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Rund um die Erziehung Rund um die Erziehung
Geschrieben von Kuegelchen am 18.02.2013, 11:10 Uhr.

Umzug

Huhu
Wir ziehen in etwa zwei Wochen um. Bis jetzt wohnen wir bei meinen Eltern, die ihre Enkel über alles lieben. Meine Kinder (im Juni 5 im Juni 3 und im Mai 1) lieben ihre Großeltern auch über alles. Nun haben wir die Kinder bereits auf den Umzug vorbereitet (letzte Woche kamen die sperrigen Sachen weg, sind nun schon in der neuen Wohnung) und dachten sie können damit gut umgehen. Heute morgen hat die Große aber plötzlich gesagt "Mama, ich bleibe doch lieber bei Oma und Opa!". Ich war etwas perplex, sie hat sich bislang nie negativ/traurig über den Umzug geäußert. Und nun das...sie meinte dann auch noch "Dann könnt ihr mich manchmal besuchen, aber ich will lieber hier bleiben, ich habe Oma und Opa doch lieb.".
Und nun ? Wie soll ich das bewerten? Ich will nicht , daß die Kinder sich wegen dem Umzug unwohl fühlen, will aber auch nicht an "zweiter Stelle" stehen und schon gar nicht will ich irgendwas falsch machen ! Die Zwerge sollen sich in ihrer neuen Heimat doch wohl fühlen, nichts vermissen?!
Was mache ich denn jetzt?
Hat jemand Tipps?

LG Kügelchen

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*11 Antworten:

Re: Umzug

Antwort von Fredda am 18.02.2013, 11:33 Uhr
 
Frisch und sachlich bleiben. Wie weit zieht ihr denn weg?

 

Re: Umzug

Antwort von Kuegelchen am 18.02.2013, 13:49 Uhr
 
Etwa 250 km.
Um ehrlich zu sein bin ich halt wirklich traurig weil sie Oma und Opa scheinbar mir vorzieht.
Ich hoffe das ist nur eine vorrübergehende Phase weil momentan der Verlustschmerz deutlich wird....
Da muß ich echt aufpassen, daß meine Gefühle mich nicht behindern und ich mit der Maus auch weiterhin vernünftig und verständnisvoll umgehe!!!!

LG Kügelchen

 

Re: Umzug

Antwort von aeonflux am 18.02.2013, 15:23 Uhr
 
Hallo,
keine Sorge, sie würde dich auch nicht alleine gehen lassen. Und wenn doch, nicht lange...
Hilfreich ist die Akzeptanz und Unterstützung der Großeltern (als die, die zurückbleiben) und die Vermittlung von Sicherheit von euch als Eltern, denn es kommen bestimmt viele neue Situationen auf die Kids zu, die ein mulmiges Gefühl machen.
Und es gibt doch mittlerweile so viele Möglichkeiten über das Telefon hinaus, vielleicht hilft es ihr, diese Medien jetzt schon näher kennen zu lernen und zu wissen, dass sie Oma und Opa so auch sehen kann... Und vielleicht eine Vereinbarung für das nächste Wiedersehen, außer es dauert noch sehr lange ;-)

LG und alles Gute
Aeonflux

 

Re: Umzug

Antwort von kanja am 18.02.2013, 17:06 Uhr
 
Hallo,

also, ich würde eher komisch finden, wenn die Kinder, natürlich vor allem die Älteste, so gar nichts Negatives am Umzug finden würden. Natürlich ist alles Neue auch erst mal fremd, und das alte Zuhause, wo ja nun mal Oma und Opa bleiben werden, ist bekannt und vertraut.

Das ist eben die Art und Weise, wie das Kind seine Bedenken äußern kann, was die "Fremde" angeht.

Und zu:
"Die Zwerge sollen sich in ihrer neuen Heimat doch wohl fühlen, nichts vermissen?!" - Natürlich werden sie Oma und Opa vermissen. Wie willst du das verhindern?

Ich würde es gar nicht großartig thematisieren. Natürlich kannst du sagen, dass Ihr Oma und Opa oft besuchen werdet oder sie euch, aber viel mehr auch nicht. Die Vorteile der neuen Wohnung/Haus herausstreichen, fertig.

lg Anja

 

Klar finden sie se traurig...

Antwort von MM am 19.02.2013, 15:51 Uhr
 
.. wenn sie es gewohnt waren, schön fanden und das nun anders wird. Man kann sagen (und es dann auch machen), dass man sich oft besucht (+ auch Skypen mt WebCam ist super), und ansonsten würde ich halt auch das Gute betonen und erklären, das der Umzug für euch und auch die Grosseltern hat - was weiss ich, mehr Platz... und halt die Gründe die ihr real habt.
Und natürlich kommt sie mit euch, das würde ich mal gar nicht so in Frage stellen ;-)!

 

Re: Umzug

Antwort von golfer am 19.02.2013, 21:18 Uhr
 
warum zeiht ihr um......wie viel Fremdbetreuung brauchen die Kinder....ich finde es auch sehr unschön.....leider können die Kidner nicht mitbestimmen

 

Golfer, das frag ich mich auch...

Antwort von MM am 19.02.2013, 23:38 Uhr
 
... aber wahrscheinlich werden sie schon gute Gründe haben - denke/hoffe ich...(Wegen der Arbeit oder so?) Wenn es noch zur Debatte stünde, hätte sie wahrscheinlich anders gefragt... Aber stimmt, für mich persönlich klingt es auch traurig, gerade weil die Entfernung ja nicht so ganz klein ist dann. Deshalb verstehe ich auch, dass die Kinder traurig sind und fände es eher seltsam, wenn sie es nicht wären...

 

Re: Golfer, das frag ich mich auch...

Antwort von Kuegelchen am 20.02.2013, 0:40 Uhr
 
Wir ziehen aus beruflichen Gründen um. Mein Mann übernimmt die Praxis seines Vaters.
Die Kinder werden in der neuen Heimat bis auf drei-vier Stunden im KiGa nicht fremdbetreut.

LG Kügelchen

 

Erinnere ich mich richtig?

Antwort von DreiJungsMama am 20.02.2013, 13:07 Uhr
 
Kügelchen,

Hast du nicht vor einer Weile im PF geschrieben?
Das mit der Praxis des Vaters kommt mir so bekannt vor...

Da warst du selbst doch auch ganz unglücklich mit dem Umzug und wärest selbst am liebsten nicht umgezogen.
Wie geht es dir denn inzwischen damit? Habt ihr eine Lösung gefunden, mit der du glücklich werden kannst?

Wenn ich dich jetzt nicht verwechselt habe, dann halte ich es für sehr gut möglich, dass sich die Ablehnung, die du gegenüber dem Umzug empfandest und vielleicht sogar noch empfindest, auf deine Kinder übertragen hat.
Das muss man dazu nicht verbal geäußert haben, Kinder spüren das auch, ohne dass man es sagt, denn in nonverbaler Kommunikation sind sie Profis...

Vielleicht sagt dein Kind also einfach das, was du selbst nicht offen sagen kannst: "Ich will nicht mit."

Nimm es nicht als Ablehnung deiner Person - dir ging es ja ganz genauso: Am liebsten hättest du deinen Mann gezwungen zu bleiben oder ihn allein gehen lassen. Doch du liebtest ihn und könntest das nicht tun - und auch nicht offen sagen. Dein Kind sagt unverblümt was es jetzt empfindet, für Diplomatie ist es noch zu klein.

Schreib doch mal, wie es dir da jetzt geht - ich habe sehr mit dir mitgefühlt, es war eine sehr vertrackte Situation in der du stecktest.

 

@dreijungsmama

Antwort von Kuegelchen am 20.02.2013, 17:11 Uhr
 
Huhu
Ja, das ist richtig, ich habe im PF über den Umzug geschrieben.
Und es kann gut sein, daß die Zwerge meinen Unmut mitbekommen haben. Ich habe mich ihnen gegenüber niemals negativ über den Umzug geäußert, sondern im Gegenteil immer positiv darüber gesprochen. Wir haben den Kontakt zu dortigen Verwandten durch Besuche, Telefonate usw nie abbrechen lassen, haben immer über die Rückkehr (wir wohnten ja bereits einige Jahre dort) gesprochen und haben die Kinder (gerade die Große) auch über alle wichtige Entscheidungen informiert. (Also nicht so, daß sie groß entscheiden durften, das überfordert Kinder ja, aber wir haben sie an allen wichtigen und relevanten Neuigkeiten teilhaben lassen.)
Zudem waren wir bei einigen Veranstaltungen anwesend , an denen sich der KiGa meiner Tochter beteiligt hat (Karnevalsumzug usw). Sie sollte in eine möglichst vertraute Umgebung kommen dürfen.
Gejammert und mit meinem Mann negativ gesprochen habe ich nur hier :-) und wenn die Kinder abends sicher schliefen, mir war klar, daß sie verwirrt / ängstlich/ablehnend reagieren wenn ich mich in ihrer Gegenwart negativ äußere.
Dennoch haben die Zwerge scheinbar - wie Du bereits geschrieben hast - noch feinere Antennen als ich angenommen hatte. Vermutlich bemerkten sie wirklich eine Mißstimmung . Nun ist es an mir/uns dies wieder auszubügeln.
Momentan ist die Situation allerdings von meiner Seite aus relativ entspannt. Klar- weg will ich nach wie vor nicht, aber die Alternative wäre einfach nicht okay, mein Mann hätte eine sowohl finanziell als auch persönlich für ihn wesentlich unattraktivere Stelle und daraus resultierende Unstimmigkeiten würde ich mir dann ja auch vorwerfen.
Außerdem haben wir andere Dinge geklärt. Mit hat ja die Wohnsituation nicht gefallen, daran werden wir nun definitiv etwas ändern und wir werden in kurzen Abständen in der "alten Heimat" vorbeischauen.
Viel hat mir auch geholfen, daß Freunde und Verwandte sseit einiger Zeit verstärkt nachfragen wann sie uns besuchen wollen, feste Zeiten dafür festlegen wollen usw. Das sich mein Freundeskreis nicht nur auf Facebook/Mail und Telefon beschränkt ist viel wert:-).
Alles in Allem bin ich mir aber nun 100%ig sicher, daß ich zum einen meinen Mann zu sehr liebe, als das ich ihn alleine ziehen lassen will und das es mir einfach sehr wichtig ist den Kindern den Vater nicht "wegnehme". Auch wenn die Kinder den Vater am WE sehen könnten, würde es eine Distanz zwischen den Kindern du ihrem Vater schaffen, das will ich auf keinen Fall!!!
Mir geht es damit gut, ich shoppe mich (typisch Frau und jaaaaaa, ein wenig bin ich da auch "käuflich":-)) um den Verstand, denn eine Bedingung war , daß ich mir eine Wohlfühloase in der Großstadt nach meinen Wünschen einrichten kann.
In ein paar Wochen geht es los, ich blicke aber positiv in die Zukunft, es gibt sicher schlimmere Situationen in die man geraten kann. Aber manchmal muß man sich das erst mal wieder in s Gedächtnis rufen damit man sein eigenes Leben wieder realistisch ohne zu großes Jammern oder "Think pink" betrachten kann.
In diesem Sinne werde ich dann bald eine Großstadtpflanze sein, mit weniger Baumkuscheln aber deutlich mehr glücklichem VEREINTEN Familienleben:-).

GLG Kügelchen

 

Nachtrag

Antwort von Kuegelchen am 20.02.2013, 17:16 Uhr
 
Uiuiui...die Rechtschreibfehler sind der Hammer! Sorry dafür....!!!!

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