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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Badefrosch am 13.02.2011, 12:52 Uhr.

Re: Lesepass? Kinder üben Lesen zu Hause, nicht in Schule??

Also generell habe ich etwas gegen die Kontrolle der Eltern durch die Lehrer.

Man sollte sich durchaus die Zeit nehmen, sich vom Kind mal für 5 bis 15 Minuten etwas vorlesen zu lassen, oder eben das 1 x 1 zu üben, oder später dann auch Vokabeln lernen (geht mit dem richtigen Material superschnell, z.B. Poster der Lieblingsstars mit Sprechblasen versehen, Post-it dahin kleben wo die Kinder ständig vorbeilaufen, Mind-Map usw.). Mehr als 30 Minuten müssen da nicht sein, wenn man die richtigen Hilfen bietet um Kindern das Lernen zu erleichtern. Jedes Kind lernt anders, und das muss man er mal rausfinden. Viele lernen durch Lesen, andere müssen es hören, wieder anderen müssen es tun, und es gibt die Mischtypen die z.B. etwas in der Schule hören, später zuhause nachlesen (ich z.B. - ich musste auf die Art nie viel Zeit mir auswendig lernen verbringen, bestraft wurde ich nur dann, wenn ich in der Schule nicht aufgepasst habe)

Jetzt kommt das Aber:
Alles hat seine gewissen Grenzen, denn als berufstätige Mutter - was heute gang und gäbe ist - kann man nicht soviel Zeit widmen, wie vor 20 ode 30 Jahren als man Vollzeitmama war.
Das müssen die Schulen und Lehrer akzeptieren notfalls würde ich sie dazu zwingen (wie muss ich mir noch überlegen).
Dann müssen für mich die Hausaufgaben so gestellt werden, dass ein Kind in dem Alter, die Fähigkeit hat, diese selbständig zu lösen. Klar kann man mal eine Hilfestellung geben, aber das sollte mal so sein und nicht eine Dauerbeschäftigung der Eltern.
Man bedenke wir waren vor 20 bis 30 Jahren in der Schule, haben seither sehr viel vergessen, vieles wird anders gelehrt wie wir es gelernt haben.

Selbständigkeit ist ist ganz wichtig auch schon in der ersten Klasse. Und nur durch Fehler lernt man. Ich werde später die Hausaufgaben meiner Kinder bestimmt nicht korrigieren, eher mal sagen, schau dir mal Aufgabe ... an, bist du dir sicher das du die richtig gelöst hast? Also eher eine Anleitung zur Selbständigkeit, zur Kritikfähigkeit und zur Eigeninitiative.

Ein Refarat für mein Kind würde ich niemals machen, ich würde die Materialien dafür im Internet oder der Bücherei besorgen, aber ausarbeiten sollte das mein Kind.

Außerdem, was macht ein Kind mit Migrationshintergrund, dessen Eltern unsere Sprache so gut sie gar nicht beherschen, die gar nicht helfen können? Ich komme aus so einer Familie, mir konnte niemand bei den Hausaufgaben helfen, ich hab die ersten beiden Jahre Förderunterricht in Deutsch bekommen und war trotzdem ein 2er Schüler, hab den Realschulabschluss mit 2,3 gemacht ohne elterliche Unterstützung, auch wenn ich aufgrund von Faulheit die 8. Klasse wiederholen musste. Auch das musste ich lernen - also dass man nichts im Leben geschenkt bekommt und keiner einem immer die Steine aus dem Weg räumt.

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