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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Franz Josef Neffe am 26.05.2011, 14:05 Uhr.

Die Kräfte verstehen und richtig behandeln

Wenn ich die Abbremsung der Lebensfunktionen auf einem üblichen Schülerstuhl, die in immer stärkere Verspannungen führt, rein physikalisch messe, komme ich sehr nah an das Vitalitätsniveau einer Leiche. Von den 100% für normale Lebensfunktionen notweniger Schwingung bleiben noch etwa 5 % übrig. Ist es da so unverständlich, wenn die fürs Überleben zuständige Instanz im Kind das Kind dazu antreibt, die verlorenen 95% dringend wieder einzuholen: durch 195% Bewegung. Physikalisch wäre das ein natürlicher Ausgleichsversuch; in pädagogischer Beschränktheit ist es eine "Unterrichtsstörung". Wer hat es da nötig, was dazuzulernen: das Kind oder die Lehrerin???
Den Stuhl, der das Problem lösen könnte (es gibt einen), zahlt der Aufwandsträger nicht, er zahlt lieber die xfach höheren Folgekosten.
Zumindest sollte man dem Kind sagen, dass nicht ES nicht normal ist sondern der Stuhl.
Der Stuhl ist natürlich nicht das einzige Problem.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer würde ich voll auf die Talente und Kräfte des Kindes setzen, mit denen es zur Lösung seiner Probleme BEGABT ist. Diese Talente werden in der Regel nur ständig unterdrückt und einfach unwürdig behandelt. Kein Wunder, wenn sie a) protestieren oder b) sich zurückziehen. Mit Pädagogik schlagen wir heute die meisten Talente in die Flucht.
Da könnte wenigstens die Mama sagen: "Das machen wir gerade umgekehrt!" Sie könnte mit ihrem Kind den Talenten ihre Güte bestätigen, sich stärken und für ihre gute Entwicklung unabhängig von Lehrern begeistern. Wenn man sie nur gut genug behandelt, dann können die Talente sogar noch mehr. Wir erleben das ja z.B. bei Höchstleistungen im Sport; die sind im Alltag genauso möglich. Coués Autosuggestion und die Schlafsuggestion sind zwei ganz effiziente Hilfen; im Coué Brief 9 finden sich Beispiele dazu.
Es geht nicht um Form oder technik einer Therapie; es geht um die Qualität des Menschlichen Umgangs mit den Talenten .- das kann niemand besser als amn selbst. Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe

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