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Geschrieben von Sina26 am 03.06.2005, 13:01 Uhr

Ich bin intolerant, wenn stillende Mütter rauchen

Das finde ich z.B. ganz ätzend. Auch wenn sie nicht neben dem Kind rauchen, aber in der Muttermilch wird da schon was sein. Das man da nicht ganz verzichten kann ist für mich unbegreiflich!
Lieben Gruß von sina mit Fynn im bauch

 
46 Antworten:

Re: Ich bin intolerant, wenn stillende Mütter rauchen

Antwort von marit am 03.06.2005, 13:40 Uhr

Also toll finde ichs auch nicht- aber wenn man da ganz konsequent sein sollte, müßte man sich auch von Straßen (Abgasen) fernhalten, ausschließlich Bio-Obst und Gemüse essen (und auch nur selbstgepresste Bio-Fruchtsäfte und Biomilch trinken), auf Fleisch und Leitungswasser verzichten (wegen der Hormone und Antibiotika), aber trotzdem genug Kalzium zu sich nehmen. Man müßte natürlich auch für die Psychohygiene sorgen und immer gut drauf sein und nie ungeduldig werden. Wenn du das alles schaffst - herzlichen Glückwunsch!

Aber es ist einfach auch eine Frage der Abwägung. Ich versteh rauchende Mütter auch nicht, weil ich generell nicht verstehe, wie man von sowas stinkendem widerlichen abhängig sein kann: aber - im Zweifel find ichs weniger schlimm, das Kind bekommt etwas von dem Mist aus den Zigartetten ab, als wenn die Mutter vor Entzugserscheinungen und Reizbarkeit so durchknallt, daß am Ende das Kind noch mehr darunter leiden muß.

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Re: Ich bin intolerant, wenn stillende Mütter rauchen

Antwort von KaMeKai am 03.06.2005, 13:40 Uhr

Ich habe mal gelesen, selbst die Muttermilch einer mäßig rauchenden Mutter sei besser als künstliche Milchnahrung.
Sollte man da nicht eher intolerant sein, wenn eine Mutter Flaschen füttert?
Ich habe in SS und Stillzeit allerdings nie geraucht.
LG
Kathrin

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Auch an Kathrin

Antwort von Frosch am 03.06.2005, 14:00 Uhr

Hallo!

UNABHÄNGIGE (also nicht Hipp-etc.-gesponsorte) Testfirmen geben der Milchnahrung gute Noten. Genau, sperrt alle nichtstillenden, früh zufütternden, nicht tragetuchtragende, schnullergebende Mütter in den Knast. Es ist doch wurscht, ob sie ihre Kinder TROTZDEM lieben. *Ironieoff*

Vergeßt nicht, daß Raucher SÜCHTIGE sind. Süchtig und abhängig von dem Rauch, und viele sind einfach zu schwach zum Aufhören. Oder negieren die Gefahren, gerade, wenn sie eigene Kinder haben.

Übrigens sind Kinder von Rauchern im Erwachsenenalter (!) um einen hohen Prozentsatz gefährdeter, an Krebs zu erkranken als Kinder von Nichtrauchern.

LG Antje

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Re: Auch an Kathrin

Antwort von krissie am 03.06.2005, 14:23 Uhr

Die Kinder werden aber meines Wissens vor allem dadurch so gefährdet, dass ihre Eltern eben über Monate und Jahre hinweg rauchen und die Giftstoffe sich in der Wohnung (und auch Kleidung, Haaren der Eltern) ablagern. Das ist insgesammt vermutlich viel schlimmer, als "nur" während der Stillzeit zu rauchen.
Das stimmt schon mit der Sucht, aber ich persönlich, die ich zumindest "Gelegenheitsraucherin" war, kann es nicht nachvollziehen, wieso SChwangere nicht aufhören können. Ich meine auch, es sei ein Mythos, dass der Entzugsstress dem Baby mehr schade als die Vergiftung (und dann der Entzugsstress des Babies nach der Geburt!). Ne, kann ich echt nur super schlecht nachvollziehen, wirklich. Aber wenn jemand sagt, er konnte einfach nicht aufhören, okay, nehme ich zur Kenntniss, was soll ich da auch gegen sagen, aber wirklich "tolerieren" tue ich es nicht, sondern ich verurteile es in meinem Kopf.
Nach der Geburt ist es natürlich ein ziemlicher Unterschied, ob die Eltern 3-5 Zigaretten täglich draußen rauchen oder mehrere Päckchen in der Wohnung...
LG Kristina

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Entzugsstreß nach der Geburt ist kein Mythos

Antwort von Frosch am 03.06.2005, 14:38 Uhr

Hallo!

Ich habe auf arte einen Bericht gesehen, da ging es auch um Neugeborene von Raucherinnen.
Die Kinder haben leider wirklich Entzugsstreß (schreien viel; ihre Haut ist viel empfindlicher als bei Nichtraucherbabys; haben wahrscheinlich Schmerzen)! Deswegen ist es besser, eine stillende Mutter raucht wenig und reduziert nach und nach, damit der Streß fürs Neugeborene nicht so groß ist... Wie bei Babys von Heroinkonsumenten (oder ähnlichen Drogen).

Traurige Sache.

LG Antje

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Re: Entzugsstreß nach der Geburt ist kein Mythos

Antwort von krissie am 03.06.2005, 15:10 Uhr

Nein, so meinte ich das nicht! Also klar ist Entzugsstress nach der Geburt kein Mythos, eben drum: Es wird so oft gesagt, es sei schlechter, wenn die schwangeren Frauen zu BEginn der Schwangerschaft sofort aufhören zu rauchen, wegen Entzugsstress, als wenn sie weiterrauchen. Und das ist meines Wissens medizinisch unhaltbar.

LG Kristina

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Re: Entzugsstreß nach der Geburt ist kein Mythos

Antwort von Sina26 am 03.06.2005, 15:12 Uhr

Ich finde jede Mutter sollte zunächst versuchen ihr Kind zu stillen, da es einfach das beste ist. Wenn es nicht klappt, dann gibt es die Flasche. Und gegen die Umweltabgase kann man nichts machen. Man kann sich ja schlecht einsperren. Aber als Mutter kann man schon beeinflussen, beim Stillen zu rauchen. Und mal ganz ehrlich. Gibt es einen wichtigeren Grund als für sein Kind aufzuhören. Wenn man weiß, man schadet ihm damit. Und ganze viele Mütter planen ja ein Kind. Dann könnten sie auch vorher aufhören. Aber wie gesagt, jeder hat woanders seine Toleranzgrenze. Und ob eine Mutter ein Tragetuch trägt oder ihr Kind im Kinderwagen fährt ist egal, denn keines der beiden Arten ist schädlich für das Kind.

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Re: @schwobapapa

Antwort von Sina26 am 03.06.2005, 15:13 Uhr

Wie stehst du dazu? Finde deine Beiträge meistens interessant

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Re: @schwobapapa

Antwort von ninas59 am 03.06.2005, 15:43 Uhr

der hat erst Montag wieder eine Meinung ;-)

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Re: @KaMeKai

Antwort von saulute am 03.06.2005, 15:44 Uhr

Wieso muß man den Müttern gegenüber, die Flasche geben, intolerant sein? die heutige industriemilch ist genauso gut wie die Muttermilch. Meine freundin hat ein Jahr gestillt und ihr Kind war jeden Monat krank. ich als Flascehnkind von geburt an war nie in meiner Kindheit krank. Meine Tochter wurde auch nur 4 Wochen gestillt. sie ist 10 Monate und bist jetzt noch nie krank. Wie du siehst, die mumi ist kein Garant dafür, dass das Kind nicht krank wird. Natürlich ist die Mumi gut fürs Kind und vor allem preiswert, aber man sollte so nicht darstellen, als ob Flaschenmilch gift fürs baby wäre. Ich finde die Zusammensetzung der Künstlichen Milch heutzutage sehr gut.

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Re: @saulute

Antwort von maleja am 03.06.2005, 16:06 Uhr

Was mich immer am meisten ärgert, ist, dass hier viele nie über den Tellerrand schauen. Bedeutet Gesundheit denn nur das 1.Jahr?
MAchst Du Dir denn keine GEdanken, was in Zukunft mit den Kindern sein wird?
Sprüche wie: "Uns hat´s auch nicht geschadet" finde ich zum Kotzen!
Wir sind noch jung und haben unser Leben noch ne Weile vor uns. Und unsere Kinder noch viel mehr.
Es ist möglich, dass das gestillte Kind im ersten Jahr öfters krank war. Das hat aber nichts mit Stillen oder Nichtstillen zu tun. Wenn man aber später Allergien oder Probleme mit dem Darm, Magen o.ä. bekommt, DAS hat dann sehr wohl was mit dem Stillen zu tun.

Bitte, denket doch mal weiter als bis zum nächsten Tag (das Gleiche ärgert mich ja auch immer bei den Impfdiskussionen: "Nein, mein Kind hat keine Reaktionen, höchstens bißchen Fieber..." Und was ist mit den Spätfolgen der Impferei???? Aber das ist ein anderes Thema)

Grüße
Silvia

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Re: @maleja

Antwort von saulute am 03.06.2005, 16:14 Uhr

hallo? Kannst du nicht lesen? Ich habe auch mich als beispiel angegeben und bin doch wahrscheinlich älter als ein jahr alt. Und die ein Jahr gestillte Tochter meiner freundin ist heute 11 jahre alt und stammpatient beim Kinderartz.

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Re: @saulute

Antwort von krissie am 03.06.2005, 16:17 Uhr

Ja, versteh ich auch nicht. Stille gilt ja als lebenslange Investion in die Gesundheit, ohne ist wohl die Allergiegefahr höher, die Gefahr an Diabetes oder Krebs zu erkranken,... (Was -logisch- nicht heißt, dass gestillte Kinder später nicht Diabetes, Übergewicht, krebs bekommen können, es ist eben eine Frage von Wahrscheinlichkeiten). Und häufige Infektionen im Kleinkindalter sind nicht unbedingt schädlich, im Gegenteil, können auch zu einem guten Immunsystem führen.
Aber wie das mit dem Rauchen und Stillen ist weiß ich auch nicht genau, ob es da irgendeinen Grenzwert gibt, bis zu wievielen Zigaretten der Nutzen des Stillens noch die Giftstoffe der Zigaretten in der Muttermilch überwiegt?

LG Kristina

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Re: Ich bin intolerant, wenn stillende Mütter rauchen

Antwort von flo03 am 03.06.2005, 16:18 Uhr

Da frag ich mich persönlich was die Kia und die Fa dazu sagen. Ich kenn viele die Rauchen und sie dürfen nicht stillen. Wegen dem Nikotin und Schadstoffe in der Muttermilch. Und wenn die Mütter das trotzdem machen sind sie für mich echt net zu begreifen.

LG

Claudia

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ich vergass zu sagen das ich schon mal ein Kind gesehen habe die auf entzug war

Antwort von flo03 am 03.06.2005, 16:20 Uhr

und das war kein schönes. Es hat sehr viel gezittert und viel geweint. Konnte man kaum beruhigen. Deswegen frag ich mich manchmal warum frauen rauchen? Ich weiss das muss jeder selber wissen aber sehen sie die Konsequenzen nicht ein? Ist das gleiche wie Drogen und alkohol. Wie krank sind Mütter die das machen? Da schüttel ich mich bis heute dem Kopf.

LG

Claudia

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Re: @saulute

Antwort von krissie am 03.06.2005, 16:21 Uhr

Naja, aber dieses Argumentieren mit Einzelbeispielen sagt halt gar nichts aus. Da spielen viele andere Faktoren eine Rolle und natürlich gibt es keinen Automatismus Stillen=immer gesund, nichtgestillt=immer krank. Eben nur erhöhte Wahrscheinlichkeiten.
Ich bin nie gestillt worden (na, stimmt nicht, so eine Woche lang) und leide unter vielfältigen Allergien und schlechtem Immunsystem. Was sagt das jetzt? Erstmal genausowenig wie Deine Beispiele. Außerdem sind wir beide vermutlich noch nicht soooo alt und können noch eine Reihe von Krankheiten bekommen, die auch mit der Säuglingsernährung in Zusammenhang gebracht werden!
LG Kristina

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Re: @saulute

Antwort von maleja am 03.06.2005, 16:55 Uhr

Hallo, kannst DU lesen???? Ich habe ja auch von UNS gesprochen (damit meinte ich u.a. auch DICH)

Sprüche: "UNS hats auch net geschadet" finde ich total bescheuert. Denn WIR sind ja auch noch jung, oder?

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Re: @maleja

Antwort von saulute am 03.06.2005, 17:17 Uhr

den Spruch: es hat uns nicht geschadet habe ich nicht losgelassen. Lies doch noch mal genauer.

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Re: @saulute

Antwort von maleja am 03.06.2005, 17:47 Uhr

Das stimmt. Das habe ich ja auch so geschrieben, denn er kommt oft. Du hast geschrieben:
"ich als Flascehnkind von geburt an war nie in meiner Kindheit krank. Meine Tochter wurde auch nur 4 Wochen gestillt. sie ist 10 Monate und bist jetzt noch nie krank."

Ich wollte damit sagen, dass unsere Gesundheit nicht im Kindesalter aufhören sollte, wichtig zu sein. Das Leben (auch das unserer Kinder9 geht auch nach dem 18. Geburtstag noch weiter. Und ich möchte meinen Kids als Basis für ihr komplettes Leben alles nur erdenklich Gute mitgeben.
und ich werde nie sagen, dass irgendwas nicht geschadet hat, nur weil sie die ersten 10 Monate nie krank war.

Hast Du es jetzt kapiert?

Lieber Gruß
Silvia

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Re: ich vergass zu sagen das ich schon mal ein Kind gesehen habe die auf entzug war

Antwort von Leolu am 03.06.2005, 17:49 Uhr

Hallo!
es gibt wenn überhaupt nur einen kurzen körperlichen Entzug, denn sonst würde jeder Raucher u.a. nachts aufstehen um seinen Nikotinpegel zu halten. es ist die Psyche, die einen an den Glimmstengel hängen läßt und kein Baby aus dem Mutterleib hat diese psychische Abhängigkeit.
Dieses Zittern und Schreien von Babys, nach der Geburt kommt bei babys von nichtrauchenden Mamis auch vor.
Es ist also ein Mythos! So habe ich das von einem Arzt!
Und keiner von uns weiß, wer nun wirklich recht hat!
Und nochwas, ich bin eine stillende rauchende Mama, aber jeder Autofahrer der mit dem Finger auf mich zeigt, dem sage ich, daß ich zumindest nicht mit Abgasen die Umwelt verpeste und damit meine und andere Kinder vergifte, denn ich fahr kein Auto, und siehe da, es geht auch ohne, so wie es ohne Zigaretten geht!
LG
Nina

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Das Argument finde ich klasse :-)))

Antwort von Frosch am 03.06.2005, 18:06 Uhr

Hallo!

Natürlich verpesten Autofahrer die Umwelt, aber meistens "gezwungenermaßen", da sie auf ein Auto angewiesen sind.

Das mit Rauchen zu vergleichen ist ein Argument, das keines ist ;-)

Übrigens verursacht der Rauch einer Zigarette mehr Feinstaub, als ein Dieselmotor, der 100 Minuten läuft. Wissenschaftlich erwiesen.

LG Antje

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Re: Das Argument finde ich klasse :-)))

Antwort von Sina26 am 03.06.2005, 18:42 Uhr

Man kann es sich auch einfach machen. Also wirklich, was ist das denn für eine Argumentation. Ich rauche und stille, dafür fahre ich aber kein Auto. Da fällt mir nichts mehr zu ein

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Re: ich vergass zu sagen das ich schon mal ein Kind gesehen habe die auf entzug war

Antwort von flo03 am 03.06.2005, 19:31 Uhr

Jeder doc sagt was anderes. Und es ist definitiv vom Nikotinentzug gewesen und war nach 2-3 Tage wieder oki. Na ja die Mama war gerade 18 und hatte wohl nicht nachgedacht.

LG

Claudia

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stimmt so nicht

Antwort von Schwoba-Papa am 03.06.2005, 19:53 Uhr

hab auch zwischendurch eine Meinung ! :-))))

Hatte nen harten Tag ! Junior ist in der Falle und das Chlor des städtischen Freibads ist von Astralkörper gewaschen ! :-)))

Also grundsätzlich bin ich der Meinung Raucherinnen haben ein ambivalentes Verhältnis zu ihrer Gesundheit. Selbige ernähren sich eher pragmatisch (da die Geschmacksknospen überlagert sind), man sieht sie selten durch den Wald joggen (weil das Rauchen sehr Figurdienlich ist) und aufgrund ihrer Sucht (da hat Frosch sehr recht) halten sie Rauchen für das Normalste der Welt und denken nicht ernsthaft über die Konsequenzen nach. Außer das es viel kostet !
Vielleicht ein paar Vorurteile, aber ich war auch so !

Oft denke ich (vielleicht bin ich da untollerant und voreingenommen) wenn ich eine rauchende Mutti sehe, "da brauchste dich ja nicht zu wundern" ! Typ blonde Strähnchen, High Heels, Handy in der linen Hand, Fluppe in der Rechten und Kinderwagen voraus.
Wie gesag ich sehe die nur, es gibt in unserem Mütter Bekanntenkreis keine einzige die raucht. Durch Pekip, Babyschwimmen, Rückbildungsgymnastik und gemeinsames Wochenbett kommen da aber schon so 15 Mütter zusammen.

Doch wie Marit auch richtig sagt, sollte man Gesundheitsbewußtsein als was Relatives sehen.

Also ich bin als Vater und Elternteil zusammen mit meiner Frau in der Verantwortung. Da muß ich es mit meinem Gewissen ausmachen was ich meinem Kind zumute und was ich zulasse. Es ist, glaub ich, eher die Summe die zählt. Eine Mutter die außer Rauchen alles richtig macht hat meinen Segen :-)))

Grüßle

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Diese Aussage kann nur von einem Raucher kommen !

Antwort von Schwoba-Papa am 03.06.2005, 20:03 Uhr

Sol ich dir mal beschreiben wie sich Entzug bei einem Erwachsenen, der den ganzen Entzug aber rational nachvollziehen kann und weiß was da nun abgeht, auswirken kann.
Das Nikotin wird von den Schleimhäuten aufgenommen (also auch vom Baby durchs Nuckeln) und Babys haben in Gehirn ebenso Rezeptoren wo das Nikotin andocken kann. Es läuft also schonmal vom Suchtfaktor der gleiche Prozeß ab.

Ich wäre mit solchen Behauptungen etwas vorsichtiger. Es stimmt der 100%ige Nachweis ist noch nicht erbracht, aber ist es deswegen nicht schädlich ?

Es wäre z.B. eine gute Gelegenheit und vorallem ein guter Grund zu Beginn der Schwagerschaft das Rauchen aufzugeben. Somit wären alle Theorien hinfällig !

Grüßle

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welche aussage schwoba und von wem

Antwort von flo03 am 03.06.2005, 20:31 Uhr

Ich bin kein Raucher und habe nie angefangen. Deswegen frag ich mich wenn du meinst?

LG

Claudia

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Da ich schon mehrmals monatelang nicht geraucht habe...

Antwort von Leolu am 03.06.2005, 20:31 Uhr

...weiß ich auch wovn ich spreche, es gab nie einen körperlichen Entzug. Das ist einfach eine kopfsache!!! Es dauert nur ein paar Stunden, bis der die Stoffe soweit aus dem Körper verschunden sind, daß man sie eigentlich nicht mehr benötigt.
Und was heißt hier auf ein Auto angewiesen? Sowas kann ja nur von Autofahrern kommen, die zu faul sind zu laufen, Rad zu fahren oder auf öffentliche Verkerhsmittel umzusteigen, (die haben auch Abgase meist, aber im Verhältnis zu den Menschen die da alle reinpassen würden und dafür ihr Auto stehen lassen, sehr wenig!).
Mind. 70 % der Deutschen würden auch ohne Auto zurecht kommen, das ist nur Bequemlichkeit. Und da wir schonmal dabei sind, die Anzahl der tödlichen Unfälle ist beachtlich, aber das nennt man dann wohl Schicksal oder wie? Könnte man einschränken, wenn mehr laufen würden! Aber warum das Auto ist des dt. liebstes Kind, da nimmt man halt das Risiko in Kauf vielleicht mal ein Kind platt zu fahren!!!
LG
Nina, deren Tante als 12 jährige überfahren wurde und deren Opa letztes Jahr an Lungenkrebs starb

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Re: Da ich schon mehrmals monatelang nicht geraucht habe...

Antwort von flo03 am 03.06.2005, 20:36 Uhr

Das kann ich nicht sagen. Meine Mutter hatte schlimme Entzugsentscheidung aber trotzdem überstanden. Jeder Körper reagiert anders. Oder hattest du nie ein Verlangen zu rauchen. Rauchen ist eine Sucht wie trinken und Drogen. Viele können aufhören und viele halt net.

LG

Claudia

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Re: Da ich schon mehrmals monatelang nicht geraucht habe...

Antwort von Sina26 am 03.06.2005, 20:52 Uhr

Ich finde, dass Menschen Auto fahren gehört dazu, da kann man nicht viel machen. Aber man selbst kann schon sein Kind in vielen Bereichen schützen oder seine Gesundheit nicht gefährden. Indem man nicht raucht. Wenn man raucht, gefährdet man die Gesundheit seines Kindes. So ist es. Hier kann man selbst entscheidend, wie wichtig das für einen ist. Bei den Autoabgasen ist es etwas anderes

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Warum gehört das dazu???

Antwort von Leolu am 03.06.2005, 21:06 Uhr

Hallo!
Also vor hundert Jahren ging es auch ohne Autos! Und Autos dienen hauptsächlich der Bequemlichkeit! Ich denke, Lieferungen, Krankenwagen sind durchaus in Ordnung, ohne Autos würde die im Laden auch viel teurer werden z.B., aber es ist nicht nötig zum einkaufen ein auto zu benutzen, es sei denn man wohl am Ars.. der Welt. kinder kan man auch zu Fuß in den Kiga bringen, aber wer will schon 20 Minuten früher aufstehen. Und ich frag mich was so manche Naturvölker oder arme länder zu der Aussage sagen, daß ein Auto zum Menschen gehört, wenn man muß geht es nämlich auch ohne! Aber wer will schon? Und, wen ich höre, es gehört zum Menschen dazu, wofür brauch ich das? Ich brauch Nahrung, Wärme, ein Dach über den Kopf und wenn man es grob nimmt, dann war es das auch. Und an all das kommt man auch ohne Auto!
Nach unserer Geburt ist unser erster Trieb auch warm gehalten zu werden und Nahrung zu uns zu nehmen und mehr braucht man auch eigentlich nicht, der ist Rest ist nur ein Bonus um das Leben angenehmer zu machen, und es gibt Millionnen von Menschen, die auch nicht mehr haben oder selbst das nicht!
Also für mich ist ein Auto ebenso unwichtig wie Zigaretten und mind. eine ebensogroße Gefahr, nur bei den Autos ist man sehr nachsichtig!
LG
Nina

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Re: @maleja

Antwort von saulute am 03.06.2005, 23:34 Uhr

Ja, Maleja, ich habe es kapiert, aber ich bin schon 31 und bis jetzt kerngesund. ich meine damit , dass meine Gesindheit auch schon die ersten 18 überschritten hat. Ich denke, dass hat viel mit Genen zu tun. Mein Onkel hatte krebs gehabt und hat es ohne Medikamente alleine überwunden. die Ärzte meinten, sehr starkes Immunsystem. Ich wollte damit nur sagen, dass alleine die Muttermilch keine Wunder für später bewirkt, bei der Umweltverschmutzung, verseuchten Lebensmittlen usw. Natürlich ist die Muttermilch das beste, aber die heutige Industrienahrung ist schon seher gut. Auch auf dein angesprochenes Magen_darm-Problem, die MuMi hat natürliche Bifidusbakterien, die den Darm stärken. Die neuste Milchnahrung hat diesse Bakterien jetzt auch. Man sollte etwas tolleranter den Müttern entgegen treten, die ihr Kind nicht stillen, denn sie schaden dem Kind damit in keinster Weise. Übrigens, Ich konnte nicht mein Kind länger stillen aus medizinischer Hinsicht,nicht weil ich es nicht wollte. Und deine Art auf dieses Thema ist schon sehr verletzend.

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Re: maleja, noch was...

Antwort von saulute am 04.06.2005, 10:50 Uhr

Du bist doch auch schon etwas älter. Ich dachte Tolleranz und Weisheit mit zunehmendem Alter. Scheint bei dir zu verfehlen. Socle Sprüche wie, "ich hasse", "ich könnte kotzen" finde ich bei pubertierenden angebracht, die noch alles schwarz weiß sehen. Deine Angriffslust und würde sagen beinahe schon Hass auf nicht stillende Mütter ist unreif. Ich finde, dass das Langzeitstillen nicht gut fürs Kind ist, deswegen aber toleriere icht trotzdem Langzeitstillerinnen. Von mir aus können alle bis zur Schule stillen.

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Re: Warum gehört das dazu???

Antwort von krissie am 04.06.2005, 11:19 Uhr

Ich finde auch, es gibt gute Gründe, auch das Autofahren nicht zu "tolerieren", wenn man erstmal anfängt, darüber nachzudenken. Autofahrer richten großen Schaden an gegen die Gesundheit aller und versauen unter Umtständen unseren Kindern richtig die Zukunft, wenn sie später in einer Welt leben müssen ohne Ozonschicht, ohne saubere Luft...
Ich glaub auch, Nina hat REcht und in 70 Prozent der Fälle ginge es ohne Auto oder zumindest mit weniger Autos (Fahrgemeinschaften etc.). Man kann näher zum Arbeitsplatz ziehen, auf öffentliche umsteigen, Fahrrad fahren, die Freizeit versuchen, ohne Auto zu verbringen... Natürlich ist das im Einzelfall sehr viel Mühe, aber gehen würde es schon meistens ohne.
Wir fahren auch noch Auto (allerdings sehr selten) und ich hab mich nicht völlig gegen Autofahrer eingeschossen, aber Argumente, da "intolerant" zu werden, gibt es schon gute!.
LG Kristina

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Ich meinte Leolu bezüglich Vegleich mit Auto ! o.T.

Antwort von Schwoba-Papa am 04.06.2005, 11:36 Uhr

.

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@leolu

Antwort von Schwoba-Papa am 04.06.2005, 11:42 Uhr

das was Du da behauptest ist gelinde gesagt : Gequirlte Kacke ! :-((((

Ja, ich kenne sogar ein paar, die rauchen nur auf Partys oder nur 1 am Tag abends, aber die sind alles andere als die Regel.

Deine Theorien in allen Ehren, aber es ist eine Meinung und deswegen noch lange keine Fakten !

Es stimmt vielleicht das Nikotin vbinnen Stunden vom Körper abgebaut wird, nur interessiert das die Synapsen wenig !

Grüßle

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Re: @leolu

Antwort von Leolu am 04.06.2005, 11:54 Uhr

was für ein Fachmann bist Du, daß Du Dir darüber ein Urteil erlaubst, ob mein Arzt Recht hat oder nicht???
Und wenn Du eine andere Meinung hast, mußt Du nicht gleich ausfallend werden!
Ich habe lediglich meine Erfahrungen beschrieben und gesagt, was mir ein Arzt erklärt hat und gleichzeitig dazu gesagt, daß es auch andere Leute gibt, die was anderes behaupten. Aber weder Ich noch Du können wissen, was nun stimmt.
Also kanst Du nicht von vorne weg behaupten, daß das gequirlte Kacke ist, solange Du nicht das Gegenteil beweisen kannst! Und da die einen behaupten beweise für keinen körperlichen Entzug zu haben und die anderen das gegenteil behaupten, werden wir und als Nichtspezialisten wohl kaum einig werden!!!
LG
Nina

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Da gibt es eben UNTERSCHIEDLICHE Meinungen!!

Antwort von Frosch am 04.06.2005, 12:47 Uhr

Hallo!

Ein anderer Arzt hat gesagt, daß ein körperlicher Entzug Fakt ist:

Nikotin bewirkt, daß sich die Blutgefäße verengen und somit der Blutdruck sinkt. Der "beruhigende" Effekt einer Zigarette bei Streß ist also nicht eingebildet.

Übrigens hört bei starken Rauchern der körperliche Entzug nicht sofort auf, da sich die Wirkstoffe im Körper ablagern - in der Lunge, Organen, Haaren (ja!) etc. - das ist erwiesen, und das weiß eigentlich auch jeder.

LG Antje

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Ein paar Daten:

Antwort von maleja am 04.06.2005, 14:14 Uhr

Ja, Schwobi, die gibt es. ich bin eine davon. Rauche am WE ein paar und unter der Woche höchstens mal eine abends, wenn die Kids im BEtt sind.

ich war mal auf einem Vortrag über Kinder und Drogen.

Daten daraus:

Jährlich sterben ca 1.500 Menschen an harten Drogen (Heroin, Kokain etc) und ihren Folgen
ca 15.000 an den Folgen des Alkohols
ca 150.000 an den Folgen von Nikotin

Also, was sind Drogen?

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ich sag ja da gehen die Meinung anders

Antwort von flo03 am 04.06.2005, 18:13 Uhr

Ich sag ja mein Doc sagt das wenn man mit dem Rauchen aufhört schwierigkeiten geben kann wie Kreislauf zittern und Nervösität. Und das dauert wirklich ne Zeit bis es weg geht. Nicht zu sagen das der Teer auf die Lunge und auf der Kehlkopf gehen kann. Wieso haben grössenteils der Raucher Kehlkopfkrebs oder Lungenkrebs. Ohne Grund wohl nicht.
Das gleiche ist wie Alkohol und Medikamente und Drogen jeglicher art. Die gehen auch auf die Organe.

Ich habe auch festgestellt das jeder Doc was anders sagt oder meint. Vielleicht rauchen dein doc ja selber Nina? Und sagt dir das so.

Das mit dem Auto ist so ne Sache. Ich finde viele haben das Auto aus bequemlichkeit. Ich persönlich hab in der Woche kein Autog (hab kein Führerschein). Ich gehe meine Erledigungen die in der Stadt sind zu fuss. Und wenn ich tatsächlich mal in einer andere Stadt muss fahr ich mit Bahn und Bus. Aber es sind ja net jeder wie ich. Deswegen sag ich ja hat jeder seine Meinung. Die sollte man auch aktzeptieren.

LG

Claudia

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Re: ich sag ja da gehen die Meinung anders

Antwort von Leolu am 04.06.2005, 19:48 Uhr

Hallo!
Nee, der Doc hat nicht geraucht, soweit ich weiß. Aber ich habe mir mal ne Standpauke von einem anhören müssen, der selbst ne Marlboroschachtel in der Tasche hatte, wie glaubwürdig:-))).
Ich fahr auch nicht freiwillig ekin Auto, hab nur keins, wo ich 3 Kinder rein kriege. Ich mga es halt nur nicht, daß das Auto immer so verharmlost wird, weil es das Leben so bequem macht, egal ob es um Abgase oer Unfälle geht. Ich habe mehr Angst davor, daß meinen Kindern im Straßenverkehr etwas passiert, als daß sie etwas von meinem Qualm abbekommen, obwohl, das ist natürlich einfach gesagt, denn da können ja Spätfolgen kommen.
Ich kenne aber wirklich keinen körplerichen Entzug was Zittern oder ähnliches angeht. ich habe bestimmt 30 mal versucht aufgehört zu rauchen, dreimal davon längere Zeit erfolgreich, die drei mal hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl, die anderen 27 mal war es halt die Psyche die nicht so wollte. Und es waren auch immer Extremsituationen, wo ich wieder angefangen habe (z.B. eine Fehlgeburt).
Ich werde es früher oder später nochmal probieren, aber im Augenblick weiß, daß mir die Nerven dafür fehlen, man muß schon den richtigen Augenblick erwischen.
LG
Nina

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Re: ich sag ja da gehen die Meinung anders

Antwort von flo03 am 04.06.2005, 22:17 Uhr

Deswegen hab ich ja auch kein Führerschein. Ich habe auch sehr viel schiess dabei.

Ich hatte es ja an meiner Mutter gesehen Nina deswegen sag ich ja das man schon merkt. Sie war eine sehr starke Raucherin 2 Schachtel am tag. Da bekam sie probs mit dem Kreislauf und dann hörte sie auf. Sie war sehr viel nervös und hibbelig und ihr Kreislauf schwankte was weiter. Aber es ging sie hatte über 10 Jahre net mehr geraucht bis sie starb. Man kann wenn man will.
Schlimm find ich persönlich das man als Nichtraucher ständig gefragt wird rauchen sie trinken sie oder sonst was. Und wenn ich das verneine gucken sie einen doof an. Ich bin schon so frech und sage halten sie eine Predigt den Leuten die rauchen. Da sind sie schnell still.

LG

Claudia

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Re: ich sag ja da gehen die Meinung anders

Antwort von Leolu am 05.06.2005, 11:27 Uhr

Hallo!
Meinem Vater ging es auch so, er hat 70 Zigaretten am Tage geraucht und nur Cola getrunken, bis es ungefähr so alt war ich jetzt, er meinte, er wäre nur noch am Zittern gewesen, also mit den Zigaretten. Das ist jetzt knapp 30 Jahre her, seitdem hat er auch keine probleme mal eine zu rauchen, wenn er zu besuch ist oder so, aber er pafft nur noch. Mir gehtes eigentlich genauso, Zigaretten und cola, und oft geht es mir damit auch nicht gut.
Aber ich denke man kann die Sucht zu Nikotin nicht mit anderen Drogen vergleichen, es gibt nicht solche extremen Entzugserscheinungen, bei anderen Drogen schafft man es kaum allein, bei Zigaretten ist es da viel leichter, leichter dran zu kommen, aber auch leichter wieder von wegzukommen.
LG
Nina

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Re: ich sag ja da gehen die Meinung anders

Antwort von flo03 am 05.06.2005, 12:47 Uhr

Nina bei manchen vielleicht. Ich sehe meinen Papa und er raucht noch. Er kann einfach net aufhören. Na ja ich bin der Meinung wo ein Wille ist ein weg.

LG

Claudia

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Re: ich sag ja da gehen die Meinung anders

Antwort von Leolu am 05.06.2005, 12:52 Uhr

Hallo!
Naja, ich denke, gerade wenn man muß oder sollte ist es nicht leicht, da setzt man sich selbst unter Druck und was braucht man beim Streß?? Nikotin!
Ich kenne das von zwei Schwnagerschaften, obwohl es mir wichtig war konnte ich nicht aufhören, bei den anderen beiden ging es aber problemlos, es ist leichter wenn man es lockerer nimmt. Gerade die Leute, die Lungekreb oder so haben schaffen es am wenigsten, gerade weil sie ihr Nikotin gegen ihre Angst brauchen.
Ist schon ein Teufelskreis und ich denke, mind. 60% der raucher würden sofort aufhören, wenn sie es einfach könnten ohne, daß ihnen was fehlt bzw. sie das denken.
LG
Nina

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Re: ich sag ja da gehen die Meinung anders

Antwort von flo03 am 05.06.2005, 20:35 Uhr

Da gebe ich dir vollkommend recht. Nur sag das mal einen Raucher. Der würde dir in der Karre schiessen. Oder würde dir sagen du militanter Nichtraucher.
Es ist echt für viele halt ein Zuflucht wie alkohol drogen oder Schokolade. Blöder Vergleich ist aber so. Wenn man wirklich will und hofft es geht einen besser der würde das machen. Nur das hat nicht jeder.

LG

Claudia

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@ saulute - wo hast Du die Weisheit denn her ?

Antwort von ellert am 06.06.2005, 0:58 Uhr

"heutige industriemilch ist genauso gut wie die Muttermilch"

wo hast Du das denn gelesen ?
Industreimilch ist der Mumi so weit es geht angeglichen
ABER NICHT identisch.
Das darf nichtmal die Werbung sagen
weils nämlich nicht so ist.
Woher nimmt denn die Flaschenmilch die Abwehrstoffe ???

Jedes Kind ist anders, jedes hat andere Bedürfnisse.
Mein Sohn ist mit 680 Gramm geboren und hat nur deswegen überlebt, weil er Mumi bekam, denn noch mehr Infekte, und er hätte es nicht geschafft !
So mal ganz nebenbei aus dem Leben gegriffen.

Rauchen ist eine Sucht, also Krankheit. Wer als Schwangere es nicht schafft aufzuhören, schaffts auch ind er Stillzeit nicht, oder ?
Dennoch sollte er stillen dürfen, oder glaubt einer, dass eine flaschegebende Mutter kein Nikotin ans Kind bringt, in Kleidern, Atem etc, nur weil sie ggf auf dem Balkon ....

Auch Nichtstiller sollte man nicht in den Knast werfen *lol*
jeder wie er es vor sich verantworten kann und will,
ich mach auch ungesunde Sachen mal nebenbei bemerkt,
nur schade ist finde ich, wenn man dann nicht ehrlich sagt, ich geb ihm nicht das beste aber dennoch liebe ich es.
Ich esse auch viel zu viel und zu gerne und weiss es ist nicht optimal, mach es dennoch und lebe gut damit.

dagmar

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