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Geschrieben von DK-Ursel am 23.10.2017, 21:32 Uhr zurück

Re: Badefrosch, sei nicht zu hart zu deinem Kind...

Hej .- sehr guter Beitrag!
Man muß sein Kind wirklich dort abholen ,wo es steht - und akzeptieren, daß das Mittel, die Methode, die bei einem anderen Kind fruchtet, bei dem eigenen einen nichts bringt.
Dann gilt es, neue Wege zu finden.
Druck rausnehmen, Verantwortung ein bißchen abgeben, die Leine lockerer lassen - wenn auch mich so viele so massiv einwirken würden, damit ich etwas Bestimmtes mache (was ich zudem evtl. nicht mal so kapieren und kann), dann würde ich auch auf stur schalten und mich verweigern.
Motivation ist was anderes.
Und Anerkennen ist ganz wichtig - lieber fünfe gerade sein lassen und dies auch deutlich kommunuzieren . als dauernd hinterher sein und stressen.
Es hilft in der Tat bei vielem, wenn man mal kurz Abstand gewinnt und eien pause einlegt - manchmal löst sich allein dadurch mancher Knoten von selbst.
Auf jeden Fall ist der Kopf dann klarer, der Teufelskreis der bösen Worte, des Drucks, der Ermahnungen durchbrochen- und neue Kräfte könne neu wirken.

Gru ßUrsel, DK

Kind mit EisLesen Sie auch zu diesem Thema:  Taschengeld - ab wann und wie viel?

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