Für alleinerziehende Eltern

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Geschrieben von bikermouse66 am 28.01.2004, 20:18 Uhr

zur Diskussion Kinder zum Besuch zwingen

hab mir Eure meinungen zu dem Thema durchgelesen und bin grundsätzlich auch der meinung, daß ein Kind beide Elternteile braucht. Jedoch verstehe ich nicht, warum ich einem Kind nicht zugestehen soll, daß es mal NEIN sagt!? Warum sollte ein getrenntlebender Elternteil nicht auch mal akzeptieren müssen, daß sein/ihr Kind mal an einem Besuchstag nicht möchte? Dem Elternteil steht zu, daß sie/er sagt, ne, an dem We kann (will) ich nicht, aber das Kind darf das nicht sagen? Ne, lieber Leute, wenn mein minibiker sagt, ich möchte heute lieber nicht dahin, kann auch zu Oma und Opa sein und es steht nix gravierendes an, dann darf er auch zuhause bleiben. Das ist übrigens nicht unbedingt ein vorteil für mich, weil der Terrorist auch recht anstrengend sein kann und ich durchaus mal nix gegen einen freien nachmittag hab.
Also zu fördern ist ein vernünftiger Kontakt schon, aber nicht um jeden Preis und mit zwingen. Jeder Elternteil sollte sein Kind so gut kennen, daß man sieht, es bockt nur, oder es möchte mal wirklich nicht. Auch Kinder haben ein Recht auf eigene Meinungen und diese zu verkünden. Und wenn der Minibiker krank ist und nur Mama für ihn zählt, dann kann für mich die Welt untergegehn, aber mein Sohn bleibt bei MIR!

LG
mousy

 
14 Antworten:

danke mousy!! (LG nach Bo& drück dich ganz fest)

Antwort von sterntaler am 28.01.2004, 22:39 Uhr

.

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Re: zur Diskussion Kinder zum Besuch zwingen

Antwort von max am 29.01.2004, 7:51 Uhr

Halte ich im Grunde auch so. Nur, es geht doch eher darum, ob das Kind überhaupt Kontakt zum Vater haben soll. Spricht doch nichts dagegen wenn es einmal nicht will. Aber wenn es nie will sollte man schon dahingehend beeinflussen, dass es trotzdem Kontakt zum Vater hat, finde ich. Sonst verliert der Vater das Interesse und später würde das Kind es bereuen.
Irgendwann stellt sich doch jedes Kind die Frage: woher komme ich, wer ist mein Vater (wenn es ihn nicht kennt),...


lg max

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Re: zur Diskussion Kinder zum Besuch zwingen

Antwort von RainerM am 29.01.2004, 8:59 Uhr

Hi Bikerin,
warum soll ein krankes kind nicht zum Vater?

Vincent ist mal wieder krank (eitrige Mandelentzündung und über 39°), weswegen ich gestern schon zu Mittag nach HH gefahren bin und am Freitag werde ich ihn zu mir holen - auch auf Wunsch seiner Mutter.

Ich halte es sogar für sehr wichtig, dass das Kind erlebt, dass der getrenntlebende Elternteil sich um sein krankes Kind kümmert und vom betreuendem ET mit einbezogen wird.
Ich bin verdammt froh darüber, dass Vincents Mutter das ganz selbstverständlich genauso sieht.

Und ich gebe max recht, du pulst die fragestellung ja noch schlimmer auseinander, als ich sowas immer tue. ;o)

Es geht generell um den kontakt zwischen Vater und Kind, bzw getrenntlebendem ET und Kind.
Und nicht um eine konkrete Situation, in der ein Kind sich verweigert.
Das kann ja Gründe haben, die man dann erfragen kann.
Kann das Kind das nicht klären, dann muss man das nicht akzeptieren.

Schliesslich schmeisst du Minibiker ja auch aus dem bett, wenn du zur Arbeit muss, er aber nicht will (und wenn das momentan weniger der Fall ist, verlass dich drauf, das wird erst noch so richtig zum Problem, das frühe Aufstehen *fg*).

Und wenn du der Meinung bist, Bekannte besuchen gehen zu müssen, dann schleppst du ihn mit....

Seltsam, dass das immer dann anders gesehen wird, wenn es um den getrenntlebendem ET geht?!
Das unterliegt dann immer anderen Regeln, und viel viel strengeren Massstäben....

So sind sie, die Mütter! Alle kleine Despoten *lach- und schnell weglauf*

PS
Ralph, ich verstehe schon, worauf du hinaus wolltest!

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@max

Antwort von evesmum am 29.01.2004, 11:14 Uhr

Hi,

ich glaube nicht, daß sich jedes Kind irgendwann die Frage stellt, wer sein leiblicher Vater ist, zumindest nciht soweit, daß es dann auch unbedingt geregelten Kontakt haben will.
Mein Freund ist den Großteil seiner Kindheit mit einem Mann groß geworden, der nicht sein leiblicher Vater war, und hat nie Kontakt zu seinem Vater gewollt, und will ihn bis heute nicht.
Meine Kleine (fast2) wächst jetzt auch mit einem Papa auf, der gentechnisch nicht mit drin steckt. Und ihr leiblicher Vater hat sich seit Wochen nicht gemeldet- keine Veränderung in Sicht. Natürlich wird sie wohl irgendwann fragen, wie das denn so war als sie ganz klein war, aber ich glaube nicht, daß sie das Gefühl haben wird, daß ihr in ihrem Leben etwas fehlt, daß sie ausfüllen müßte.
Vielleicht geh' ich auch zu hoffnungsvoll an die Sache ran. *grübel*
LG

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Re: zur Diskussion Kinder zum Besuch zwingen

Antwort von nightingale am 29.01.2004, 12:06 Uhr

*unterschreib*

btw, wie würde den der umgekehrte fall beurteilt, wenn kind (noch) nicht zu muttern zurück will?

fragt sich,
nachtigall

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Re:

Antwort von RainerM am 29.01.2004, 12:11 Uhr

Hi evesmum,
du willst Fragen aufstellen und beantworten, die nur durch deine Tochter selber zu benatworten sind.

Ich glaube nicht, dass so peresönliche Dinge, durch einen erziehenden Elternteil bei einem Kleinkind beantwortet werden können, oder dürfen.

Ich habe da eher das Gefühl, dass das Kind auf diesen entsprechenden Weg gelenkt werden soll! indem schon jetzt die Antworten vorformuliert werden.
cu

"...ich glaube nicht, daß sich jedes Kind irgendwann die Frage stellt, wer sein leiblicher Vater ist, zumindest nciht soweit, daß es dann auch unbedingt geregelten Kontakt haben will. "

"... aber ich glaube nicht, daß sie das Gefühl haben wird, daß ihr in ihrem Leben etwas fehlt, daß sie ausfüllen müßte."

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Re: zur Diskussion Kinder zum Besuch zwingen

Antwort von DorisL am 29.01.2004, 12:22 Uhr

Hallo,

für mich kommt es entscheidend auf das Alter der Kinder und auf das Verhältniss der Kinder zum getrennt lebendem Elternteil (und umgekehrt) an.

In meinem Fall sieht es so aus: Jasmin (4,5 Jahre) wollte vorletztes Wochenende nicht zu ihrem Vater gehen. Ich bin mir aber 100% sicher, dass dort nichts vorgefallen ist. Das Vater-Tochter Verhältniss war immer sehr gut, was unter anderem daran liegt, dass mein Mann im ersten Lebensjahr zu Hause war wärend ich vollzeit gearbeitet habe.

Ihre Weigerung, zum Vater zum gehen hat also mit der Trennungssituation, und nicht mit dem Vater an sich zu tun.

Ich als Mutter musste in diesem Fall relativ spontan und unerwartet eine Entscheidung treffen. Ich habe sie gezwungen mitzufahren, da ich wusste, das sie sich einmal dort sofort beruhigen würde. Ich habe eine Stunde später angerufen und es war alles in Butter. Im Endeffekt hat sie das Wochenende genossen.

Genauso entscheide ich, wie unsere Woche gestaltet wird und wann meine Kinder wohin mitgehen. Sie haben zwar ein Mitspracherecht und ich versuche, auf ihre Wünsche und Bedürfnisse einzugehen, aber die endgültige Entscheidung treffe (noch) ich.

Liebe Grüße,

Doris

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Gefährliche Sichtweise...

Antwort von Ralph am 29.01.2004, 12:59 Uhr

Hi,

das sind aber ganz gefährliche Thesen, die Du da aufstellst! :-)

Woher weißt Du das so genau? Auch bei Deinem Freund, mit Verlaub, bezweifle ich, daß er es so locker sieht. Tief im Innern halte ich es durchaus für möglich, daß da tiefe Unsicherheiten existieren. Sicher, jeder Mensch verarbeitet das anders, aber wenn Deine Thesen stimmen, warum sind dann soviele Teenager so sehr von der Rolle, wenn sie erfahren (oder auch "nur" realisieren), daß der sie seit Kindheit sie betreuende Mann nicht ihr leiblicher Vater ist? Nach Deiner These dürfte das doch gar nicht geschehen, ich aber spreche da von Fakten!

Und ich kenne aus meinem engeren Umfeld jemanden, der Mutter und Vater nie gesehen und gekannt hat und gleich nach der Geburt adoptiert wurde. Im Prinzip war es eine durchschnittlich bürgerliche Kindheit mit allen Höhen und Tiefen, noch nicht einmal mit den Problemen der Alleinerziehung behaftet, und trotzdem hat diese Person bis heute Vertrauensdefizite und Minderwertigkeitskomplexe, die sich in alle Verästelungen des Lebens auswirken.

Wenn ich das gegen Deine Thesen setze... sorry, da scheinst Du mir absolut auf dem Holzweg zu sein! :-)

Ich gebe zu zu, daß mir die professionelle Ausbildung fehlt, um das fundiert zu begründen, es handelt sich dabei eher um mein Bauchgefühl. :-)

Liebe Grüße
Ralph/Snoopy

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:o)))

Antwort von RainerM am 29.01.2004, 13:01 Uhr

Hi Doris,
so wie du das sagst, so halte ich das für ganz normal.... und auch wichtig&richtig für die Kids in dem Alter (sehe und erlebe das ja nun auch, wenn auch nicht "gegen" mich)

Das geht alles über in die altersbedingten Trotz-&Machtspielchen und man sollte das nur als Herausforderung betrachten.

Man hat verloren, wenn man es zulässt, dass ales nach Laune der Kids abläuft....

Ich selber bin da in einer schwachen Situation, denn die zeit mit Vinc will ich möglichst nicht mit Konflikte verbringen, bemühe mich aber, mich dabei nicht zu sehr unterbuttern zu lassen.

cu

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Re: zur Diskussion Kinder zum Besuch zwingen

Antwort von Rob am 29.01.2004, 13:38 Uhr

Hallo Bikermousy!
Die Wünsche und Meinungen der Kinder sind hier nicht ausschalggebend. Was machst du, wenn du zum Einkaufebn fahren möchtest (mit Minibiker) und der will nicht? Oder wenn er in den KIndendergarten gahet und auf einmal meint da nicht hin zu wollen? Oder später zur Schule?
Das dein KV absolut unzuverlässig ist, macht es für dich natürlich nicht leichter und verführt dazu, unbewusst auch Gleiches mit Gleichem verhelten zu wollen.
Für allen Beteiligten soll gelten: Umganstermine werden vereinbart und dann sind sie unverrückbar. Wenn sich alle daran halten, gibt es auch keine Probleme und unnötige Diskussionen.
Gruß, Rob

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Re: @evesmum

Antwort von max am 29.01.2004, 13:55 Uhr

Na ja, viel. nicht geregelten Kontakt, wenn es sonst liebevolle Eltern hat und einen anderen Mann als ihren Papa ansieht. Aber ich denke doch, dass jedes Kind irgendwann wissen will, wo es herkommt (Pubertät) und wie der richtige Papa so ist, wie er aussieht,.. Ist ja auch bei adoptierten Kindern so.
Aber man kann ja nie alle über einen Kamm scheren. Jedes Kind ist anders. Viel. fehlt deinem Freund nichts. Dann ist ja gut. Hat er ihn jemals kennen gelernt?

Ich denke halt einfach, man kann das nicht pauschal sagen. Und nur weil dein Freund keinen Kontakt will, will ihn dein Kind viel. trotzdem irgendwann, oder zum. 1x im Leben sehen.

Und (ich wünsche es dir nat. nicht), was ist wenn du und dein Freund euch irgendwann trennen solltet? Er ist ja nicht verwandt mit deinem Kind. Würde er sich weiter drum kümmern wie ein Elternteil? Ansonsten hätte dein Kind auf einmal gar keinen Papa mehr.
Sind halt alles nur so überlegungen.

lg max

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Senfe hier auch mal mit...

Antwort von hase67 am 29.01.2004, 15:45 Uhr

Hallo!

Bei uns ist es grundsätzlich so, dass meine Tochter erst einmal nicht zu ihrem Papa will. Oft sagt sie das schon, wenn ich es mit ihr ein bis zwei Tage vorher bespreche (wir haben mittlerweile eine Regelung, bei der sie abwechselnd von Freitag nachmittag bis Sonntag mittag bzw. Samstag mittag bis Montag früh beim Papa bleibt).

Das ist insofern nicht ungewöhnlich, da sie schon immer mehr an mir hing und deshalb weiß: Wenn ich zum Papa gehe, sehe ich die Mama zwei Tage lang nicht. Dieser Aspekt ist ihr unangenehm, und deshalb wehrt sie sich dagegen. Sie wird von uns daher jedes Mal mehr oder weniger sanft "überredet", mit zum Papa zu gehen. Sie genießt diese Zeit mit Papa dann aber auch sichtlich und kommt jedes Mal quietschvergnügt zurück.

Ich glaube, dass Kinder vor dem Schulalter die Folgen ihrer Entscheidungen noch nicht richtig absehen können und schlichtweg "zwei Herzen in ihrer Brust" schlagen. Außerdem reagieren sie ziemlich stark auf ein spannungsgeladenes Verhältnis zwischen den Eltern. In diesem Fall solidarisieren sie sich zumeist mit dem Elternteil, mit dem sie häufiger zusammen sind. Ich erfahre das immer wieder, wenn sich das Verhältnis zu meinem Ex verschlechtert (was momentan der Fall ist, weil er eifersüchtig auf meinen neuen Freund ist). Dann wird die Übergabe immer schwieriger.

Ein Kind selbst entscheiden zu lassen, ob es mal einen Besuch beim getrennt lebenden Elternteil ausfallen lassen möchte, würde ich frühestens einem Schulkind ab 10 Jahren zugestehen. Vorher sind die Kids mit solchen Entscheidungen noch überfordert. Mir ist es eher wichtig, eine Regelmäßigkeit zu etablieren, an die sich alle Beteiligten halten.

Und, Biker: In deinem speziellen Fall kann ich deine Bedenken verstehen, aber ich halte es auch durchaus für normal, ein krankes Kind zum anderen Elternteil zu bringen (es sei denn, es hat hohes Fieber oder ist sonstwie kaum "transportfähig"). Das gehört auch für den getrennt Lebenden zur Elternschaft dazu, sieh es doch einfach mal so. Und sofern der andere einigermaßen verlässlich ist, ist ihm auch zuzutrauen, dass er mit dieser Situation souverän umgehen kann.

Grüßle an alle

Nicole

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Re: evesmum

Antwort von Leena am 30.01.2004, 11:12 Uhr

Eigentlich glaube ich nicht, dass evesmum da zu hoffnungsvoll an die Sache rangeht, und ich glaube definitiv nicht, dass alle Kinder, die Vater/Mutter nie gesehen haben, damit ein Problem haben müssen und tiefe Selbstzweifel, Vertrauensdefizite etc.

Ich kenne selbst aus meinem engsten Kreis drei Leute, die den Vater nie (bzw. nur als Baby) gesehen haben.

Zwei davon sind, soweit man das überhaupt über einen Menschen sagen kann, wirklich glückliche und mit sich selbst zufriedene Menschen geworden, allerdings wurde ihnen auch immer wieder vom Vater erzählt, und sie konnten sich so ein Bild machen, der Vater war (wenn auch nicht anwesend) auf diese Art doch im Leben präsent, und später gab es auch noch einen liebevollen Stiefvater, zu dem ebenfalls ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis bestand.

Beim dritten Menschen, den ich kenne, ist das nicht ganz so gut gelungen, allerdings wurde in dem Fall auch nicht vom Vater gesprochen, der war mehr eine Art "Familiengeheimnis", das ignoriert wurde. Den Wunsch, den eigenen Vater mal kennen zu lernen, gab es auch in diesem Fall nicht, Interesse an ihm teilweise ja, aber mehr nicht.

Aus diesen Erfahrungen in meinem persönlichen Umfeld habe ich für mich die Lehre gezogen, dass die meisten Kinder offenbar auch mit der Abwesendheit eines Elternteils klar kommen können, ohne seelische Schäden zu nehmen, sofern über den abwesenden Elternteil offen (und positiv/verständnisvoll) gesprochen wird. Und genau das versuche ich bei meinem Kind jetzt auch zu machen... Ich hoffe, das gelingt mir!

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Re: @evesmum

Antwort von evesmum am 09.03.2004, 15:09 Uhr

Hallo nochmal,

muß jetzt nochmal was dazu sagen, nachdem ich wohl die einzige bin ,die hier diese meinung vertritt.
Also erstens, natürlich würde es schwierig werden, wenn ich mich von meinem jetzigen Freund trennen würde, es stellt sich natürlich die Frage ob er den Umgang beibehalten würde. Und wenn nicht hätte sie gar keinen Papa mehr. Die Alternative dazu ist, daß sie weder jetzt einen hat noch dann einen hätte, denn der KV ist einfach nicht für sie da. So oft hier auch gesagt wird, daß viele Väter sich nicht kümmern und den Müttern es auch ganz recht ist,... es geht nicht darum, ob es mir den Kram passt oder nicht, daß er sich nicht meldet. Tatsache ist, daß er weder meine Tochter, noch seine beiden Kinder aus erster Ehe abholt/besucht/anruft/anschreibt oder Gott weiß was.
Wenn meine Tochter irgendwann fragt, wer er ist, bitte, da sehe ich kein Problem. SOll sie ihn sich anschauen. Irgendwann ist sie alt genug um selbst zu entscheiden und um ihm auf die Füße zu treten, daß er sie besuchen soll. Aber das sehe ich nicht als meine Aufgabe an. Wenn er sich nicht kümmern will werde ich ihn nicht dazu zwingen können/wollen. Und so ist es mir natürlich ganz recht, wenn er sich jetzt, -NACH ALL DER ZEIT- nicht mehr meldet, um mal wieder einen unregelmäßigen Besuch mit ständigen Absagen einzuführen. Und übrigens, ich habe kein schlechtes Gewissen deswegen.

LG

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