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Mutter-Kind-Kur:

Frauen haben Wahlrecht bei der Klinik

Den Aufenthaltsort bei einer Mutter-Kind-Kur dürfen Frauen selbst wählen. Ist ihre Wahl berechtigt, so müssen sie eventuell anfallende Mehrkosten auch nicht selbst tragen. Darauf weist das Müttergenesungswerk hin. Teilweise verweisen Krankenkassen auf das Wirtschaftlichkeitsgebot und verlangen von der Mutter eine Zuzahlung, dies entspreche aber nicht den gesetzlichen Bestimmungen.

Das Wunsch- und Wahlrecht der Versicherten ist im Sozialgesetzbuch (SGB) geregelt. Demnach bekommen Versicherte Mehrkosten in Rechnung gestellt, wenn sie sich für eine Einrichtung entscheiden, für die es keinen Versorgungsvertrag mit der gesetzlichen Krankenversicherung gibt. Jedoch gelte dieser Passus nicht für Reha-Maßnahmen bei Müttern (§41 SGB V).

Das Müttergenesungswerk empfiehlt, die Wunschklinik mit dem Antrag auf Mutter-Kind-Kur oder Mütter-Kur einzureichen. Denn ob die Klinik zu den eigenen Bedürfnissen passt, wirke sich auf den Erfolg der Rehabilitation aus, erklärt Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes. Für manche Mütter sei es wichtig, dass die Kinder umfassend betreut werden, andere wünschten eine große Entfernung zum Wohnort, um Abstand zu gewinnen. Dies sind berechtigte Wünsche der Versicherten, die bei der Bewilligung berücksichtigt werden müssen.

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