mehr.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 23.05.2017, 18:52 Uhr

Wir haben in Europa tausende Gefährder. In Deutschland sind es ja schon um die sechshundert.

Die sind nicht alle von Außen gekommen. Ein Teil ja. Die missen abgeschoben werden.

Es gibt viele Konvertiten. Wohin mit denen?

Die USA hat es doch mal probiert. Guantanamo. Und, hat das was genutzt?

Wir können diese elenden Drecksäcke leider leider nicht in den Orbit jagen. Sie sind da.

Und v.A.sieht man es ihnen nicht unbedingt an dass sie gestörte Kreaturen sind.

Welche tollen Lösungen die ernsthaft das Problem beheben gibt es denn?

Wir müssen mit diesen abscheulichen Gestalten leider klar kommen. Los werden wir sie nicht.

Es wurde heute so schön in den Nachrichten gesagt "Grund zur Panik gibt es nicht. Man soll bei Veranstaltungen aber seine Nachbarn genau anschauen."

Haben gestern die Kinder nicht gemacht. Hätte Ihnen auch gar nichts genutzt.

Aber Besonnenheit. Das allerschlimmste wäre sowieso wenn die AFD erstarken würde. (Vorsicht, Zynismus, mit ist bewusst dass die AFD selber ein Sauhaufen ist. Und absolut keine Lösungen hätte. Ich bin nur so angeödet von den Ritualen nach Anschlägen, immer und immer wieder Aufruf zur Besonnenheit, Versicherung dass wir keine Panik haben müssen, Relativierungsversuche und die Warnung vor Rechts. I ch ertrage den ganzen Scheiß nicht mehr, einschließlich der Bauwerke, die in den jeweiligen Landesfarben leuchten. Dass meine Ausdrucksweise krass ist weiß ich, aber da mein Ruf hier eh ruiniert ist, so what...)

Wir können die Scheiße leider nicht auf den Mond schießen. Wir müssen jetzt auch nicht alle rechts werden, das ändert nämlich auch grade mal gar nichts. Wir können gar nichts machen außer unser Leben versuchen zu genießen. Mehr nicht. So lange wir unsere Freiheit und westlichen Werte haben. Und ich glaube und hoffe dass diese uns trotz der Drecksäcke bleiben werden.

Mir tun die Angehörigen so leid. Wieder einmal. Warum tut man sowas anderen Menschen an?

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von tonib am 23.05.2017, 19:06 Uhr

Es sagt ja keiner, dass es eine supereinfache Sofortlösung für alle Gefahren gibt.
Natürlich ist das jeweils unterschiedlich zu behandeln.

Aber erstmal wäre schon etwas getan, wenn man bei der Einreise konsequent kontrollieren - und ggfs. nicht hereinlassen - würde, einen internationalen, wenigstens europäischen Datenabgleich (ach, was sage ich, zwischen verschiedenen deutschen Behörden wäre ja schon top), Überprüfung, Fußfesseln oder Haus- und Bewegungsverbote, ggfs. auch Inhaftierung, wenn möglich, für Gefährder; Überwachung der auffälligen Moscheen, Verbot ausländischer Finanzierungen von Moscheen und Kontrolle derselben; und natürlich Durchführung von Abschiebungen. Außerdem Umstellung auf Gutscheine statt Barauszahlung von Asylbewerberleistungen. Ach, und das Staatsangehörigkeitsrecht, das wäre auch noch ein Instrument; z.B. Leute mit doppelter Staatsangehörigkeit aus der deutschen zu entlassen, wenn sie für den IS kämpfen.

Also, dass es so gar keine Instrumente gäbe, ist einfach nicht richtig, aber man müsste sie natürlich anwenden.

Um das Erstarken der AfD muss man sich jedenfalls so lange keine Sorgen machen, wie immer wieder für sie abgegebene Stimmen leider aus Versehen nicht mitgezählt werden (jetzt in NRW, vorher in Bremen).

Dieses totale Versagen auf viel zu vielen staatlichen Ebenen und der damit einhergehende Kontrollverlust schaden diesem Land enorm.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 23.05.2017, 19:14 Uhr

Der Typ wurde in Manchester geboren.

GB hat sehr sehr wenige Flüchtlinge aufgenommen, also nix Kontrollverlust (den gab es, glaube ich, nur in Deutschland.nicht dass ich die unkontrollierte Masseneinwanderung gut finde. Aber Terror geht auch ohne diese)

GB hätte laut Experten eine sehr große und sehr gefährliche Islamistenszene. Und zwar schon länger. Viele wurden dort geboren.

Ich weiß nicht was man gegen religiös verblendete Vollidioten ausrichten kann. Ich glaube nichts.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von kaktuuss am 23.05.2017, 19:14 Uhr

Momentan wird ja gar nichts gemacht.
Nach jedem Anschlag große Worte, aber nach 2 Wochen sind die Opfer vergessen. Dann kommt irgendwann der nächste Anschlag.
Aber wir lassen uns unsere Laune, Kauflust etc. nicht verderben.
Das würden die Terroristen ja wollen und wir dürfen uns ja nicht unterkriegen lassen. Phrasen, nichts weiter.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von kaktuuss am 23.05.2017, 19:17 Uhr

Also kapitulieren wir und hoffen, dass es nicht uns und unsere Kinder erwischt.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 23.05.2017, 19:24 Uhr

Das nervt mich auch. Menschen sterben aber alle sollen demonstrieren dass wir uns nicht unterkriegen lassen und keine Angst haben.

Als wäre Angst eine dumme und unverständliche Reaktion auf Massenmorde.

Die letzten Anschläge haben zum Glück die unsäglichen Autounfall Vergleiche aufgehört. Das war Zynismus pur.

Doch wenn Du schreibst niemand tut etwas :Es finden dauernd Razzien statt. Es werden Moscheen geschlossen. Es werden Leute verhaftet. Dauernd werden Terrorzellen ausgehoben. Aber lange weg sperren darf man die, ich weiß nicht wie ich sich nennen soll, Menschen will ich sie nicht nennen, nicht. Erst wenn Sie Ihre Morde begangen haben darf die Gesellschaft geschützt werden.

Das aber sind unsere westlichen Werte, die wir verteidigen müssen.u.A.
Geben wir sie auf, werden wir wie sie. Wir wollen ja unsere Freiheit und unsere Werte behalten. Und das ist die eigentliche Tragik.

Wir können nichts dagegen tun.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Lauch1 am 23.05.2017, 19:29 Uhr

Kontrollverlust bedeutet doch auch radikale Predigten in Moscheen oder IS Rückkehrer. Und die gibt es natürlich auch in GB.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 23.05.2017, 19:32 Uhr

Wenn Du eine bessere Idee hast kannst Du sie mir ja gerne mitteilen. Ich bin gespannt.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Jessi757 am 23.05.2017, 19:34 Uhr

Es ist unangebracht und bringt nix, aber immer wenn ich nach solchen Nachrichten kurz vorm Heulen bin, stell ich mir vor wie Thor seinen Hammer schwingt und diese Unmenschen einfach von dannen fegt. (Es gab mal so einen Comic über Thor)
Obelix würd es aber auch tun, wenn der Dir sympathischer ist...

Sorry, aber manchmal geht eben nix mehr...

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Jana287 am 23.05.2017, 19:34 Uhr

Ja klar Bobby, jetzt behauptest Du es hätte nix mit Migration zu tun. Mag sein dass er in GB geboren wurde. Ich kann mir vorstellen, seine Eltern sind muslimische Zuwanderer. Integration geglückt, was?
Diese nachfolgenden Generationen unzufriedener Migrantensöhne stehen uns erst noch bevor, bzw wer in den Grossstädten die Augen aufmacht, der sieht sie jetzt schon.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 23.05.2017, 19:51 Uhr

Erstens zu jessi, nee, Thor mit Hammer ist nicht mein Ding. Ich stelle mir gerne vor dass die Jungfrauen Dominas mit Peitschen sind und dass die Ewigkeit wirklich ewig dauert. Und zwar mit den Dominas. Das wünsche ich denen von Herzen.

Zu Jana :natürlich hat es mit Migration zu tun. Es ist aber nicht möglich Menschen, die in der zweiten Generation in einem Land leben, abzuschieben.

Fürs mich zeigt es wieder dass Integration sehr schwer ist und dass man sich ehrlich fragen soll "können wir das schaffen oder züchten wir uns sonstwas heran weil vielleicht die Kapazitäten, Perspektiven fehlen.Weil wir uns überfordern. Weil Multi Kulti eine schöne Utopie ist."

Wenn wir das nicht klar beantworten können ist der absolut logische Schritt Obergrenzen einzuführen, die Migranten zu kontrollieren und dafür zu sorgen dass man jederzeit in der Lage ist, sie wieder los zu werden wenn sie unsere Werte mit Füßen treten. Es gibt ja genug Staaten die ihnen da vielleicht eher entsprechen.

Wir sind dazu aber derzeit leider nicht in der Lage.

Gegen normale Flüchtlinge habe ich überhaupt gar nichts.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von tonib am 23.05.2017, 20:16 Uhr

Zur Situation in UK kann ich wenig sagen. Aber sieht man denn nicht, dass wir das auch bald so haben werden wie in UK und wie in Frankreich? Diese Länder haben aus verschiedenen Gründen (Commonwealth, Algerien-Krieg) große Zahlen an Muslimen einwandern lassen, so wie wir jetzt.

Wir haben sie aber bald eingeholt, wenn nicht sogar überholt.

Warum wir das machen, ist mir ein Rätsel.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 23.05.2017, 20:28 Uhr

Ich habe ja den Ruf, komplett fatalistisch und zynisch zu sein. Vielleicht zu Recht.Denn rosig sehe ich die Zukunft nicht. Ich bin aber davon überzeugt dass wir es nicht ändern können, denn wenn wir unsere Werte ablegen und uns komplett abschotten, dann ist das nicht mehr unsere Gesellschaft.

Wir können nicht Menschen aufgrund ihrer Religion ausweisen. Das verstößt gegen die Menschenrechte. Also, leider, müssen wir wohl mit den Zuständen leben.

Und ich bin eben nicht der Meinung dass es null Problemo ist Millionen Menschen aus komplett anderen Kulturkreisen aufzunehmen während es gleichzeitig als absolutes Sakrileg gilt auch nur das Wort "Leitkultur" oder "gemeinsame Werte" zu denken.

Das löst ja häufig Kotzreiz und die Lust, dämliche Naziwitze zu machen, aus.

Was also erwartest Du?

Ich erwarte nichts.

Liebe Grüße

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Daffy am 23.05.2017, 20:45 Uhr

"The suicide bomber who killed 22 people and injured dozens more at the Manchester Arena has been named as 22-year-old Salman Abedi.

Born in Manchester in 1994, the second youngest of four children his parents were Libyan refugees who came to the UK to escape the Gaddafi regime."

Aber das ist reiner Zufall.

http://www.telegraph.co.uk/news/2017/05/23/salman-abedi-named-manchester-suicide-bomber-know/

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Alba am 23.05.2017, 21:19 Uhr

Zwei Maedchen aus unserer Ecke waren dort, eine ist schwer verletzt im Krankenhaus, die andere wird noch vermisst.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von kravallie am 23.05.2017, 21:54 Uhr

ich möchte es gar nicht wissen....

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Alba am 23.05.2017, 22:06 Uhr

Ich habe den ganzen Tag versucht die Nachrichten zu vermeiden, aber diese beiden Maedchen, wenn sie von einer Insel weiter suedlich kaemen waeren sie mit meiner Tochter in der Schule, jeder hier kennt die Familien oder jemanden der sie kennt.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 23.05.2017, 22:31 Uhr

Das ist erst der Anfang. Im Irak gab es die letzten Jahren etwa 3.000 Anschläge pro Jahr. In 20 Jahren dürfte es in Westeuropa dann irakische Verhältnisse geben. Einfach schön weiter gutmenscheln und die Masseneinwanderung von Asylanten beklatschen. Wir schaffen das!

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 23.05.2017, 22:34 Uhr

Der Terrorist ist Sohn eines Asylanten aus Libyen.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 23.05.2017, 22:36 Uhr

Alles aber bloß nicht AfD wählen, das ist ganz ganz schlimm :)

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 23.05.2017, 22:47 Uhr

Multi-Kulti ist keine schöne Utopie, sondern in der Realität die Hölle auf Erden.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 23.05.2017, 22:48 Uhr

Gaddafi hat mit Islamisten kurzen Prozeß gemacht., Also wer wird da wohl vor ihm geflüchtet sein. Talibankämpfer bekommen hier inzwischen ja auch Asyl.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 23.05.2017, 22:50 Uhr

Komisch, dass dutzende andere Staaten keine Probleme damit haben gegen "Menschenrechte" zu verstoßen,um ihre Einwohner zu schützen, wie zum Beispiel Polen und Ungarn.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 24.05.2017, 0:34 Uhr

Hier könnt ihr einige der Opfer des Moslemsterroristen sehen, dessen Eltern Asylanten aus Libyen und seine drei Geschwister von den Briten aufgenommen und durchgefüttert wurden.

http://www.krone.at/welt/die-jungen-opfer-des-blutbads-von-manchester-terror-gegen-kinder-story-570724

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 24.05.2017, 5:48 Uhr

Es ist angekommen anhaltiner.

Inzwischen wissen alle dass es keine christliche Sekte ist, bestehend aus biertrinkenden Oktoberfestbesuchern, die unsere Kinder ermorden will.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 24.05.2017, 6:02 Uhr

Ich gebe dir nicht gerne recht. Aber das stimmt. Denn Talibankampfern droht in Afghanistan der Tod, deswegen flüchten sie nach Deutschland und die Behörden schaffen es nicht, alles zu überprüfen, weil sie komplett mit Is Ermittlungen überfordert sind. Wir haben uns massiv übernommen. Das will nur kaum jemand zugeben.

Gelesen im Spiegel vor einigen Wochen. Nicht in einem unseriösen oder rechten Blatt.


Aus genau solchen Gründen sinkt die Akzeptanz für die normalen Flüchtlinge. Und das finde ich sehr schlimm. Ist aber nicht mehr zu ändern weil zu spät.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von Bobby Mc Gee am 24.05.2017, 6:31 Uhr

Wenn es gelingen würde, wäre es schön.

Ich habe schon die ersten Berichte gelesen dass England mit Schuld ist, weil es die Menschen nicht gut genug integriert.

Unsere Gesellschaft ist offensichtlich vollkommen unfähig dazu, Menschen aus komplett anderen Kulturkreisen aufzunehmen, denn unsere Gesellschaft macht die Menschen anscheinend zu brutalen Monstern ohne Empathie, Ehre und Menschlichkeit.

Deswegen sollten wir uns überlegen ob wir wirklich noch Menschen aufnehmen wollen.

Oder es hat andere Ursachen und unsere Gesellschaft ist nicht Schuld daran. Dann ist dringend nötig nach Lösungen zu suchen. Lösungen, die über die Floskel "wir dürfen niemanden unter Generalvedacht stellen, der Islam ist eine Religion des Friedens" hinaus gehen.

Diese Sätze stimmen zwar, führen aber nicht weiter, weil es da noch ein "aber" gibt, das gerne vergessen wird.

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von Bobby Mc Gee am 24.05.2017, 6:39 Uhr

Woher kommen immer nur diese deja vu Erlebnisse?
Das Gefühl, dies alles schon hundert Mal genau so gehört, gelesen zu haben?

Er war als Gefahr bekannt?

Ach!

So. Ich gehe kotzen.

Liebe Grüße

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von heike77 am 24.05.2017, 7:19 Uhr

Das stimmt wohl, genau das denek ich mir auch immer. Er war im Visier, er wurde beobachtet. Ja verdammt warum wirft man diese Typen nicht aus dem Land?

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von Blueberry am 24.05.2017, 8:16 Uhr

Weil man die noch streicheln muss... und wenn sie dann doch mal in den Knast kommen, muss man zwingend drauf achten, dass sie ganz menschenfreundlich auch noch ihren Halal-Fraß bekommen. Man könnte ja sonst ihre Würde verletzen.

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von Lauch1 am 24.05.2017, 8:23 Uhr

Was soll das jetzt? Man muss ja ja nicht auf ihre Stufe herablassen.
Aber dass polizeibekannter Dschihadist seine Staatsbürgerschaft verlieren sollte, darauf wird es hinauslaufen müssen. Und diejenigen auch, die ihm eingeredet haben, er wäre fromm und heldenhaft kleine Mädchen zu töten.

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von Blueberry am 24.05.2017, 8:29 Uhr

Ach mich kotzt das einfach an. Solche Leute haben für mich keine Samthandschuhe mehr verdient. Ebenso wenig wie alle Asylbewerber, die hier in Deutschland straffällig werden. Kann man nicht abschieben. Da wo sie her kommen, da droht ihnen dann wieder Gewalt oder Tod. Bla bla bla. Ja bitte, können sie sich ja vorher überlegen. Würde man ihnen das androhen und auch DURCHZIEHEN, dann hätte das vlt. mal eine Wirkung. Aber es wird nur gelabert und gelabert und was passiert? Nichts.

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von Lusiana am 24.05.2017, 8:42 Uhr

Und deshalb bleibt nur auf keinen Fall SPD, Grün oder Links zu wählen, ansonsten haben wir ja nicht viele Möglichkeiten als abzuwarten und zu hoffen, dass nicht irgendwann ein Tropfen alles zum überlaufen bringt.

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von anhaltiner am 24.05.2017, 9:43 Uhr

3500 potentielle Terroristen und 400 IS-Rückkehrer in UK.

http://www.express.co.uk/news/uk/782647/London-terror-attack-3-500-potential-terrorists-monitored-less

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 24.05.2017, 9:49 Uhr

So diametral unterschiedliche Kulturen können langfristig niemals zusammen in einem Land leben. Integration geht nur mit ähnlichen Kulturen, wenn zum Beispiel Polen,l Italiener, Spanier usw. nach Deutschland kommen. Alles andere endet irgendwann im Bürgerkrieg.

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von anhaltiner am 24.05.2017, 9:50 Uhr

Falsch. Es ist noch schlimmer. Diese Asylanten geben sogar in ihren Anträgen an fr die Taliban gekämpft zuhaben und bekommen deswegen(!) Asyl hier.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/afghanistan-ex-taliban-asyl-deutschland

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Re: Anschlag in Manchester

Antwort von tonib am 24.05.2017, 9:53 Uhr

Es geht nicht darum, Menschen wegen ihrer Religion auszuweisen. Das können wir tatsächlich nicht. Es geht aber darum, Einwanderung zu kontrollieren, und da kann man natürlich auch die Integrationsfähigkeit berücksichtigen, auch abstrakt. Man könnte auch sicherstellen, dass Asylberechtigte und Bürgerkriegsflüchtlinge nicht ewig bleiben. Und ein paar andere mögliche Maßnahmen gegen Gefährder habe ich oben schon genannt. Vieles, was uns als alternativlos dargestellt wird, ist es nicht, da werfe man einen Blick in andere Länder, ebenfalls rechtsstaatliche Demokratien, die ganz anders damit umgehen.

Allzu viel erwarte ich leider auch nicht, weil es immer noch zu viele Menschen gibt, die das insgesamt nicht problematisch finden, glauben, es würde sich alles in Wohlgefallen auflösen oder zu beschäftigt damit sind, RTL II zu schauen. Eine Allianz aus Desinteresse , Kinderglauben, Geschäftssinn und kurzfristigem Machterhaltungswillen.

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von Lauch1 am 24.05.2017, 10:31 Uhr

Ja genau, und wer für den IS kämpft, dem gehört die Staatsbürgerschaft entzogen. Wo auch immer in Europa.

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Re: Attentäter war als potentielle Bedrohung bekannt

Antwort von Ivette am 24.05.2017, 10:48 Uhr

Alle meckern, haben Angst, finden so vieles ungerecht, wollen aber ihre Komfortzone nicht verlassen und werden, wie die Lemminge, wieder die etablierten Parteien wählen. Saarland, NRW und Schleswig Holstein haben es gezeigt.

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Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von shinead am 24.05.2017, 12:00 Uhr

Wie soll das mit dem "verlieren" der Staatsbürgerschaft denn funktionieren? Wenn er keine zweite Staatsbürgerschaft (mehr) hat, wird er dann Staatenlos? Es gibt internationale Abkommen diesbezüglich die besagen, dass staatenlose, wenn sie nur lange genug in einem anderen Land leben, dessen Staatsbürgerschaft erhalten. Schieben wir dann die "Gefährder" einfach von einem ins andere Land?

Ich habe wahrlich nichts dagegen Gesetze zu beschließen, die bei entsprechender Gefahrenlage eine Haft für Gefährder vorsieht. Aber die Staatsangehörigkeit zu entziehen macht schlicht keinen Sinn. Das verlagert das Problem nur.

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von Lusiana am 24.05.2017, 12:12 Uhr

Sie werden alle Bürger Helgolands, mehr fällt mir leider nicht ein

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von tonib am 24.05.2017, 13:14 Uhr

Ich glaube, das ist nicht ganz richtig. Zwar darf in D die Staatsbürgerschft nur unter ganz besonderen Umständen aberkannt werden (Dienst in einer feindlichen Armee ist so ein Umstand), aber nur, wenn die Person danach nicht staatenlos ist.
Das gilt also nur für Doppelstaatler. Umgekehrt gibt es (meine ich) keine Verpflichtung, Staatenlose zu Staatsbürgern zu machen. Das sieht man bei den libanesisch-kurdischen Großclans in Berlin: einige Personen wurden eingebürgert, andere nicht (weil sie die Voraussetzungen nie erfüllt haben). Die sind bis heute staatenlos. Jetzt kann man fragen, wo der Unterschied ist, weil man sie ja nirgendwohin abschieben kann, aber auch wenn sie natürlich voll den Sozialkassen zur Last fallen, auch ohne Staatsbürger zu sein, so können sie doch z.B. nicht wählen.

Ich bin sehr dagegen, die deutsche Staatsbürgerschaft Leuten zu schenken, die uns hassen und verachten und im wesentlichen ihre kriminelle Existenz unbehelligt und mit freundlicher Unterstützung der deutschen Steuerzahler weiterführen möchten. Daher sollten wir damit sehr restriktiv sein - denn Entziehen ist nicht so einfach.

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von Bobby Mc Gee am 24.05.2017, 14:40 Uhr

Nun je. Man weiß konkret von Syrien Heimkehren, die in Syrien Leute umgebracht haben, kann oder will sie nicht davon abhalten, wieder zurück ins Land zu reisen. So war das jetzt bei dem Typ aus Manchester. Der war wohl mehrmals in Syrien und Lybien. War den Behörden bekannt. Was solls.
War auch als Islamist bekannt. Egal.

Der Attentäter aus Ansbach reiste auch regelmäßig in den Krieg. Kein Ding, ganz normal. Wegsperren um die Gesellschaft vor denen zu schützen, die wir übrigens durchfüttern, aber auch da, was solls, das geht nicht.

Warum, das kann ich nicht mehr verstehen.

Man liest solche Dinge nach jedem verdammten Massenmord und wird sie wohl auch weiter lesen.

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von shinead am 24.05.2017, 14:57 Uhr

Die Kinder von staatenlosen sind gem. Übereinkommen zur Verminderung der Staatenlosigkeit und Schlussakte der Konferenz der Vereinten Nationen über die Beseitigung oder Verminderung der Staatenlosigkeit in der Zukunft einzubürgern, wenn sie in Deutschland geboren sind, keine Straftaten begangen haben, mindestens 5 Jahre in Deutschland leben und einen entsprechenden Antrag vor dem 21. Geburtstag stellen. Lediglich die erste Generation muss eine Art von Einbürgerungstest machen.

Würde man die Staatsbürgerschaft entziehen, müsste man einen Reisepass für Staatenlose ausstellen. Das führt dazu, dass man den Inhaber jederzeit wieder aufnehmen muss, wenn ein anderes Land die Person ausweist, oder die Person wieder einreisen möchte. Innerhalb von Europa können sich diese Personen ohne Visum bewegen, sofern der Ausweis von einer europäischen Behörde ausgestellt wurde.

Sprich, es ändert nichts! Deshalb ist der Entzug der Staatsangehörigkeit schlicht nicht zielführend.

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von anhaltiner am 24.05.2017, 16:31 Uhr

Die Gesetzeslage dazu wird sich irgendwann ändern. Vor fünf Jahren hätte auch keiner geglaubt, dass die Franzosen mal über ein Jahr im Ausnahmezustand leben müssen. Und nun ist es so gekommen.

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von Bobby Mc Gee am 24.05.2017, 16:59 Uhr

Das kann ja sein. Muss ja nicht. Hauptsache die Leute werden in irgendeiner Form aus dem Verkehr gezogen. So geht das ja einfach nicht mehr weiter, das akzeptiert irgendwann niemand mehr.

Das kann man ja auch niemandem erklären dass wir solche Risiken in Kauf nehmen und gleichzeitig voller Willkomkensfreude für neue Mitbürger sein sollen während wir nicht geschützt werden wenn diese andere Vorstellungen von einem "rechtschaffenen" Leben und dessen Erzwingung haben als wir.

Deswegen braucht es eine Lösung. Sonst haben wir bald einen Rechtsruck hoch zehn. Das akzeptiert irgendwann niemand mehr.

Wenn ich nur darüber nachdenke wie im Fall Amri geschlampt wurde, da zweifle ich an unserem Land. Und die ganzen anderen Dinge, die die letzten Monate so geschehen sind.....

Ist doch klar dass man sich dann entsetzt die Augen reibt.

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von shinead am 24.05.2017, 17:27 Uhr

Das ist ein internationaler Beschluss dem wir uns in dieser Form verpflichtet haben. Da müssten also die Änderungen über die Vereinten Nationen kommen. Da es aber eben auch viele unschuldige Staatenlose gibt, wird man nicht diese Menschen bestrafen, um ein paar Deppen die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von shinead am 24.05.2017, 17:30 Uhr

Aber es nutzt nichts sie ohne Staatsbürgerschaft frei rumlaufen zu lassen, oder? Daher ist diese Form der Bestrafung ziemlich unnütz.
In Haft nehmen (ggf. auch unter besonderen Bedingungen wie Einzelhaft) fände ich absolut in Ordnung. Macht auch mehr Sinn, weil man die Kommunikation überwachen und einschränken kann. Das kann man nicht, wenn man ihnen nur den Pass wegnimmt (und gegen einen anderen austauscht).

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Re: Staatsbürgerschaft aberkennen?

Antwort von Bobby Mc Gee am 24.05.2017, 19:32 Uhr

Das kam gar nicht von mir dass sie die Staatsbürgerschaft verlieren sollen. Ich will nur dass die Gesellschaft vor ihnen geschützt wird. Wenn irgendwie möglich abschieben. Wenn nicht möglich in Sicherheitsverwahrung.

Das Grundgesetz und die Menschenrechte gelten natürlich auch für solche Monster. Aber auch für alle anderen potenziellen Opfer.

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