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Zahnarzt-Frage

Frage von Uschi99  -  05.05.2012
Brauch mal euren Rat, was würdet ihr tun?

Mein Zahnarzt hat beim letzten Besuch das kleine Stückchen abgebrochene Plombe in einem Backenzahn gefunden und wollte den nun mit einem neuen Termin neu füllen.
Dann meinte er, ob der Zahn wohl schon Wurzelgefüllt ist? Hm, keine Ahnung, ist wenn dann schon ewig her (hat wenn dann ein anderer Zahnarzt gemacht), hällt sein Kältespray-Wattebausch dran und ich merk nix. So richtig gar nichts, also denke ich mal, der Zahn ist tot. Er will aber auf Nummer sicher gehen und schickt mich zum röntgen.
Termin gemacht, fertig. Alles gut bis jetzt.

Am Tag darauf ruft er mich (persönlich!) an:
Der Zahn ist nicht zu retten! Dramatische Entzündung unter dem Zahn! Wir müssen rausziehen - oder eine Wurzelfüllung machen, die die Kasse dann nicht zahlt, weil der Zahn dahinter schon fehlt. Nur die Füllung erneuern geht nicht, Termin wird umgewandelt in einen Beratungsgesprächs-Termin wo er mich über meine Möglichkeiten und vor allem über die Kosten informieren will.

Soweit so gut, was mich dabei nur ein wenig irritiert ist: Ich habe an dem Zahn Null Beschwerden, kein Schmerz, kein Druckgefühl, nichts, gar nichts. Die Diagnose ist jetzt schon fast drei Wochen alt und ich denke immer ich müsste ja dann wahrscheinlich bald vor Schmerz an die Decke gehen, aber da ist immer noch nichts.

Der Termin ist Montag. Würdet ihr dahin gehen? Würdet ihr euch einen Zahn ziehen lassen, der keinen Schmerz oder sonst was verursacht?
Wenn das wirklich so dramatisch entzündet wär, würde ich das nicht spätestens nach drei Wochen merken?

Oder will der nur seinen Urlaub finanziert haben?

Zahnarzt-Frage

Antwort von wesermami  -  05.05.2012
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Zahnarzt-Frage

Antwort von Sternspinne  -  05.05.2012
Ich kenne das auch so, dass man auf dem Röntgenbild erkennen kann, ob sich da eine Entzündung gebildet hat oder nicht.
Bei mir wurde genau aus diesem Grund letztes Jahr eine echt teure Wurzelbehandlung gemacht, obwohl ich keine Beschwerden hatte (der Zahn war ja tot).
Warum man das nicht medikamentös behandeln kann, ist mir ein Rätsel, das macht man ja auch sonst im Körper und zieht nicht gleich den Arm....höhöhö.


Frag mal Loraley im Thread unter dir, die kann dir bestimmt auch helfen.

Zahnarzt-Frage

Antwort von Christine70  -  05.05.2012
also, ich hatte schon entzündungen unter den zähnen und ich kann dir sagen, daß dies wirklich schmerzen sind.
erst begann es immer mit druckempfindlichkeit. wenn ich draufbiß, tat es weh. war dann wieder weg.
einen tag drauf merkte ich schon, daß das zahnfleisch unter dem zahn dick wurde und anfind zu pochen. der zahn stand unter eiter.
der za hat den zahn aufgebohrt, das eiter entfernt und der druck war weg. wurzelbehandliung und gut wars.

ich würde auch den rat eines anderen arztes einholen. ein gezogener zahl ist unwiderbringlich weg.

Zahnarzt-Frage

Antwort von Häsle  -  05.05.2012
Meine Mutter und meine Tochter hatten schon üble eitrige Entzündungen im Kiefer, ohne Schmerzen. Aber bei denen stimmt eh irgendwas nicht mit den Schmerzrezeptoren oder so.

Wenn du Zweifel hast, lass noch einen anderen Zahnarzt drauf schauen.

Zahnarzt-Frage

Antwort von Mami-Franzi19  -  05.05.2012
Wenn der Zahn tot ist merkt man ja eig nichts.
Aber wenn er sagte man könnte ne Wurzelfüllung machen ist er ja wohl noch nicht wurzelbehandelt, also noch nicht tot oder?
Ich denke ich würde ne Zweite Meinung einholen.

2010 sollte bei mir ne Wurzelspitzenresektion gemacht werden, war aber schwanger und habs nicht machen lassen, jetzt 2012 bin ich ENDLICH wieder zum zahnarzt, dachte ok wird ne Wurzelspitzenresektion und dann ist alles gut.
Aber pustekuchen, Zahn aufgebohrt und er war von innen (wortwörtlich von der ZÄ) total morsch.
Sie überwies mich dann zu nem Chirurgen, der sagte eine WSR geht nicht, der muss gezogen werden, liess ich auch machen (war letzter Backenzahn, da fällt das ja auch nicht so auf) und hinterher sah ich auch das dies echt nötiog war, der Zahn war völlig zerstört und der Chirurg "zeigte" mir auch die entzündung die ich dort hatte.
Und ich hatte an dem zahn auch HÖLLISCHE Schmerzen!
Und ich bin der Meinung das der auch Wurzelbehandelt war der Zahn vor einigen Jahren.

Also ich würde def. noch eine 2. Meinung einholen.
Den termin kannst du ja dennoch wahrnehmen, ist ja ein Beratungsgespräch. Schreib dir evt alles auf was er dir sagt, kosten, möglichkeiten u.s.w. und dann schau was dir ein anderer Zahnarzt sagt oder evt direkt zu nem Chirurgen.

Meine ZÄ war aber auch so toll..
War der Meinung ich hätte Karies an einem Zahn (hatte NULL schmerzen, 4 Wochen vorher war noch nichts) und behandelt ihn (auch recht großes Loch), und seit diesem tag an habe ich dort Zahnschmerzen. Einen anderen zahn hat sie auch behandelt, dort habe ich auch immernoch schmerzen.
Werde jetzt wieder zu meinem alten ZA wechseln

Zahnarzt-Frage

Antwort von Alexa1978  -  06.05.2012
Zweit- und wenn nötig sogar Drittmeinung einholen!

Hattest du IRGENDWANN einmal stärkere Schmerzen an dem Zahn? Entzündungen können tückisch sein. Nach den ersten Schmerzen kann der Zahn wochen- oder sogar monatelang vor sich hin "schimmeln" ohne dass man wieder irgendetwas spürt. Die Folgen sind fatal.

Zahnarzt-Frage

Antwort von Sakra  -  05.05.2012
hol dir ne 2. meinung ein, aber ohne alles zu erzählen, was der ZA dir gesagt hat.

das habe ich in einer kronenproblematik vor ein paar woche erst gemacht, weil ich dem braten nicht ganz getraut habe.
die 2. meinung hat das gleiche zwar erkannt wie ZA 1, aber das ganze wird vieeeeeeeeel kostengünstiger ausfallen und ich habe dem 2. ZA nun das ganze in auftrag gegeben.

Zahnarzt-Frage

Antwort von Seansmama  -  05.05.2012
Also ich bin auch mal an so einen Experten geraten, der mir glatt eine Spange aufschwatzen wollte, ich war zu dem Zeitpunkt gerade 40. Eine Zweitmeinung eingeholt und ich brauch wohl nicht zu sagen, was da raus kam, ... Urlaub finanzieren ...
Ich habe seit zig Jahren zwei tote Zähne, der eine hatte noch eine Wurzel, die kaum tot zu kriegen war, dass hab ich immer wieder an leichten Schmerzen gemerkt. Mein ZA hat da immer eine Füllung reingemacht, glaube nach dem 5x war sie tot und der andere zuckt seit Jahren nicht mehr. Ich habe bei dieser Wurzelbehandlung nichts bezahlt, ich würde mir eine Zweitmeinung einholen, gerade wo du keine Schmerzen hast.

Zahnarzt-Frage

Antwort von mirage  -  05.05.2012
War auf dem Röntgenbild eine Verschattung um die Wurzelspitze zu sehen?

Eine apikale Parodontitis kann akut oder chronisch verlaufen. Sehr oft beginnt die Entzündung chronisch − primär chronische apikale Parodontitis. Diese Entzündung ist durch keinerlei Schmerzen zu bemerken. Manchmal bestehen für einige Tage ganz leichte Zahnschmerzen. Oft erinnern sich die Patienten erst auf intensive Nachfrage an zurückliegende Zahnschmerzen.

Röntgenologisch sind apikale Aufhellungen erst nach mehrwöchigem Krankheitsverlauf sichtbar. Trotzdem wird bei jedem Verdacht auf eine apikale Parodontitis gleich ein Röntgenbild des verdächtigen Zahnes angefertigt (Zahnfilm). Da es sich meist um eine primär chronische apikale Parodontitis handelt, die schon einige Wochen bestand, ist meistens schon eine apikale Aufhellung zu erkennen.

Bei primär akuten Formen ist im Röntgenbild oft noch nichts oder sehr wenig an pathologischen Veränderungen zu erkennen. Meist ist dann nur ein erweiterter Periodontalspalt sichtbar − auch der ist im Röntgennegativ schwarz (so wie die Aufhellung).

Veränderungen der Knochendichte sind im gewöhnlichen Röntgenbild erst erkennbar, wenn mindestens 30 % des Mineralgehaltes im Knochen abgebaut sind. Das dauert auch bei einer apikalen Ostitis einige Tage oder Wochen. Bei geringen Beschwerden und unsicherer Aussagekraft des Röntgenbildes ist eine Wiederholungsaufnahme erst nach drei Monaten angebracht.

Folgeerkrankungen:
Wird die apikale Parodontitis nicht behandelt, dann kann sich eine eitrige Entzündung im Kieferknochen ausbreiten – apikaler Abszess. Eine andere mögliche Folgeerkrankung ist die Ausbildung eines apikalen Granuloms, das sich zu einer radikuläre Zyste entwickeln kann.

Zahnarzt-Frage

Antwort von mirage  -  05.05.2012
unter bestimmten Vorraussetzungen.

In der Bundesrepublik Deutschland wurden zum 1. Januar 2004 die Kassenrichtlinien zur Wurzelkanalbehandlung erheblich verschärft. Eine Wurzelkanalbehandlung kann demnach vom Zahnarzt nur noch dann zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen erbracht werden, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind.

Die Aufbereitung und Füllung der Wurzelkanäle sollte ad apicem (bis an die Wurzelspitze) erfolgen. Die Wurzelkanalbehandlung an Molaren ist in der Regel angezeigt, wenn

damit eine geschlossene Zahnreihe erhalten werden kann,
eine einseitige Freiendsituation vermieden wird,
der Erhalt von funktionstüchtigem Zahnersatz möglich wird.

Nur wenn keines dieser oder ein vergleichbares Kriterium ("in der Regel") erfüllt ist, besteht die Kassenleistung in der Extraktion (Entfernung) des Zahnes. Wünscht der gesetzlich versicherte Patient dennoch einen Erhaltungsversuch des Zahnes durch eine Wurzelkanalbehandlung, so muss er die Kosten dafür selbst tragen.

Zahnarzt-Frage

Antwort von Uschi99  -  05.05.2012
Danke mirage für deine ausführliche Antwort. Ich musste zwar noch ein paar Begriffe aus deiner Antwort googlen, aber jetzt verstehe ich das.
Schon nicht ganz so toll das Ganze.

Kann das nicht auch von allein wieder weggehen so wie manche Abzesse, (die ich ja auch ab und zu habe) von alleine weggehen? Ist die Folge immer zwingend ein Kieferabzess? Ja, ich kann mir die Antwort vorstellen aber die Hoffnung stirbt wie immer zuletzt.

Zahnarzt-Frage

Antwort von vonnywalker  -  06.05.2012
Zitat "War der Meinung ich hätte Karies an einem Zahn (hatte NULL schmerzen, 4 Wochen vorher war noch nichts) und behandelt ihn (auch recht großes Loch), und seit diesem tag an habe ich dort Zahnschmerzen. "

*klugscheissmodus an*
...und wollte noch eben hinweisen, dass Karies an sich keine schmerzhafte Erkrankung ist. Die Empfindlichkeiten bis hin zu Schmerzen entstehen erst dann, wenn die Karies sich zu weit zum Zahnnerv ausgeweitet hat. Um kariöse Defekte komplett entfernen zu können, muss beim Präparieren leider auch minimal gesunde Substanz entfernt werden. Das kann den noch intakten Zahnnerv, kommt man zu nah, schon mal aufregen und der Gute fängt an zu muckern.
Wie entsteht denn Karies eigentlich, schon mal drüber nachgedacht? Leuts, sonst wird hier viel auf etepetete gemacht, aber wenn es darum geht, sich gründlich die Beißerchen zu schrubben, dann ist das so manchem wohl doch zu müßig. Kleiner Tipp für die Sparsamen unter euch, eine gute Mundhygiene und Vorsorge kann den Geldbeutel später ordentlich entlasten .

Was mich hier massiv stört ist, mit welcher Selbstverständlichkeit und seidenem Halbwissen hier teilweise den Behandlern ihre Kompetenz abgesprochen wird. Beispiel:
Zitat: "Wenn der Zahn tot ist merkt man ja eig nichts.
Aber wenn er sagte man könnte ne Wurzelfüllung machen ist er ja wohl noch nicht wurzelbehandelt, also noch nicht tot oder?"
Nur ein bereits mit einer Wurzelfüllung ausgestatteter Zahn ist tot. Aja.
Klar, im Zweifelsfall holt man sich eine Zweitmeinung, das ist richtig.
Manchmal hilft es auch, sich Unklarheiten seitens der bereits behandelnden Praxis erklären zu lassen, bevor man zum nächsten Doc rennt. Wie war das nochmal mit den steigenden Belastung der Krankenkassen?
Wenn ich solange mit nem akut behandlungsbedürfigen Zahn rumrenne, brauch ich mich nach 2 Jahren (!) Nichtstun nicht wundern, dass dieser dann nicht mehr zu erhalten ist. Und eine Zahnlücke hat IMMER Folgekosten!

Ach übrigens, eine nicht behandelte "Zahnentzündung" kann sich zu einer schwerwiegenden Herzklappenentzündung entwickeln.

Quelle: http://www.optimale-zahnbehandlung.ch/index.php/zahnkrankheiten?showall=1

So, *klugscheismodus aus*

LG...

V.

Zahnarzt-Frage

Antwort von mirage  -  06.05.2012
Wird die apikale Parodontitis nicht behandelt, dann kann sich eine eitrige Entzündung im Kieferknochen ausbreiten – apikaler Abszess. Eine andere mögliche Folgeerkrankung ist die Ausbildung eines apikalen Granuloms, das sich zu einer radikuläre Zyste entwickeln kann.

Egal wie Du es drehst und wendest, über kurz oder lang führen sie unbehandelt zum Zahnverlust aufgrund von Knochenabbau.

Auch wenn Dein Zahn bereits vor Jahren eine Wurzelbehandlung hatte, heißt das nicht das sie zu 100% auch durchgeführt bzw. durchführbar war.
Es reicht schon aus, das die Wurzelfüllung nicht bis zur Wurzelspitze gelangt ist oder das ein Wurzelkanal vielleicht gar nicht gefüllt wurde.

Du hast eine tickende Zeitbombe im Mund, die jederzeit hochgehen kann.

Zahnarzt-Frage

Antwort von Nikas  -  06.05.2012
Vonnywalker,

Mir hat ein Jungzahnarzt einen Zahn ruiniert und eine wirklich sehr kleine Goldfüllung zu Horrorpreis (bin privatversichert) reingemacht, ganze Balance der nicht schwierigen Sache ist schräg, Schmerzen sind da, wo vorher keine waren...etcetc. Hab vertrauensselig 2 Mille gezahlt, was vielleicht nicht mehr als 500 hätte kosten dürfen. ich treudoof, war ja schließlich meine langjährige Praxis. Eine Bekannte, Zahntechnikerin, sah es sich an und hörte sich meine Beschwerden an. Sie war entsetzt über den Pfusch. Es ist der 5er, sieht man also bei jedem Lächeln. Den Anfänger verdamm ich noch des öfteren, der inzwischen aus der Praxis meines Stammzahnarztes ausgeschieden ist (oder wurde; denn Stammzahnarzt wars merklich peinlich und er bot Reparatur an - Gefahr aber, dass Zahn abbricht, wenn Goldinlay entfernt wird und noch mal alles neu gemacht....tja, dann hab ich mich dagegen entschieden, ist ja der 5er, und lebe seitdem mit den kleinen Schmerzen, die mal mehr, mal weniger werden, und einer aus dem Gleichgeicht geratenen rechten oberen Zahnreihe beim Kauen).

Deinen Klugscheissmodus hättste also gar nicht einschalten brauchen.

Auch versteh ich Deine seltsame "aktuell-Wurzelbehandlung" nicht, von wegen
"...Leuts, sonst wird hier viel auf etepetete gemacht, aber wenn es darum geht, sich gründlich die Beißerchen zu schrubben, dann ist das so manchem wohl doch zu müßig. Kleiner Tipp für die Sparsamen unter euch, eine gute Mundhygiene und Vorsorge kann den Geldbeutel später ordentlich entlasten...".
Ist eher was fürs

Zahnarzt-Frage

Antwort von Uschi99  -  06.05.2012
Das ich mir die Zähne putzen soll, ja , das hätte mir mal einer sagen müssen...
sehr sympatisch, danke.

Nur mal so am Rande: Mir hat einmal ein Zahnarzt (von dem wohl jeder im Dorf außer uns wusste, dass er ein Alkohol und Drogenproblem hatte) als ich 6 oder 7 war einen Zahn gezogen, der ganz neu war. Viel kann also nicht drangewesen sein. Er konnte einen Milchzahn nicht von einem bleibenden Zahn unterscheiden. Sein Fehler ist im beim Ziehen aufgefallen, die Arzthelferin musste ihn beim Ziehen festhalten. Ich lebe seit dem mit der Lücke.
Ich vertraue also so schnell keinem Zahnarzt mehr.

Zahnarzt-Frage

Antwort von vonnywalker  -  07.05.2012
Fein, ich habs nicht so nett verpackt, nur halt direkt gesagt. Und? Habe ich Unrecht?
Es sind kurioserweise immer alle anderen Schuld *wunder*.

Zahnarzt-Frage

Antwort von Uschi99  -  07.05.2012
Ich hab es nicht nötig, dich aufzuklären, du scheinst ja auch alles schon zu wissen.
Und ich *wunder* mich über Leute, wie Dich. Es ist wahrscheinlich gut für's Selbstwertgefühl, wenn man im richtigen Leben schon nicht viel zu sagen hat hier seine Besserwisser-Parolen vom Stapel lassen zu können.

Da bin ich froh, Dir geholfen zu haben, zum Glück nehme ich das nicht weiter persönlich.

Glaub mir Liebchen, ich putze mir die Zähne, ich wasche mich auch, ich benutze täglich Mundspülungen und so weiter und finde deine arrogante Art ungemein abstoßend.

Zahnarzt-Frage

Antwort von vonnywalker  -  08.05.2012
Ich bin mit Sicherheit alles andere als dein "Liebchen", lass gut sein.
Wer hier der Meinung ist, alles besser wissen, steht wohl noch zur Debatte.

Ach so, wußtest du, dass du an rund 40% deiner Zahnflächen mit ner einfachen Bürschte ga nicht zum putzen ran kommst?

Mundhygiene ist schon ein wenig mehr, als nur den Zahn mit zu schrubben.
Mundwasser reicht da auch nicht aus.


P.S.: Aufgeklärt bin ich genug, danke für dein Angebot.
Und nun geh ich ne Runde weinen, weil ich ja sonst nix zu sagen habe .


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