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Geschrieben von skorwi78 am 18.11.2005, 14:29 Uhr

Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Hallo allerseits,

ich habe gerade bei Focus-online einen interessanten Artikel von unseren neuen Familienministerin Ursula von der LEyen gelesen.
Sie will in Zukunft die 2 Monate der Zahlung des Elterngeldes daran koppeln, dass die die Väter zu Hause bleiben.

Ich finde diese Aussage echt dreist. ICh wäre liebend gern - sogar länger - zu Hause geblieben, wenn wir uns das als Familie leisten könnten.

Ich bin bei unser der Hauptverdiener, da aber der Verdienst dann weg fallen würde und durch das Elterngeld erstetzt werden würde, würde das für unsere Familie den finanziellen Ruin bedeuten.
Außerdem bin ich Geschäftsführer in meiner eigenen GmbH - da kann man nicht einfach zu Hause bleiben.

Wie gesagt, ich würde das gern tun, weil ich gern so viel Zeit wie möglich mit meinem Sohn verbringen würde, aber leider geht es nicht.

Ich denke mal an solche "wichtigen" Punkte hat da unsere zukünftige Ministerin nicht gedacht.

Achso, den Artikel findet Ihr unter:
http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=21574

Sagt doch mal Eure Meinung!

Viele Grüße

René
www.skorwi.de

 
27 Antworten:

Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 18.11.2005, 14:33 Uhr

Man darf ja in der Elternzeit bis zu 30 Stunden arbeiten. Und wenn man es sich nicht leisten kann, daß für 2 Monate mal 25% des Papa-Gehaltes (ausgehend von einer 40-Stunden-Woche) vom Elterngeld "ersetzt" werden - dann ist man auf das Elterngeld auch nicht angewiesen, denn dann verdient Papa doch recht viel *ironieoff*.

Ich war als Alleinverdiener 6 Monate komplett zu Hause, in der Zeit haben wir von Ersparnissen gelebt (weil das Elterngeld auch für uns niemals gereicht hätte). Das haben wir halt vorher so geplant und dementsprechend 9 Monate lang Geld dafür zurückgelegt.

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von Frosch am 18.11.2005, 14:34 Uhr

Hallo!

Das ist wieder mal ein ziemlich unausgekochter Quark...

Es ist leider nunmal so, daß Männer die Hauptverdiener sind. Und diese dann "zwangsweise" zum Daheimbleiben zu verdonnern ist doch Schwachsinn?
Ich denke, da werden viele Paare auf das Elterngeld verzichten.

Besonders bei der heutigen Arbeitsplatzsituation kann ein Mann kaum sagen: "Hey, Chef, ich bleibe jetzt mal zuhause. Halt meinen Arbeitsplatz bitte frei"

Ich kann über solche Pläne, die der "Familie" völlig kontraproduktiv im Weg stehen, nur den Kopf schütteln.

LG Antje

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von Nr. 3 am 18.11.2005, 14:42 Uhr

Tschuldigung, aber ich finde so eine Planung total daneben!
Es macht einfach keinen Sinn, Männer nach Hause und Frauen ins Büro zu zwingen, wenn zu Hause ein hungriges Stillkind brüllt...

Außerdem berücksichtigt Frau von der Leyens Plan nicht, daß es durchaus noch Frauen gibt, die gerne "Vollzeit" für ihre Kinder da sind und denen nichts abgeht, wenn sie nicht mehr außer Haus beruftätig sind. Warum sollen diese Frauen/Familien durch so eine Regelung schlechter gestellt werden?
Auch der vor dir schon erwähnte Aspekt, daß eben nicht alle Väter mal eben so für 2 Monate im Job ersetzbar sind, wird nicht berücksichtigt. (Mein Mann könnte auch nicht 2 Monate pausieren)

Und was ist, wenn das 2./3./x. Kind kommt, und nur der Vater noch berufstätig ist. Bekommen Familien mit nur einem Verdiener dann überhaupt kein Elterngeld oder was auch immer mehr? Das würde Familien mit mehreren Kindern ja echt fördern.

Ich fürchte, ich könnte micht jetzt noch ziemlich lange drüber aufregen, deshalb hier ein Cut.

Insgesamt ein unausgegorener und hirnverbrannter Vorschlag!!!

Grüße
Stephanie

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So ein Schwachsinn

Antwort von Claudia36 am 18.11.2005, 14:55 Uhr

Also das ist ja wieder ausgegorener Schwachsinn, was sie sich da wieder einfallen lassen hat.
Gut und gerne würde hier bestimmt jeder 2 Mann zu Hause bleiben bei seinen Kindern.
Aber dies ist finanziell nicht möc´glich.
Was ist mit den Selbstständigen, sollen die mal schnell für 3 Monate ihr Geschäft still legen?
Ne so ein Schwachsinn.
Claudia

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von skorwi78 am 18.11.2005, 14:55 Uhr

Hi,

ich seh das genauso "hirnverbrannt an".
Elisabeth's aussage kann ich da leider nicht nachvollziehen. Wir könnten z.B. nicht von Erspaarnissen leben, weil da einfach keine da sind... So viel verdiene ich als Mann nun auch nicht, dass man so einfach mal auf 800 ¤ pro Monat oder so verzichten kann. Das Problem ist, dass meine Frau z.B. beruflich eh relativ schlecht (als Zahnarzthelferin) bezahlt wird.
Außerdem, wie ist das bei den Gewerbetreibenden. Die müßten dann sagen "Na gut, ich mach mal für 2 Monate meine Firma zu". Dann können die meisten gleich zum Insolvenzrichter gehen...
Und dann schreit ja wieder das Finanzministerium, wenn die Steuern ausbleiben...

Für mich ist das auch hirnloser Blödsinn.

Gruß

René
www.skorwi.de

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Ich finde es gut!

Antwort von tinai am 18.11.2005, 15:05 Uhr

Muss ja keiner daheim bleiben.

Und das Selbständigenargument gilt das nicht für Mütter?

Ist denn Arbeit von Männern alleine mehr wert? Kann doch jeder entscheiden, ob er auf die zwei Monate verzichtet oder nicht. Ich finde das noch eine Minimallösung.

Durch diese Regelungen würde sich zumdindest das Ungleichgewicht bei Einstellungschancen von Männern und Frauen im "elternfähigen" Alter ein wenig verschieben.

Mein Mann ist auch GF, ich bin es auch, aber ich kann doch nicht immer nur von meiner individuellen Situation aus urteilen.

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Männer als Hauptverdiener...

Antwort von tinai am 18.11.2005, 15:06 Uhr

..dazu werden sie in der Regel erst, wenn sie Väter werden.

Oder wir finden uns für alle Zukunft damit ab, dass Frauen alleine aufgrund ihres Geschlechts heute immer noch für die gleiche Arbeit durchschnittlich 30% weniger verdienen.

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 18.11.2005, 15:12 Uhr

Du hast nicht alles gelesen. Man "darf" bis zu 30 Stunden arbeiten, also von zumachen kann keine Rede sein, nur von zurückschrauben.

In anderen Ländern geht es doch auch, ist Deutschland so "besonders"????

Und daß Du jetzt auf Anhieb keine Ersparnisse hast, das nehme ich Dir gerne ab, das hätte ich auch nicht. Normalerweise kündigt sich so ein Kind ja etwa 9 Monate vorher an. Ich bin auch kein Großverdiener, trotzdem konnte ich in 9 Monaten genug Geld zurücklegen, um 6 Monate zu Hause zu bleiben. Der Urlaub und das eine oder andere Extra fiel halt ins Wasser - so what!

Leute, Ihr redet, als ob es um zwei Jahre ginge. Es geht um 2 Monate, und in diesen 2 Monaten um 10 Wochenstunden. Nach Adam Riese und Eva Zwerg geht es bei einem Stundenlohn von 15,- Euro also um rund 1.200,- Euro, die dann vom Elterngeld ausgeglichen werden müssen (sind das nicht sogar 600,- Euro - dann käme man auf +/- 0 raus).

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Re: Ich finde es gut!

Antwort von skorwi78 am 18.11.2005, 15:13 Uhr

Das Selbstständigenargument gilt natürlich für beide. Ich hatte jetzt nur mal von unserer Situation aus geschlussfolgert. Wenn meine Frau und ich Jobs mit gleichen Verdiensten hätten und wir beide Angestellte wären, wäre das für uns auch kein Problem.
Wie gesagt, ich wäre liebend gern 2 Monate zu Hause geblieben...

Gruß

René
www.skorwi.de

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P.S.

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 18.11.2005, 15:13 Uhr

Bedenkt, daß man von Nettolohn ausgehen muß, weil Elterngeld nicht mal dem Progressionsvorbehalt unterliegt.

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von Moneypenny77* am 18.11.2005, 15:14 Uhr

Ich persönlich finde diese ganzen "Wurfprämien" sowieso für die Katz'. Wer kriegt schon mehr oder weniger Kinder, weil der Staat dies "fördert" oder "nicht-fördert"?

Mein Mann würde niemals 2 Monate zu Hause bleiben, vermutlich noch nicht mal einen. Und er hat auch eine Frau finden können ;-) Unabhängig davon, daß wir sowieso derartige Förderungen nicht erhalten, würde ich dann eben auf das Geld verzichten, aber davon sicher nicht abhängig machen, ob ich ein Kind bekomme oder nicht.

Ich finde es aber einen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte einer Familie. Was geht es den Staat an, wie Eltern untereinander die Betreuung ihrer Kinder aufteilen?

Wenn es nach mir ginge, gäbe es diesen ganzen Quatsch sowieso wie Erziehungs- und Kindergeld nicht. Das Geld wäre sinnvoller im Ausbau von Betreuungsplätzen, Freizeit-AGs in Schulen und Jugendzentren aufgehoben.

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von skorwi78 am 18.11.2005, 15:17 Uhr

Hallo Elisabeth,

na wenn Du so nen guten Verdienst hast, dass Du Dir das in den 9 Monaten hättest ansparen können freut mich das für Dich.

Ich hätte dies sicherlich nicht tun können denn wir haben in den 9 Monaten alles Geld , welches wir übrig hatten dafür verwendet, für unseren Liebling alles hher zu richten (Sachen, Kinderzimmer usw.).

Das "man darf 10 Wochenstunden arbeiten" bringt mir da auch nichts.
Außerdem hätte es meiner Frau auch nichts gebracht, wenn sie die 2 Monate arbeiten gegangen wäre

In diesem Sinne

Gruß

René

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@Elisabeth

Antwort von tinai am 18.11.2005, 15:18 Uhr

An so viel Phantasie fehlt es den meisten.

Man muss nur einen Vorschlag machen und er wird sofort nieder geschrien!

Zum einen bezweifele ich, dass wirklich gar kein Mann diese zwei Monate fernbleiben könnte, zum anderen verstehe ich nicht, warum das Argument für Frauen nicht gilt.

Dann geht es nur darum, dass das Elterngeld sonst verfällt. Ja, und, dann verfällt es halt.

Wenn ich permanent nur danach handeln würde, möglichst viel "mir zustehendes" Geld vom Staat zu bekommen wäre ich seit 5 Jahren zu Hause, bequem familienversichert und hätte noch Rentenzeiten durch Erziehungszeiten eingespart. Wir hätten unseren Lebensstandard auch ohne meine Arbeit nicht einschränken müssen.

Ich finde diese Maßnahme längst überfällig. Ich fände es auch viel besser, für ein Jahr das Erziehungsgeld raufzusetzen und die Erziehungszeit auf ein Jahr zu reduzieren. Zusätzlich müsste natürlich das Betreuungsangebot ausgebaut werden. Das würde die Einstellungschancen von Frauen im "gebärfähigen" Alter erheblich verbessern!
Aber dafür schlachten mich jetzt gleich alle.

Gruß Tina

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@Moneypenny: Bravo

Antwort von tinai am 18.11.2005, 15:22 Uhr

Genau dieser Meinung bin ich auch.

Wegen dieser Wurfprämien gibts kein Kind mehr oder weniger.

In der Schweiz gibt es zwei Monate nach der Geburt voll bezahlten Mutterschutz. Dann kann man noch 2 Monate unbezahlt beantragen und dann ist es vorbei. Kinderbetreuung gibt es ab 5!

Nun würde man annehmen, dass da wirklich keiner mehr ein Kind bekommt. Stimmt aber nicht!

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 18.11.2005, 15:24 Uhr

Rene,

man darf 30 (in Worten: Dreißig) Wochenstunden arbeiten, VERPASST also 10 (in Wortn: Zehn) Stunden.

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@Rene: Das ist ja die Crux

Antwort von tinai am 18.11.2005, 15:26 Uhr

Bei allem schreit jeder nur aufgrund seiner individuellen Situation laut auf!

In D wird immer nur genörgelt und gemotzt und alles sofort niedergemacht und plattgemacht. Deshalb bewegt sich einfach gar nichts!

Bevor man sofort lospoltert sollte man sich vielleicht erst einmal in Ruhe den ganzen Sachverhalt angucken und sich überlegen, um was es eigentlich konkret geht! Es geht um 2 (in Worten: ZWEI) Monate Elterngeld!

Wir haben uns alle schon viel zu sehr an den VollkaskoStaat gewöhnt.

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Re: @Elisabeth

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 18.11.2005, 15:29 Uhr

Bene, dann verfällt es halt.

Wenn das Elterngeld nicht reicht, um 10 Stunden Verdienstausfall des Vaters auszugleichen, dann verdient er ja auch ganz gut.

Ich fände die Regelung ganz gut als "Ausgleich" für die Einstellungsnachteile der Frauen.

Aber im Grunde ist der ganze Klumpatsch - Erziehungsgeld, Mutterschutz, Arbeitsverbote, schlag-mich-tot - nur ein Fraueneinstellungsverhinderungsgesetz - mehr nicht. Und jetzt gleicht man das aus, indem man ein minikleines Männereinstellungsverhinderungsgesetzchen dazubastelt. Deswegen finde ich die Idee grundsätzlich gut.

In Schweden gibt es so eine Regelung schon ewig, und es klappt dort ganz ausgezeichnet. Aber sicher sind die schwedischen Männer alle Weicheier *fg*.

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Und noch was

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 18.11.2005, 15:33 Uhr

Ich habe vorhin schon vorgerechnet, daß es bei einem Stundenlohn von 15,- Euro - der ja so niedrig nicht ist, weil man von Nettolohn ausgehen muß - um 1.200,- Euro geht. Wer nicht in der Lage ist, 1.200,- Euro in neun Monaten anzusparen, der hat einen geringeren Stundenlohn.

Und Gitterbettchen gibt es auch gebraucht. Ein Kind hat mehr von der Anwesenheit des Vaters als von schicken Designer-Strampelanzügen ;-).

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von flo03 am 18.11.2005, 15:41 Uhr

Gute Idee zwar aber nicht durchsetzbar. Erstens ist nicht jeder partner am arbeiten und wenn beide arbeiten ist meistens die Frau die weniger verdient. Und wenn überhaupt die Frau mehr hat will der Mann nicht. Sorry die Idee ist Utopisch.

LG

Claudia

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Re: Und noch was

Antwort von skorwi78 am 18.11.2005, 15:44 Uhr

Zu den Punkt mit den Designer-Strampleranzügen sag ich jetzt nichts - weil damit kenn ich mich nicht aus (mein Sohn besaß nie so einen).

René

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von SilvanaR am 18.11.2005, 16:18 Uhr

ich stell mir gerade mal meinem mann vor, der seinem Arbeitgeber erklärt, dass er mal 2 Monate nur 30h/Woche arbeitet..er hätte damit die Längste Zeit einen guten Job gehabt.
Wisst ihr, was mein mann und seine Kollegen gerade alles machen, um ihren Job zu behalten? Freiwillig Massen an Überstunden, jedes Wochenende Bereitschaft, kaum urlaub selbst krank wird sich noch zur arbeit geschleppt -und warum, weil jeder der "Versagt" gute Chancen hat, dass er irgendwie entsorgt wird.
Oftmals sind die Männer nunmal die Besserverdiener (meiner ist z.b. 11 jahre älter als ich, hat dementsprechend mehr gearbeitet schon)

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Re: @Tinai

Antwort von Karl-Heinz am 18.11.2005, 16:26 Uhr

Mit der Schweiz haste recht. Ich bin Grenzgänger, ich kriege das auch mit.

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Re: Bedingung für Elterngeld .... Artikel im Focus

Antwort von Karl-Heinz am 18.11.2005, 16:28 Uhr

Also, da mach ich doch gleich Verfassungsbeschwerde, weil ich als Grenzgänger, dann nie in Betracht komme! Mein Chef würde mir was husten! Ausserdem was ist mit den Leuten bei denen die Frau arbeitslos sind?

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Finde ich total daneben...

Antwort von krueml am 18.11.2005, 19:05 Uhr

Das ist doch völliger Quatsch - bin vollkommen Deiner Meinung!

Mein Mann hat auch seine eigene Firma und MUSS einfach im Büro sein.

Und was ist, wenn die Frau selbständig ist und der Mann ganz zu Hause bleibt? Bekommt man das denn auch nicht? ;-)

LG, Chrissie

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Es geht doch gar nicht unbedingt ums Geld!!!

Antwort von krueml am 18.11.2005, 19:12 Uhr

Mensch Leute, ich weiss nicht, wo Ihr arbeitet, aber in meiner Firma wäre es def. NICHT möglich gewesen von 41 auf 30 Std. zu reduzieren (habe deshalb aufhören müssen als meine Grosse kam). Mein Freund ist selbständig und kann es sich nicht leisten nur 30 Std/Woche zu arbeiten (er arbeitet mind. 10 Std. pro Tag!).

Ich finde es überheblich zu sagen, dass es nur ums Geld geht. Hat einer vielleicht mal daran gedacht, dass man eine Firma nicht einfach auf Teilzeitbasis führen kann? Das hat nichts mit der Höhe des Verdienstes zu tun, sondern da geht es ums Überleben.

Denkt mal DARÜBER nach.....

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Re: Hä? ich verstehe nicht, wie man dieser reform, die geburtsrate steigern soll?

Antwort von saulute am 18.11.2005, 23:22 Uhr

die geht dann doch noch mehr zurück? Oder habe ich was nicht verstanden?

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Re: Es geht doch gar nicht unbedingt ums Geld!!!

Antwort von skorwi78 am 19.11.2005, 0:54 Uhr

Du triffst den Nagel auf den Kopf

Voll meine Meinung!!!

René
www.skorwi.de

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