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Schwanger - wer noch?

Beitrag aus dem Forum Schwanger - wer noch?

Eileiterschwangerschaft- Symptome

Frage von MariaS, 6. SSW - 09.06.2009

Halo zusammen.
Ich bin heute SSW 5+6.
Zu meinem Fa kann ich erst bei 6+5, also nächsten Montag, da er gerade im Urlaub ist. Ich war bisher noch bei keinem FA.
Ich habe heute immer mal so ein leichtes Stechen in der rechten Seite gehabt und hab jetzt Angst das sich das Kleine da eingenistet hat, wo es nicht hingehört.
Kann ein Pieksen in der Seit ein Symptom einer Eileiterschwangerschaft sein? Auch ist es eher da wo der Blinddarm ist( hab keinen mehr, hab da ne Narbe).
Wo genau sitzen die Eileiter? Sehr viel tiefer? Butungen habe ich nicht.
Mach mir Sorgen. Kennt sich jemand aus?
Ich wäre euch dankbar für ein paar Hinweise.
Alles Liebe
Maria

Re: Eileiterschwangerschaft- Symptome

Antwort von sumse, 32. SSW - 09.06.2009

Wenn du beunruhigt bist, fahr doch einfach ins nächste KH und lass nachschauen. Dann weißt du Bescheid.
Eine Eileiterschw. kann sich auf unterschiedliche Art und Weise äußern. Wenn dir hier jemand seine Beschwerden schildert, müssen dies nicht unbedingt mit deinen übereinstimmen.
Ich hatte in der Frühschwangerschaft auch einseitige leichte Bauchschmerzen und bin daraufhin zum Ausschluss einer EU zu meiner FÄ gefahren.
Alles Liebe!

Re: Eileiterschwangerschaft- Symptome

Antwort von veralynn, 27. SSW - 09.06.2009

hi

ich gratuliere dir zur erneuten ss. wenn mich nicht alles täuscht, warst du mit uns im septemberforum. ja, die eileiter sitzen tiefer, nämlich fast direkt über dem schambein, seitlich aber........ mach dir keinen kopf, diesmal kommt alles gut! drück dir die daumen.

lg

Re: Eileiterschwangerschaft- Symptome

Antwort von Finje - 09.06.2009

Hallo,
hatte Ende 2005 eine Eilleiterschwangerschaft - ich hatte keine Schmerzen - aber bekam Blutungen bei 6+0 - dann wurde Blut angenommen und der ß-HCG Wert stieg weiter an obwohl in der Gebärmutter nichts zu sehen war.
Also wurde ich einen Tag vor Heilig Abend operiert - der Eilleiter konnte aber erhalten bleiben.
Jetzt hab ich zwei wundervolle Töchter (2 1/2 und 1/2 Jahr) und bin sehr froh das ich keine weitere Eilleiterschwangerschaft hatte.
Ich denke wenn du keine Blutung bekommst ist alles ok, Eilleiterschwangerschaften werden erst ab der 7. Woche herausgefunden und dann auch gefährlich da das Baby ja weiter wächst und somit der Eilleiter platzen kann.
Wünsch Dir alles Gute
LG Jessi

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Antwort von sumse - 09.06.2009

Die Symptome extrauteriner Schwangerschaften wie der Bauchhöhlenschwangerschaft oder der Eileiterschwangerschaft können anfangs denen einer normalen Schwangerschaft ähneln: Eine extrauterine Schwangerschaft entwickelt sich zu Beginn wie eine normale Schwangerschaft wird und oft nur durch Ausbleiben der Periode, Schmerzen im Unterbauch und einen positiven Schwangerschaftstest bemerkt. Es können – wie auch bei einer normalen Schwangerschaft – Übelkeit und Spannungsgefühle in der Brust auftreten.

Je nachdem, wo sich die Eizelle ansiedelt und wie lange die extrauterine Schwangerschaft besteht, entwickeln sich die Symptome unterschiedlich. Sie können intensiv und plötzlich auftreten, aber auch langsam zunehmen, so zum Beispiel als einseitiges dumpfes Druckgefühl oder Ziehen im Unterbauch. Manchmal kommt es zu Kreislaufbeschwerden mit Blässe, Kurzatmigkeit, rasendem Puls, Übelkeit und Erbrechen. Außerdem ist eine leichte Temperaturerhöhung möglich. Wenn die Monatsblutung ausbleibt oder als Schmier- oder Dauerblutung unterschiedlicher Intensität auftritt, wird dies von den Betroffenen häufig als Unregelmäßigkeit im Zyklus verkannt.

Bei der Eileiterschwangerschaft ist am Anfang trotz des nicht optimalen Fruchtbetts eine ungestörte Keimentwicklung möglich. In der Mehrzahl der Fälle endet eine Eileiterschwangerschaft vor Ende des dritten Schwangerschaftsmonats durch den Fruchttod, da nicht genügend Platz zur Verfügung steht und der Embryo unzureichend versorgt wird. Die Fruchtkapsel platzt und Plazenta sowie Fruchtsack lösen sich von der Eileiterwand. Dabei kommt es zur Blutung und zum Abgang des Ungeborenen (Fehlgeburt).

Diese Fehlgeburt kann aber auch durch Reißen der Eileiterwand (Eileiterruptur) in die freie Bauchhöhle erfolgen und zu lebensbedrohlichen Blutungen führen. Die Eileiterruptur stellt eine schwerwiegende Komplikation der Eileiterschwangerschaft dar und ist mit akuten und intensiven Schmerzen im Unterbauch verbunden. Der Bauch ist oft gespannt und bei Berührung sehr schmerzempfindlich. Die wehenartigen Unterbauchschmerzen können mit Schwächezuständen und Ohnmachtsanfällen sowie Schmerzen im Oberbauch und ausstrahlendem Rückenschmerz verbunden sein. Es kann sich eine lebensgefährliche Schocksymptomatik entwickeln. Bei diesen Symptomen sollte so schnell wie möglich ein Arzt oder Krankenhaus aufgesucht werden.

Re: Eileiterschwangerschaft- Symptome

Antwort von MariaS, 6. SSW - 09.06.2009

Ja stimmt!! Ich war bei euch bis März!
Danke für deine Antwort!!
Wenn die Eileiter so weit unten sitzen, spinnt wahrscheinlich mal wieder meine Blinddarmnarbe..

Vielen Dank!!!

Antwort von MariaS - 09.06.2009

Ich werde das jetzt weiter beobachten und wenn es nicht verschwindet oder schlimmer wird geh ich morgen ins KH.
Ich danke euch für die Antworten!

Re: Vielen Dank!!!

Antwort von kl.wunder09, 30. SSW - 09.06.2009

ich hate letztes jahr im august eine eileiter ss und hab geblutet wie sau
irgendwann hatte ich solche schmerzen das ich weder laufen noch liegen konnte und es nicht ausgehalten hab
mach dir also keinen kopf und wenn du doch keine ruhe bekommst geh ins kh und lass einen us machen

Re: Vielen Dank!!!

Antwort von sissi77 - 09.06.2009

Ich hab das am Anfang meiner ersten Ss auch gehabt und hatte die gleichen Gedanken.
Die Schmerzen waren aber das ganz normale ziehen der Mutterbänder.
Alles Gute!

Durchgehende schmerzen an der Narbenstelle?

Antwort von Anny, 24. SSW - 09.06.2009

Hallo,

bei mir fing es auch so um diese Zeit an, ich wurde bei 5+5 dann ins Krankenhaus geschickt, weil das Baby nicht "auffindbar" war.

Verdacht auf EU, ergebnis: Bauchdeckenbruch, Baby kern gesund!

Vielleicht ist es bei dir das gleiche Problem? Sprich, eventuell ist die Narbe von innen geöffnet. Narben sind immer empfindliche Stellen, auch wenn es bereits ewige Jahre her ist. Unterumständen ist es auch schlicht eine Verwachsung der Narbe die durch das ausdehnen der Gebärmutter nun anfängt zu stören!

Ich bin ab morgen 25ssw, Baby liegt mit dem Kopf nach unten und klopft schon mal gegen den Bruch, was natürlich weh tut. Aber an sonsten hab ich da keine Probleme mit. Nach der Geburt bekomm ich ein Netz eingesezt an den Bruch und das wars dann :-)

Was es bei dir nun genau ist, kann man so aus der ferne natürlich nicht sagen. Ich denke aber mal, dass es durch die innere Narbe deiner Blinddarmop kommt. Wenns schlimmer wird mit den schmerzen, dann fahr ins Krankenhaus. Alles Gute!

lg.

Anny

@ Maria S

Antwort von nessa83, 24. SSW - 09.06.2009

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