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Re: gibt es so wenig Nichtstudierende?

> genau wie von ihnen auch mehr erwartet wird. und das meine ich nicht monetär.

Echt? In Hinblick auf Haushalt und Kindererziehung? Meine Erfahrung ist, dass Männer sich entspannt zurücklehnen können, das Leben genießen und vielleicht mit 35 ans Heiraten denken. Ab 30 kriegen die Frauen nervöse Zuckungen, weil bei ihnen die biologische Uhr tickt, und ich habe wirklich noch keine Frau eines beruflich erfolgreichen Mannes erlebt, die gefordert hat, dass er beruflich zurücksteckt.

Entweder sie bleibt daheim und arbeitet allenfalls Teilzeit oder sie kriegt die Mehrfachbelastung irgendwie hin, mit Stress und viel bezahlter Hilfe. Männer sind sehr tolerant und verständnisvoll, aber damit hat es sich auch. Und ein Studium prädestiniert geradezu für das Hausfrauendasein, weil es in den Berufen (außer bei Lehrern) wenig Teilzeit gibt, es heißt eher ´ganz oder gar nicht`, gerade in den MINT-Fächern. Die Frauen, die nach der Geburt schnell wieder arbeiten, haben oft Ausbildungsberufe (Friseurin, Arzthelferin), wo man ein paar Stunden arbeiten kann (und meist wegen Geld und nicht aus Leidenschaft oder Drang nach Selbstverwirklichung).

von Daffy am 26.09.2017, 14:10 Uhr

 

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