Expertenforen   Foren   Gruppen   Community   Mein RuB   Testteam   Videos   Suche / Biete
Vornamen Stillen Ernährung Entwicklung Kindergesundheit Haushalt Reisen Erziehung Finanzen Gewinnspiele
Geburt Babypflege Allergien Vorsorge Frauengesundheit Kochen Tests Familie Flohmarkt Infos & Proben
  Startseite Forenarchiv Patchwork-Familien
  Beitrag aus dem Forum:   Patchwork-Familien


Bitte unvoreingenommen lesen!

Frage von kaycee  -  31.08.2015
Erstmal Guten morgen.

Ich würde hier gerne eine frage stellen, weil ich gerne die allgemeine Meinung hören würde. Ich selbst weiß gerade nämlich nicht so ganz, ob ich richtig gehandelt habe bzw handeln würde.

Zur Geschichte: mein ex und ich waren knapp 9 Jahre zusammen, wovon er mich etwa 2 Jahre vor der Öffentlichkeit "verleugnet" hatte. Seine Familie zb wusste gar nicht, dass wir noch ein paar waren, und dementsprechend sehr schockiert über das 3. Kind.

Anfang letztes jahr kam dann die entgültige Trennung, die mir da nicht mehr so schwer fiel, weil ich schon einige Zeit, wie er es ausdrückte " in räumlicher Trennung" lebte. Die Einzelheiten der Meinungen lasse ich jetzt mal außen vor.

Einige zeit später habe ich meinen inzwischen Ehemann kennen gelernt, (ja ging schnell, wie gesagt Bitte unvoreingenommen!) Und mein ex hat dann vor Gericht das geteilte erziehungsrecht der kleinsten beantragt. (Nochmal, ich versuche objektiv zu schreiben, obwohl ich echt traurig und sauer bin.)

Seit dem letzten Gerichts termin, indem ich dann aufgrund der vorherrschenden Meinung (vom ex, vom Jugendamt, von meiner! Gesamten Familie, ausgenommen die Kinder ) alle Rechte und Pflichten freiwillig an meinen ex übertrug, habe ich die drei kleinen nicht mehr gesehen.

Der Richter hat mir damals noch gesagt, dass ich die Kinder jederzeit sehen kann und darf, und dass ich Besuchs rechte habe, aber ich wollte erstmal dass ruhe Einkehrt. Der Kinder wegen, weil ich wusste wie mein ex über mich redet (und über meinen mann), und ich wollte nicht, dass die kleinen das ausbaden müssen.

Nun bin ich von meinem ehemann schwanger (wird das letzte Kind sein, beim ks wird Sterilisation mitgemacht), und möchte aber eigentlich auch gerne den Kontakt zu meinen großen wieder aufnehmen, wo ich mir selbst aber mehrere Fragen stelle.

Natürlich : ist das nach einem Jahr überhaupt möglich so ohne Probleme? (Kinder sind 9,5,2),
Ist das vielleicht generell besser die Kinder in ruhe zu lassen, bis sie mich suchen?
(Ich bin mir zwar sicher, dass der Zeitpunkt kommen wird, möchte aber nicht so lange warten! )
Wie kann ich das am besten angehen, wenn ich meinen ex wirklich niemals wieder sehen will, aber die Kinder schon, und das JA sich am Wochenende mit Betreuern quer stellt?
(Kinder gehen ja auch zur schule, kiga, andere Termine etc.)

Könntet ihr mir einen Rat geben bzw bei einer Entscheidung helfen? Ich vermisse die drei so sehr, und ertrage es nicht, nicht zu wissen wie es ihnen geht. Außerdem, woher sollen sie wissen, dass ich "noch lebe" (im schlimmsten Fall wird den Kindern erzählt ich wäre gestorben. ..), wenn ich ruhe einkehren lassen will?

Oh weia, ich weiß wirklich gerade nicht was richtig ist und was nicht. Und meiner Hormone machen es nicht gerade leicht dabei ruhig zu bleiben.

Scjon mal herzlichen Dank und bitte bitte, keine Vorwürf, die mache ich mir selbst schon genug.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Lennina  -  31.08.2015
Hallo

so ganz ohne Probleme sicher nicht. Das kleinste wird sich evtl gar nicht an dich erinnern. Das größte ist vermutlich wütend.

Wenn du jetzt wieder Kontakt aufnimmst dann bitte nicht nur einmalig! Denn dann fühlen sie sich wieder verlassen. Hättest du die nerven jetzt regelmäßig kontakt zu haben, dich mit dem ex auseinanderzusetzen?

Wenn ja, mache es und werde wieder Teil ihres Lebens.

Wenn nein, lass es sein.

viel Glück

 
Hier kostenlos anmelden!
Kostenlose Anmeldung für Rund-ums-Baby
Rund-ums-Baby und die ersten Kinderjahre: mitdiskutieren, Fragen stellen an Experten, Freunde finden und vieles mehr ...!

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Sternenschnuppe  -  31.08.2015
Die Kinder sind zu klein um den Vater auszublenden.
Bitte um einen gemeinsamen Termin beim Jugendamt um den Kontakt wieder herzustellen.
Klappt das nicht, kannst Du das Umgangsrecht einklagen und auch selbst um begleiteten Umgang bitten.
Die beiden Kleinen werden gar keinen Bezug mehr zu Dir haben.

Das kann man aufbauen.

Und komme bitte aus der Opferrolle raus, so wie Dir ergeht es Millionen Männern.
Das Gericht hat Dir nicht die Kinder genommen, Du schreibst selbst Du hast es freiwillig abgegeben, und Dich dann selbst nicht mehr um Kontakt bemüht.

Beweise dass es Dir ernst ist mit dem Umgang.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Jana287  -  31.08.2015
Mich interessiert, warum Du die 3 seit einem Jahr nicht gesehen hast.
Hat er wieder eine Partnerin?

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von fsw  -  31.08.2015
WARUM hast du alle Rechte freiwillig abgegeben??? Hast du dich vom Ex so einschüchtern lassen?Das klingt ja heftig!Egal(oder auch nicht):trotzdem hast du Umgangsrecht.Du hast dich 1 Jahr nicht gekümmert,um deine Kinder zu schützen?Wie willst du da wieder herausfinden?Kümmer dich!KÄMPFE!!! SOFORT!!! Nicht morgen,übermorgen,nächste Woche!JETZT,HEUTE!

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von kaycee  -  31.08.2015
Da es anscheinend nicht ohne sie geht, um entsprechend Meinungen zu hören, werde ich hier dann wohl mal näher drauf eingehen müssen. Allerdings möchte ich dazu sagen, dass ich normalerweise der mensch bon, der sich erst selbst reflektiert, bevor er die "Schuld oder Gründe" bei jemand anderem sucht.

Mein ex und ich kamen in sehr jungen Jahren zusammen. Ich War 16, er 21. Beide nicht ganz so reine Westen, wie sich das eigentlich gehört, mit anderen Worten waren auch kiffen und Alkohol meinerseits, extasy, Koks und zt noch andere Substanzen seinerseits rollen in unseren leben.

Unter diesen Umständen, und dem, dass ich früh meine erste eigene Wohnung bekam, aufgrund von familiären Problemen mit meiner erzeugerin, wurde ich dann bald schwanger. (Etwa 1/2 Jahr nach kennenlernen.)

In der ss sind wir dann mehr oder minder zusammen gezogen, und weil es finanziell einfach leichter war, war er nicht bei mir gemeldet. Mein 1. Kind kam zu früh auf die Welt, 8 wochen zu früh, und ich war als sehr junge Mutter damit konfrontiert, mich um ein noch hilfloseres Wesen zu kümmern als mir bewusst war. Keinerlei Unterstützung von ihm, ich bin jeden Tag alleine zu unserem Sohn in die Klinik gefahren. (Nach 4 Wochen kkh musste ich nach hause, ich hab dort kein Zimmer mehr bekommen)

Kurze Zeit nachdem der kleine nach hause durfte, wurde ich innerhalb von 7 Wochen 2 mal operiert. Bei der ersten op hat mein ex es sich doch tatsächlich herausgenommen, das Kind übers Wochenende zu seinen Eltern zu geben, um Drogen nehmen zu können. (Lobenswert daran ist höchstens, dass das Kind da nicht da war.) Und kam mich dann im Rausch im kkh besuchen.

Die 2. Op wurde dann eine größere, sodass ich meinen Sohn ganze 8 wochen nicht halten durfte (30 cm bauch narbe ). Auch in der Schonzeit war eine Haushaltshilfe mehr mama/Papa für den jungen, als der kv selbst. Der nächste Vorfall, der mich damals schon hätte zur Trennung bewegen müssen, war, als er am "vater Tag" also Himmelfahrt seine Grenzen nicht kannte, und mir in die ganze Wohnung gereihert hat. Und als ob das nicht genug gewesen wäre, schlief er in seinem erbrochen und der Krankenwagen wollte ihn nicht mitnehmen den ich ihm rief. Zitat : der ist eher ein Fall für die ausnüchterungs zelle. Sehen Sie alle 2 Stunden nach ihm ob er noch atmet.

Als ich dann immer wiederholt versuchte mich zu trennen, kamen seinerseits psycho Tricks auf den Tisch, mit denen er mich herum bekam. (Mein weiches Herz kann einfach nicht anders wenn jemand sagt: denk doch daran wie du ohne Vater aufgewachsen bist, willst du deinem Kind das antun? )

Außerdem kamen weitere Sachen dazu, die mich dann irgendwann so verzweifeln ließen, dass ich auf eine Aussage von meinem Arzt hörte, und mich 8 wochen in einem kkh gegen Depressionen behandeln ließ. Damals schon stand mehrfach im Raume ihn entgültige zu verlassen, ich hab es einfach nie geschafft. Woran es lag, ich weiß es wirklich nicht. Ob es eine einfache angst vor dem alleine sein war oder die angst, was er dann tun würde, ich kann es wirklich nicht sagen.

Nachdem ich mein 2. Kind ja auch zu früh bekam, und wieder ganz alleine im kkh bei ihr war um mich um sie zu kümmern, und er sich einen Dreck darum scherte, starb acht Monate später mein leiblicher Bruder an suizid. Ich War so unfassbar traurig, und dennoch wollte ich die Trauer vor meinen Kindern fernhalten und versuchte meinen Gefühlen erst abends freien lauf zu lassen.
Nach 3 Monaten (in meinen Augen hätte er sich das wirklich sparen können, das War zu 100% nicht in guter Absicht! ) brachte mein ex mich wieder in die Klinik, in der ich wegen depris schon war, und erzählte denen, wie ich mich verhalten hätte zu hause. Dichtete noch ein zwei sachen dazu, und ab sofort galt ich als eine Psychose geschädigte. (Hallo???? )

Ich bekam Medikamente, unter denen ich nur noch schlief und keinerlei Möglichkeit mehr hatte meine Gefühle zu äußern. Durch diese Mittel war ich gezwungen wegen jedem bisschen zum Arzt zu gehen, um auszuschließen, dass es Nebenwirkungen von einem der 4 medis war. Schrecklich.

In der zeit des "wachkomas" wie ich die zeit nenne, hat er seine Chance genutzt, und mich ohne irgendwelche Möbel, besondere Gegenstände oder natürlich die Kinder, aus dem Haus zu werfen. Weniger geworfen, er hat mir gedroht. Er sagte, wenn ich nicht ausziehe, trennt er sich, und im Endeffekt würde es auf das gleiche hinaus laufen. (Man erinnere sich, zu Beginn waren es meine Möbel, die er im Laufe der Beziehung durch Möbel seiner Familie ersetzte, sodass ich keinen offiziellen Anspruch mehr darauf hatte. )

Mit hilfe meiner damaligen psychosozialen Betreuung bekam ich dann ein wg zimmer, indem noch schlimmere Möbel standen, als man auf dem Sperrmüll finden könnte. Ich bin also von alles auf nichts in 3 Sekunden gerutscht.

Danach hatten er und ich dann noch etwa 1 Jahr lang eine Art Wochenende Beziehung, in der ich die Kinder bei ihm besuchen konnte und nen besseren babysitter spielen durfte, damit er feiern konnte und Fußball spielen, und zwischendrin gab es dann auch wohl mal sex. (Leugnen lohnt nicht, irgendwie kam ja das 3. Kind noch. )in der zeit nach meinem Auszug hatte er mich halt verleugnet. Wie soll man das auch erklären, vernünftig, dass man seine Freundin rausgeworfen und hintergangen hat, ohne, dass man sich getrennt hat?? (Voll der psycho kack der da lief!)

Als das 3. Kind auf der Welt war kam dann bald die entgültige Trennung vom Ex und mein kennenlernen mit meinem jetzigen Ehemann. Als er merkte, dass er überhaupt keine Chance mehr hatte an mich heran zu kommen, hat er ganz plötzlich gemeint, er müsse um das sorgerecht der 3. Kämpfen, für die er sich davor null interessiert hatte geschweige denn sie überhaupt mal sehen wollte. Durch seine Familie, die in dem Ort etwa 75% der Bevölkerung ausmachte, gingen Gerüchte über meinen mann, über mich, angebliche Misshandlungen von einem zum andern zum Kind etc, sodass ich mich irgendwann auch nicht mehr auf die Straße traute.

Meine Betreuer sagten mir kurz vor der Verhandlung noch, wenn er das geteilte recht hätte, dürfte ich nur mit seiner Einwilligung aus dem Ort herausziehen und mir ein neues Leben aufbauen. Und die neue Wohnung war schon sicher und in Tüchern. Allerdings 25km entfernt von seinem Wohnort.

So kam wie es kommen musste, ich wollte mich nicht über mein Kind an ihn binden lassen, ich wollte auch nicht dass er über alles von mir bescheid weiß, denn er hätte es eh kaputt gemacht. Ich wollte nicht mehr kämpfen, denn es hat in Anbetracht dessen keine Möglichkeit mehr gegeben, irgendwo noch Reserven aufzutreiben, und so habe ich die rechte der beiden großen, die eh bei ihm schon wohnten, abgetreten, und weil der Richter und das Jugendamt ihm beipflichteten, dass die drei doch zusammen groß werden müssen!, die kleinste auch in seine Hände gelegt.

Ich habe mich nicht selbst in eine opferrolle begeben, ich wurde handlungsunfähig gemacht, und dann von vorne bis hinten auf jeder Ebene ausgezogen. Es war eine psychische Vergewaltigung Pur, und vielleicht könnt ihr jetzt verstehen, warum ich nicht weiß, was richtig ist.

Natürlich habe ich angst um die Kinder, natürlich bezweifle ich stark, dass es ihnen da gut geht. Aber da meine erzeugerin in sein psycho Spiel mit eingestiegen ist, und meine Oma ihm jetzt sogar (hat sie mir selbst erzählt ), Rechnungen bezahlt und ihm ein Auto geschenkt hat, sitze ich wirklich alleine in der Geschichte.

Meinen mann will ich da nicht so krass mit hinein ziehen. Das hat mein ex vor 3 Monaten betrunken versucht, indem er ihm unter falschem Namen schrieb, dass ich dieses Kind nicht von meinem mann, sondern von meinem ex erwarten würde.

Er lässt uns eh nicht in ruhe, aber wäre es richtig, ihn wieder so weit in unser Leben zu lassen, wenn er auf so hinterhältige weise mein leben komplett vernichtet hat?

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von kaycee  -  31.08.2015
Bis auf Unterhalt für die Kinder ist meines Erachtens sonst keine "Pflicht" vorhanden. Schließlich habe ich doch alles abgetreten.

Aber um deine frage zu beantworten, nein ich selbst zahle kein Unterhalt. Der kv bekommt uvg, und da ich mit 17 mein erstes Kind bekam, und wegen diverser Umstände auch nicht mehr in der Lage war auch nur ein ganzes Schuljahr auf der Berufsschule zu ende zu bringen, hab ich keinen real Abschluss und auch keine Ausbildung. Dazu kommt, dass ich momentan vom Geld meines Mannes lebe, was hart an der grenze des notwendigen ist, aber er ist ja auch nicht Unterhaltspflichtig für "meine" kinder.

Natürlich wusste er von vorn herein dass ich drei Kinder hab. Das erste hat ja die erste Zeit noch bei uns gelebt. Er hat sie wie sein eigenes Kind geliebt. Und ich glaube zu wissen, er ist da etwas zurückhaltend, dass er sie auch total vermisst. Die beiden großen mag er auch wohl, aber die hat er nur einmal gesehen, und richtig warm werden konnten sie alle in der zeit nicht.

Ich bin in Therapie. Alle 14 Tage habe ich Termine. Und ich gebe dir recht, normal war das von Anfang an nicht, aber was willst du von einer Frau erwarten, die von einer hure groß gezogen wurde?
Meine Diagnose lautet : posttraumatische Verhaltensstörung mit anpassungsstörung. Mit anderen Worten : zu viel erlebt um es zu verarbeiten, jeder andere wäre auch depressiv geworden. So hat es meine therapeutin mir auf gut deutsch erklärt.

Dass ich mir viele Sorgen mache und viele Ängste habe liegt an meiner gesamten Kindheit und der zeit bis letztes jahr, erst seitdem komme ich langsam zur ruhe.

Reicht daß jetzt an Details? Oder kommen dann wieder seltsame Sätze die mich dazu veranlassen mich zu rechtfertigen? Ich wollte Meinungen und ggf Hilfe in dem thema, und keine blöden Sprüche.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Lennina  -  31.08.2015
Ich denke sie hat sich einschüchtern lassen und deshalb den Kontakt gemieden.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von kaycee  -  31.08.2015
Was die Partnerin betrifft weiß ich es nicht, auch der Kontakt zu ihm ist natürlich seit einem Jahr nicht mehr da.

Eingeschüchtert würde ich so nicht sagen, aber er hat mir sehr viel psychisch geschadet, und ich bin noch nicht soweit, seinen psycho-Attacken entgegen zu stehen.

Er hat einiges bei mir kaputt gemacht. So am rande, aber das sollte bei dem Thema keine rolle spielen. Ich möchte halt eine allgemeine Meinung in bezug auf die Kinder hauptsächlich. Aber kämpfen, sofern ich das unter gegebenen Umständen trotz allem so extrem muss, werde ich wohl nicht schaffen.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von fsw  -  31.08.2015
vor den Kindern und die Kinder anlügt,was die Kindesmutter betrifft,hat er auch versagt und nicht verdient,alleiniges Sorgerecht für die Kinder zu haben.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Lennina  -  31.08.2015
Das macht aber nur Sinn wenn sie wirklich die Kraft hat, sich gegen ihn durchzusetzen.
Ich weiß ja nicht wie er das geschafft hat. Aber es war natürlich nicht klug, die Rechte abzugeben

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von kaycee  -  31.08.2015
Eingeschüchtert würde ich das nicht nennen. Er hat mich auf die fiesesten Wege schikaniert, die man sich vorstellen kann, und mir eigentlich von Anfang an die Kinder mehr oder minder vorenthalten.

Evtl schreibe ich dir gerne mal eine pn, wenn du wirklich Details wissen willst.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Lennina  -  31.08.2015
Du wirst dich schon auch mit ihm auseinander setzen müssen. So ganz ohne wird das nicht gehen.
Womit hat er dich denn so einschüchtern können dass Du 1 Jahr keinen Kontakt zu deinen Kindern hattest?

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von mama.frosch  -  31.08.2015
es ist schwierig, wirklich auf deine situation angemessen einzugehen ohne ein paar hintergrunddetails.

nach dem was du schreibst würde ich sagen, du hast dich selbst in eine opferrolle begeben, hast deine rechte freiwillig komplett abgegeben und dann auch noch von dir aus keinen kontakt zu den kindern gesucht. deine gedanken dabei (dass die kinder erstmal zur ruhe kommen sollen) kommen mir dabei verquer vor; nicht passend, du wirkst eingeschüchtert und als würdest du dir eine theorie zusammenbasteln, was für die kinder gut ist und was nicht und dich selbst, deine wünsche, gefühle, mütterlichen bedürfnisse und rechte völlig rauslassen. das ist aber nicth gut, und das tut den kindern auch nicht gut. egal was dein ex den kindern erzählen mag, ganz lebenspraktisch ist es für sie so, dass du dich nicht gemeldet hast seit langer zeit und kein interesse an ihnen zeigst.

ich würde dir raten, einen guten anwalt zu nehmen und einen guten psychotherapeuten aufzusuchen. was auch immer du erlebst hast, es scheint dich sehr durcheinandergebracht zu haben.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Lennina  -  31.08.2015
Ohne dir Vorwürfe zu machen muss ich dir leider sagen dass du es dir zu leicht gemacht hast (Ruhe einkehren lassen)....

Die Kinder sehen es so dass Du gegangen bist und dich nicht mehr gemeldet hast.

Wenn du keine Kraft auf Kontakt und Auseinandersetungen hast wäre es sehr unfair den Kindern gegenüber jetzt wieder aufzutauchen um nach dem ersten Konflikt wieder zu verschwinden. Ich hoffe du verstehst was ich meine.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Lennina  -  31.08.2015
Das klingt übel.

mein allererster Gedanke war was für ein Ekel er sein muss gefolgt von dem Gedanken warum du sie da gelassen hast bei einem offenbar Alkohol und drogensüchtigen psychopathen.

Wenn du Kontakt willst schildere doch mal dem Jugendamt wie das alles gelaufen ist.
willst du die Kinder wieder komplett zu dir holen oder geht es um den Umgang?
In jedem Fall wirst du starke Nerven brauchen.

Ich wünsche dir alles Gute

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von kaycee  -  31.08.2015
In allererster Linie geht es mir um den Umgang mit den kindern. Zurück holen wird so einfach nicht gehen, dass ist mir bewusst.

Wenn ich mir jetzt das "positivste" Szenario ausmalen müsste, was den Kindern gerade zuteil wird würde das wohl so aussehen :
In der Woche sind die Kinder Großteils in schule, kiga und kita, also kaum bei ihm zu hause. Die zeit, die sie wach bei ihm verbringen, in etwa 4 Stunden lang, würde er dann mit ihnen zu seinen Eltern fahren, weil sie ja eh zu anstrengend sind. Am Wochenende würde er sie bei seinen Eltern abgeben, weil der ach so arme junge ja sooo viel Stress als alleinerziehender Vater hat. Und dann kommt ja noch die Geschichte damit zu, dass ab und an dann meine Erzeugerin zu ihnen fährt und grob überprüft, ob der tolle junge ihre Enkel auch gut versorgt und sie wenigstens essen, trinken und ein Bett haben und evtl auch noch sauber sind. Und wenn dann meine Oma auch noch alle 2 Monate dort für drei Tage vorbei schneiden, reicht es ja nicht nur aus der Ferne die Rechnungen zu bezahlen und das Auto zu finanzieren, sondern dann wird den Kindern noch neue Kleidung gekauft. Also mit Glück ist er nur unmaßgeblich an der Versorgung und Erziehung beteiligt.

Aber das gefällt mir eben trotzdem nicht.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Jana287  -  31.08.2015
Die Geschichte würde ich gern mal aus seiner Perspektive hören.

Wie auch immer, Du hattest zu dem Zeitpunkt keine Kraft für Deine Kinder zu kämpfen. Du bekommst im Januar ein Baby, wirst Du dann die Kraft haben, Dich nebenbei mit dem Ex auseinanderzusetzen und noch Umgangstermine mit den 3en wahrzunehmen? Wirst Du die Probleme aushalten, wenn die 3 viell gar nicht zu Dir wollen, einfach weil Du ihnen fremd bist?
Andererseits, je länger Du mit dem Kontakt wartest, desto schwieriger wird es...

Weisst Du denn wie es Deinen Kindern bei ihm geht, oder sind das Vermutungen?

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Sternenschnuppe  -  31.08.2015
Ich meine das nicht böse, eher wachrüttelnd.

Du hast sehenden Auges , im Wissen um seine Probleme, drei Kinder mit ihm bekommen.
Du hast eine diagnostizierte Depression oder Psychose ?
Bist psychisch labil ( sorry,aber gesund ist das von Anfang an nicht gewesen )
Er hat für die Ämter und das Gericht überzeugender und stabiler gewirkt.
Du hast daraufhin alle Kontakte abgebrochen. Dich nachweislich ein Jahr lang um keinerlei Kontakte bemüht ?

Hättest sehr sehr schnell einen neuen Partner, bist schon wieder schwanger.

Meine Fragen :

Hast du jemals Unterhalt gezahlt für Deine Kinder ? Jetzt kommt das nächste? Du schreibst ja von unbezahlten Rechnungen beim Ex. Kommst Du Deinen Pflichten nach ?

Was für eine Partnerschaft führst Du jetzt, wenn Du sagst Du willst Deinen Partner da nicht reinziehen. Steht er hinter Dir, hält er Dich, wie steht er zu den Kindern ?

Machst Du eine regelmäßige Therapie ?

Sorry, aber es geht um drei Kinder, von denen Du aktuell gar keine Ahnung hast wie es ihnen geht.
Du musst Dir 1000%-in sicher sein sie wieder in Deinem Leben haben zu wollen, und ihnen eine Stütze sein zu können.
Bis Du das nicht sicher weißt halte Dich lieber fern.
Zumindest der Große wird gerade wieder ankommen, hat losgelassen vielleicht.

Dich wiederzusehen und dann bist Du wieder weg, das geht gar nicht.

Alles alles Liebe und Gute, über Antworten zu meinen Fragen würde ich mich freuen.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Sternenschnuppe  -  31.08.2015
Alles was Du nun an Details genannt hast ist mies und hinterhältig, ohne Frage.
Vor Gericht interessiert das aber keinen. Spreche da aus Erfahrung.
Es zählt einzig und alleine die Zukunft, die Kinder werden einen Verfahrenspfleger bekommen, der ihre Rechte vertritt.

Behalte Dein Auge einzig und alleine auf die Zukunft, Bindungsaufbau, keine ! schlechten Worte über den Ex.
Bleibe bei Dir.

Es interessiert keinen wer damals im Krankenhaus war, wer nicht, wer welche Drogen nahm.
Die Fakten sind die, dass er seit über einem Jahr alleine für die Kindef sorgt, Du Dich ein Jahr nicht gerührt hast.
Dein Job ist nun im Sinne der Kinder zu denken und aufzuzeigen dass es dem Kindeswohl dient, wenn sie Dich wiedersehen.
Deine Probleme überwunden sind.
Was 2009 war oder 2011 interessiert nicht.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Jana287  -  31.08.2015
Du bist wirklich der Meinung, Du bist Deinen Kindern zu nichts verpflichtet?

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Sternenschnuppe  -  31.08.2015
Du, ich habe absolut nix gegen Depressionen. Habe selbst ne Angststörung, war Alki und mache nach wie vor Therapie.
Plus sehr sehr eise Kindheit.

Aber das hat alles nix mit meinen Kindern zu tun und ich frage mich ob Du bei Wiederaufbau des Kontaktes den ersten Gegenwind überstehst.
Dein Großer könnte Dich vorerst ablehnen, hältst Du das aus ?
Den Vater wirst Du akzeptieren müssen, er gehört dazu, ihr werdet noch eine ganze Weile gemeinsam Eltern sein.

Und ja, auch Unterhalt ist Deine Pflicht und alles daran zu setzen den Kindern eine Basis zu bieten.
Daher meine Frage und Unverständnis wieso nun das nächste Kind kommt.
UHV gibt es maximal 72 Monate.

Ich empfehle Dir das ganze ganz ganz ausführlich bei Deiner Therapie zu besprechen. Denn sonst riskierst Du einen Rückfall und die Kinder verlieren Dich erneut, stabil liest Du Dich nicht.

Vielleicht kannst Du bei der Therapie herausfinden ob Du das packen kannst , was ich Dir sehr wünsche.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von kaycee  -  31.08.2015
Das habe ich so nicht gesagt. Ich meine damit nur, dass meine "amtlichen" Pflichten in dem sinne ausgewirkt sind.

Alles andere, Kontakt oder liebe geben oder Alles andere zwischenmenschliche, ist in meinen Augen keine Pflicht, denn sonst hätten Richter und JA sich quer gestellt als ich sagte dass ich alle Rechte abtreten werde und keine Besuchszeiten vereinbaren will, oder? In dem Sinne meine ich das, nicht im eigentlichen Sinne.

Natürlich fühle ich mich gegenüber den kindern zu einigem verpflichtet, und zwar in allererster Linie ihnen ein stabiles leben zu gönnen und ihnen nicht unnötigen Stress aufzubürgen. Der würde zu 100% entstehen, wenn ich den Kontakt suche. Meine Stabilität deswegen steht außer Frage, für meine Kinder und mich wäre es nicht unbedingt leicht, aber machbar. Meine sorgen liegen viel mehr in dem Kampf mit meinem ex.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von kaycee  -  31.08.2015
Das liest sich irgendwie gerade als wenn du ein Vater bist, kann das sein?

Natürlich ist uvg begrenzt. Ich weiß das. Aber ich glaube mein ex nicht. Jedenfalls noch nicht lange wenn doch. Denn alles in allem, der ganze Streit zwischen uns, die Verhandlung etc, alles deutet auch irgendwie darauf hin, dass er eigentlich damit nur eine finanzielle stütze für seinen Lebensstil suchte, und natürlich einen Grund, selbst nicht arbeiten zu gehen.

Ich hatte inzwischen einen job. Zwar 400€, aber besser als zu Hause herum sitzen. Das Verhältnis lief aber ab, als mein Chef von meiner ss erfuhr : sicherheitstechnisch würde Chef das nicht tragen können, wenn mir bei der Arbeit etwas passiert.

Damit war ich arbeitslos. Es ist ja nicht so, dass ich nicht will. Mein mann und ich haben seit unserem Umzug letztes jahr einiges an Stabilität in unser Leben gebracht, die wohl auch dazu führt, dass es mir inzwischen schon um einiges besser geht.

Dass dieses Kind unterwegs ist, kam nicht von irgendwo her. Zum einen war es der dringliche kinderwunsch meines mannes, der in seinem bisherigen Leben, und ich zitiere : noch keine so gute Mutter wie mich getroffen hatte, und sich freuen würde, wenn ich die Mutter seines Kindes wäre. Zum anderen war dieses Kind von Anfang an als mein letztes Kind geplant, denn beim ks werde ich definitiv eine Sterilisation erhalten. Denn obwohl ich noch keine 30 bin, habe ich genug Indikationen dazu, alleine schon aus der Sicht der psychologin. Und als 3. Nicht ganz Un-nennenswerten Grund möchte ich ein einziges mal länger als acht Monate an dem Leben eines Kindes teilhaben, mit einem Mann, der besser nie hätte sein können für mich. Den habe ich gefunden, sonst hätten wir nicht geheiratet. Und nein, nach der Horror Beziehung mit meinem ex sind meine Erwartungen nicht gesunken!

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von kaycee  -  03.09.2015
@ cereza

Ich möchte nochmals wiederholen, dass ich mich für diesen Weg entschieden habe. Mein ex hatte damals die Möglichkeit "meinen teil der rechte und Pflichten" anzunehmen oder sie in der Hand des Jugendamts zu lassen. Letzteres wäre mir heute um einiges lieber.

Ich weiß nicht was daran nicht zu verstehen ist, wenn ich sage, dass ich keine kraft hatte, um mich diesem Mann vor Gericht zu stellen und seinen böswilligen lügen auch noch rechtfertigen zu müssen. Mir wurden die Kinder nicht weg genommen, ich habe sie mehr oder minder zu ihm gegeben.

Bitte erst lesen, und nochmal auf die Wortwahl achten. Aber der thread hat sich eh erledigt.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Princess01  -  24.10.2015
Deine Kinder können nichts für deine Kindheit und welche Meinung sie jetzt haben wenn du 1 Jahr kein Interesse hattest?
Du hast nach wie vor ein Umgangsrecht und vorm JA kommt es nicht gut null von den Kindern zu wissen.
Fakt ist auch, solange du nicht gefestigt bist, wird man dir nicht 3 Kinder geben, zumal ja eh er Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht hat.
Versuche beim JA betreuten Umgang zu erwirken, sprich ggf mit ihm.
Zu dem Ortswechsel von damals... bei 25 km sagt keiner was und am Ende passiert auch nix wenn du ohne Zustimmung nur so wenig weit umziehst... kein Gericht würde 3 Kinder zwingen wieder umzuziehen aber das hilft dir ja jetzt nicht mehr.

Also werde aktiv, zeig Interesse aber erwarte nicht zu viel. Geh alles in kleinen Schritten an und versuche im Jetzt zu urteilen und nicht alles von früher, was eh nicht mehr zu ändern ist, einfließen zu lassen!

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Lennina  -  31.08.2015
Du weißt, dass das Jugendamt sich das uvg von dir zurückholt?

Ich habe auch einige Jahre uvg erhalten. Mein exmann hatte jetzt u.a. eine lohnpfändung deswegen

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Sternenschnuppe  -  31.08.2015
Ne,durchweg weiblich.
Wie meinst Du das mit dem Finanziellen beim Ex ?

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von mama.frosch  -  01.09.2015
na das klingt aber doch schonmal ganz gut mit dem aufbau an stabilität. das lässt sich ja auch noch ausbauen.

was die kinder angeht würde ich mir hilfe beim jugendamt holen und das ganze schrittweise, strukturiert und für die kinder verkraftbar angehen (aus ihrer sicht hast du sie verlassen...).

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von cereza  -  01.09.2015
Also, ich sage das mal ganz realistisch: Wenn du eine so gute Mutter wärest, wie dein Mann sagt, und schöne Worte sind schnell gesagt, wären die Kinder bei dir und nicht bei deinem Exmann. Das hat schon einen Grund, der sicherlich auch mit deiner psychischen Verfassung zusammenhängt. Ich weiß nicht, ob du stark genug sein kannst, dich jetzt "um alles" kümmern zu wollen- die drei Kinder und das Kind in deinem Bauch- vielleicht solltet ihr- du und dein Mann- erst einmal versuchen, dem Kind im Bauch eine gute Familie zu sein. Du kannst sicherlich jederzeit zum Jugendamt gehen, und dort besprechen, dass du die Kinder gerne regelmässig einmal in der Woche sehen möchtest- legt zusammen, auch in Rücksprache mit deinem Exmann, einen Tag fest.Traut dir das Jugendamt das nicht alleine zu, gibt es begleitenden Umgang. Nutze das, halte diese Termine ein, überlege dir vorher oder google wegen mir ein bisschen, was du mit den Kindern in dieser Zeit machen könntest- dann wird das schon.

Bitte unvoreingenommen lesen!

Antwort von Mijou  -  20.09.2015
Ich verurteile Dich nicht. Ich kenne ja Deine damalige Situation nicht. Vermutlich warst Du aus irgendwelchen Gründen zeitweise nicht in der Lage, Dich um Deine Kinder zu kümmern.

Weil Du Dir aber jetzt Kontakt wünschst, würde ich unbedingt um diesen Kontakt kämpfen. Leicht ist das nicht, aber Deine Kinder sind so wichtig, dass es sich lohnt. Sie vermissen Dich sicher schrecklich, vor allem die Kleinen. Und sie werden Dir sonst auf jeden Fall später vorwerfen, dass Du sie im Stich gelassen hast! Sie werden gar nicht fragen, warum. Sie werden nur die Tatsache an sich sehen, dass Du nie da warst.

Mach' das nicht allein, das finde ich jetzt wichtig. Lass Dich von einem Anwalt beraten, wie Du jetzt am besten vorgehst. Wenn Du nicht viel Einkommen hast, kannst Du Dir beim Amtsgericht Eurer Stadt einen kostenlosen Beratungsschein holen, das ist kein Problem. Der ist für die Kosten des ersten Beratungstermins bei einem Anwalt für Familienrecht. Der Anwalt kann dann anschließend Prozesskostenhilfe für Dich beantragen, diese deckt die weiteren Anwalts- und Gerichtskosten ganz oder teilweise.

Vielleicht kann man sogar an der Sorgerechtsfrage nochmal etwas verändern, wenn Deine seelische Situation sich nachweislich verbessert hat. Auch dazu würde ich mich vom Anwalt beraten lassen. Er hilft Dir, Dich bei Deinem Ex durchzusetzen und Deine Recht zu behaupten.

Trau' Dich! Deine Kinder sind wirklich noch sehr jung, da ist noch viel möglich an Verbesserungen und mehr Kontakt! Wenn Du Bammel hast, nimm Deinen neuen Mann oder eine Freundin mit.

LG


Ins Forum ins Forum Patchwork-Familien  
  Frage stellen


     
Mobile Ansicht

ImpressumTeamJobsMediadatenNutzungsbedingungenDatenschutzForenarchiv

© Copyright 1998-2019 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.