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Kinder brauchen viel Lob

Kinder brauchen viel Lob   Kinder lernen vor allem durch Lob. Eltern, die ihre Kinder loben, lösen damit positive Reaktionen bei ihren Sprösslingen aus. Eine niederländische Studie hat gezeigt, dass Kinder bis zu 8 Jahren vor allem durch Lob lernen. Ermahnungen und Zurechtweisungen zeigen dagegen wenig Wirkung.

Lob sollte ehrlich sein

Manche Eltern überhäufen ihre Kinder mit Lob. Gelobt werden sollte aber nur, wenn auch Grund dazu besteht, nicht um einfach etwas Nettes zu sagen oder das Kind aufzumuntern. Nicht nur Erwachsende merken, wenn Lob unaufrichtig ausgesprochen wird - auch Kinder haben dafür ein gutes Gespür.

Wofür wird gelobt?

Die Eltern sollten den Kindern Einzelheiten mitteilen, worauf sich ihr Lob bezieht. Überschwängliches Lob für Tätigkeiten, welche ihr Kind längst erledigt haben sollte, ist dabei nicht angebracht und kann dazu führen, dass das Kind den wahren Wert des Lobes verliert. Hat es jedoch an einer Sache mit Begeisterung gearbeitet - der gewünschte Erfolg ist jedoch ausgeblieben, ist es wichtig es mit Herzenswärme zu loben.

Kinder loben ist also wichtig

Lob und Anerkennung haben einen stark motivierenden Einfluss nicht nur bei Kindern sondern auch bei Erwachsenen. Sich gegenseitig loben und die Kinder mit positiven Worten zu motivieren, tut der Seele gut und stärkt auch das Familienleben.

Zitat von Dr. med. Rüdiger Posth zum Thema Lob & Tadel:

Es ist ganz wichtig, dass man bei seiner Kritik zum Ausdruck bringt, dass man die Sache oder den Vorgang meint und nicht die Person, die sie oder ihn ausführt. Also nicht: du bist ungehörig, dumm, blöd o.ä., sondern, was da passiert ist dumm oder blöd. Außerdem sollte man bei sehr kleinen Kindern immer die Lösung des Problems gleich mit vorschlagen, z.B. "dann wischen wir es wieder auf" oder "kleben es zusammen" usw. Wenn etwas zerstört ist, kann man darauf hinweisen, dass sich mit der Zeit etwas Neues dafür finden wird. Sein Bedauern über die Zerstörung sollte man natürlich auch äußern.

Lob findet nur das Kind angenehm, das sich für lobenswert hält oder das etwas vollbracht hat, das des Lobes tatsächlich würdig ist. Ansonsten ist Lob vergeblich und manchmal sogar beinahe schädlich. Das Kind fühlt sich dann an falscher Stelle herausgestellt und schämt sich sogar.

von Anne Malburg

Zuletzt überarbeitet: März 2015

   

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