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  Beitrag aus dem Forum:   Patchwork-Familien


eine kleine Frage

Frage von pauline-maus  -  10.01.2018
welche sich aus meinen persönlichen Erfahrungen und Vorstellungen für mich stellt.
Warum wird immer wieder nach einem neuen Familienmodell, mit Zusammenleben und alles und das immer teilen gesucht, wenn man dieses schon hinter sich hat und es nicht funktionierte?
Ich persönlich habe Ehealltag mit allen Stressfaktoren, welcher dieser mit sich bringt hinter mir und möchte dies nicht mehr.
Deswegen kommt für mich nur ein Mann mit eigener Wohnung und Vergangenheit , welche er beide selbstständig bewirtschaftet in Frage.

Also warum einen stressfaktor antun, den man ja schon kennt und einzuschätzen weiss?

Wie gesagt ,meine Erfahrung , meine Vorstellung ,mein Leben....eures muss nicht falsch sein,nur anders...das interessiert mich

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Antwort von Chaka!  -  10.01.2018
Gibt es bei dir aktuell einen Mann?

Ich frage, weil ich nach dem Scheitern meiner Ehe genauso dachte: WENN überhaupt jemals noch ein Mann, dann mit getrennten Wohnungen usw. Bloß nicht zu eng!

Nun habe ich tatsächlich einen neuen Partner und möchte auf lange Sicht gesehen mit ihm zusammen wohnen und leben
Er tut mir so gut und ich ihm - das kann auch mit dem Zusammenleben funktionieren.

Und ich glaube, das ist einfach das Modell, Partnerschaft zu leben, das im tiefsten Inneren zu mir passt.

Für andere mag anderes richtig sein.

 
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Antwort von desireekk  -  11.01.2018
Hm... und wenn das jetzt evtl. mit diesem Man in seiner eigenen Wohnung nicht klappt... schließt Du daraus dann dass Zusammenleben besser ist?

Was ich damit sagen will: war es das Modell an sich dass "falsch war"?

Und:
Der Mensch ist IMO ein Rudeltier, und neigt dazu sich mit anderen zusammenzuschließen.

Und nur weil es mit einem nicht geklappt hat, heißt es ja nicht dass das Modell per se nicht gut war.
Nur weil ich einmal in einem Job als Buchhalterin nicht glücklich war heißt das ja nicht dass der Job als Buchhalterin per se schxxe war.

.... oder ich merke eben, dass Buchhaltung nicht ,meins ist. DANN sollte ich eben den Job wechseln.

Verstehst Du?
Es muss nicht das Familienleben der scheiternde Faktor gewesen sein.

Gruss

D

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Antwort von Mariechen2015  -  11.01.2018
Ist das wirklich eine ernst gemeinte Frage?
Nur weil es mit dem einen Mann nicht funktioniert hat,heißt es doch nicht dass es mit keinem weiterem Mann funktioniert.
Wenn man dann grundsätzlich nicht mehr mit jemandem zusammen leben möchte ok,aber wie gesagt weil man einmal damit Erfahrung gemacht hat,dass es stressig ist,heißt es doch nicht dass diese Situation mit anderem Mann ebenfalls stressig sind.

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Antwort von jannas  -  11.01.2018
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Meine erste Ehe ist gescheitert.

Danach hatte ich absolut die Nase voll und konnte mir nie im Leben vorstellen, mich jemals neu zu binden.

Aber manches plant man nicht, es passiert einfach.

Und das ist auch gut so.

Ich hoffe und wünsche ganz einfach, dass mein jetziger Mann und ich beide genug aus der Vergangenheit gelernt haben, um es gemeinsam besser zu machen.

Aber ich bin nicht der Meinung, dass man zu seinem Glück und Zufriedenheit zwingend einen Partner braucht.

Manche Menschen kommen besser ohne Partner klar, andere weniger.

Verzweifelte Suche und erzwingen bringen nichts.
Weder bei Partnersuche noch zusammen leben.

Es kommt, wie es kommen soll und irgendwie hat alles seinen Sinn.

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Antwort von EmmaKili  -  12.01.2018
Ohhh hatte ich die Nase voll von Männern..nach 13Jahren Beziehung/Ehe...haben uns allerdings in aller Freundschaft getrennt, da wir uns beide in verschiedene Richtungen entwickelten. Danach hatte ich einen Freund der handgreiflich wurde - weg damit..nun bin ich seit 3Jahren mit meiner Jugendliebe zusammen - wir kamen gedanklich nie voneinander weg..und er ist das beste was mir je passieren konnte neben meinen Kindern..diese lieben ihn abgöttisch, er legt uns die Welt zu Füßen..hat selbst noch keine Kinder und wir hoffen das ändert sich bald..zusammen geht eben einiges leichter..ich kann gelassen in die Arbrit gehen - habe Schichtdienst/er normale Arbeitszeiten..für ihn ist es selbstverständlich dass er da ist wenn ich arbeiten muss..ohne ihn wäre es kaum möglich ohne die Kids ständig Irgendwo zum übernachten zu bringen..und das wäre eher stressig als mit Partner..es würde mir so vieles fehlen..die Zuneigung, das füreinander da sein..gemeinsame Ziele..usw usw..nachdem ich endlich das für mich perfekte gefunden habe kann ich für mich sagen dass ich es noch nie so stressfrei hatte. Glaube es kommt immer darauf an welches Gegenstück man hat..ich kenn es auch anders-ich war zwar verheiratet, aber trotzdem irgendwie alleine..

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Antwort von Mijou  -  12.01.2018
Dass das Zusammenleben mit einem bestimmten Menschen nicht funktioniert, heißt ja nicht, dass das Modell nicht funktioniert. Es gibt kein Modell, es gibt nur das echte Leben. Und ob die Gemeinsamkeit klappt, liegt an den beteiligten Personen.

Natürlich möchten manche Menschen lieber allein leben. Das finde ich dann auch okay, warum nicht? Dann sollten sie aber allein leben, weil es für sie selbst das Beste ist - und nicht wegen einer bestimmten, einzelnen Erfahrung mit einem bestimmten, einzelnen Menschen, die verallgemeinert wird.

Generell kann man sicher sagen: Dass das gemeinsame Leben mit ein oder zwei Männern nicht geklappt hat, bedeutet ja überhaupt nicht, dass es mit einem neuen Mann nicht doch klappt. Er ist ja vielleicht ganz anders gestrickt als die Vorgänger.

LG

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Antwort von nils  -  18.01.2018
Bei uns war es lange so, dass wir aufgrund der Entfernung zwei Haushalte hatten und uns nur am Wochenende gesehen haben (mit Ausnahmen unter der Woche ein paar Mal).
Mit 4 Kindern fand ich es schon extrem stressig immer alleine für sie verantwortlich und zuständig zu sein.
Deshalb beschlossen wir auch zusammen zu ziehen.
Da ich aber gewohnt war lange Zeit alleine zu leben, finde ich es jetzt oft mühsam wenn er da ist.
Da er aber in der Gastronomie arbeitet und 7 Tage/Woche arbeitet, funktioniert es so sehr gut.

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Antwort von mf4  -  04.02.2018
Ich muss zugeben, ich hab mir das auch 2 mal gegeben.
2 mal gemeinsame Wohnung, gemeinsame Kinder.

Ich war danach aber kuriert, denn beide Male ging ich aus der Wohnung und hatte nahezu nichts, weil er die Wohnung, die Einrichtung usw. behielt und Unterhakt gabs auch keinen.

Ich habe daraus gelernt und seit dem (über 10 Jahre) vergraule ich reihenweise Männer, die mich zwar an mich binden wollen aber so viel UNS brauche und will ich nicht mehr.
Er soll seine Wohnung behalten, ich meine und gut is...

In meiner jetzigen (noch jungen) Beziehung ist das bereits Thema gewesen und könnte der Grund werden, dass ich wieder Single bin irgendwann. Damit kann ich aber eher leben als nochmal MEIN für UNS aufzugeben.

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Antwort von pauline-maus  -  10.01.2018
Gerade gibt es einen, den ich sehr gern mag und mit dem es so passt , wie es ist.
Er hat 2 kids von 3 und 4 jahren ....diese betreut er in seiner zeit , wenn sie bei ihm sond und ich mein kind.
Zusammen treffen wir uns mit den kindern und auch mal alleine, je nach laune.
Vielleicht aendert sich mein schema irgendwann aber gerade ist alles gut , wie es ist

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Antwort von ösitina  -  11.01.2018
Da schließe ich mich an...

Mein ex war und ist einfach ein

Aber mein jetziger Mann ist einfach der beste Mensch den ich finden konnte, und ich könnte mir niemals vorstellen nicht mit ihm zusammenzuleben, ich freue mich auch heute noch, nach über 12 Jahren total wenn er nach Hause kommt, und kann nichtmal schlafen wenn er auf Dienstreisen ist..

Es mag Menschen geben, die lieber in getrennten Wohnungen leben, aber das gilt eben nicht allgemein, und mit manchen Männern klappt noch nichtmal das Leben in getrennten Wohnungen

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Antwort von Strudelteigteilchen  -  11.01.2018
*lach*
Zwei Doofe, ein Gedanke.

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Antwort von pauline-maus  -  11.01.2018
das problem bin dann wohl eher ich .
ich bin auch ein rudeltier ,klar.
ich liebe menschen um mich, habe viele freunde , die ich mag und die mich hoffentlich auch mögen, eine liebe familie und immer mal männerbekanntschaften. dies dürfen gern meine wohnung besuchen aber niemals einziehen, da bin ich dann wohl eher der einsame wolf, der öfters gern alleine ist, besonders abends.
aber wie gesagt, das ist dann mein eigenes ding und wahrscheinlich eher nicht so verbreitet
ich habe den vergleich , ein leben mit mann oder ohne und finde zweiteres für mich besser

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Antwort von Strudelteigteilchen  -  11.01.2018
Wenn Du auf dem Sterbebett so redest, okay.

Aber solange sich Dein Leben noch verändert, Du neue Menschen (Männer) triffst, Du neue Erkenntnisse gewinnst... kann das nächste Woche schon anders aussehen.

Vor drei Jahren hätte ich das GENAU SO geschrieben. Jetzt wohnt doch wieder ein Mann bei mir. Ich und die Umstände haben sich verändert.

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Antwort von pauline-maus  -  11.01.2018
jetzt muss ich schmunzeln...auf dem sterbebett fühle ich mich noch nicht wirklich.
wir werden sehen , meine planung bis zum no return punkt des lebens ,ist ja noch nicht absehbar

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Antwort von Strudelteigteilchen  -  11.01.2018
Ich will wirklich keinen zum Zusammenleben überreden. Alleineleben hat seine Vorteile, und diese habe ich in den letzten 13 Jahren auch sehr genossen. Wenn es sich so ergeben hätte, hätte ich sicher auch weiter glücklich und zufrieden alleine gelebt, da bin ich mir sicher.

Aber jetzt kam es eben anders, und das ist sehr schön. Leben ist halt das, was passiert, während man andere Pläne macht

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Antwort von pauline-maus  -  11.01.2018
Vollkommen ernst, aber nicht superwichtig für eine Entscheidung ,irgendeiner Art für mich.
Und nein ,nicht weil es mit meinem Exmann schlecht lief , zweifels ich für mich diese Pärchen - lebt zusammen-sache an sondern , weil ich finde, das der Alltag mit Mann und allem drum und dran nicht in mein Leben passt.
Ich sehe einen Partner als Bonus zu mir und nicht aus das zwei Hälften ein ganzes wird.
Außerdem habe ich gern Rueckzugsmoeglichkeiten und bin auch gern allein.
Aber das ist eine Momentaufnahme meines jetzigen Lebens, aendern kann sich das ja auch noch ganz schnell, wer weiß
Hoffe es ist nicht zu wirr und verständlich was ich meine

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Antwort von pauline-maus  -  11.01.2018
Vollkommen korrekt

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Antwort von pauline-maus  -  04.02.2018
Genau das ist es , ich brauche kein "uns" , ich mag niemanden im Schlepptau in meinem leben, mit dem ich Entscheidungen ,Anschaffungenlassen oder sonstiges besprechen muss. Ich bin mit mir alleine ( bonus Kind) eigentlich vollkommen ausgefüllt
Nichts desto trotz lerne ich sehr gern Männer kennen und auch Beziehungen auf Distanz nicht an genügt


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