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Geschrieben von Moneypenny77 am 04.11.2003, 9:00 Uhrzurück

In diesem Zusammenhang: "Warum Sonja und Tom getötet wurden..."

...steht heute in der Zeitung:

"Morgen beginnt im Aachener Landgericht der Prozess gegen die mußtmaßlichen Mörder von Tom und Sonja. Die beiden Kinder waren entführt, gequält, mißbraucht und getötet worden. Jetzt will die Staatsanwaltschaft die "besonders schwere Schuld" der Angeklagten nachweisen. Nur wenn diese im Urteil festgeschrieben wird, ist gesichert, daß die Verurteilten nicht schon nach 15 Jahren aus der Haft entlassen werden können..." (-> wie beruhigend!) "...bei der Vernehmung hatte die Gefühlskälte der Angeklagten selbst hartgesottenen Fahdnern die Sprache verschlagen. 'Das war das Furchtbarste, was ich je erlebt habe', (...) Wirtz und Lewendel hatten Tom und Sonja unter dem Vorwand in ihren schwarzen Fiat Punot gelockt, sie seien Zivilfahnder der Polizei und den Kindern einen Videothesausweis vorgezeigt. Die Tat war offenbar genau geplant. Schon mehrfach hatten sich die beiden Junggesellen bei Spazierfahrten nach potentiellen Opfern umgesehen, die sie missbrauchen wollten. Bei den Vernehmungen machten sie aus ihren perversen Fantasien kein Geheimnis. Lewendel hatte sich immer wieder ausgemalt, seine Opfer mit heißen Öl zu übergießen, berichtet "Der Spiegel". Wirtz habe davon geträumt, Kinder mit der Peitsche zu quälen. (...) Hier verginge sie sich nach der Entführung an der kleinen Sonja, während Tom im Kofferraum zurückblieb. Abends entscheiden sich die beiden, den Jungen 'zu entsorgen'. Tom wurde auf einem Waldparkplatz bei Stolberg erdrosselt. Als Proviant für die Fahrt sollen die mutmaßlichen Kinderschänder zuvor Bier und Frikadellen eingepackt haben. (...) Sonja wurde einen Tag nach ihrem Bruder ermordetr. Angeblich zog Lewendel die Tötung mit einer Paktschnur absichtlich in die Länge. Am Ende soll Wirtz eingeschritten sein. Er beendete die Qual, drückte dem Kind mit den Händen den Hals zu. (...) LEWENDELS VERTEIDIGER WOLLEN VERSUCHEN, DAS VERBRECHEN MIT DEM GESTÖRTEN MUTTER-SOHN-VERHÄLTNIS ZU ERKLÄREN. IN DER VERNEHMUNG GAB DER 33-JÄHRIGE AN, ER HABE WÄHREND DER TAT DAS GESICHT SEINER MUTTER "VOR AUGEN GEHABT"..."

Da fällt mit nichts mehr zu ein. "Menschen", die anderen Menschen so etwas grausames antun, haben meines Erachtens ihr Recht, selbst wie ein Mensch behandelt zu werden, verwirkt, denn das sind keine Menschen mehr, sondern die widerlichsten Ausgeburten schrecklicher Bestien!

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