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Geschrieben von AndreaL am 11.02.2007, 19:22 Uhr

1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Hallo,

ich frage einmal, weil mich das auch aus beruflichen Gründen schon länger beschäftigt.

Ihr habt sicher mit älteren eigenen Kindern und anderen Freundeskindern mehr Erfahrungen.

Verändern sich Kinder in ihrem Leistungsvermögen noch signifikant, wenn sie in der 1. und 2. Klasse gut bis sehr gute Leistungen zeig(t)en? Relativeren sich gute Leistungen durch ein Anziehen im Unterrichtsstoff?

Gibt es da Unterschiede in den Bundesländern?

Was habt Ihr beobachtet?

Vielen Dank!

Andrea

 
15 Antworten:

Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von MamaMalZwei am 11.02.2007, 21:01 Uhr

Hallo Andrea, ich weiß nicht, ob wir so repräsentativ sind, aber wir haben folgende Erfahrungen gemacht:
a) Tochter: War von Anfang an gut in der Schule, hat auch den Sprung von der Sprachheilschule zur Grundschule im 2er-Bereich gemeistert und hat jetzt auf dem Gymnasium 3en. Durfte allerdings ein Grundschuljahr wiederholen.
b) Sohn: War auch von Anfang an gut, kam von der Sprachheilschule in die Grundschule, durfte nicht wiederholen weil "vieeel zu intelligent!" und hat jetzt eine Realschulempfehlung, weil er sich sehr schwer tat in Mathe. Und zwar nicht im Rechnen, sondern bei hintersinnigen Aufgaben. ("Was will der von mir?")
c) Tochter einer Bekannten: War im 2er und 3er-Bereich, sollte eine Gym-Empfehlung bekommen. Eltern schickten sie zur Realschule. Dort ist sie jetzt in Klasse 5 sitzengeblieben.
Ach ja, einen Unterschied gab es zwischen den Klassen von Sohn und Tochter: Die Klasse der Tochter war, im Vergleich zu der des Sohnes, angenehm ruhig. LG

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von 123mami am 11.02.2007, 21:10 Uhr

Hallo Andrea,
mein Ältester war in der 1. und 2. Klasse super, das hat sich auch in den restlichen beiden Grundschuljahren so gehalten. Er hat dann ganz klar die Empfehlung für das Gymnasium erhalten. Er ist jetzt in der 7. Klasse und ist weiterhin bei den Klassenbesten, ohne sehr viel zu tun. Wir wohnen übrigens in Bayern, wo die Schule ja am schwersten sein soll.
Mein anderen beiden sind erst in der 3. und 1. Klasse. Da kann ich noch nicht so viel sagen, aber wenn der mittlerste so weiter macht, wird das sicher auch ein Kandidat für das Gymnasium.

Liebe Grüße
Dagmar

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von Mandy2 am 11.02.2007, 21:45 Uhr

Hallo,

meine Tochter war in den Klassen 1-3 ohne groß zu lernen im Einser und Zweier-Bereich, sie ist nun in Kl. 4 hat die Empfehlung fürs Gymnasium, aber sie muss jetzt schon etwas tun für ihre zwei in Mathe (genau wie im Posting 2, nicht im Rechnen sondern bei den Textaufgaben).

Lg. Mandy

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von HeidiRahm am 12.02.2007, 6:41 Uhr

Meine große Tochter war in der Grundschule gut - sehr gut, im Gym - die ersten beiden Jahre auch.

Das Gym (war eine kleine Aussenstelle) wurde geschlossen, die Klasse geteilt und auf andere Gyms "verteilt".
Danach kam ein großer Leistungsknick.

Aber in der 11. und 12. Klasse gings wieder steil bergauf (hatte einen guten Zweierdurchschnitt beim Abi).

Mittlerweile studiert meine Große und ist begeistert und hochmotiviert und meistert ihre Prüfungen super.

Die Kleine ist erst in der 1. Klasse, aber ein ganz anderer Lerntyp. Sie macht nicht viel für die Schule - Mathe braucht sie nicht, das klappt ohne Anstrengung. In Deutsch müßte sie ihre Schrift verbesseren und mehr lesen üben, aber das nervt.
Antwort - lass mich doch, ich schreib so, wie ich will! Aber ich glaube, das liegt an der Druckschrift, denn sie möchte lieber Schreibschrift schreiben und das geht noch nicht.

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von Trini am 12.02.2007, 8:13 Uhr

Mein Goßer (noch 9) war von Anfang an KEIN Selbstgänger.

Hausaufgaben waren ein Kampf!!! Sowohl in Mathe als auch in Deutsch war er mal kurzzeitig im Förderunterricht. Nicht wegen "nicht können" sondern wegen des Arbeitstempos.
Jetzt hat er seine Gymnasialempfehlung bekommen.

In seiner Klasse sind aber einige Kinder, die anfangs "Selbstgänger" waren, ab Klasse 3 "abgebrochen". Zu genau wissen wir das aber nicht, weil der Datenschutz an unserer Schule einfach zu groß geschrieben wird.

Mein Kleiner (6) läuft momentan absolut von selbst. Ich finde es einfach nur faszinierend, wie dieses Kind nach 15 Minuten mit sauber angefertigten Hausaufgaben aus seinem Zimmer kommt. Dabei konnte er vorher auch weder lesen noch schreiben noch rechnen. Mal sehen, was ich in drei Jahren über ihn berichten kann.

Trini

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Ja, die gibt es

Antwort von Birgit67 am 12.02.2007, 9:00 Uhr

ganz einfach weil benotet wird, alles ist ganz anderst, es werden viel mehr arbeiten geschrieben, es wird Wert auf Gestaltung gelegt und die Schrift usw.

Mein Sohn hat jetzt sein 1. Zwischenzeugnis bekommen, er hat gute Noten aber man Merkt jetzt, dass er zwar in den Arbeiten gut ist aber noch einiges in Heftführung, Mitarbeit und Schriftbild machen muss um sich sein gutes Notenbild der ersten 2 Klassen zu halten. Und alles andere: Ob ein Kind Gymnasium schafft oder RG oder sonst was liegt am lernstiel des Kindes - tut es sich leicht oder schwer, muss es sich viel erarbeiten oder geht es ziemlich leicht von der Hand, können die kinder auch mit wenig Angaben die Aufgaben erledigen oder brauchen sie eine klare Vorgabe. Gute Noten heisst nicht immer gleich Gymnasium, sondern wie sind die guten Noten zustande gekommen.

Gruss Birgit

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von AndreaL am 12.02.2007, 10:25 Uhr

Hallo noch einmal,

Eure Erfahrungen sind interessant. Auch der Hinweis auf die Art und Weise des Zustandekommens von guten Leistungen ist noch einmal ein wichtiger Aspekt!

Mein Sohn ist mit drei anderen Jungs Leistungsträger der Klasse, zählte auch in der 1. Klasse zum oberen Viertel. ABER diese drei anderen Jungs waren noch um einiges besser als er. Bei einem stand im Sommer der Vorschlag an, ihn springen zu lassen.

Ein anderer konnte schneller flüssiger lesen als Moritz. Wieder ein anderer war viel schneller...

Der Junge, der springen sollte, ist nun immer noch gut, aber nicht sooooo überragend wie im ersten Jahr. Die Kl.lehrerin ist heilfroh, dass er nicht gesprungen ist. Ein anderer hat im Lesen wenig Lernzuwachs. Und Moritz wiederum hat (für mich) nichts anders gemacht als vorher und ist plötzlich schneller, liest sehr gut und gehört zur absoluten Spitze.

Das fanden jetzt die Deutsch- und Mathelehrerin bemerkenswert, weil ja alles schwerer geworden ist, und er sich dabei noch verbessert hat.

Wir freuen uns für ihn sehr, wobei es vorher ja auch völlig in Ordnung war.

Interessant, was Kinder für Sprünge machen können... vor und auch zurück.

Vielen Dank für Eure Antworten und Anregungen!

LG


Andrea

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PS

Antwort von MamaMalZwei am 12.02.2007, 10:32 Uhr

Hallo Andrea, ein Junge fällt mir noch ein, dessen Mutter ich kenne: Der lag in der Grundschule immer im 1er-Bereich, er mußte nie etwas tun und hat folglich nicht gelernt, zu lernen. Im Gymnaium fiel er mit den Sprachen, Englisch und Latein, auf die Nase. Der hat die Schule abgebrochen und schlug sich als Gelegenheitsjobber durchs Leben. Jetzt macht er eine Lehre als Landschaftspfleger und siehe da, die 1en kommen wieder...LG

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von Graupapagei3 am 12.02.2007, 11:19 Uhr

Na ja im Laufe der Zeit relativiert sich manches. Hier wurde schon richtig angedeutet, dass immer eine Rolle spielt, wie Noten zustande kommen. Wenn es von der 1.Klasse an der mütterliche Ehrgeiz und häusliche Fleiß ist, dann lassen die Leistungen oft irgendwann nach, wenn das Pensum zunimmt und die Bereitschaft des Kindes sich drillen zu lassen, abnimmt.Die Kinder haben dann irgendwann nicht mehr die Zeit, für jedes Fach umfangreich zu üben.

Besonders in der 1.Klasse hängen die Leistungen stark vom Vorwissen ab, im Laufe der Zeit ziehen dann die Kinder gleich, die vorher vielleicht noch nicht lesen und rechnen konnten.

Auf der anderen Seite ist auch permanente Unterforderung für die Leistungsentwicklung nicht förderlich, auch in dem Fall lassen die Leistungen häufig nach!!!

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von palisade am 12.02.2007, 17:15 Uhr

Meine Tochter war von Anfang an gut in der Schule, am Anfang gab es aber ein paar Schüler, die "besser" als sie waren. Sobald die Benotung eingeführt wurde, kristallisierte sich aber heraus, daß meine Tochter Klassenbeste ist. Jetzt ist sie in der 4.Klasse und wird ab dem Sommer aufs GYm gehen und ich hoffe, daß sie dort weiterhin gut mitkommt. VG pali

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von Kalogo am 13.02.2007, 0:26 Uhr

Hallo Andrea,

interessante Frage, die mich nach den Halbjahresbeurteilungen der beiden Großen auch wieder beschäftigt hat :

Nr. 1 war in Klasse 1 und 2 absolute Spitze; bereits da meinte die Lehrerin, sie könne ihm im Lesen nichts mehr beibringen (hat sich das Lesen vor Schulbeginn wirklich selbst beigebracht), in Mathe Klassenbester.
Ab Klasse 3 deutlich abnehmende Leistungen und jetzt Mitte 4. Klasse bekommt er nur knapp die Empfehlung für's Gymnasium. Auf ihn trifft das nicht selten mit gewisser Häme gebrachte Zitat der Kinder, die nie das Lernen gelernt haben, zu. Den Kindern ist da aber kein Vorwurf zu machen - ich denke auch den Eltern nicht : Versuche einmal, ein Kind mehr machen zu lassen als die Schule aufgegeben hat ... Solche Kandidaten werden in Klasse 1 und 2 einfach nicht hinreichend gefordert.

Tochter, nun Klasse 3, wurde mit exakt 5 1/2 sehr früh eingeschult, konnte rechnen aber nicht lesen und hat sich da deutlich schwer getan. Nun ist sie Spitze in Mathe und Deutsch, die schlechteste Note im Zeugnis ist 2+. Sie mußte halt lernen und hat jetzt den nötigen Biß.

Leider scheint Nr. 3 wieder wie Nr. 1 zu geraten : Bis Weihnachten hörte ich auf Frage nach dem Rechnen ein vorwurfsvolles : Mama, wir rechnen noch nicht ! Seit Monaten werden stupide Buchstaben gemalt - viele Kinder der Klasse können bestens lesen - und es ist so weit, daß er inzwischen meint, nicht mehr bis 20 rechnen zu können.

Wer einen zündenden Tip hat - bitte her damit ! Soll ich alle Bücher vor ihm verstecken ? Er muß die Schule doch langsam für eine Witzveranstaltung halten ...
Übrigens Schule im ach so tollen Ba-Wü. Kuschelkurs und Schneckentempo in Klasse 1 und 2 und dann aber der heftige Schnitt ab Klasse 3.

Inwieweit hat Deine Umfrage eigentlich Bedeutung für Deine berufliche Tätigkeit, wie Du anfangs erwähntest ?

Gruß Julia

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@Kalogo

Antwort von Graupapagei3 am 13.02.2007, 7:40 Uhr

Bei uns war genau das, was Du beschreibst, ein Grund für den Sprung. Neben ein paar kleinen Auffälligkeiten, die mit der Zeit genervt haben.

Mark hat in der 1.Klasse absolut nichts gelernt, lesen konnte er, gerechnet hat er schon vor der Schule über den Zahlenraum der 1.Klasse hinaus.

Er ist dann Anfang Mai in die 2. Gekommen und musste das 1x1 lernen - errechnen konnte er es problemlos, nur an der Schnelligkeit musste er arbeiten und den Rest von der Schreibschrift.

In der 3.Klasse mit nun deutlich höherem Tempo passt es sehr gut.

Bei Töchterlein sehe ich das auch auf uns zukommen, ich hielt sie in Mathe bisher deutlich schwächer, aber nun rechnet sie auch schon Stoff der 2.Klasse. Was wir ihr nicht vermitteln, übernimmt liebend gerne der große Bruder!

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von AndreaL am 13.02.2007, 14:11 Uhr

@kalogo

Ich bin Förderschullehrerin an einer Fö-Schule für Lernhilfe. UND außerdem noch als Kooperationslehrerin mit ein paar Stunden an der GS.

Gerade im Umkehrschluss zu meiner eigenen Schule - der Förderschule - interessiere ich mich aktuell besonders für leistungsstarke Erstklässler. Besonders im Hinblick auf die Gründe und den Effekt für die folgenden GS-Jahre.

Ich sehe z.B. die guten Erstklässler, die mir die Fördermaterialien für die schwachen Schüler quasi aus den Händen reißen und jeden Input 'auffressen'...

Da ich jetzt mehrfach auch im Freundeskreis erlebt habe, dass hoch motivierte Frühlerner irgendwann einen Absturz erleben, würde ich gerne den point of return kennen... WO muss man handeln, um die Kinder bei Laune zu halten...

Überspringen bzw. Früheinschulung ist nicht immer die Lösung - bzw. führt hier akuell zu Schulversagen.

UND dann natürlich frage ich mich, ob die guten Leistungen meines eigenen Sohnes Bestand haben werden...

LG

Andrea

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Re: Nochmal ich

Antwort von MamaMalZwei am 14.02.2007, 9:51 Uhr

Hallo Andrea,
ich denke, es ist wichtig, dass sich die Kinder bei dem Lehrer gemocht und verstanden fühlen. Außerdem sollten sie wissen, dass er ihre Leistungsbemühungen anerkennt.
Wir haben aktuell den Fall, dass die gesamte Klasse in Mathe 3en, 4en und 5en schreibt.
Der Lehrer meinte beim gestrigen Elternabend, wir sollten doch den Kindern nicht so einen Druck machen. Ich habe mich nicht gemeldet und dazu was gesagt, weil ich nicht wieder in vorderster Front stehen wollte. Als mein Sohn kam und sagte: "Wir schreiben einen Mathetest und ich hab bestimmt sowieso wieder ne 5", da habe ich ihn in den Arm genommen und ihm gesagt, ich weiß, er könne rechnen. Er müsse sich aber von diesem Lehrer nicht ins Bockshorn jagen lassen. O-Ton des Mannes: "Bewegt Euch, ihr Saubande, ihr Nichtsnutze!" Da vergeht jedem die Lust am Lernen! Meine Tochter (Klasse 6, Gym) hat eine Französischlehrerin, die es fertigbringt, Tests mit Note 2 auf den Tisch zu packen und zu sagen: "Fremdsprachen sind nicht deine Stärke!" Gut, Tochter hatte vorher im Vokabeltest einmal ne 5 (vergessen zu lernen), aber sonst nur 2en und 3en. Verstehst Du, was ich meine? Beste Ergebnisse haben meine Kinder bei Lehrern, die Erfolge anerkennen und, möglichst in Gegenwart des Kindes, anfangen zu loben: "Das hast Du richtig toll gemacht, weiter so!". Was ist daran so schwer? LG

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Re: 1./2. Kl. und 4. Klasse - Leistungsveränderungen?

Antwort von Biggi+Jungs am 14.02.2007, 16:27 Uhr

Hallo,

meinem Sohn war in der 1. Klasse nur langweilig!! Er bekam dann eine tolle Beurteilung am Ende, da er der Klasse weit voraus war. In der 2. Klasse hatte er 4 Einsen (alle Hauptfächer)und 3 Zweien und jetzt in der 3. Klasse hatte er 4 Einsen (Hauptfächer) und 5 Zweien. Die Tests hat er wirklich alle mit 0 Fehlern bzw. maximal einem geschrieben.

Leider ist ihm nur noch langweilig in der Schule; das zeigt sich auch an seinem Sozialverhalten. Gelernt hat er noch nie etwas, was mir etwas Herzklopfen bereitet, denn irgendwann muss auch er lernen und hat es dann nicht gelernt.

Viele Grüße
Biggi

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