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Geschrieben von MandyW am 04.08.2005, 11:10 Uhr

Umfrage: Wer glaubt an Gott oder Zeugen Jehovas?????????

ich glaube an beides nichts,halte davon überhaupt nix!! Bin mal auf eure Meinungen gespannt.

 
62 Antworten:

Re: Umfrage: Wer glaubt an Gott oder Zeugen Jehovas?????????

Antwort von Jesse20 am 04.08.2005, 11:22 Uhr

Ich glaube auch nicht an irgendeinen Gott, und sollte es DEN Gott geben von dem in der Bibel die Rede ist, dann kann ich ihn nicht ausstehen.

Aber die Zeugen Jehovas gibt es, hab sogar schon mal welche gesehen *g*

sorry war´n Spaß, aber deine Frage ist lustig...

liebe Grüße Jessi

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@Jesse20 - Lache noch immer...

Antwort von Drachenzauber am 04.08.2005, 11:40 Uhr

herzlich ueber Deine Antwort bezueglich Zeugen Jehovas!!!
Klasse - Du hast meinen Tag gerettet!

Liebe Gruesse
Ellie

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Re: @Jesse20 - Lache noch immer...

Antwort von Sina26 am 04.08.2005, 12:01 Uhr

Alos ich glaub, dass es schon nicht irgendetwas gibt aber Gott? Glaube ich nicht. Ich kannmir keine Kraft aus irgendeine Lichtgestalt ziehen sondern nur aus mir selbst. Lieben Gruß von Sina mit Fynn im Bauch

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glaube ebenfalls an nix

Antwort von Suka73 am 04.08.2005, 12:10 Uhr

weder Allah noch Gott noch sonstwen. Bin aber auch nicht anders erzogen worden, komme aus der ehemaligen DDR und da war Kirche ja eher verpöhnt. Kenne aus meinem damaligen Freundeskreis und auch aus der Schule KEINEN, der in der Kirche war.

Dann vor 5 Jahren Umzug nach Bayern :o) Naja, hier gehen die Uhren anders. Habe 09/2003 einen Sohn bekommen und mußte mich hier von allen Seiten anmachen lassen, warum ich ihn nicht taufen lasse. Ja warum wohl nicht? Ich bin nicht in der Kirche, kenne mich mit keiner Religion (außer Islam, weil ich mich einfach mal damit beschäftigt hatte aus Interesse) aus. Also, wie soll ich das dann meinem Sohn weitergeben? Soll er später selbst entscheiden ob er an wen glaubt oder nicht und wers dann ist, das werden wir ebenfalls dann sehen...

Ich habe bis vor kurzem noch in einer Randgemeinde gewohnt, wo es einen katholischen Kindergarten gab. Meinen Sohn hätten sie nicht aufgenommen, da er eben nicht katholisch ist. Ich möchte bitte, wie es sich gehört (häh?) in die Kirche eintreten. Ich denke ja nicht dran!

LG Sue

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noch ein Heide:-)

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 12:36 Uhr

Hallo!
Ich glaueb ebenfalls an nichts.
Für mich ist Glaube nur eine Form damit umzugehen, daß es Dinge gibt, die sich der mensch nicht erklären kann.

früher war es schon Blitz und Donner, wo die Menschen keine Erklärung für hatten, also schufen sie sich Götter.

Heute ist es der Tod, die Unendlichkeit, die das menschliche Hirn nicht begreifen kann. Außerdem ist es tröstlicher an die Ewigkeit zu glauben, an einen Himmel, das macht das Dasein einfacher und den Gedanken an den Tod erträglicher.

Es heißt ja Glaube und nicht Wissen, ausschließen kann man das alles ja nicht, das Gegegnteil kann man ja auch nicht beweisen:-). Daher würde ich das nicht ganz ausschließen, aber mich auch nicht drauf verlassen:-).

Die Bibel ist für mich ein nettes Buch mit Geschichten, wo sicher einige wahre Begebenheiten drin stehen, und geschichtlich interessant, aber ich denke, es ist alles etwas rausgeputzt und viel hineininterpretiert.

Die Zeugen Jehovas hätten eigentlich doch schon längst ihre Glaubwürdigkeit einbüßen müssen, nachdem sie schon dreimal den Weltuntergang vorhergesagt haben, und wir leben noch immer:-))).

LG
Nina

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Glaube - kosmischer Plan?

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 12:36 Uhr

Hallo!

Naja, die Fragestellung war etwas lustig, trotz allem meine ernste Antwort ;-)

Ich glaube, daß etwas über uns wacht, uns beobachtet und WIR ALLEINE die Pflicht haben, unser Leben so zu gestalten, daß wir kurz vor dem Tod sagen können: Ja, das wars, und es war gut. Für mich und die Menschen, mit denen ich zu tun hatte.

Ich glaube, wir sind Bestandteil eines kosmischen Plans (hört sich saublöd an, aber mir fällt keine bessere Formulierung ein). Es sind zu viele „Zufälle“, die zu unserer Existenz geführt haben:
Die Erde ist genau in der richtigen Entfernung zur Sonne, daß es nicht zu heiß oder zu kalt ist
Es hat sich Atmosphäre entwickelt --> Leben
Der Mond hält die Erde in einer stabilen Bahn, somit trudelt sie nicht wie wild um die Sonne
Der Saturn fängt wegen seiner Gravitationskraft viele Kometen auf, die ansonsten möglicherweise auf die Erde donnern würden.
usw.

Aber natürlich glaube ich nicht an Ufos oder so einen Quatsch :-)

Aber die weißen Mäuse, die machen mir Probleme (INSIDERWITZ!)

LG Antje

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Re: Glaube - kosmischer Plan?

Antwort von Fuzzi85 am 04.08.2005, 12:47 Uhr

Super Antje!!:-)))
Besser hätte ich es nicht sagen können.

Stimme mit dir überein-falls es dich interresiert*gg

LG Maya

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Einstellung anders als damals?

Antwort von Suka73 am 04.08.2005, 12:48 Uhr

Ich habe auch das Gefühl, dass gerade dieser "Glaube an Gott" bei der jüngeren Generation (oder meiner) gar nicht mehr sooooo stark vorhanden oder in dem Maße vorhanden ist, wie es vielleicht bei ältern Leuten der Fall ist. Oder bei Leuten, die wirklich jeden Sonntag in die Kirche gehen zum Gottesdienst oder die im Kirchenchor singen. Die Eltern eines Ex von mir waren evangelisch. Sie waren ganz entrüstet, dass ich "gar nichts" war und versuchten ständig, mich und ihren Sohn zu bekehren. Sie lebten damals in Hamburg, mein Freund war nach Berlin gezogen und aus der Kirche ausgetreten, was natürlich Hochverrat glich.

Andererseits ist es auch bei Heiden irgendwie "in" an Weihnachten zur Messe zu gehen. Auch DAS interessiert mich, bin aber bisher noch nie da gewesen. Muss sehr schön sein - andererseits kapier ich dann mit Sicherheit nicht, was und warum und wieso und weshalb überhaupt, habe also im Grunde gar keinen richtigen Bezug zur Sache... also lass ich es. Kirchen sind an Weihnachten eh so voll - soll dann lieber einer meinen Platz einnehmen, der auch wirklich dran glaubt. :o)

LG Sue

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Sehe das auch so...

Antwort von Tathogo am 04.08.2005, 12:48 Uhr

Hallo!
Ich schließe mich Antje an-ich denke auch es ist eher sowas in diese Richtung.

Allerdings glaube ich wiederum nicht unbedingt,dass wir in der Unendlichkeit des Universums wirklich ganz allein sind... ;o))

Wer weiss das denn schon und ist es nicht egoistisch zu glauben,dass es nur bei der Erde so "geklappt" hat?
LG
Tanja

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ok, und wer hat den kosmischen Plan erschaffen? :o)

Antwort von Suka73 am 04.08.2005, 12:50 Uhr

LG Sue

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@Tathogo: Genau! Wir sind sicher nicht alleine!

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 12:51 Uhr

Hallo!
Wäre ja auch ziemliche Platzverschwendung :-)

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Re: Umfrage: Wer glaubt an Gott oder Zeugen Jehovas?????????

Antwort von Joy1 am 04.08.2005, 12:56 Uhr

Hallo Mandy,

nun, zunächst ist es ja keine Meinungssache, ob man an Gott glaubt, sondern eine Glaubenssache. Darüber lässt sich auch schwer streiten, denn Beweisen kann man die Existenz Gottes kaum, genauso wenig wie die Liebe. Aber dennoch glaubt die Mehrheit an die Liebe, obgleich sie möglicherweise wissenschaftlich als biochemische Reaktion, sozialpsychologisch als Projektion von Sehnsüchten und humangenetisch als Instinkt erklärt werden kann.

Wer oder was ist denn Gott?

Nein, an den alten Mann mit weißem Bart, der dem Frommen gegenüber milde und dem Tugendlosen gegenüber streng ist, glaube ich auch nicht.
Auch bin ich kein Kirchenmitglied mehr, weil ich mit der Haltung "meiner" Kirche nicht einverstanden bin
Aber dennoch bin ich ein gläubiger Mensch. Ich verstehe unter Gott eine "innere Stimme", die mich in meinem ethischen Handeln lenkt. Gott ist ein ethisches Prinzip, das mein Gewissen formt, nach dem ich handeln muss, um im inneren und äußeren Frieden zu leben.
Ein eher philosophischer Ansatz, zugegeben. Für mich persönlich aber der richtige. Ob er für meine Kinder der richtige ist, wird sich zeigen. Ich lebe ihn ihnen vor. Aber gleichzeitig lasse ich sie an jeglichen christlichen Veranstaltungen teilnehmen, zu denen sie gehen möchten. Wir lesen (u.a.) aus der Kinderbibel, auch sonstige christliche Geschichten und beten auch. Denn ich meine, wenn sie den Glauben nicht kennen lernen, werden sie auch nicht für sich ihren Glauben finden können. Wenn sie als Atheisten ein glückliches Leben führen können, werde ich ihre Entscheidung natürlich auch respektieren.

Gruß,
Joy

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@Joy1

Antwort von Suka73 am 04.08.2005, 13:10 Uhr

wie Du selbst schreibst siehst Du "Gott" nicht als Mann mit Rauschebart sondern als "innere Stimme"... und Du schreibst auch, wie Deine Kinder ihren Glauben finden sollen, wenn sie DEINEN nicht kennenlernen... find ich etwas schräg.

Im Grunde leitest Du an Deine Kinder was weiter (ich nutze bewußt nicht das Wort "aufzwängen"). Ich kann nichts weiterleiten und werde meinem Kind aber auch nicht sagen, dass es NIEMANDEN gibt... Definitiv gibts für sowas später den Unterricht in der Schule (heißt das jetzt Ethik?) und wenn mein Sohn dann gerne Buddhist werden möchte, bitte schön. Und wenn er mich dann später nach einer Stunde fragt "Mama, glaubst du an Gott" - dann sage ich "nein"

Ich denke nicht, dass Deine Kinder einen anderen Glauben zulassen, wenn Mama ihnen aus der Bibel vorliest. Oder wenn ihr zu Hause betet. Dann ist ja der Weg eigentlich schon fast vorgeschrieben... oder nicht?

Ist nicht böse gemeint, also net gleich ausflippen. Weiß nicht, wie ich es anders erklären soll...

LG Sue

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Wie sang Marius M. Westernhagen schon damals

Antwort von Schwoba-Papa am 04.08.2005, 13:11 Uhr

"ich glaube an die Deutsche Bank, den die zahlt aus in Bar.."

(aus : Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz)

:-)))))

Ich glaube eher das christliche Werte wie Ehrlichkeit, Treue, Fleiss etc. für uns wichig sind und uns auch weiter bringen. An einen Gott zu glauben halte ich persönlich für zu einfach, damit hätte man für alles eine Erklärung und auch einen Schuldigen.

Ich glaube ich arbeite jetzt wieder etwas ! :-)

Grüßle

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Re: Umfrage: Wer glaubt an Gott oder Zeugen Jehovas?????????

Antwort von Reina am 04.08.2005, 13:12 Uhr

ich glaube an nichts und bin auch nicht kirchlich gebunden. Für mich hat auch die Kirche nichts in der Schule zu suchen. Ich persönlich gehe auch Weihnachten nicht in die Kirche. Und die "scheinheiligen Christen" die nur Weihnachten in die Kirche rennen, weil es dazugehört die habe ich "gefressen".
Reni

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Bin ja schonmal gespannt was der Martin dazu meint, er artikuliert sich so lustig... *g* o.t.

Antwort von Jesse20 am 04.08.2005, 13:14 Uhr

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@ Jesse

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 13:19 Uhr

Hi!
Ja, die Antwort dürfte interessant werden, aber nachdem, was er sonst so von sich gibt, so als Realist, wie er sagt und den leichenfressenden Würmern, kann ich es mir schon denken:-) Aber vielleicht werde ich ja überrascht:-).
Ich finde entweder er schreibt so, als hätte er ein Lexikon verschluckt undkotzt es gleich wieder aus, oder jenseits jeder Etikette. Aber inhaltlich fast immer gut, und mit seiner Art komm ich auch klar.
LG
Nina

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Noch etwas anderes:

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 13:25 Uhr

Man kann Gottes Existenz nicht beweisen - und man kann auch nicht beweisen, daß es ihn NICHT gibt...

Es ist wohl weniger ein "Gott", als ein Gefühl. Und dieses Gefühl empfindet jeder anders.

LG Antje :-)

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Ja, ich glaube an Gott

Antwort von Karl-Heinz am 04.08.2005, 13:25 Uhr

Ich bin Katholisch und war 3 1/2 Jahren in einem katholischen Internat.
Heute bin ich kein Kirchgänger mehr aus verschiedenen Gründen.
Genauso gibt es für mich Gründe die mir die Existenz Gottes aufzeigen. Einiges wurde von Frosch schon geschrieben. Ein anderer Beweis für mich ist, ein Erlebnis zu einer Zeit, wo es mir seelisch sehr schlecht ging. Ich war damals auch im inneren Streit mit Gott.
Ich hatte einen schweren Autounfall (ich überschlug mich). Ich bin ausgestiegen ohne einen Kratzer, die A-Säule hätte mich, nachdem ich das Auto angeschaut hatte, treffen müssen.
Ich denke Gott zeigt sich in Kleinigkeiten, die man nur entdecken müssen, Gott hat uns nicht als seine Marionetten erschaffen.

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Auweia

Antwort von ninas59 am 04.08.2005, 13:27 Uhr

vielleicht sollte man das Aktuelle in Schwoba-Martinfanforum umbenennen.

Sorry nichts für ungut .....

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Frau Bednarz :-) hat den Nagel auf den Kopf getroffen

Antwort von Schwoba-Papa am 04.08.2005, 13:29 Uhr

Gott steht auch als Synonym für vieles !

Grüßle

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Frosch, Deshalb heisst es eigentlich auch "Glauben"

Antwort von ninas59 am 04.08.2005, 13:31 Uhr

im Prinzip ist die Aussage "an nichts glauben" ein Widerspruch in sich.

Ich denke, das muss tatsächlich jeder für sich selbst entscheiden.
Es ist nicht leicht sich mit dem Nichts zu arrangieren, daher hat man gerne Erklärungen an die man glaubt. Beispielsweise "was ist nach dem Tod."

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und wer ist Frau Bednarz? laß mich nicht ganz dumm dastehen:-)o.T.

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 13:31 Uhr

werf

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Noch ein Insiderwitz :-) o.T. und o.S.

Antwort von Schwoba-Papa am 04.08.2005, 13:34 Uhr

.

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Re: Wie sang Marius M. Westernhagen schon damals

Antwort von Karl-Heinz am 04.08.2005, 13:34 Uhr

Schwoba, ich find es falsch zu sagen, ich glaube an Gott, deswegen ihn für das schlechte verantwortlich zu machen. Gott hat die Grundlagen geschaffen und wir müssen etwas daraus machen. Gott hat uns den Freien Willen gegeben. Um die Existenz zu erkennen muss man nur die Augen öffnen. Komm an den See und geniesse ihn mit dem Alpenpanorama im Hintergrund.
Genauso wenn ich in die lachenden Augen meiner Tochter schaue, das sind für mich die Hinweise.

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na klasse, ich bin nicht gerne outsider:-( alleine lachen ist gemein:-))o.T.

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 13:37 Uhr

evt

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Re: Umfrage: Wer glaubt an Gott oder Zeugen Jehovas?????????

Antwort von Suschi am 04.08.2005, 13:46 Uhr

Ich glaube an Gott und er ist in unserem Leben wichtig.
Mache auch ev. Jugendarbeit, da mir es wichtig ist, davon zu erzählen.

Mit den Zeugen will ich aber nix zu tun haben!!

LG Susanne

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Re: @Suka73

Antwort von Joy1 am 04.08.2005, 13:47 Uhr

Hallo Suka73,

Nein, wieso soll ich denn ausflippen?

Ich lebe meinen (eher philosophischen) Glauben und meine Kinder lernen ihn dadurch kennen. Gleichzeitig lasse ich sie aber auch an christlichen Veranstaltungen (kath., evangelisch, griechisch orth.) teilnehmen, wenn sie das möchten (bzw. ich schlage es vor und sie dürfen es entscheiden), obgleich ich mich bewusst gegen die christliche Kirche entschieden habe.
Die Bibel und biblische Geschichten zu kennen halte ich persönlich für gut und wichtig. Nur was man kennt, kann man beurteilen. Wenn sich das ergibt, fördere ich gerne auch Einblicke in andere Religionen und Weltanschauungen. Meine Kinder müssen ihren Glauben finden und das muss nicht unbedingt meiner sein. Gleichzeitig finde ich, dass der Glaube sehr viel Halt im Leben bieten kann. Und ich möchte meinen Kindern diese Möglichkeit nicht vorenthalten.
Was daran schräg sein soll, habe ich nicht verstanden. In Fragen nach Religion gibt es wohl kein Richtig und Falsch. Es ist eine sehr persönliche Sache und Persönlichkeiten sind vielfältig. Und in eben diese Vielfalt der Glaubensrichtungen will ich meinen Kindern so gut es geht Einblicke gewähren.
Übrigens haben meine Kinder ja auch noch ihren Vater. Der betet nicht mit ihnen. Mein Sohn möchte gar nicht mit ihm beten, weil es wohl spürt, dass sein Vater nicht daran glaubt. Jedoch "besteht" er abends regelrecht darauf, mit mir zu beten.
Er hat durchaus schon begriffen, dass es in Sachen "Glaube" unterschiedliche Einstellungen gibt.

Viele Grüße,
Joy

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@Karl-Heinz

Antwort von Schwoba-Papa am 04.08.2005, 13:48 Uhr

Das ist Romantik und lachende Kinderaugen ist Polemik ! Was hat der afrikanische Kontinent und die 3. Welt falsch gemacht (Gott hat die Grundlagen geschaffen und wir müssen etwas daraus machen) da es da Hunger statt lachende Kinderaugen gibt.

Ich kann, wenn ich es will, hinter allem was "göttliches" sehen. Wenn es dich beim Unfall zerquetscht hätte wie ne Flunder, wäre das doch auch Teil des Planes gewesen. Zumindest hätte der Pfarrer am Grab das so deklariert !

Grüßle

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Re: @Karl-Heinz

Antwort von Karl-Heinz am 04.08.2005, 14:05 Uhr

Afrika hat nichts falsch gemacht. Viele Hungerkatastrophen dort sind hausgemacht, ich schreibe extra viele. Die Gründe dafür sind nicht nur bei den Afrikaner zu suchen, sondern auch bei uns.
Der Mensch macht es sich halt einfach zu sagen, Gott hat die Schuld.

Ich habe mich sehr lange damit auseinandergesetzt. Viel nachgedacht. Vor dem Unfall stand ich schon ein paar mal kurz davor zu springen. Ich fragte mich genauso, wieso hatte ich diesmal so ein Glück gehabt. Seit damals habe ich angefangen die Augen zu öffnen. Ich habe für mich entschieden, es war Gottes Hilfe, du meinst vielleicht es war einfach nur Glück. Jeder sieht es anders.
Aber eins ist sicher mir hat es geholfen den Arsch zu lupfen und trotz mehrmaligen Rückschläge mein Leben in den Griff zu bekommen.
Ich habe einen halbwegs sicheren Job (nur wenn die CH in der EU beitritt), ich habe eine sehr liebe Frau und eine absolut liebe Tochter.

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Leben nach dem Tod :-)

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 14:14 Uhr

Hallo,

was das Leben nach dem Tod angeht - ich weiß, daß es eines gibt. Ich bin ein absolut rationaler Mensch, und bin Übersinnlichem o.ä. sehr kritisch eingestellt. Mein Mann auch.

ABER!!!
Hier die Geschichte:
Wir haben einen Badezimmerwecker, der recht falsch geht. Auch der "Weckzeiger" dreht sich leicht mit. Wir haben ihn nie an (wäre ja Quatsch), und unser Sohn spielt auch nicht damit.
Exakt am zweiten Todestag, genau zu der Uhrzeit, zu der meine Mutter starb, hat der Badezimmerwecker geläutet.
Mein Mann hat ihn nicht gestellt (wäre ja nicht gegangen), und so schräg ist er nicht drauf :-)

Wir sind beide aus dem Tiefschlaf geholt worden und sind total erschrocken - und etwas später war bei mir ein Gefühl: Hallo Mama, schön daß Du Dich meldest :-))
Mein Mann war auch ziemlich durch den Wind, weil das eigentlich nicht in seine rationale Welt paßt :-)

LG Antje

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mandy hab dir im rub nochmal geschrieben

Antwort von radischen am 04.08.2005, 14:16 Uhr

1

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*Grins*

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 14:17 Uhr

Ich sach nur
"Hugh"!

:-))

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@Karl-Heinz

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 14:18 Uhr

Hallo!
Ich denke nicht, daß jemand versuchen will Dich vom Gegenteil zu überzeugen, habe auch schon öfter von menschen gehört, die sehr verzweifelt wurden, als sie ihren Glauben verloren. Ich finde, das ist etwas sehr gefährliches. Daher darf man niemanden so etwas antun, selbst, wenn man anderer Meinung ist und das Wissen höher stellt als den Glauben!
Ich denke aber nicht, daß die meisten menschen es sich so einfach machen und sagen, Gott hat schuld, gläubige menschen schätzen gott, für das Gute, was er angeblich tut, z.B. Du mit Deinem Unfall, aber das Schlechte kommt vom Menschen selbst. Aber ich denke, eine trauerden Mutter darf auch ihren frust an Gott auslassen und wenn sie sich besser damit fühlt ihm die Schuld zu geben, finde ich das in Ordnung. Sie hat das recht sich zu fragen, warum Du z.B, gerettet wurdest, ihr Kind jedoch nicht! Die Frage sit doch, warum verhält sich Gott mal so , mal so, warum ist es der eine Wert gerettet zu werden, der andere nicht? Wenn es Dich glücklich macht, in Deiner Tochter ein Funken Gottes zu sehen, dann darf Dir das keiner nehmen. Hauptsache der Mensch ist glücklich, wie und mit welchen Ansichten ist doch egal, solange andere dadurch nicht zu schaden kommen!

Persönlich bin ich wie gesagt, nicht gläubig, und auch das Wort Schicksal ist mir zu simpel. Denke, es gibt für alles eine logischer erklärung, auch wenn das menschliche Hirn nicht in der Lage ist alles zu begreifen!

LG
Nina

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Re: @Leolu

Antwort von Karl-Heinz am 04.08.2005, 14:31 Uhr

Mich kann keiner von meinem Glauben abbringen und ich versuch auch keinen zu bekehren.
Ich denke auch nicht, dass mein Leben mehr wert ist, als die eines Kindes, im Gegenteil. Ich weiss auch nicht warum gerade meins gerettet wurde. Ich bin ein Mensch wie jeder anderer, mit Fehlern und auch guten Seiten.

Ich verstehe auch Menschen, die in ihrer Trauer Gott verantwortlich machen. Ich denke Gott versteht sie und er hat eine grosse Schulter. Gott ist für mich auch nicht der Rachegott, auch die Bibel ist von Menschen geschrieben, sie ist nicht wörtlich zu nehmen. Den Kern muss jeder für sich suchen.

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Re: Glaube - kosmischer Plan?

Antwort von Martin am 04.08.2005, 14:36 Uhr

Hallo,

Dein erster Absatz klingt noch recht vernünftig. Der nächste enthält zu viele Fehler.

Erste Frage: Wie definiert man "Leben"?

- Atmung von Sauerstoff: Es gibt sehr viele "Lebewesen" hier auf der Erde, die ihn nicht benötigen.
- Reproduktion: Nachkommen zu zeugen (in welcher Form auch immer, vgl. Pflanzen, Einzeller etc.) wurde früher als wichtiges Kriterium angesehen. Dann würde aber jeder Computervirus "leben".
- (Selbst-)Bewußtsein: Viele Tiere und wohl alle Pflanzen sind sich nicht selbst bewußt.
- Intelligenz: kein Kommentar.

"Lebt" der Android Data aus StarTrek? Oder ist er nur eine geniale Maschine von einem genialen Erfinder? Wenn ein noch genialerer Erfinder einen noch genialeren Androiden schaffen würde, würde *dieser* dann "leben"? Vergleicht man ein supergeniales Positronenhirn mit dem menschlichen Hirn, wo sind die Unterschiede, lebt das eine oder das andere?, oder beide? Wo sind die Grenzen für "Leben"?

Zu Deiner Behauptung: Die Entfernung Erde - Sonne, die Atmosphäre etc. haben Leben ermöglichst, wie wir es kennen. Es ist vermessen zu behaupten, bei einer anderen Entfernung oder Temperatur würde sich *kein* "Leben" entwickeln.

Die Stabilität der Erde hat mit dem Mond überhaupt nichts zu tun. Das ist einfach Blödsinn. Merkur und Venus haben auch keine Monde, aber eine stabile Bahn. Mars hat 2 Monde, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun haben zwischen 10 und 50 Monde, Pluto hat nur 1 Mond, der aber fast so groß ist, wie der Planet selbst, deshalb spricht man von einem Doppelplaneten, und nicht mehr von einem Mond.

Die Gravitationskraft des *Jupiters* ist neben der Sonne die größe im Planetensystem, aber im Gegensatz zu dieser trotzdem noch minimal. Der Einfluß auf Bahnen von Kometen oder Asteroiden funktioniert nur in sehr sehr engen Grenzen. Außerdem kann man auch anders argumentieren: Durch Jupiter sind viele Asteroiden zur Erde *hin* gezogen wurden, die ohne ihn vorbei geflogen wären. Dies ist nämlich eine Frage der relativen Positionen von Erde, Sonne, Jupiter und Asteroid.

Wurde das Leben auf der Erde erschaffen oder ist es "zufällig" entstanden? (Lassen wir einmal kurz die Diskussion beiseite was "zufällig" bedeutet.)

Die ZJ argumentieren folgendermaßen: Die Wahrscheinlichkeit für Leben sei unendlich klein, so dass die Existenz des Lebens kein Zufall sein könne. Also gibt es einen Schöpfer.

Die Argumentation hat zwei gravierende Fehler:
(1) Wahrscheinlichkeit wird durch math-physik. Formeln berechnet und nicht durch stochastische.
(2) Es wird rückwärts "bewiesen" von n+1 auf n. Dabei lernt jeder Anfänger, dass ein Beweis vorwärts von n auf n+1 gehen muss.

Und wer an Leben glaubt, muss zwangläufig auch an Ufos glauben, denn es wäre ebenfalls äußerst arrogant und vermessen zu behaupten, dass Leben nur auf der Erde existieren könne.

Und weiße Mäuse - die gibt es wirklich.

Und auch Deine Argumentation hat einen gravierenden Fehler: Du versuchst, Gott mit Argumenten zu erkären. Aber genau das ist der Unterschied zwischen "Glauben" und "Wissen".

Grüße, Martin

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An Martin

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 14:52 Uhr

Hallo!


- Atmung von Sauerstoff: Es gibt sehr viele "Lebewesen" hier auf der Erde, die ihn nicht benötigen.
--> Jau, in der Tiefsee zB.
- Reproduktion: Nachkommen zu zeugen (in welcher Form auch immer, vgl. Pflanzen, Einzeller etc.) wurde früher als wichtiges Kriterium angesehen. Dann würde aber jeder Computervirus "leben".
- (Selbst-)Bewußtsein: Viele Tiere und wohl alle Pflanzen sind sich nicht selbst bewußt.
- Intelligenz: kein Kommentar.

---> Ich definiere Leben als Leben, egal wie es aussieht



"Lebt" der Android Data aus StarTrek? Oder ist er nur eine geniale Maschine von einem genialen Erfinder? Wenn ein noch genialerer Erfinder einen noch genialeren Androiden schaffen würde, würde *dieser* dann "leben"? Vergleicht man ein supergeniales Positronenhirn mit dem menschlichen Hirn, wo sind die Unterschiede, lebt das eine oder das andere?, oder beide? Wo sind die Grenzen für "Leben"?
---> Nachdem "Data" nur SF ist, und Roboter mit Persönlichkeitsbild (s. Marvin) noch nicht entwickelt werden konnten, spare ich mir den Kommentar. Das meinst Du ja sicher auch nicht ernst.


Zu Deiner Behauptung: Die Entfernung Erde - Sonne, die Atmosphäre etc. haben Leben ermöglichst, wie wir es kennen. Es ist vermessen zu behaupten, bei einer anderen Entfernung oder Temperatur würde sich *kein* "Leben" entwickeln.
--> HABE ich das behauptet?!?


Die Stabilität der Erde hat mit dem Mond überhaupt nichts zu tun.
---> Doch, das Gravitationsfeld + Anziehungskraft des Mondes hält die Erde in einer relativ stabilen Bahn, steht in jedem Astronomiebuch.


Die Gravitationskraft des *Jupiters* ist neben der Sonne die größe im Planetensystem, aber im Gegensatz zu dieser trotzdem noch minimal. Der Einfluß auf Bahnen von Kometen oder Asteroiden funktioniert nur in sehr sehr engen Grenzen. Außerdem kann man auch anders argumentieren: Durch Jupiter sind viele Asteroiden zur Erde *hin* gezogen wurden, die ohne ihn vorbei geflogen wären. Dies ist nämlich eine Frage der relativen Positionen von Erde, Sonne, Jupiter und Asteroid.
--> Kann man so sehen :-)


Die ZJ argumentieren folgendermaßen: Die Wahrscheinlichkeit für Leben sei unendlich klein, so dass die Existenz des Lebens kein Zufall sein könne. Also gibt es einen Schöpfer.
Die Argumentation hat zwei gravierende Fehler:
(1) Wahrscheinlichkeit wird durch math-physik. Formeln berechnet und nicht durch stochastische.
(2) Es wird rückwärts "bewiesen" von n+1 auf n. Dabei lernt jeder Anfänger, dass ein Beweis vorwärts von n auf n+1 gehen muss.
---> Na dann... Ich als Mathedepp hab da keine Ahnung :-)

Und wer an Leben glaubt, muss zwangläufig auch an Ufos glauben, denn es wäre ebenfalls äußerst arrogant und vermessen zu behaupten, dass Leben nur auf der Erde existieren könne.
---> Puh, dann sag mir, wie die aussehen, außerdem meinte ich - die Ufos, die "fotografiert" werden, und die Ufomanie. HABE ich behauptet, daß Leben, in welcher art auch immer, nur auf der Erde existieren kann?!

Und weiße Mäuse - die gibt es wirklich.
???????? Naja, hast wohl Douglas Adams nicht gelesen :-)))))

Und auch Deine Argumentation hat einen gravierenden Fehler: Du versuchst, Gott mit Argumenten zu erkären. Aber genau das ist der Unterschied zwischen "Glauben" und "Wissen".
---> Versuche ich nicht, das versuchst Du! Ich beschreibe nur "Zufälle"...

LG Antje

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Und nochwas

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 15:00 Uhr

Aber genau das ist der Unterschied zwischen "Glauben" und "Wissen".

---> "Ich weiß, daß ich nichts weiß"

LG Antje :-))

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Re: An Martin

Antwort von Martin am 04.08.2005, 15:19 Uhr

Hallo,

Du definierst Leben als ... Damit schließt Du math. von a wieder auf a, was nicht erlaubt ist.

Das mit Data meine ich ernst. Das ist auch nicht nur SF, wir leben gerade mitten drin (Du bist, glaube ich, nicht auf dem aktuellen Stand der Forschung). Obwohl das eher zu einer Diskussion über "Leben" als über "Gott" gehört.

Das mit dem Mond ist trotzdem Schwachsinn. Hier werden implizit falsche Voraussetzungen gemacht. Wenn es den Mond nie gegeben hätte, wäre die Erdbahn ebenfalls stabil. Wenn man den Mond jetzt verschwinden lassen würde, würde sich die Erdbahn nach einer Übergangszeit ebenfalls wieder stabilisieren (allerdings auf einer anderen Bahn).

Einige Aussagen betreffen nicht nur Dich, sondern auch Deine Vorredner/innen.

Und Du versucht doch anhand von "Zufällen" einen "kosmischen Plan" zu postulieren, hältst Dich in Deinen Aussagen aber so vage, dass Du sogar noch Erich von Däniken übertriffst.

Grüße, Martin

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Re: Leben nach dem Tod :-)

Antwort von wassermann63 am 04.08.2005, 15:20 Uhr

Hallo,

hierzu möchte ich auch eine wahre Geschichte beitragen: Während einer der Geschäftsreisen in China übernachteten wir in einer kleineren Stadt, als ich am frühen Morgen (vielleicht so gegen 3 oder 4 Uhr) durch Kirchenglockengeläut geweckt wurde. Nun ist das Christentum in China ja nicht soo stark vertreten und wenn, dann mit Sicherheit nicht in kleineren Städten im Hinterland von Shanghai...
Nach dem Aufwachen konnte ich mich außerdem an den vorangegangenen Traum erinnern: mein Opa zeigte mir ein Foto meiner Oma.

Nun kann man es als Zufall abtun oder nicht: meine Oma ist in dem Moment (unter Anrechnung der Zeitverschiebung) von uns gegangen.

LG
Jacky

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ja guuugt

Antwort von Suka73 am 04.08.2005, 15:44 Uhr

so geschichten sind mir auch schon passiert - aber sagen sie etwas über das LEBEN nach dem Tod aus?

Kennt jemand das Buch "Zwischenleben" von Shirley McLaine? Ist sehr gut!

LG Sue

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Re: ja guuugt

Antwort von wassermann63 am 04.08.2005, 15:52 Uhr

Hallo,

ja, ich glaube schon, dass solche Geschichten etwas über ein Leben nach dem Tode aussagen. Gut, bei meiner Geschichte könnte man noch an Telepathie durch meinen Opa denken.Aber ich denke eher, dass Menschen, die von uns gegangen sind, wieder Kontakt zu uns aufnehmen können und das geht - so mein Dafürhalten - nur, wenn es eine Form des Lebens nach dem Tode gibt.

LG
JAcky

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Na dann!

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 15:59 Uhr

Hast anscheinend doch die Weisheit mit Löffeln gemampft, deswegen gehe ich auf Deine (unfreundlichen) Worte nicht mehr ein.

Übrigens bist Du auch nicht "konkret", und was mein "unwissen" angeht - ich sage nur "Nanotechnologie"...

LG Antje Däniken *GRINS*

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Boah Martin

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 16:02 Uhr

Hallo!
Inzwischen finde ich es doch ganz schön übertrieben, wei Du an jeder Aussage und an Beispielen rummäkelst. Warum nimmst Du immer alles Wort für Wort und suchst förmlich nach Fehlern jedweder Art.
In wieweit der Mond dei Erde beeinflußt oder unsere Existenz, ist doch hier im Prinzip vollkommenegal. Aber dazu möchet ich dann doch mal spekulieren, ohne Mond keine Gezeiten, ohne Gezeiten, keine große Bewegung in den Meeren, ob die Entstehung der Lebewesen ohne Mond anders gelaufen wäre, oder vielleicht gar nicht stattgefunden hätte halte ich durchaus für möglich. Allerdingsist das eine Materie wo ich mich überhaupt nicht auskenne, dazu gibt es bestimmt wissenschaftliche Erklärungen von schlaueren Menschen:-))).
Im übrigen hatte ich nicht das Gefühl, daß Frosch den Glauben erklären wollte, sondern genau anders herum, daß sie erklären wollte, warum sie nicht glaubt und das anhand von zufällen, die im Weltraum passiert sind. Ich finde das eine vernünftige Erklärung und nach heutigem "Wissen" auch für logisch. Ob es in 200 Jahren kein anderes "Wissen" gibt mit ganz anderen Beläge werden wir nicht erfahren, früher glaubten die menchen ja auch zu wissen, daß die erde eine Scheibe ist:-))).
Wissen ist nicht immer wirkliches Wissen, das dürfen wir nicht vergessen, während manche Krankheiten früher als unheilbar galten, gibt es heute viele Wunder der medizin, wo man vor 100 Jahren nicht einmal mit rechnen konnte, die als unmöglich galten.
Ich weiß nicht, ob es Gott gibt und ob die Erde und unsere Existenz so zu erklären sind, wie uns die Wissenschaftler erklären, aber ich kann dies nachvollziehen und halte es für sehr wahrscheinlich.
Und Glauben an Gott ist für mich nur eine Erklärungssuche für Dinge, die das menschliche Hirn nicht begreifen kann, macht das Leben bestimmt einfacher, als imemr zu Grübeln, einfach hinnehmen, was die Bibel und die Kirche (muß nicht unbedingt übereinstimmen) einem sagen. Ich wünschte manchmal, ich könnte glauben, dann würde ich mir weniger Sorgen und gedanken machen. Auf Gott vertrauen, wenn eine Kind krank ist oder ähnliches, hilft bestimmt in dem Augenblick, und gegen sein "Schicksal" nicht anzukämpfen ist sicher auch einfacher, aber nichts für mich!
LG
Nina

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Dein Name ist doch Bednarz ? :-)

Antwort von Schwoba-Papa am 04.08.2005, 16:03 Uhr

wieso nun Däniken ?

Ganz cool bleiben !

Grüßle

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wie gesagt EAV !

Antwort von Schwoba-Papa am 04.08.2005, 16:10 Uhr

"Einmal möchte ich ein Böser sein"

Grüßle

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@ Frosch: Glaube - kosmischer Plan?

Antwort von ninas59 am 04.08.2005, 16:17 Uhr

zu: ---"....ch glaube, wir sind Bestandteil eines kosmischen Plans (hört sich saublöd an, aber mir fällt keine bessere Formulierung ein). Es sind zu viele „Zufälle“, die zu unserer Existenz geführt haben:.....----

Ich frage mich ob es diese Zufälle wirklich gibt, oder ob es eine Reaktion aus diverser Manipulationen sind, die aufeinander aufbauen.

Ebenso wie ich mir immer wieder die Frage stelle, ob wir wirklich Entscheidungsfreiheit haben. Angenommen wir kommen an eine Gabelung und wählen eine Weg, haben wir diesen wirklich aus freien Stücken gewählt oder haben wir keine Wahl und müssen den ein oder anderen Weg gehen. Nur weil wir es vorher nicht wissen schliesst nicht unbededingt auf eine Entscheidungsfreiheit.

Damit meine ich wiederum nicht, dass eine höhere Macht die Entscheidung fällt ..... aber ich glaube ich schweife ab.

Allerdings glaube ich auch, dass das entfernen eines Bausteines deines kosmischen Plans (nette Bezeichung, gefällt mir) die gesamte Ordnung stören kann. Vielleicht sogar das Leben auf der Erde unmöglich ...

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Ich möcht euch nicht desillusionieren

Antwort von Schwoba-Papa am 04.08.2005, 16:20 Uhr

aber schonmal an Kollege Zufall gedacht ? Wenn 2 Faktoren zusammenkommen (Kirchenläuten & Tod) wird einem das halt eher bewußt, jedes einzeln wäre im Bewußtsein untergegangen !

Das ist so ähnlich wie bei Deja-vu`s ! Weil 2 Situationen Deckungsähnlich sind (das Gedächtnis interprätiert aus der Vergangenheit noch was dazu) sind sie aber deswegen noch nicht gleich !

Grüßle

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Re: @ Frosch: Glaube - kosmischer Plan?

Antwort von Karl-Heinz am 04.08.2005, 16:21 Uhr

Dann die Frage dazu, wessen Plan? Wer hat diesen kosmischen Plan aufgestellt?

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Re: Leben nach dem Tod :-)

Antwort von ninas59 am 04.08.2005, 16:21 Uhr

klasse Geschichte, aber für mich persönlich noch kein Beweis für ein Leben nach dem Tod.

Wie dein Mann bin ich auch eher Rationalist und versuche für solche Phänomene (die es ohne weiteres gibt) eine bodenständige Erklärung zu finden.

Warscheinlich geht man sobald man einen Glauben (oder "nichtglauben") gefasst hat viel zu suggestiv mit diesen Dingen um.

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@ Schwoba

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 16:21 Uhr

keine Angst, DU warst für mich schon mal öfter ein Böser:-))) Gerade anfangs als ich in dieses forum kam, was habe ich mir von Dir schon so alles anhören müssen, aber entweder gefallen Dir meine Meinungen jetzt besser, oder Du hast es aufgegeben mich zu beschimpfen oder Du bist einfach netter geworden , keine Ahnung, zumindest hast Du mir gegenüber schon länger nichts mehr von Schwachsinn oder ähnliches geschrieben!
LG
Nina

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vielleicht ist Plan nur ein falsches Wort

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 16:23 Uhr

ich würde es eine zufällge folge von Ereigneissen nennen, die zu diesem Ergebnis geführt haben, daß wir auf dieser Erde existieren.
LG
Nina

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Sind aber sehr viele Zufälle ;)

Antwort von Karl-Heinz am 04.08.2005, 16:26 Uhr

Keine Angst, ich will dich nicht bekehren. Nur was zum Nachdenken

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re@ Frosch: Glaube - kosmischer Plan?

Antwort von ninas59 am 04.08.2005, 16:27 Uhr

ich glaube DAS ist wieder eine Glaubensfrage die jeder von uns suggestiv erklären wird.

Da ich keinen religiösen Glauben habe ist es für mich eine verkettung von Umständen, die dazu geführt haben.
Einiges davon können wir sogar schon wissenschaftlich erfassen.

Nur wenn du nach dem Stein der dieses Perpetuum Mobile ins Rollen gebracht hat, werden du und ich eine untschiedliche Antwort finden, die aber niemals einer von uns belegen kann.

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ich meinte auch nicht mich damit :-)

Antwort von Schwoba-Papa am 04.08.2005, 16:32 Uhr

ich bin eindeutig netter geworden und dein Schwachsinn hat auch etwas nachgelassen :-)))

Wir bessern uns alle und lernen dazu !

Grüßle

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Re: Sind aber sehr viele Zufälle ;)

Antwort von Leolu am 04.08.2005, 16:34 Uhr

Hallo!
Sicher sind das viele Zufälle, aber wäre nur eine Kleingkeit anders gelaufen, würden hier heute noch die Dinosaurier rumlaufen oder es würde nach wie vor nur Leben im Wasser geben, wer weiß wie die sich entwickelt hätten, vielleicht würden diese "Tiere" nun auch so "denken" und sich als göttliches Wesen fühlen und sich fragen, was hätte anders laufen können. Sehe Menschen nicht wirklich als was besonderes an, wir hatten halt Glück, daß wir uns so entwickelt haben, daß wir mehr begreifen als andere Lebewesen, doch das war auch ein langer Weg für uns, vor 10.000 Jahren lebten wir auch nicht viel besser als die Affen.
Wären wir von heute auf morgen so entstanden, würde ich mir auch gedanken machen, wie das passieren konnte, aber so seh ich das einfach als eine logische Entwicklung an, die auch ganz anders hätte ausgehen können.
Sehen wir es doch mal so, daß nun vielleicht sogar ganz ander Lebewesen hier leben könnten, mit einer viel größeren Intelligenz, pos. Eigenschaften, und auch körperlich noch überlegener gebaut, vielleicht wäre diese Welt dann noch viel schöner!!!
Der Mensch ist nunmal nicht perfekt, auch ein grund, warum ich darin nichts göttliches finden kann. Nur viele halten sich bzw. unsere rasse für das Non-plus-Ultra (was bedeutet das eigentlich genau:-)?) und genau das halte ich für falsch. Ich wünschte mir manchmal wirklich, es käme ein nettes Raumschiff mit Lebewesen die viel weiter sind als wir, ob wir dann immernoch so arrogant wären und von uns überzeugt?
LG
Nina

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@ Schwoba Re: Ich möcht euch nicht desillusionieren

Antwort von ninas59 am 04.08.2005, 16:38 Uhr

jaup, das ist auch meine Sichtweise.

Nur ist es wie mit den Nachrichten, dort wo Zufälle nicht aufeinandertreffen, bleibt unbemerkt.

Abermillion Wecker läuten zu unmotivierten Zeiten, zu denen sie keiner gestellt haben, will. (ist mir schon oft passiert)
Nur wenn der Zeitpunkt mit einem anderen Zeitpunkt zusammentrifft nimmt man es wahr.
Ohne Frosch jetzt was unterstellen zu wollen glaube ich dass man dann auch eine bissen subjektiv mit den Feinheiten umgeht.

Ich habe gestern bei Stern TV einen dieser Test über Zeugenaussagen gesehen. Wenn ich ehrlich bin hat mich sehr nachdenklich gestimmt wie sehr wir die Tatsachen in unseren Erinnerung manupulieren.

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Antje Bednarz-Däniken

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 17:44 Uhr

:-)) hört sich doch doll an!

LG Antje - öhhwieheißichjetzt?!?

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@radischen

Antwort von MandyW am 04.08.2005, 19:17 Uhr

habs gelesen.Das ist halt deine Meinung,sehe das etwas anderst. Aber ist okay jeder hat eine andere Meinung über Gott. Wollte aber auch keinen angreifen,falls sich jemand damit angegriffen gefühlt hat. Wünsche trotzdem einen schönen Abend.

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An Ninas59

Antwort von Frosch am 04.08.2005, 19:27 Uhr

Hallo!

Wie gesagt, ich bin Übersinnlichem generell (und besonders vor dieser Sache) sehr kritisch eingestellt. Eben weil man ALLES mit Hirnschmalz erklären kann, in dieser Hinsicht.

Es KÖNNTE sein, daß unser Sohn doch unbemerkt mit dem Wecker gespielt hat, und daß dieser dann halt klingelte.

Manche meinen ja auch, daß ungeplantes Handyläuten, Kurzschluß an der Lampe oder ähnliches ein "Zeichen" sein könnte. Aber auch da denke ich: Naja, es wird viel hineininterpretiert...

Manchmal fühle ich ihre Gegenwart, zB. in Situationen, in denen ich vorher überhaupt nicht an sie gedacht habe, und gerade irgendetwas total lustiges passiert. Da merke ich dann plötzlich: Ach hallo, Du bist ja auch da, schön :-)

Aber dieses Gefühl kann man sicher auch mit Hirnschmalz erklären, das will ich aber nicht ;-)

LG Antje

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Re: Umfrage: Wer glaubt an Gott oder Zeugen Jehovas?????????

Antwort von christine70 am 05.08.2005, 7:49 Uhr

ich glaube schon daran, daß es eine Übermacht gibt, aber ich glaube nicht an die katholische kirche. ich bin zwar katholisch, lebe das aber nicht aus.

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Re: Umfrage: Wer glaubt an Gott oder Zeugen Jehovas?????????

Antwort von Beate:-) am 05.08.2005, 23:49 Uhr

Ich glaube auch an Gott.
LG Beate

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