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  Beitrag aus dem Forum:   Patchwork-Familien


Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Frage von Neuanfang2016  -  25.11.2016
Wie ist das bei euch?

Mein Partner und ich sind seit einem halben Jahr ein Paar, sein Sohn ist 9. Am Wochenende bin ich immer bei ihm und sein Sohn ist manchmal arg aufgekratzt und dann auch sehr nervig, redet viel, hört nicht und macht Blödsinn ohne Ende, er braucht gelegentlich sehr viel Aufmerksamkeit, was auch völlig ok ist, denn er kennt es nicht das er Papa teilen muss, ich bin die erste Frau nach der Trennung.

Neulich hab ich ihm auch mal gesagt ob er nicht bitte mal still sein kann, es war einfach extrem und er reagierte mal wieder überhaupt nicht auf seinen Vater. Heute bekam ich das dann aufs Brot geschmiert, ich war völlig baff.

Wie ist das bei euch, sagt ihr wirklich Garnichts bei den Kindern eures Partners?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr wie ich mich richtig verhalten bisher war ich der Meinung das alles prima läuft, was mir auch immer bestätigt wurde und jetzt heute das.

Ich persönlich würde nichts sagen wenn er meinen Kindern etwas sagt weil sie ihn stören oder so.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von mf4  -  26.11.2016
Dein Partner leibt dich... für den Jungen bist du einen fremde Frau, wegen der er Papa nicht mehr für sich allein hat, die er vielleicht 10 mal gesehen hat. Mehr wirds kaum sein nach den paar Monaten Beziehung.

Dass er aufgekratzt ist, sich freut, dem Papa viel erzählen will, Aufmerksamkeit von ihm will ist völlig normal. Dass du ihm den Mund verbietest finde ich heftig und das würde ich nicht dulden, wenn mein neuer Partner das tun würde.

Nach dem bisschen Beziehung, den paar mal, die das Kind mit dir zu tun hatte würde ich mir jegliche Einmischung verbitten. Ich würde sogar so weit gehen, dass mein neuer Partner zum Expartner werden würde, wenn er sich weiterhin so aufspielt.
Dass du anderen gestatten würdest deine Kinder zu maßregeln ist eben nicht sein Maßstab. Meiner wäre das auch nicht.

Ein richtiges Patchworkleben ist anders, da bringt sich jeder ein auch für die Kinder des anderen und man wächst auf lange Sicht zusammen. Da wollt ihr erstmal hinkommen.
Mein Rat wäre die Papa-Wochenenden bei dir zu verbringen, wenn es dir dann zu nervig ist wie der Junge seinen Vater vereinnahmt.

Wie verkraften es eigentlich deine Kinder, dass du sofort von der alten Beziehung in die neue gegangen ist? Geht das meinetwegen als Paar stürmisch an aber was die Kinder angeht würde ich den Ball flacher halten.

 
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Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Limayaya  -  26.11.2016
Wohnt ihr schon zusammen, oder bist du quasi genauso "Gast" bei deinem Partner?

Generell ist es so, dass ich das Problem eher beim Vater sehe. Mit ihm musst du klären; wie weit sollst/musst/darfst du in die Erziehung des Jungen mit eingreifen.

Bei uns ist es so, dass sich das eben auch geändert hat, seit wir zusammen wohnen. Einfach weil dann die Regel gilt: UNSERE Wohung - UNSERE Regeln....ähnlich also, wie ich auch jedes andere Besuchskind ermahne, wenn es über die Stränge schlägt (und umgekehrt: wie sich schon erstaunt reagieren würde, hätte ich hier eine andere Mutter zu Besuch, die in MEINER Wohnung MEINE Kinder ermahnt).
Wie gesagt: sprich mit deinem Partner. Evt. ist es aber auch so, dass du insgesamt sogar den besseren Ton triffst wie sein Vater. Es ist ja noch mal ein Unterschied, kommt ein strenges "Still jetzt!!!!!" oder ein grinsendes "Ich glaub, du bist nicht ausgelastet, für 10 min plappern musst du ab sofort einmal ums Haus rennen" oder so. Generell denke ich schon, dass der Junge halt aufgeregt ist. Bei vielen Kindern äußert sich das ja in ständigem vor-sich-hin-Plappern....also etwas, was durchaus verständlich ist. Ihr müsst halt nur schauen, wie ihr das in geordnete Bahnen lenkt.

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Antwort von Sternenschnuppe  -  26.11.2016
Und wer hat es Dir vorgehalten ? Sohn oder Freund ?

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Lou_84  -  26.11.2016
Wenn ich das Bedürfnis habe, mich mehr einzumischen in die Erziehung meiner Stieftochter, bespreche ich das vorher mit ihrem Vater. So fühlt er sich nicht übergangen, und ich fühle mich sicher beim "schimpfen". Überlasse das aber weitgehend meinem Partner und der Kindsmutter - nicht wirklich meine Baustelle.
Das mit dem Aufgedrehtsein und Endlosgequatsche kenne ich auch - versuche, da nachsichtig zu sein, das Kind kann nix für die Situation und reagiert eben, wie es reagiert.
Wenn es mich nervt, ziehe ich mich zurück. Kann ich nur empfehlen: ich finde es eh wichtig, dass die beiden was zu zweit machen. Das tut ihrer Papa-Tochter-Beziehung gut, und das Mädel ist um einiges entspannter. Ich forciere das so richtig, seit wir auch ein gemeinsames Kind haben, dann hab ich nämlich mehr Ruhe :)

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Antwort von trauriger-engel  -  26.11.2016
Tja Meine Regeln sind Gesetz für meine Kinder und die Stiefkinder. Da wird nicht unterschieden. Sie kommen zu uns. In unseren geregelten Haushalt also müssen sie sich einfügen. So ist Patchwork bei uns. Wenn mein mittlerer zu seinem Papa und dessen Familie geht muss er sich dort auch einfügen.
Natürlich kann man auf bestimmte Befindlichkeiten der Kinder mal Rücksicht nehmen. Alles kein Problem. Bei uns sind es aber zusammen 6 Kinder und da müssen Regeln her wenn alle da sind.

Bei euch ist es nun so. Das DU der "eindringling" beim Papa bist. Du bist ja dort wenn er auch dort ist. Sind deine Kinder auch dabei? Wir haben es von Anfang an so gemacht das die Kinder immer zu mir in den Kinderfreundlicheren Haushalt kommen. Bei meinem Partner in der 1 Zimmer Wohnung konnte er schlecht mit seinen 3 großen über Nacht bleiben. Hat die Kinder tierisch genervt aber sie gewöhnen sich dran.
Wir erziehen gleich berechtigt. Auch wenn er manchmal nicht ganz so fair zu allen ist wie ich es mir wünschen würde. Aber darüber reden wir dann.

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Antwort von Sternspinne  -  28.11.2016
Doch, die persönlichen Grenzen darf und muss man auf jeden Fall kommunizieren dürfen.

Das Problem könnte sein, dass es sich vielleicht so nicht angehört hat, sondern eher nach Erziehung. Viele Kinder haben ja feinste Antenne was Macht und Befehle angeht. Wenn man da nicht hundertprozentig sicher ist, dass es nur um die eigenen Grenzen geht, wird es halt schnell falsch oder anders verstanden.

Wer hat sich denn jetzt beschwert, der Vater oder der Sohn?

Du könntest auch bei nächster Gelegenheit fragen, "Du, hat dich das neulich genervt, als ich gesagt habe, du sollst bitte ruhig sein? Und was genau fandest du so doof?"
Dann bist du sofort im Gespräch und es liegt nicht mehr unheilsschwanger in der Luft.

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Antwort von kathi31  -  28.11.2016
Hallo Neuanfang!

Ich kann dir nur sagen wie das bei uns ist...Mein Lebensgefährte hat eine Tochter, die ebenfalls Neun ist und mich kennt seit sie 3,5 Jahre alt ist. Ich habe keine Kinder mitgebracht, aber wir erwarten nun das zweite gemeinsame Kind.

Anfangs habe ich mich auch oft wie du gefragt wann ich was sagen 'darf' und ich bin nach wie vor der Meinung, dass man unbedingt seine persönliche Grenze kommunizieren muss! Vielleicht ist es tatsächlich besser, wenn du da das Gespräch mit deinem Partner suchst. Ich persönlich habe das viel zu spät angefangen und es fällt mir oft immer noch schwer auch meine eigenen Bedürfnisse/Grenzen zu kommunizieren. Klar, Trennungskinder haben es immer schwer, aber die 'Stiefmutter' hat auch nicht die beste Position. Wir wohnen jetzt seit drei Jahren zusammen und da ist die Sache natürlich einfacher. Ich übernehme Pflichten für die Große (z.B. zur Schule bringen, abholen, Betreuung), also kann ich auch Regeln einfordern. Für alle Kinder bei uns gelten die selben Regeln. Auch wenn die Große 'nur' alle 14 Tage bei uns ist. Ich würde versuchen deine persönlcihen Wünsche/Bedürfnisse/Grenzen möglichst offen zu kommunizieren. Zunächst mit dem Vater, aber eben auch mit dem Sohn. Ein Neunjähriger versteht da schon Einiges. Und klar fällt es ihm schwer seinen Papa zu teilen und er muss gemeinsame Zeit mit ihm alleine haben. ABER er muss auch akzeptieren, dass es da jemand Neues in Papas Leben gibt. Vielleicht kann der Papa auch in einer ruhigen Minute mit seinem Sohn sprechen, dass es da zwar jemanden gibt, den er auch gerne hat, aber dass er ihn (seinen Sohn) trotzdem nicht weniger lieb hat. Gib euch und der neuen Situation Zeit und vor allem: versuche darüber zu reden! Alles Gute und viel Kraft!!!

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Antwort von desireekk  -  28.11.2016
Hallo,

Patchwork ist nicht einfach... und man muss da reden, reden, reden.
Besser ohne Streit als Auslöser, vorausschauend.... manchmal ist es eben aber such so dass es nicht anders geht.
Geduld ist da das Zauberwort.

Ich weiß wovon ich rede, mein Mann und ich haben je 2 Kinder und trotz vieler Gemeinsamkeiten habe ich mehr Unterschiedlichkeiten nach dem Zusammenziehenh entdeckt als mir lieb war.

Wenn Dich das Gequassel nervt ist es das seine, da wirst Du einfach noch mehr einstecken lernen müssen. Wenn das Gequassel aber an den Punkt geht dass normale Kommunikation im Sozialverbund nicht mehr möglich ist weil er Sprechdurchfall hat: dann ist eben auch mal bitte Pause.
Nur: wie man es sagt ist dann der nächste Schritt... und gerade wenn man genervt ist, ist Feintuning oft nicht möglich.

Zum Poklatscher: Kinder müssen lernen dass ihnen das nicht "zusteht". Und da es da ganz alleine um Deinen Körper geht finde ich da schon, dass DU das sagen darfst und klarmachen. Gerade bei einem Jungen muss klar sein wo die Intimsphäre anderer Menschen anfängt (ich habe selbst 2 Buben), insbesondere was "man" tut und was nicht.
Aber auch hier: meine eigenen Kinder fasse ich oft mal "fester"/harscher an als die Kinder meines Partners.

Ob und wie Du deine Kinder ins Bett bringst ist zu 99% Deine Sache und eine Sache eines gewachsenen Rituals. Solange das nicht das Sozialleben der Familie stark beeinträchtigt wird auch Dein Partner hier Zugeständnisse machen müssen.

Nochmal: Patchwork verlangt viel Verständnis und Toleranz... aber es erweitert auch die eigene Sichtweise!

Gruss

D

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Antwort von Anny  -  28.11.2016
Bei uns ist es etwas speziell.

Mein Partner und ich kennen uns im April 10 Jahre. Wir waren Nachbarn, ziemlich schnell beste Freunde (zu dem Zeitpunkt aber jeweils mit Partner und Kindern)

Da wir sehr viel Kontakt hatten von Anfang an und unsere Kinder viel miteinander gespielt haben, kennen sich alle sehr gut. Seine kleinste war noch nicht mal geboren (jetzt 8) und die mittlere ein paar Monate alt (wird nächsten Monat 10, die große ist 12. Seine Kinder leben seit der Trennung vor 6 Jahren bei ihm.

Wir sind nun seit 3 1/2 Jahren zusammen. Ich mache keine Unterschiede bei den Kindern, genauso wie er auch nicht und das ist auch für die Kinder kein Problem.

Allerdings denke ich bei einer so frischen Beziehung bei der man das Kind erst so kurz kennt, ist das noch etwas ganz anderes und du solltest es mit deinem Partner klären ( in Ruhe) Wenn ihr zusammen bleiben wollt, bleibt es sicher nicht aus, dass du auch mal etwas sagst. Vielleicht gefiel ihm dein Ton nicht?

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Antwort von clarence  -  01.12.2016
Am besten ist es du sprichst mal mit deinem Partner darüber.
Wenn die Beziehung noch sehr frisch ist oder man das Kind noch nicht so oft gesehen hat, würde ich mich ganz draus halten.
Wenn ihr aber öfter zusammen seid, dann gehört eine Einigung her.
Ich sehe die Tochter meines Mannes nur ca. 4 x im Jahr (da sie sehr weit weg wohnt). Da halte ich mich total draus.

Verstehe allerdings nicht, warum er dich nicht unter der Woche besuchen kommt.
Wohnt ihr so weit auseinander?
Meiner hat auch lange gearbeitet, ist dann noch über 100 km gefahren und am nächsten Tag um 5 Uhr aufgestanden, damit er um 7 Uhr rechtzeitig zurück und in der Arbeit ist.
Geht natürlich nicht jeden Tag, aber ab und zu ist es toll, wenn man mal ohne Kind ist.

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Antwort von ichbinfrei  -  11.12.2016
Das muss man halt mit dem Partner besprechen.

Ich für meinen Teil bin froh, dass ich mit meinem Freund nicht zusammenwohne. Es gäbe zu viel Differenzen in der Kindererziehung. Seine Kinder dürfen oft was, was mein Kind nicht darf. Außerdem müsste ich mich ständig zurücknehmen, dass ich nichts sage.
So haben wir das nämlich ausgemacht. Ich sage nichts zu den Verhaltensweisen seiner Teenager-Kinder, und er mischt sich nicht in meine Erziehung ein. Er darf schon mal was sagen, wenn ihm was nicht gefällt und wenn es um seine Person geht. Aber da kommt es auch auf die Art und Weise an, wie er es sagt. Das ist aber keine Erziehung, sondern wie du es sagst: man muss ja irgendwie seine Persönlichkeit zeigen. Du bist ja auch ein Mensch und wenn dir das Verhalten des Kindes nicht gefällt, kannst du es auch sagen. Insbesondere wenn dein Freund nicht dabei ist.

Bei uns wäre die Beziehung schon längst beendet, wenn wir zusammenwohnen würden - wegen der Kindererziehung. Ich bin schon streng, aber mein Freund wäre bei meinem Kind noch viel strenger. Und da würde ich immer mein Kind verteidigen müssen. Nee, nee - das tue ich mir nicht an. An seinen Kinderwochenenden bin ich bei mir und habe meine Ruhe, und er kann sich um seine Kinder kümmern. Manchmal machen wir auch was zusammen, aber eher selten. Ist die beste Regelung für uns UND für die Kinder!

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Antwort von Neuanfang2016  -  26.11.2016
Wie du auf 10x kommst erschließt sich mir nicht. 6 Monate und jedes Wochenende sind doch etwas mehr als 10x. Er erzählt auch nicht etwas, sondern redet einfach nur vor sich hin, ohne Inhalt oder sonstiges, den Vater nervt das im übrigen ebenso und er sagt ihm er soll aufhören, aber er tut es nicht.

Meinen Kindern geht es wunderbar, danke. Es geht hier nicht darum warum wieso weshalb ich mich getrennt habe. Wenn meine Kinder so einen Zirkus veranstalten würden und mein Partner würde etwas sagen, dann wäre das völlig legitim

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Antwort von mf4  -  26.11.2016
Ach bitte... und nach mehr als 10x bist du nun qualifiziert ihm Vorschriften zu machen und den Mund zu verbieten?

Für dich wäre es okay, wenn dein neuer Partner deine Kinder maßregelt... für ihn eben nicht und für viele anderen auch nicht. Ihr seid erst kurz zusammen, sorry aber du bist Besuch und das ist kein Patchworkleben und du hast einfach nicht das Recht dazu.

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Antwort von mf4  -  26.11.2016
Sehe ich genau so... Zusammenleben ist eine andere Sache. Man ist nicht einfach nur Besuch, der gehen könnte wenn es ihm nicht passt und man kennt sich lange und gut genug. Respektvoll gehts ja auch "du redest sinnloses Zeug, halt den Mund" gehört bei mir nicht dazu.

Ein Mann der uns besuchen würde wäre wahrscheinlich das letzte mal unser Gast, wenn er sich das heraus nimmt.

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Antwort von Neuanfang2016  -  28.11.2016
Punkt 1 geht es hier nicht darum ob wir Patchwork sind oder nicht, ich hielt meine Frage hier für am besten untergebracht. Wir regeln es nunmal so das ich am Wochenende dort wohne und mich in alles

Punkt 2 bin ich der Ansicht das man seine Grenzen durchaus kommunizieren sollte, weshalb ich ihm auch was gesagt habe, weder hab ich ihn geschimpft noch sonst was, ich will mich auch überhaupt nnicht in seine Erziehung einmischen, ich weiß er macht das super, ich kenne ihn schon sehr lange etc.

Gestern wollte er mir übrigens auf den Po klatschen, weil sein Vater das gemacht hat und er es dummerweise beim rein kommen gesehen hat. Ich hab ihm dann als ich sah was er vor hatte "Nein" gesagt.
Hätte ich jetzt warten sollen bis es passiert war und was der Vater dann sagt? Sorry aber solange es um meine Grenzen geht sehe ich nicht ein das ich meinen Mund halten soll.

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Antwort von Neuanfang2016  -  28.11.2016
Es geht auch nicht ums in die Erziehung einmischen, aber mir ist wichtig das ich ihm schon sage wenn meine Grenze erreicht ist. Zurück ziehen ist sicher auch eine gute Lösung, aber ich kann ja auch nicht dauernd gehen wenn er "nervt", er muss ja auch lernen auf andere Rücksicht zunehmen.

Wenn ich jetzt jahrelang alles erdulde bis wir zusammen ziehen und ich wenn wir dann zusammen wohne anfange was zu sagen dann wäre es wohl auch ein Problem.

Und wie gesagt, ich will ihn nicht erziehen, aber ich möchte schon sagen wenn es zu weit bei mir geht. Wenn ich mit ihm alleine bin dann kann ich ja auch nicht abwarten das der Vater das grade biegt wenn er wieder kommt.

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Antwort von Lou_84  -  28.11.2016
Klar ist es wichtig, dem Kind deine persönliche Grenze zu vermitteln.
Trotzdem: ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Sinn macht, vorher mit dem Partner drüber zu reden. A la "wäre es ok für dich, wenn ich... sage, dass ich... nicht in Ordnung finde?"
Dann ist er nicht überrumpelt und ihr habt das Gefühl, an einem Strang zu ziehen. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Trennungsväter irre sensibel sein können, was die Harmonie mit ihren Kindern betrifft. Nach dem Prinzip: wenn ich sie nur so selten sehe, will ich nicht auch noch der Arsch mit den Regeln sein.
Dazu gehört dann auch, mal Geduld zu bewahren und nichts zu sagen, aber nach der vorgefallenen Situation mit dem Partner drüber zu reden.
Es braucht einfach Zeit, bis die neue Familiensituation sich sortiert hat.
Und das wenig-schimpfen meinerseits funktioniert bei uns halt gut - wenn ich mal laut werde, dann weiß meine Stieftochter auch, dass es jetzt wirklich ernst und mal gut gewesen ist.

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Antwort von Mickymouse  -  26.11.2016
Ich werde es nie verstehen, warum der/die neue Partner/in IMMER an den WoE dabei sein muss, wenn "Kinderwochenende" ist. (Das gilt natürlich nur, wenn man noch nicht zusammen wohnt).
Kann das nicht den Kindern mit dem jeweiligen Elternteil mal alleine gehören.

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Antwort von Neuanfang2016  -  28.11.2016
Am Wochenende bin ich ohne Kinder dort, in den Ferien waren wir abwechselnd bei mir und bei ihm und dann mit allen Kindern. Wobei seine Große schon 15 ist und man da eigentlich nie was sagen muss.

Ich finde es einfach schwierig wie ich mich verhalten soll und ich wollte so grundlegend erstmal wissen wie andere es machen um dann mit meinem Freund das Gespräch suchen.

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Antwort von Neuanfang2016  -  27.11.2016
Weil das kind jedes Wochenende Papa Wochenende hat und wir uns sonst nie sehen würden.

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Antwort von Sternenschnuppe  -  27.11.2016
Dass ihr Euch öfter sehen könnt ist eine Organisationssache.
Dass die beiden gar kein Wochenende mehr für sich haben ist eine riesen Umstellung für das Kind und aufdringlich von Euch

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Antwort von Mickymouse  -  27.11.2016
Na und?
Ich meinte jetzt ja auch nicht, dass du nie da sein sollst. Aber immer mal wieder nur Papa in regelmäßigen Abständen.....
Meine Kinder haben das auch durch. Seit es die Neue gab, 2war sie IMMER dabei. Ab da sind meine Kids durchgedreht. Zum Glück gibt es sie nicht mehr.

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Antwort von Neuanfang2016  -  27.11.2016
Weil er unter der Woche sehr lange arbeitet. Er hat ihn freitags und bis Samstag nachmittag für sich alleine. Er freut sich auch wenn ich komme und fragt nach mir, inkl das er nervös wird wenn ich später komme als sonst.

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Antwort von Neuanfang2016  -  28.11.2016
Er hat Zeit mit seinem Vater allein, dass ist absolut nicht das Problem und darum ging es hier nicht. Wir achten sehr darauf das er nicht zu kurz kommt.

Es ging hier darum inwieweit ich dem Jungen auch mal sagen kann das meine persönliche Grenze erreicht ist. Ich schimpfe ihn nicht oder mische mich in die Erziehung ein, Gott bewahre ich hab genug mit der Erziehung meiner Kinder zu tun.

Ein Beispiel:

Gestern hat mir sein Vater aus Spaß auf den Hintern geklatscht, sein Sohn kam gerade rein und wollte mir dann auch drauf klatschen. Darf ich dem Jungen dann sagen das er es nicht darf oder muss ich warten bis es sein Vater tut?

Verstehst du jetzt worum es geht?

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Antwort von Babsorella  -  28.11.2016
Gerade Dein Beispiel mit dem Po-Klatschen versteht doch ein Kind nicht. Wie soll er nachvollziehen, dass es ok ist, wenn der Vater das macht, aber wenn er es nachmacht, ist es falsch??
Was stört Dich denn überhaupt daran, wenn es der Sohn macht?
In meinen Augen ist das ohnehin ein machomäßiges Besitzgehabe, was mir auch bei meinem Partner nicht gefiele, aber das muss jeder für sich entscheiden.

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Antwort von Alexxandra  -  28.11.2016
natürlich darf man auch dem Kind des Partners was sagen, man muss sich nicht alles gefallen lassen und auch nicht erst um Erlaubnis fragen, ob man was sagen darf. Wahrscheinlich gefällt das dem Partner nicht. Wem gefällt es schon wenn das eigene Kind zurecht gewiesen wird? Bei Kleinkinder wäre ich vorsichtig, aber bei einem 9-jährigen?
Und natürlich gibt es da auch mal Konflikte.

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Antwort von swiss-mom  -  02.12.2016
Das ist schön für Dich, aber offensichtlich sieht dein Partner das anders, sonst hätte er doch nichts gesagt.

Es geht doch hier ebensowenig darum, wie irgendeiner hier das handhabt oder in Ordnung findet, wie darum,ob ihr Patchwork seid oder nicht. Du kannst entweder akzeptieren, dass dein Partner keine Einmischung wünscht und deine Konsequenzen ziehen oder eben nicht und das Kind so erdulden, wie es sich verhält.

Natürlich musst du dir nicht an den Po fassen lassen, aber du darfst m. M. n. ihm auch nicht sagen, wann er wie viel reden darf. So ist das eben.

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Antwort von Windpferdchen  -  28.11.2016
Hallo,

Du darfst Deine Grenzen wahren! Lass Dich hier nicht von schlecht gelaunten Postings verunsichern. Ich finde, Du hast gut erklärt, warum Du dem Sohn Deines Freundes das eine Mal gesagt hast, er solle mal still sein. Und warum Du energisch "Nein!" gesagt hast, als er Dir auf den Po klopfen wollte.

Natürlich darfst Du einem jungen Gast in Deinem Haushalt auch mal etwas sagen, ohne dass dies gleich Einmischung in die Erziehung ist. Es ist ja auch DEINE Wohnung. Ich setze einem normalen Gastkind auch gelegentlich Grenzen, wenn es sich daneben benimmt.

Ich glaube, die noch ziemlich neue Situation bei Euch ist für alle Beteiligten nicht einfach. Jeder hat seinen Empfindlichkeiten, fürchtet, er könnte zu kurz kommen oder seine Bedürfnisse würden zu wenig respektiert. Dein Freund hat Angst, Du könntest ihm in die Erziehung hinein pfuschen, Du hast Angst, von seinem Sohn in Deinen Bedürfnissen ignoriert und übergangen zu werden usw.

Ich glaube, da hilft nur Reden - aber wirklich geduldig und mit Verstehen der Position des Anderen, nicht mit Vorwürfen. Mache deutlich, dass Du den Sohn nicht miterziehen willst. Dass er sich aber an einige wenige, einfache Regeln halten sollte. Dazu gehört, ein Tischgespräch nicht durch endlose Kaspereien völlig unmöglich zu machen. Ein Kind nimmt keinerlei Schaden, wenn man ihm dann irgendwann sagt, dass das jetzt genug war - im Gegenteil: Wenn es keinerlei Feedback bekommt, kann es sein Verhalten nicht wahrnehmen oder auch mal korrigieren.

LG

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Antwort von Neuanfang2016  -  28.11.2016
Der Vater hat es mir während eines Streits gesagt. Es ging um die Art und Weise wie ich meine Kinder zu Bett bringe wo ich mir nicht rein reden lasse, daraufhin warf er mir vor das ich seinen Sohn geschimpft hätte. Dabei hatte ich ihn nur gebeten mit dem Theater aufzuhören, mehr nicht. Er war einfach nur laut ohne sinn und Verstand.

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Antwort von Neuanfang2016  -  28.11.2016
Er ist 9! Und nicht 2. Er sollte wissen das man so etwas nicht tut.

Also als Machogehabe oder Besitzanspruch empfinde ich das nicht. Es war aus der Situation heraus und für mich definitiv nicht schlimm, im Gegenteil . Der junge sollte es ja auch gar nicht sehen, blödes Timing.

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Antwort von Alexxandra  -  28.11.2016
mein Mann hat seinen Sohn über Jahre hinweg immer verteidigt. Sobald ich auch nur einen Hauch von Kritik wagte, ging er schützend dazwischen.
Meistens ging es auch nur um Kleinigkeiten.Bei unsere gemeinsamen Tochter trifft das gar nicht zu.
Ich würde das nicht so persönlich nehmen.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Mickymouse  -  28.11.2016
Doch. Wie schon gesagt wurde, persönliche Grenzen darfst und sollst du setzen. Auf jeden Fall. Da muss auch nicht der Papa für dich sprechen.
Und ich finde das mit dem Popoklatscher ein super Beispiel. Selbstverständlich darf dein Freund das und selbstverständlich darf der Sohn das nicht (wenn du das nicht willst, ich wollte das auch nicht). Und klar kann Kind das differenzieren lernen, dass Papa das darf und er nicht. Fast egal in welchem Alter, aber mit 9 bestimmt.
Dieses Argument finde ich immer unangebracht, nur weil Papa das darf, darf Sohn das auch?? Wieso? Darf Sohn dann auch Kaffee trinken, im selben Bett schlafen, den Geschwistern Befehle geben???? Nur weil Papa das darf?
LG

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Neuanfang2016  -  02.12.2016
Also ich sehe das Kind seit einem halben Jahr jedes Wochenende, ich wohne am Wochenende dort. Das heißt ich beteilige mich an allem, sei es sauber machen, kochen, Wäsche etc. Mein Freund und ich kennen uns schon sehr lange, von daher war es bei uns vom ersten Tag an so, da wir die Kennenlernphase lange hinter uns hatten und wir uns gleich für eine Beziehung mit allem drum und dran entschieden haben.

Er ist auch unter der Woche mal bei mir, aber da haben wir Abends höchstens mal ne Stunde zusammen, dass reicht nicht wirklich für etwas. Ohne Kinder sind wir dann ja auch nicht, da ich ja meine Kids hier habe.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von mf4  -  03.12.2016
... ist schräg.

WARUM machst du am WE den Haushalt deines Partners?
Du hast deine Kinder, euer Leben, euren Haushalt und am WE spielst du bei ihm die kleine Hausfrau.
Dass du gern die Hausfrau für ihn gibst ist aber deine Sache und im Gegenzug muss sein Kind nicht dich als Erziehungsberechtigten ansehen.

Es ist wie es ist... selbst wenn es jedes WE ist kennt dich das Kind vielleicht 50 Tage... für meine Begriffe nicht genug um sie in Erziehung einzumischen.
IHR kanntet euch, ihr konnten nicht anders, habt sofort alles gewollt... euer gutes Recht, als Paar aber denkt doch mal an die Kinder... auch an deine...
ihr seid ein paar Monate zusammen. Ihr liebt euch. Die Kinder müssen mit einem Fremden klar kommen.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Neuanfang2016  -  02.12.2016
Es ging mir darum wie es bei anderen ist, weil ich mit ihm nochmals darüber reden möchte.

Ich sehe keinen Unterschied zwischen physischer Belästigung und verbaler Belästigung.

Wenn du es ertragen kannst wenn ein Kind ohne Punkt, Komma und Sinn unentwegt redet obwohl Erwachsene versuchen ein Gespräch zu führen ist das für dich ok, für mich nicht (da bin ich einfach anders erzogen fürchte ich und erziehe entsprechend anders) und somit sage ich auch ganz klar das er damit meine Grenzen verletzt.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von swiss-mom  -  03.12.2016
Ja sicher. Aber erzieherisch bist du eben nicht berechtigt dem Sohn deines Freundes gegenüber.
Dir Erziehung liegt bei ihm und wenn du damit nicht zurecht kommst, wie gut oder schlecht diese funktioniert...tja, dann solltest du euer Beziehungsmodell betreffend der Wohnsituation nochmals überdenken.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von mf4  -  03.12.2016
Wenn SEIN Kind dir zu viel redet dann hast du dich Möglichkeit in DEINE Wohnung zu gehen... du bist Gast und das Kind gehört dahin.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Neuanfang2016  -  04.12.2016
Es geht auch nicht um Erziehung, aber einige hier sind wohl so gefrustet das sie nur stärker können.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Neuanfang2016  -  04.12.2016
Wir machen den Haushalt gemeinsam. Ich muss ihm kein hausfrauchen geben. Nur die wenige Zeit die wir am Wochenende haben, wollen wir nicht damit verbringen das einer dem anderen beim Haushalt zu guckt.

Wie wir leben geht dich ja nix an. Das muss uns gefallen und ich weiß nicht was du dir anmaßt und was du für ein problem hast bzgl meiner kinder.

Ich will garantiert keine Erziehungsberechtigte sein, aber gewisse Dinge muss ich mir wohl nicht gefallen lassen.

Wir haben uns ausgesprochen was das Thema angeht und es ist Ok wenn ich dem jungen sage wenn es mir zuviel wird, schließlich muss er das ja lernen.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von mf4  -  04.12.2016
Ich habe ein Problem bezüglich deiner Kinder?
Erinnere mich nicht diese überhaupt erwähnt zu haben.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von swiss-mom  -  05.12.2016
Er muss lernen, wenn es dir zu viel wird...
Armes Kind. Besucht seinen Vaterl und muss sich wegen Dir so einschränken, weil er redet. Echt böse, das Balg.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von swiss-mom  -  04.12.2016
Nein, gefrustet bin ich eigentlich gar nicht.

Ich versuche dir wirklich ernsthaft einen Rat zu geben.
Hand aufs Herz, gefrustet bist doch du?!
Du lässt nur keine Rat, außer, du bist im Recht, mach so weiter, zu...

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Neuanfang2016  -  05.12.2016
Welcher Rat bitte? Sorry aber du hast ja nicht mal verstanden um was es ging.

Es geht mir nicht darum das Kind zu erziehen, sondern darum ihm meine Grenzen aufzuzeigen wenn es um so Dinge geht wie mich an einer Tour voll quatschen (was ich im übrigen auch bei anderen Kindern tue wenn sie neben mir sitzen und ohne Unterlass reden) oder wenn er mir auf den Po hauen will.

Die Erziehung ist Sache meines Freundes bei seinen Kindern, so wie sie meine Sache bei meinen Kindern ist (wo er des öfteren schon mal gerne seine Meinung zu äußert ;-) )

Ich habe mit ihm am Wochenende lange darüber geredet und er sieht ein das wenn er von mir erwartet das ich mich um seinen Sohn kümmere (Zur Schule bringen, Frühstück machen, auf ihn aufpassen wenn er weg ist) ich ihn auch mal steuern muss wenn er es übertreibt.

Ich hatte nach der Meinung von anderen gefragt, um entsprechend auch Argumente zu haben, da für mich das hier absolutes Neuland ist.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Neuanfang2016  -  05.12.2016
Die Frage von mir bezog sich allein darauf wie andere es handhaben, um für mich einfach zu sehen wo ich stehe und ob zuviel erwarte, um Argumente besser formuliren zu können. Nicht mehr, nicht weniger.

Du hast dir direkt in der ersten Antwort angemaßt nach meinen Kinder zu fragen wie sie damit klar kommen, ohne die Hintergründe und Umstände zu kennen. Genauso wie zu werten wie schnell oder langsam es bei mir ging mit dem neuen Partner.

Mein Freund und ich haben eine Vorgeschichte die nicht jeder begreift, muss es zum Glück auch nicht.

Aber ich kann es einfach nicht ab wenn man wie du peremanent seinen Senf zu Dingen abgeben muss von denen man A nichts weiß und B um die es überhaupt nicht ging.

Überlies doch in Zukunft meine Beiträge einfach.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von swiss-mom  -  05.12.2016
Is recht. Du machst das alles super!

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von swiss-mom  -  05.12.2016
Und auch dein Partner ist irgendwie bedauernswert, wenn er eine Partnerin hat, die vor einer Aussprache Argumente in einem Forum sammelt, um gegen ihn anzukommen. Aiwei. ..

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Neuanfang2016  -  05.12.2016
Ist dein Leben so langweilig das du nichts besseres zu tun hast als Leute in einem Forum nieder zu machen bzw es zu versuchen?

Such dir doch ein schönes Hobby oder lass dich von deinem Mann mal wieder ordentlich ran nehmen, vielleicht geht es dir dann besser.

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von swiss-mom  -  05.12.2016


Immerhin mache ich keine Kinder nieder.
Offensichtlich bist du auch noch jemand, dessen Stimmung durch "ran nehmen" käuflich ist ...

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Babsorella  -  06.12.2016
Mit dem Kommentar gegenüber swiss-mom hast Du Dich jetzt echt disqualifiziert

Wie verhaltet ihr euch gegenüber den Kinder eures Partners?

Antwort von Pebbie  -  10.12.2016
Niveau......suchsuchsuch.....
Ach scheiss drauf, finde ich so weit unten eh´nicht


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