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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von die_gluehwuermchen am 31.10.2007, 10:16 Uhr.

Kind in der Schule unterfordert - was nun?

Hallo in die Runde,
die Überschrift ist nicht sehr aussagekräftig -- sorry!
Mein Kind ist mit 5 als Kann-Kind in diesem Sommer zur Schule gekommen, weil es getestet hochbegabt ist.
Nun geht es in die Schule und es wird von Woche zu Woche schlimmer. Mein Kind ist einfach nur unglücklich.
Es kommt gut mit in der Schule und ist gut integriert und die Entscheidung es einzuschulen war absolut richtig.
ABER es ist völlig unterfordert. Mein Kind hat einen ganz anderen, komplexeren Zugang zum lernen, als das in der Schule praktiziert wird.
Seitenweise 1, 2, A, E, usw. oder Sätze wie "Komm Mama!"/"Umi lernt lesen" usw. zu schreieben langeweilen es zu Tode.
Nun war es erst so, das es seinen Frust zu Hause ausgetobt hat. Inzwischen will es nicht mehr zur Schule und wenn es in der Schule ist, dann verhält es sich auffällig und kassiert eine rote Karte nach der anderen.
Zu Hause löchert er mich mit Fragen: "Wie funktioniert die Waschmaschine? -- Kannst Du das mal genauer erklären?" "Woher weißt Du, dass die WaMa wirklich bei 30°C wäscht?", "Wie kommt der Strom in die Lampe?" usw.
Grundschulkinder gerechte Antworten befriedigen es dabei nicht.
Und da gibts unendlich viele Beispiele.

Der Klassenlehrer kann/mag nicht mit mir kooperieren und sieht das Problem nicht so.
ABER es muß etwas passieren!
Ich habe oft schon Angst, das Wort "Hochbegabung" in den Mund zu nehmen, weil man so immer gleich als "Höher, besser, schneller, weiter-Mama" abgestempelt wird, die über das Kind das erreichen will, was sie vielleicht selber nicht erreicht hat, aber das bin ich nicht. Ich wünschte mir, ich hätte ein ganz "normales" Kind, denn eine Hochbegabung ist nicht unbedingt ein Geschenk oder ein Segen :(

Heute ist Elternsprechtag. Da werde ich nochmal versuchen eine gemeinsame Lösung herbeizuführen. Es geht ja auch nicht darum, das ich erwarte, dass der Klassenlehrer eine Einzelförderung macht, aber ich erwarte, das er mit mir kooperiert und mit mir überlegt, wie wir mit dieser Situation umgehen können und wie WIR das Kind fordern können und dem Kind den Spaß an der schule zurückbringen können.

So, kann jetzt irgendjemand meinen wirren Gedanken folgen? Hat jemand hier vielleicht ähnliche Erfahungen gemacht oder ein ähnliches Kind? Wie seid ihr damit umgegangen?

LG

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