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Geschrieben von Pabelu am 20.02.2015, 21:39 Uhr

Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

im ersten Jahr werden den Kindern im Unterricht
die einzelnen Instrumente gezeigt. Dann im 2. Schuljahr
muss man sich verpflichten für ein Jahr.
Die Kinder können das Instrument nicht wechseln.
Kosten im 2. Schuljahr 240 €, im 3.+ 4. Jahr je 360 €

Finde das a viel Geld.

Hier in unserer Familie spielt niemand ein Instrument.

Er geht nach der Schule bis 15.00 Uhr in die OGS.
Hausaufgaben müssen wir fast immer danach machen.
In der Hausaufgabenbetreuung fängt er an, wird aber nicht fertig.
Ist einfach zu viel Trubel.

Und dazu noch 1-2 mal die Woche Unterricht und täglich üben!?
Das empfiehlt die Musikschule.

Er hat zwei Hobbies.
Schwimmverein Montags und Mittwochs Waldschule.
Das möchte er auch weitermachen.

Finde eigentlich mein Kind ist damit gut ausgelastet und braucht
auch noch Zeit zum frei spielen, Freunde treffen, ...

Bin jetzt auf dem Elternabend mit meinen Bedenken auf ziemliches
Unverständnis gestoßen.

Wie ist das bei euch?

 
18 Antworten:

Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von aeule am 20.02.2015, 21:55 Uhr

Meine Kinder haben auch zwei Hobbys.
Bei uns ist zwar ein Instrument dabei, aber ich komm recht günstig weg!
360 Euro pro Jahr geht eigentlich.
Aber ich finde auch das zwei Hobbys genügen!
Für ein Musikinstrument muss ja auch das Interesse vorhanden sein, wenn ein Kind keine Lust hat bringts eh nix.
Spielen ist nach wie vor das wichtigste für ein Kind!

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von shinead am 20.02.2015, 22:23 Uhr

Junior nimmt dran Teil.

Sie hatten jetzt ein Jahr Blöckflöte und fangen jetzt mit der Gitarre an.
Privat spielt er noch Keyboard.

Für mich gehört das Erlernen (mindestens) eines Instruments dazu. Das gehört für mich zur Bildung dazu und ich empfinde es als ungeheure Bereicherung des Stundenplans. Junior hat sehr viel gelernt.

Täglich wurde hier nie geübt. Das ist bestimmt das Ideal, aber alle zwei Tage reicht völlig aus.

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wir haben es gemacht...............

Antwort von Charlie+Lola am 21.02.2015, 11:22 Uhr

als meine hatte ein Jahr Geige im 2. Schuljahr.
Wir hätten es gerne weitergemacht, aber da wir an der gesamten Schule die einzigen gewesen wären haben wir keinen Sinn fürs Jeki mehr gesehen.
Denn eigentlich ist es ja das Ziel das man im Orchester dann irgendwann spielt.

Das 1 Jahr hat meiner gut getan. Geübt hat sie manchmal nur einen Tag vor dem Unterricht und am WE dann etwas ausgiebiger mit Papa (hat auch eine Geige und hat mitgeübt).

Wir wollten dann Privat weiter machen aber das ist dann im Sande zerlaufen.
Ein bißchen geärgert hat es mich schon das kein weitere Schüler zu finden war (also auch an den vorrausgehenden Jahrgängen) aber ändern kann man es nicht.

Als zeitliche Belastung habe ich es nicht gesehen, die anderen Kinder im Unttericht haben glaub ich nie gelernt. Was man aber auch deutlich gemerkt hat.

Es waren immer abwechselnd mal Eltern dabei da unsere Lehrerin Koreanerin war die zum Teil Sprachschwierigkeiten hatte und es anfänglich da Probleme gab.

Also wenn ihr nicht unterstützen wollt und keinen Sinn darin seht dann lasst es lieber. Das hält den Unterricht wirklich sehr auf wenn Kinder da sitzen die ihr Instrument nur zum Unterricht rausholen.

lg

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Wo ist das Problem?

Antwort von lejaki am 21.02.2015, 11:24 Uhr

Das ist doch egal, was die anderen Eltern drüber denken. Wenn das für dein Kind nichts ist, muß er doch nicht dran teilnehmen, oder?

Wäre das eine kostenpflichtige Plichtveranstaltung, hätte ich damit ein Problem, ansonsten ist es ein nettes Angebot, was man nicht wahrnehmen muß aber kann.

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von faraday am 21.02.2015, 12:01 Uhr

Ich finde es einen tollen Weg, ein Instrument zu lernen.
Von den Kosten her finde ich es sehr günstig, wir zahlen hier im Monat 70€ plus Instrumentenmiete 20€. Das würde ich sofort gegen 360€ Kosten im Jahr tauschen.
Außerdem ist es doch ein Riesenvorteil, wenn man die Stunde eben nicht am Nachmittag hat, sondern schon während der Schulzeit. Gerade so bleibt doch genauso viel Zeit, sich mit Freunden zu treffen.
Das tägliche Üben sind doch nur ein paar Minuten.
Klar, wenn ihr familiär bisher wenig Zugang zu Musik habt, seht ihr die enormen Vorteile vielleicht nicht, aber ich finde , dass Musik genauso wie Sport zur Allgemeinbildung dazugehört.

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von desire am 21.02.2015, 12:14 Uhr

ich finde das Angebot, wenn auch teuer....sehr gut.
Wenn dein Kind merkt, nach dem 1. Jahr möchte es nicht weitermachen dann solls gut sein. 240 Euro ok....das ist viel Geld aber ich finds gut.

Ist ja kein Zwang.

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von sun1024 am 21.02.2015, 12:28 Uhr

Ich finde es eine gute Möglichkeit, Kinder an die Möglichkeit eines Instruments heranzuführen, ohne allzu viel Aufwand betreiben zu müssen.
240 oder 360 € im Jahr sind für Instrumentalunterricht nicht viel Geld.

Da es das bei uns hier so nicht gab, ein paar Fragen:
- Müssen die Kinder im 2. Schuljahr ein Instrument lernen, oder können sie sich nach dem 1. Jahr, in dem sie die Instrumente kennen gelernt haben, entscheiden, ob sie mit einem Instrument weiter machen wollen oder nicht?
- Findet der Instrumentalunterricht in der Schule/OGS statt, innerhalb der Betreuungszeiten? Wenn ja, würde ich es wohl machen - wenn nein, sind es vielleicht zu viele Termine für dein Kind.

Ich finde nicht, dass das Erlernen eines Instruments für jedes Kind super wichtig ist, auch wenn es natürlich nachweislich gute Nebeneffekte hat. Nicht alles, was gute Effekte auf Kinder hat, muss man mitmachen, sie dürfen und müssen auch einfach mal spielen und rumgammeln :).
Aber wie gesagt, zum unverbindlichen Ausprobieren finde ich das keine schlechte Chance.

LG sun

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von Häckse am 21.02.2015, 15:23 Uhr

Mein Mittlerer macht bei JEKI mit. Der Große sollte damals auch, leider wurde bei seinem Schulwechsel die Anmeldung der ehemaligen Schule zugeordnet und er durfte dann nicht, da die Gruppen voll waren.

Finanziell ist das seeeehr günstig, da die Miete für das Instrument ebenso schon enthalten ist wie eine Versicherung. Normal über die Musikschule kostet das Erlernen je nach Instrument locker das Doppelte.

In der Klasse von Mittelkind machen von 25 Kindern glaube ich 23 mit, bei Großkind war die Quote ähnlich.

Verstehen kann ich Deine Bedenken auch nicht. Eigentlich sehe ich überhaupt nur ein Argument: Kind ist schon ausgelastet. Durch JEKI soll - wie der Name ja schon sagt, jedem Kind der Zugang zum Musizieren geboten werden. Das finde ich total sinnvoll, weil Musik für mich auch zu Bildung gehört und die allermeisten Menschen von Musik angesprochen werden, das kann einem Menschen wirklich viel geben, selber Musik machen zu können. Damit das für möglichst viele Kinder machbar ist, findet der Unterricht in der Schule statt. Auf diese Weise hat man keinen zusätzlichen Nachmittagstermin, keinen Fahrtaufwand und das ganze ist wie gesagt finanziell gefördert, so dass man den Kindern die Möglichkeit vergleichsweise sehr kostengünstig bietet. Gerade für Kinder mit weiteren Hobbies ideal. Wenn das Kind ansonsten in der HA-Betreuung sitzen würde, wo es eh nichts schafft, ist die Zeit doch so viel besser genutzt. Und das tägliche Üben: je nach Instrument, Begeisterung und Talent tut es auch viel weniger. Hier schreiben auch immer wieder Eltern, dass laut Schule täglich lesen oder rechnen geübt werden soll, haben wir nie gemacht und ging trotzdem. Und selbst wenn, wir sprechen hier von wenigen Minuten. Bei uns haben die zwischenzeitlich mal notwendigen mehrfachen Aufforderungen am Abend, sich bettfertig zu machen, länger gedauert als das gesamte Über inklusive Aus- und Einpacken. Ich finde es schade für jedes Kind, das nicht die Möglichkeit erhält, herauszufinden, ob Musik ihm etwas gibt.

Wenn ihr es aber nicht wollt oder auch die vergünstigte Möglichkeit zu teuer findet, meldet halt das Kind nicht an und gut ist. Es ist ein Angebot. Wer nicht mitmachen möchte, lässt es.

Ach so, mein Großkind mochte auch nicht angemeldet werden, weil sein bester Freund nicht angemeldet wurde. Er spielt jetzt im sechsten Jahr immer noch, hat gerade eine beachtliche Summe seine Spargeldes für ein eigenes Instrument ausgegeben und würde eher von Wasser und Brot leben, als auf den Instrumentenunterricht zu verzichten.

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von Pabelu am 21.02.2015, 15:40 Uhr

Was mich ein bisschen stört ist, dass die Kinder nicht das Instrument wechseln können.
Es wird auch nach drei Wünschen gefragt.
Man hat also keine direkte Möglichkeit zu wählen.
Und den Tag des Unterrichts bekommt man auch nur mitgeteilt.
Ich habe das als Kind selber gemacht.
Musikalische Früherziehung, musikalische Grundausbildung,
Blockflöte und Querflöte in der Musikschule über Jahre.
Hängen geblieben ist da nichts.
Habe mich immer mit meinen Eltern gestritten, wollte nicht.
Wenn mein Sohn den Wunsch hat, kann er das erstmal für ein Jahr probieren.
Überreden werde ich ihn aber nicht.
Klar ist es schön, wenn jemand ein Instrument spielt.
Aber Sport und Naturwissenschaften, seine Interessen sind auch
wichtig.
Keyboard wäre auch ein schönes Instrument.
Bei uns wird Geige, Cello, Blockflöte, Posaune, Trompete, Gitarre
oder Querflöte angeboten.

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besser als kein Instrument aber schlechter als in der Musikschule

Antwort von Dreamie0609 am 21.02.2015, 23:29 Uhr

Wir haben uns dagegen entschieden, da meine Tochter schon Klavier spielt. Mein Sohn spielt Geige, beide Kinder haben Einzelunterricht. Die Geigenlehrerin meines Sohnes macht auch Jeki und als ein zweites Instrument für meinen Sohn im Raum stand, hat sie uns von Jeki abgeraten.

Es sind viel zu große Gruppen und ein begabtes Kind ist da schnell unterfordert, da der Unterricht eher langsam voran geht. Bis alle Kinder ihre Klamotten ausgepackt haben und alle fertig sind, dauert es schon mal. Wenn sie was neues lernen, kann sie es den Kindern nur einmal zeigen, dann ist die Stunde um. Es gibt immer Kinder, die nur einmal üben und entsprechend schlecht sind und die ganze Gruppe aufhalten.

Aber es ist natürlich besser als gar kein Instrument zu lernen und wenn Kinder keine andere Möglichkeit haben, weil sie in die OGS müssen oder die Eltern kein Geld haben. Jeki ist bis zu einem gewissen Einkommen kostenlos.

Ansonsten würde ich die Musikschule und Einzelunterricht vorziehen, auch wenn es natürlich viel teurer ist. Dafür ist es individuell und die Lehrerin kann das Kind gezielt fördern.

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Re: besser als kein Instrument aber schlechter als in der Musikschule

Antwort von Häckse am 22.02.2015, 1:00 Uhr

Hier bietet die Musikschule Einzel- (1 Kind), Paar- (2 Kinder) oder Gruppenunterricht (3 oder 4 Kinder) an, wobei Gruppenunterricht 60 Minuten dauert, die anderen Möglichkeiten nur 45 Minuten. Da ist eventuelle Auspackzeit - ausgepackt wird hier eigentlich vor der Stunde, man erscheint da halt mal 2 oder 3 Minütchen eher - locker aufgefangen. Bei JEKI gibt es nur Gruppenunterricht (3 bis maximal 5 Kinder, je nach Nachfrage für das betreffende Instrument). Bei JEKI ist es also maximal 1 Kind mehr als beim Gruppenunterricht in der Musikschule. Ja, natürlich bringt Einzelunterricht mehr. Aber er ist halt auch viel teurer und bevor mein Kind je Instrumentenunterricht hatte, wäre es ehrlich nicht meine erste Sorge, dass es sich als so begabt herausstellt, dass es von den "schlechten" Kindern aufgehalten wird. Sollte sich das tatsächlich so herausstellen, kann man ja immer noch überlegen, ob man da wechseln möchte.

Die AP habe ich jetzt nicht so vestanden, dass sie sich fragt, ob JEKI oder doch lieber teuren Einzelunterricht, sondern ob JEKI oder gar kein Instrument. Die Frage, ob JEKI musikalisch hochbegabten Kindern etwas bringt, treibt sie eher nicht um.

@ Pabelu:
Natürlich hat es keinen Sinn, ein Kind über Jahre zum Unterricht zu schicken, wenn es das so gar nicht will. Die Streiterei hätten Deine Eltern sich und Dir besser erspart. Aber ausprobieren lassen - auch wenn das Kind nicht von sich aus kundtut, das ganz unbedingt zu wollen - finde ich wichtig.

Und das mit dem Instrumentenwechsel sieh mal so: wenn Du Dein Kind im Schwimmverein hast, kann er ja auch nicht ankommen und sagen, dass er ab morgen lieber Handball spielen möchte und drei Wochen später soll es dann doch Eiskunstlauf sein. Da guckst du auch, zu wann Du den Schwimmverein kündigen kannst und musst Dich nach den anderen Dingen erst wieder erkundigen. An der Stelle stimme ich Dreamie0609 zu, wenn die Gruppe zu groß wird, bringt es irgendwann nichts mehr. Würdest Du die Kinder wechseln lassen, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt, hättest Du nicht nur u.U. wirklich viel zu große Gruppen, sondern auch noch immer wieder jemanden, für den wieder von vorn angefangen werden müsste. Da macht es am Ende allen keinen Spaß mehr.

Und wenn Dein Kind eh von MO bis FR in der OGS ist, was macht es dann aus, wenn Du den Tag erst nach der Einteilung der Gruppen gesagt bekommst?

Einzig das mit der Angabe von drei Instrumenten kann ich nachvollziehen. Wenn Dein Kind jetzt gerne Gitarre ausprobieren möchte, den anderen angebotenen Instrumenten aber gar nichts abgewinnen kann, würde ich nur Gitarre eintragen. Kann er sich am ehesten Trompete vorstellen, würde es zur Not auch mit Posaune probieren, wenn er bei Trompete keinen Platz bekommt.

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von JaSo am 22.02.2015, 9:02 Uhr

Bei uns ist es so, dass Kind 1 gerne weiter machen wollte und wir ihr da natürlich nicht im Wege standen. Leider mussten wir sie dann während des dritten Schuljahres abmelden weil der Termin fürs JeKi plötzlich verlegt wurde und sie an dem neuen Termin keine Zeit hatte.
Kind 2 ist jetzt in der ersten Klasse und wir haben in dieser Woche die Anmeldebögen bekommen. Sie hat sofort gesagt, dass sie das nicht möchte. Habe auch noch mal mit ihr gespochen, aber sie bleibt dabei. Dann ist das auch okay und sie nimmt nicht daran teil.

viele Grüße

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Ihn aber anmelden wenn er klar sagt er möchte das nicht?

Antwort von Pabelu am 22.02.2015, 14:19 Uhr

Mein Sohn sagt auch er möchte das gar nicht.
Ihn überreden, du schaffst das schon?
Finde das schwierig.
Nochmal unsere Waldschule hochhole.
Finde das wahnsinnig wichtig. Kennenlernen der Natur.
Respekt zur Umwelt, die machen Experimente, Klettertouren,
Überlebenstraining (im Kinderrahmen :-)) Dort wird viel
Gemeinschafft gelebt, den Schwächeren unterstützen, der
Starke hilft den kleinen, und und und
Er geht Kröten retten oder hat geholfen den Wald nach einem Sturm aufzuräumen. Das ist seine Passion, da steckt sein Herzblut drin.
Auch das kostet Geld und Zeit und machen viel zu wenige...

Und ein Musikinstrument, da muss irgendwie auch Interesse dran
vorhanden sein. Auch ein bisschen Herzblut. ;-)
Es nur erlernen weil es pädagogisch sinnvoll ist.
Weil es alle machen???
Werde noch mal mit ihm sprechen, nicht das er nachher enttäuscht ist, dass seine Freunde es machen und er die Chance verpasst hat.
Aber entscheiden darf er. Zwingen nein.

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Nachtrag...

Antwort von Pabelu am 22.02.2015, 14:21 Uhr

Er spielt z. B. auch kein Fußball,
fast als einziger Junge seiner Klasse. ;-)
und trifft da auch auf Unverständnis.

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von puppini am 22.02.2015, 22:15 Uhr

Huhu,
meine Tochter ist jetzt in der 3ten Klasse.
Sie hat Jeki gemacht. Bei uns ist aber nur das erste und das 2. Jahr über die Schule. die 20 Euro mntl. in der 2.Klasse find ich aber Ok. Ist ja auch das Instrument mit drin.... Leider ist Musikunterricht sehr teuer :-(
Meine Tochter hat weiter gemacht, sie spielt Keyboard. Momentan zahlen wir 24 Euro im Monat. Kommt auch immer auf die Minuten an und die Kinderanzahl.
Lg Lena

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Man muss schon Lust drauf haben.

Antwort von Petra28 am 23.02.2015, 10:43 Uhr

Mein Sohn hat mal Klavier gespielt, aber die Lehrerin meinte irgendwann, dass er bloß die Lust an der Musik verliert, wenn er weitermacht. Er hat dann eine Weile pausiert und ich habe immer mal wieder nachgehört, ob er ein anderes Instrument lernen möchte. Plötzlich kam dann Blockflöte - die spielt er nun sehr gerne und er hat auch Talent dafür.

Lange Rede, kurzer Sinne: Wenn dein Sohn (momentan) kein Interesse an einem Instrument hat, dann lasst es. Ein Instrument spielen zu können ist etwas Tolles, aber man muss schon Interesse daran haben und Musik muss einem "was sagen", sonst wird das Üben zur Quälerei.

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Da muß man dann aber lernen drüber zu stehen...................

Antwort von Charlie+Lola am 23.02.2015, 11:06 Uhr

Wenn er das nicht will dann ist das so.
Nicht jedes Kind ist für den Wald gemacht, nicht jedes für ein Instrument.
Nur weil etwas gut für ein Kind ist muß es genau für deines zutreffend sein.

Meine Tochter ist nie so ein Kind gewesen was viele Verarbredungen haben möchte, sie ist gerne auch mal "nur" hier. Macht was mit mir oder auch mal gar nichts.

Da stoßen wir auch auf Unverständnis, aber das ist uns egal.
Dafür hat sie kreative Bücher die sie da füllt mit Geschichten und Zeichnungen, macht Fotos und kleine Filme.

Wichtig ist das sie alternativen hat, aber sie holt sich immer wieder selber raus.
Aber schlimm ist es nicht wenn man in einer Woche mal nur einen Tag was mit anderen machen möchte.
Es muß auch Kinder geben die nicht jede Gruppenbespaßung mitmachen an 5 Tagen die Woche, genauso wie es Jungs geben muß die keinen Fußball spielen wollen.

Ihr findet schon eure Entscheidung..........lg

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Re: Jeki - wer macht das? (Jedes Kind ein Instrument)

Antwort von disi am 24.02.2015, 15:11 Uhr

Bei uns ist es bei beiden die Geige.
Bei 160 im Monat ist man dabei.
Wir haben ein mietinstrument für die kleine. Die große hat ein eigenes weil es die letzte große ist.ich finde auch, dass 2 Hobbys reichen. Was sportliches machen meine auch. Nicht nur weil es für sie zu viel wäre sondern auch für mich. Termine, Orchester etc.
meine üben jeden Tag, nur dann macht ein Instrument auch Sinn wenn man es beherrschen will. Sie machen es nicht immer gerne, aber sie m merken wie schon es ist in einem Orchester mitzuwirken d nn darauf freuen Sie sich dann
Lg

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