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Hilfe für meine Freundin

Frage von lola1988  -  09.06.2015
Hallo Zusammen

Meine Freundin wohnt seit einem Jahr mit ihrem neuen Partner zusammen. Er hat jedoch bereits Kinder und ein schlechtes Verhältnis zu seiner Ex.

Nun stellt ihm die Ex die Kinder jeweils einfach (ausserhalb der geplanten Besuchszeiten) vor die Türe, weil sie völlig überfordert ist.

Aus diesem Grund wird der Alltag meiner Freundin immer wieder gestört (es sind nicht seltene Notfälle).

Nun unsere Frage: Hat sie das Recht, der Ex ihres Partners zu sagen, dass die Kinder - ausser in Notfällen und während seinen Wochenenden - keinen Zutritt zur gemeinsamen Wohnung mehr haben?
Oder hat jemand eine andere Lösung?

Danke!

Hilfe für meine Freundin

Antwort von lucky_me  -  09.06.2015
Mir tun die Kinder leid bei so einer "Stiefmutter"...

Sie will ihnen ernsthaft Hausverbot erteilen? Was sagt denn ihr Partner, also der Vater der Kinder, dazu?

Ich würde niemals auf die Idee kommen, den Kindern meines Mannes den Zutritt zu verweigern - egal ob sie angekündigt kommen oder nicht. Er ist der Vater - jederzeit, nicht nur zu angekündigten Zeiten und egal, wie das Verhältnis zur Ex ist. Die Kinder sollten nicht darunter leiden müssen...


 
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Hilfe für meine Freundin

Antwort von Alexxandra  -  09.06.2015
es könnte sogar sein, wenn die Mutter so überfordert ist, dass er die Kinder ganz zu sich nehmen "muss".

Ich bin auch nicht immer erfreut gewesen, wenn der Sohn meines Mannes, unvermittelt außerhalb der üblichen Zeit hier aufgekreuzt ist, aber natürlich ist das sein gutes Recht. Entweder man akzeptiert es oder man muss sich eben trennen, eine andere Lösung gibt es da doch nicht.

Hilfe für meine Freundin

Antwort von Limayaya  -  09.06.2015
ja, es gibt eine andere Lösung, die will aber deine Freundin garantiert nicht hören:

sie soll sich von dem Mann trennen...dann kann er sich eine neue Partnerin suchen, die hoffentlich mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen hat...

Hilfe für meine Freundin

Antwort von lola1988  -  10.06.2015
danke für eure offenen Worte! ja ich denke auch, dass die Kinder beim Vater (wurde abgelehnt, da er vollzeit Arbeitet) oder bei einer dritten Instanz besser betreut werden.

Die zwei älteren Kinder (11 und 8) haben beide einen Hausschlüssel und sind immer herzlich willkommen. Die kleine (5) kann jedoch den Weg nicht alleine zurücklegen.. der Vater hat, soweit ich weiss, genügend Eier :) er hat es seiner Ex oft genug gesagt, dass es so nicht mehr geht, einen Anwalt eingeschaltet und den Kinderschutz informiert.

Ich hoffe echt, dass sich die Situation klährt denn die Girls sind wirklich zuckersüss ❤&039;

Hilfe für meine Freundin

Antwort von lola1988  -  10.06.2015
Leider kann er nicht einfach sein Pensum reduzieren-deshalb sucht er jetzt eine neue Stelle (teilzeit). Doch meine Freundin kann etwas beantragen, nämlich die Obhutspflicht. Sie arbeitet lediglich teilzeit und hat zusammen mit ihm einen Antrag eingereicht, in dem sie angeboten hat, die Kinder nach der Schule/Kindergarten zu betreuen. D.h. sie hätte diverse Entscheidungen treffen können und wäre verantwortlich gewesen für die Kids in der Zeit in der der Vater arbeitet. Dies wurde jedoch durch die leibliche Mutter abgelehnt.

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Antwort von mf4  -  10.06.2015
Egal wie fies die Ex sein mag aber...
die Kinder sollten im Hause des VATERS niemals unwillkommen sein. Das wäre für mich ein Trennungsgrund, wenn mein neuer Partner so denken würde.

Die Mutter will oder kann grad nicht und da hat der Vater sich zu kümmern, denn es sind auch SEINE Kinder.
Wenn das dem neuen Partner zu viel ist dann wäre ich für getrennte Wohnungen.

den Satz lasse ich mir nochmal auf dem Auge zergehen

dass die Kinder - ausser in Notfällen und während seinen Wochenenden - keinen Zutritt zur gemeinsamen Wohnung mehr haben

UNFASSBAR !!!

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Antwort von arzule  -  11.06.2015
Also ganz ehrlich, ich hätte auch keinen Bock, den Sohn meines Mannes unangemeldet hier zu haben. Mal im Notfall, klar, aber nicht ständig.

Wir gehen beide Vollzeit arbeiten, da habe ich einen geregelten Ablauf mit 2 Kids Zuhause und kann sowas nicht gebrauchen. Ist mir auch ziemlich egal, ob das die meisten hier anders sehen. Ich bin für sein Kind nicht verantwortlich und mein Mann hat keine Zeit sich um ihn zu Kümmern. Er ist bis zu 15 Stunden arbeiten.

Wenn mein Mann unangemeldeten Besuch gut findet, darf er sich gern eine eigene Wohnung suchen und sein Kind so oft bei sich aufnehmen, wie er lustig ist.

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Antwort von und  -  14.06.2015
Wie scheiße muss das für sie sein, nur abgeschoben und nirgends erwünscht zu sein. Tolle Kindheit.

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Antwort von lola1988  -  09.06.2015
Liebe Leute

Meine Freundin ist fie beste Stiefmutter der Welt, sie liebt die drei Kids über alles und hat zusammen mit ihrem Partner das alleinige Sorgerecht beantragt (da die Mutter der Kinder so ünerforder ist, Drigen konsumiert etc). dies wurde jedoch abgelehnt. also bitte, sie ist die letzte die angegriffen werden muss hier.

Ihr Partner hat sie um das "Hausverbot" gebeten!! Grund dafür sind nächtliche Besuche der Ex inkl. der Kinder! So ist die Situation, vorallem für die Kinder, nicht auszuhalten! Ich selber habe ihr geraten die Behörden um Hilfe zu bitten...

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Antwort von desireekk  -  09.06.2015
Der VATER der Kinder bittet seine neue Freundin SEINEN Kindern zu sagen dass sie nicht mehr (nachts) kommen können???

???

Warum macht er das nicht selbst?
Meine und die Kinder meines Mannes können hier kommen wann immer sie wollen.

Wobei ich in eurer Situation ggf. überlegen würde, ob ich die Kinder nicht einfach behalte wenn es SO OFT vorkommt dass es so massiv das Leben beeinträchtigt, in der häufigen Unberechenbarkeit.

Gruss

Désirée

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Antwort von mama.frosch  -  09.06.2015
deine freundin möchte also kindern, die sie über alles liebt den zutritt zur wohnung verweigern?
und der vater hat nicht die eier in der hose seiner ex, ggf. anwalt- oder gerichtlich, beizukommen und lässt seine freundin die kinder ausladen?

vielleicth wären die kinder bei einer dritten instanz am besten aufgehoben.

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Antwort von Limayaya  -  10.06.2015
sprich: wenn du die Kinder bringst -egal zu welcher Tages oder Nachtzeit- DU, beste aller Exen bleibst DRAUSSEN!!!

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Antwort von mf4  -  10.06.2015
Um seine Ruhe vor der Ex zu haben verweigert er den EIGENEN Kindern Hilfe zu Zuflucht, wenn die Mutter offenbar durchdreht?

So einem Vater sollte man auch kein Sorgerecht geben.

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Antwort von Sternenschnuppe  -  10.06.2015
Dann muss er die Zeten anpassen. Wie hat er sich das denn vorgestellt als er das alleinige Sorgerecht beantragte ? Entweder will ich die Kinder und setze Himmel und Hölle in Bewegung, oder ich will sie nicht.
Offenbar war er da mehr als schlecht vorbereitet.

Deine Freundin kann gar nix beantragt haben, die hat rechtlich nix mit den Kindern zu tun.

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Antwort von Sternenschnuppe  -  10.06.2015
Sowas gibt es nicht. Ich habe fast ein Jahrzehnt Umgangskrieg miterlebt, das würde ich kennen.
Zeig mir den Link in dem sowas steht.
Der Vater hätte angeben können wann er Zuhause ist und wie er die Betreuung sicherstellt. Fertig.
Das Gericht hat schlichtweg keine ausreichende Kindeswohlgefährung gesehen um ihr das ABR zu entziehen.

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Antwort von lola1988  -  10.06.2015
Liebe Sternschnuppe

Oh das tut mir leid für dich! doch gibt es, wir leben in der schweiz und nicht in deutschland (hier wird das kesb entscheiden). der gerichtsprozess ist noch nicht durch, die kinder leben zur zeit bei der grossmutter.Liebe Sternschnuppe

Oh das tut mir leid für dich! doch gibt es, wir leben in der schweiz und nicht in deutschland (hier wird das kesb entscheiden). der gerichtsprozess ist noch nicht durch, die kinder leben zur zeit bei der grossmutter. das heisst, das kesb hat sehr wohl eine Gefährdung der Kinder erkannt und der mutter das SR temporär enzogen. wie es aber nun weitergeht ist noch nicht klar

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Antwort von Limayaya  -  10.06.2015
...vielleicht wäre der Hinweis, dass sich das ganze in der Schweiz abspielt und daher auch nach Schweizer Recht und Ordnung gestaltet ganz praktisch gewesen....

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Antwort von mama.frosch  -  11.06.2015
... kommt deine freundin oder deren partner oder sonstwer auf die ideen, ach-so-geliebten kindern den zutritt zum vater verwehren zu wollen, zudem in notsituationen??

das liest sich für mich nach, ich tute mal rum dass ich die kinder sooo gern hab, aber wenns zu anstrengend wird sollen sie doch bitte lieber wegbleiben.

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Antwort von Sternenschnuppe  -  11.06.2015
Und sie gar kein Sorgerecht mehr hat im Moment ?

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Antwort von Sternenschnuppe  -  10.06.2015
Du fragst nach der Rechtslage in einem deutschen Forum und erwähnst nicht einmal dass ihr gar nicht in Deutschland wohnt ?

Den Kindern wünsche ich alles Gute.

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Antwort von mama.frosch  -  11.06.2015
ich bin auch entsetzt ob dieses spruchs/anspruchs.
komische art, seine zuneigung zu kindern zu zeigen.

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Antwort von Boots2012  -  11.06.2015
arzule,
deine Ansichten sind vielleicht nicht populär aber du stehst zu deinen Prinzipien und würdest auch anstandslos die Konsequenzen tragen (Vater zieht aus um sich um Sohn zu kümmern). Das finde ich abgeklärt und ehrlich.

Aber wenn man hier hört, dass die Stiefmutter einerseits die Obhut übernehmen will aber andererseits darüber nachdenk die Türe für die Kinder zu verschließen ist das nicht normal und ganz und gar nicht förderlich für das Kindeswohl. Da scheinen ein paar erwachsene Spielchen mit ihren Rechten, Pflichten und den Kidnern zu spielen.

LG Boots

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Antwort von bluemama  -  12.06.2015
unangemeldeter besuch ( können leibliche kinder überhaupt als besuch bezeichnet werden ? ) kann ja logischerweise nur kommen , wenn man daheim ist . und wenn ich daheim bin , hätte ich nichts so unaufschiebbares zu tun , dass es mich umbringen würde , für kinder in einer notsituation da zu sein . egal ob die kids von meinem partner , freunde meiner kinder oder nichte/neffe . auch egal ob tag oder nacht . von meinen eigenen mal garnicht zu reden . für die bin ich - und mein lebensgefährte auch - sowieso 24 stunden da .
und ich arbeite auch vollzeit in schichten , mein partner vollzeit .
er wäre super-mega glücklich wenn seine kinder mal spontan vor der tür stehen würden ... aber das wird nicht passieren ... leider .

einertseits drüber nachdenken hausverbot zu erteilen , andererseits die kinder ganz zu sich nehmen wollen . versteh`ich nicht so ganz .

hätten die beiden großen nicht auch schon mitspracherecht wo sie leben möchten ?

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Antwort von Boots2012  -  12.06.2015
Bluemama, bei dir unterschreib ich mal.

Mein Partner kümmert sich um meine Mädels als wären es seine (sagt er auch so).
Gott sei Dank hat sein Sohn beide Eltern, die sich kümmern aber in einer Notsituation (oder auch einfach so, mal Sonntags nachmittags zB.) würde ich nicht zweimal drüber nachdenken mich um den kleinen zu kümmern. Würde mein Partner seinem eigenenm Kind gegenüber anders denken fände ich das ziemlich schräg und unsympatisch. Er ist Vater ohne Kompromisse (wenn auch leider mit Einschränkungen).
Ich habe den Kleinen sehr gern und er ist für mich ein untrennbarer Teil meines Partners.

Aber ich kann verstehen wenn nicht jede Frau so denkt/fühlt.

LG Boots

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Antwort von arzule  -  12.06.2015
Ihr scheint beide Kinder zu haben. Da ist es ja irgendwie ein geben und nehmen. Ich hab aber keine Kinder von nem anderen. Ich gebe immer nur. Und da bin ich nicht bereit zu.

Das heißt nicht, dass ich den Sohn nicht mag. Ganz im Gegenteil. Aber ich sehe mich nicht in der Verantwortung, da sein Vater auch gar nicht da wäre in der Zeit.

Früher dachte ich, ich muss das Kind betreuen. Heute lass ich mich nicht mehr als kostenlosen Babysitter ausnutzen, damit seine Mutter mal kinderfrei hat, hab ich ja auch nicht. Und ich hab ein Kleinkind und einen Säugling.

Seine Mama denkt nämlich, wenn ich schon mal Elternzeit habe, kann ich ihn ja auch noch nehmen. Nö!

Aber wie gesagt, im Notfall würde ich immer aushelfen. Das ist ganz klar und auch ohne genervt zu sein.

So meine ich das. Aber ihr zwei habt schon recht, wenn ich versuchen würde das Sorgerecht zu erwirken oder den Aufenthaltstitel, würde ich nicht genervt sein, wenn die Kids dauernd vor meiner Tür stehen. Da würde ich sie komplett aufnehmen.

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Antwort von Sternenschnuppe  -  12.06.2015
Aber auch aus dem Grund, weil es ein Spiel der Ex war.
Erst Umgang absagen und dann eine SMS am Samstag morgen " hol sie in 30 Minuten oder ich sage ihnen wie wenig sie Die wert sind"
Da wäre mein Mann früher gesprungen, durch mich nicht mehr, denn unsere Familie konnte nix mehr planen sonst !

Zum Glück sind hier die Zeiten vorbei.

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Antwort von arzule  -  22.06.2015
Wo liest du, dass sie komplett unerwünscht sind?

Soll man sich selbst aufgeben, weil die Eltern es "verbockt" haben?

Als Stiefelternteil darfst du nix entscheiden, sollst dich aber aufopfern? Nö!
Die Verantwortung liegt eindeutig bei den Eltern. Ich begleite und helfe gelegentlich aus. Mehr kann ich nicht tun.


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