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Geschrieben von Serra am 30.03.2003, 0:51 Uhrzurück

meine aussagen bez. wolfowitz hab ich u.a aus der doku, die vor ca. 2 wochen bei arte lief...m.t.

diese doku, die am 17.03. auf arte wiederholt wurde, genau darin sprach man von wolfowitz (ZUGEGEBEN,VORHER KANNTE ICH IHN AUCH NICHT... DURCH ARTE erst aufmerksam geworden), daß er o.a. pläne bereits vor 10 jahren hatte....in meinem obigen posting hab ich dann noch das ganze mit meiner meinung "untermalt"...

auch auf tagesschau.de gab es eine art "steckbrief" und da stand auch so einiges, was in meinem posting mit erwähnt wird...hab den link leider nicht mehr...
aber von n-tv:

"

Paul Wolfowitz ist einflussreicher, als viele glauben.



Freitag, 24. Januar 2003
Paul Wolfowitz
Bushs Gehirn
Es überrascht nicht, dass Paul Wolfowitz von US-Präsident George W. Bush ausgeschickt wurde, um "Beweise" für irakisches Fehlverhalten kurz vor dem Bericht der Waffeninspekteure öffentlich aufzulisten. Bush hatte auch gute Gründe dafür, es dem stellvertretenden Pentagon-Chef zu überlassen, mit einem neuen spektakulären Vorwurf aufzuwarten: der Beschuldigung, dass Saddam Hussein Wissenschaftler ermorden lassen will, die mit den Kontrolleuren kooperieren. Bush weiß genau, dass die Welt zuhört, wenn sich "Wolfie", wie er ihn nennt, zu Wort meldet.

Der 57-Jährige gilt als äußerst brillanter Kopf. Viele halten Wolfowitz sogar für das absolute "Supergehirn" der Regierung, einen überragenden hochintelligenten strategischen Denker. Dabei zeigt er sich stets als ruhiger, nachdenklicher Analytiker und argumentiert mit geradezu sanfter Stimme bei aller Härte seiner Position. Er ist allgemein als Pentagon-Falke bekannt.

Vordenker einer Militäraktion

Aber mehr noch: Wolfowitz ist sozusagen "Drahtzieher" der US-Pläne für einen Krieg gegen den Irak. Er brachte schon eine Militäraktion ins Spiel, als Bush selbst noch nicht daran dachte. Manches ist inzwischen offiziell bestätigt, manches bleibt Gerücht und Klatsch.

Aber so soll es wirklich gewesen sein: Am 15. September 2001, also vier Tage nach den Terroranschlägen, trommelte Bush in Camp David seine Top-Sicherheitsberater zusammen und erläuterte ihnen seinen Plan für seinen Anti-Terror-Krieg in Afghanistan. Wolfowitz zeigte sich unzufrieden und wies darauf hin, dass ein alleiniger Einsatz in Afghanistan "zu kurzsichtig" sei.

Die weitaus größte Bedrohung gehe von Saddam Hussein aus, der nicht nur selbst Massenvernichtungswaffen besitze, sondern auch bereit sei, diese an Terroristen zu verkaufen. Sein Rat: ein Militärschlag gegen den Irak. Wie es heißt, war Bush zu diesem Zeitpunkt "noch nicht so weit", gab Wolfowitz aber den dezenten Hinweis, er solle seine Vorstellungen "vorantreiben".

Inoffizieller Chefstratege

Genau das hat "Wolfie" konsequent getan, beharrlich für seine Position geworben und schließlich gewonnen. Heute, so sagen politische Beobachter, spiegelt sich ein Großteil der Rhetorik und der Ideen des Vizeministers in der Position des Weißen Hauses wider, auch wenn das niemand öffentlich einräume.

Einwandererstory

Paul Wolfowitz ist Sohn eines polnischen Juden, der 1920 in die USA auswanderte. Er verschrieb sich zunächst wie sein Vater der Mathematik. Ein Professor entdeckte dann sein ausgeprägtes Interesse für die Außenpolitik, und der junge Wolfowitz wechselte in die Politikwissenschaft. Er erwarb seinen Doktortitel und wurde dann wieder von einem militärstrategisch orientierten Mentor zu einem Wechsel bewogen. Nach dreijähriger Lehrtätigkeit an der Yale- Universität siedelte Wolfowitz in die US-Behörde für Rüstungskontrolle um (...)."

also...meine postings sind keine antisemitischen hirngespinste sondern realität... es stimmt nun mal, daß zionisten der us-regierung "vorschreiben", "wo es lang geht"...
http://www.n-tv.de/3147543.html

sorry fürs hineinkopieren...

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