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Geschrieben von Nurit am 20.03.2006, 12:36 Uhr

Katze

Ich weiß nicht, wohin sonst mit meiner Frage, aber da ja einige Tierfreunde hier sind, hofe ich, dass ich hier eine Antwort finde...

Wir hatten bis vor 2 Jahren einen süssen Kater-ein Streuner, der mal irgendwann bei uns blieb und den wir sehr liebten. Als wir umzogen, hatte er eine viel schönere Umgebung als vorher, aber leider verschwanden hier Katzen massenweise und eines Tages kam auch er nicht mehr nach Hause...Mein Mann litt sehr darunter. Inzwischen war ich schwanger hat hatte etwas Angst davor, eine neue Katze zu uns zu nehmen. Kurz vor der Entbindung erfuhren wir über drei Ecken von einer Katze, die wegen Allergie abgegeben werden sollte-bzw. am nächsten Tag ins Tierheim gebracht wird. Wir haben uns aufgrund der Schilderungen der Katzenbesiterin (Katze war noch nie draussen-kann also auch nicht krank sein, toller Charakter etc..., kastriert, geimpft entwurmt) entschlossen, die Katze zu uns zu nehmen. Als wir dort ankamen, sahen wir zwei Katzen, was uns wunderte. Man sagte, dass die andere Katze angeblich auch abgeholt wird...Lange Rede-kurzer Sinn: die Katze war nicht kastriert, sondern bekam gleich erstmal Junge bei uns. Inzwischen gehörte sie zu uns-ihre komische Art hatten wir zunächst auf die Eingewöhnungszeit und Schwangerschaft geschoben. Sie durfte ein Junges behalten und wurde dann kastriert-aber ihr Verhalten blieb. Sie ist aggressiv, pinkelt überall hin (obwohl hier zwei Katzenklos stehen, die täglich gereinigt werden) und wir können bald nicht mehr. Vor ein paar Tagen hat sie sich offensichtlich an die Klinke vom Babyzimmer gehängt und die Tür aufbekommen und das Bett unserer Tochter vollgesch....
Ihr Sohn ist normal, er ist verspielt, macht viel Unfug, aber niemals bösartig.
Als ich mich mit den Vorbesitzern in Verbindung setzen wollte (nachdem die Katzenbabys geboren waren) erfuhr ich, dass die Leute dort nicht mehr wohnen. Immer mehr erhärtet sich bei mir der Verdacht, dass die Katze abgegeben wurde, weil sie schwierig war, aber ich weiß hier auch keinen Rat mehr.
Was aknn man machen; wie kriege ich das hin, dass wir hier nicht andauernd angefallen werden und nicht alles (Teppiche, Gardinen, Betten, Wickeltisch im Bad etc.) vollgepinkelt werden ?

verzweifelte Grüsse,
Kathrin

 
13 Antworten:

hm

Antwort von 3 mal mami am 20.03.2006, 12:42 Uhr

hast du mal einen Tierarzt um Rat gefragt?

Es gibt ja so ne art verhalten therapie für tiere.Jajaa ich weiß manche halten das für humbug.

Ich weiß auch nicht ob ich was davon halten soll....

Aber manchmal gibt es ja ursachen für so ein verhalten vll braucht sie ne gewisse veränderung?

Ich wiß es nicht ich find halt immer,dass katzen da schwieriger zu poacken sind wie zum beispiel hunde.

aber vll weiß ja noch jemand rat.

Ich wünsch euch viel erfolg,und frag einfach mal beim Tierarzt nach

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Re: hm

Antwort von karamell am 20.03.2006, 12:52 Uhr

also das kannman so aus der ferne nicht nicht sagen.... grade unsauberkeit kann viele (nicht zuletzt auch körperliche schon beim ta gewesen??) haben. ansonsten google mal nach speziellen katzenforen dort findest du eher hilfe.
oder du schaust hier: www.netz-katzen.de

D.

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ich sag auch "hm"...

Antwort von agnes9999 am 20.03.2006, 12:54 Uhr

katzen sind ja eigentlich wirklich sehr reinlich. deswegen halte ich den rat von 3 mal mami auch für richtig. irgend etwas muss beim mietzel wohl mal schief gelaufen sein. spricht sie denn auf lob/leckerlis an, wenn sie wirklich mal das katzenklo nutzte? oder probiert mal eine andere sorte. die diskussion von weiter unten um menschlich un-/an-genehme düfte kann man ja sicher hier duplizieren.
tja, und das babyzimmer würde ich dann doch erst mal zuschließen.
ich find es aber total gut, dass du hilfe für das kätzchen suchst. abgabe ist ja sonst meist die "lösung", leider.
alles gute agnes

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Re: Katze

Antwort von Leta am 20.03.2006, 13:03 Uhr

Mit meinem Kater hatte ich mal ein ähnliches Problem. Allerdings sind die Umstände ganz anders (weiß nicht, ob ich dir damit wirklich weiterhelfe).

Er ist uns vor ein paar Jahren zugelaufen, war ca. 1 Jahr lang der Inbegriff eines perfekten, verschmusten & stubenreinen "Musterkaters". Irgendwann fing er dann auch an, überall hinzupinkeln. Er wurde außerdem deutlich aggressiver - an Schmusen war überhaupt nicht mehr zu denken. Und er gewöhnte sich so ganz merkwürdige Verhaltensweisen an (im Kreis laufen, ganz oft hintereinander an einer Wand hochspringen, gequältes Maunzen...).

Irgendwann kam ich nachts runter in den Flur und dort saß ein wildfremder Kater und ließ sich das Katzenfutter schmecken. Von unserer Mieze keine Spur. Das Viech (sorry...) hatte wohl die Katzenklappe benutzt und unserem Kater das Revier streitig gemacht. Und das schon seit mehreren Wochen... Unserer traute sich dann erst morgens wieder ins Haus. Wir haben dann glücklicherweise jmd. gefunden, der den streunenden Kater aufgenommen hat. Und Mieze war innerhalb weniger Tage wieder ganz der Alte ;)

Die Situation ist natürlich nicht übertragbar, aber die Symptome klingen doch ganz ähnlich. Ich würde tippen, dass sich eure Katze aus irgendwelchen Gründen einfach nicht wohl fühlt und leidet. Vielleicht finden da auch Revierkämpfe statt und sie zieht immer den Kürzeren? Oder sie hat irgendeine Erkrankung, die ihr zu schaffen macht?!

Ich wünsche euch jedenfalls viel Glück (mit der Katze und dem neuen Baby!)

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Re: Katze

Antwort von Lasse am 20.03.2006, 13:15 Uhr

Hallo!

Ich würde fast vermuten, dass es eine Freigängerkatze war, die jetzt nicht damit klar kommt in der Wohnung zu sein. Der Vorbesitzer hat ja schon im Punkte Kastration gelogen, von daher...
Wenn ihr einen guten Tierarzt habt (leider selten) müsste er Euch auch beraten können, was das Verhalten Eurer Katze betrifft.

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Re: Katze

Antwort von leonsmumy am 20.03.2006, 13:15 Uhr

Hallo,

wie Du geschrieben hast vertraust Du der Vorbezitzerin nicht wirklich, oder??
Vieleicht ist Eure Katze doch ein "Rausgänger" und wird gerad verrückt weil er nur in der Bude hockt.

LG, Moni

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Re: Katze

Antwort von urmelausdemall am 20.03.2006, 13:18 Uhr

Hallo,

du kannst im Netz mal ein bißchen Googeln, nach alternativen und homöpatischen sachen. Soll bei Katzen sehr oft helfen.
Wer weiß , was die Katze bei den Vorbesitzern mitmachen mußte?!

Ich glaube Bachblüten sollen auch sehr gut sein, für so ein Verhalten.

LG Urmel

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Re: Katze

Antwort von jayjay am 20.03.2006, 13:30 Uhr

Hi,

das, was Leta schreibt, könnte ich mir auch vorstellen: Die Katze war eigentlich ein Rausgänger.
Unsere Katze war in den ersten drei Monaten auch frei lebend. Dann war sie bei uns in der Wohnung. Sie war sehr aggressiv. Allerdings war sie immer sauber.
Seit wir Haus und garten haben udn sie raus kam, ist vieles besser, auch wenn sie nach wie vor kein Schmusetiger ist. Aber die grundlosen Angriffe sind seitdem ausgeblieben.

LG
Jutta

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Re: Katze

Antwort von diana am 20.03.2006, 13:48 Uhr

hallo,
ich kann Dir nur den Tipp geben...gehe zum TA und lass Bachblüten für sie anmischen. Du bekommst dort erst einen Fragebogen...den am besten Du und Dein Mann jeweils für sich ausfüllt. Ein guter TA wird Euch dann direkt was anmischen.
Ich habe die Erfahrung gemacht...das sie wirklich helfen....gerade bei Katzen eher als bei Hunden. Es kamen schon Leute mit wirklich bösen bösen Katzen....und dank den Tropfen hat sich alles super gebessert. Es wirkt zwar erst in ca 1-2Monaten...aber es half!!!
Ein Versuch ist es wert......
viel Glück.......
Und der TA kann sich ja auch ein Bild von ihr machen....am besten Katze gleich mitnehmen....
LG
diana

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Re: Katze

Antwort von felinchen am 20.03.2006, 14:18 Uhr

hallo :-)

1) abklären lassen ob sie gesund ist am besten von 2 tierärzten (auch die übersehen manchmal was) blutbild, röntgen,...
mein jetziger kater hatte mal nierensteine da hat er sich auch so verhalten.

2) bachblüten sind eine sehr gute idee

3) feliway (google mal) wird sehr oft empfohlen drübersprüchen wo katze hinmacht, ist ungiftig und riecht für uns nach nix für katzen aber zu gut um drüberzupinkeln

liebe grüße
feli

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Re: Katze

Antwort von Avatar am 20.03.2006, 14:18 Uhr

Leta hatte schon einen guten Ansatz geschrieben, ich würde einen Schritt weiter gehen: gerade das pinkeln lässt doch sehr auf Eifersucht auf das Baby und schließen...Ausserdem war sie vielleicht doch Rausgänger *grübel*
Der Kater kennts ja nun nicht anders,deshalb verhält er sich auch nicht so.
Ich würde es wirklich mal mit rauslassen versuchen, damit sie sich ihr eigenes Revier suchen kann und viel Aufmerksamkeit geben....

LG avatar

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@Nurit

Antwort von mamafürvier am 20.03.2006, 14:39 Uhr

Ich hatte 12 Jahre einen solchen Pinkel-Kater und war immerzu am Putzen. Er war nicht kastriert aber das häte nach Aussage der Ärztin auch nix geholfen (außer Geruch), denn bei ihm war es reiner Vosatz, da er vor allem auf die Betten und Sachen der Kinder markierte.
Wir haben alles probiert, organisch war alles okay, Katzen-Glücks-Hormone halfen nichts usw.
Er war so und er blieb so bis er vor 3 Monaten starb aber ein Rat wäre prüfen zu lassen, ob es seelische Ursachen haben kann um eventuell was tun zu können.
Das Anfallen kenne ich nur vom Kater meienr betsen Freundin. Er ist sehr verwöhnt, hat nie Eifersucht kennen gelernt aber er ist nicht nett zu Gästen. Er ist schon seit Jahren so und Besserung ist nicht in Sicht. Zumindest ist er lieb zum Baby und Frauchen wird nur selten angefallen.

Kann gut möglich sein, daß der Kater abgegen wurde, weil er ist wie er ist. Auf Dauer ist so etwas ne echte Belastung. Ehrlich gesagt hatte ich bei meinem Kater auch damit gespielt aber es nicht getan, da er zur Familie gehörte aber fast täglich Betten überziehen, jede menge putzen usw., weil er immerzu markierte war nicht einfach.

Ich hoffe euch kann jemand helfen.

Kerstin

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Re: @Nurit

Antwort von Nurit am 20.03.2006, 14:59 Uhr

Vielen Dank für die veilen Anregungen.
Wir hatten die Katze vor der Kastration gründlich untersuchen lassen; es war wohl alles ok. Seit der Kastration darf sie auch raus-komischerweise war sie nicht schüchtern...Was ich auch schon dachte, war: vielleicht sollten wir uns einen TA suchen, der auch mit Bachblüten etc. arbeitet..Möglich ist auch, dass sie unter der anderen Katze, mit der sie zusammenlebte gelitten hat, denn sie ordnet sich automatisch immer ihrem Sohn unter (der inzwischen bald ein Jahr alt ist)-möglicherweise ist es ihr Protest.. Leider ist bei mir mehr guter Willen als Erfahrung vorhanden, aber wenn ich daran denke, wie sie und ich gemeinsam ihre Katzenbabys auf die Welt gebracht haben (ich musste helfen, weil zwei Babys verkehrt herum steckenblieben-Körper war geboren, Kopf steckte fest), dann weiß ich, dass sie mir ja doch vertraut und bestimmt nicht Hopfen und Malz verloren ist.

Vielen Dank für die vielen Antworten!


LG von Kathrin, die sich einen anderen TA sucht...

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