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Geschrieben von Schwoba-Papa am 29.09.2005, 11:41 Uhrzurück

Fakten und Info

Pressemeldung von RENO-Schuhe:
Kinderschuhe passen zu oft nicht - Konsequenzen für Entwicklung des Kindes

Osnabrück / Tübingen (ots)

- 30 Prozent aller Kinder tragen nicht passende Schuhe
- Universität Tübingen: Formen, nach denen Kinderschuhe produziert werden, entsprechen nicht den wirklichen Kinderfußformen
- Dr. Wieland Kinz: Außen angegebene Größe entspricht meist nicht der tatsächlichen Innenlänge, auf eingedruckte Größe ist kaum Verlass
- RENO misst jetzt alle Kinderschuhe konsequent nach, startet eine umfassende Informations-Initiative, führt 2D-Scanner in Filialen ein und entwickelt mit der Universitätsklinik Tübingen gesündere Kinderschuhe

Eine von RENO beauftragte Studie der Universitätsklinik Tübingen,
in der 3.000 Kinderfüße mit einem Scanner vermessen wurden, wirft die
Frage nach der Verlässlichkeit von Größenangaben auf Kinderschuhen auf. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler des Instituts für
Sportmedizin der Universitätsklinik Tübingen entsprechen über alle Hersteller und Anbieter hinweg die Kinderschuh-Modelle, nach denen
heute produziert wird, zu wenig den tatsächlichen Kinderfußformen.
Konkret bedeutet dies, dass Kinderschuhe selbst dann drücken können und stellenweise zu eng sind, wenn die außen angegebene Größe auf den
ersten Blick eigentlich stimmt. Zusätzliche Dramatik erhält das Thema durch eine weitere umfassende Studie zum Thema Kinderschuhe,
durchgeführt durch den renommierten österreichischen Wissenschaftler Dr. Wieland Kinz im Auftrag des österreichischen
Gesundheitsministeriums. Die Erhebung kommt zu dem Ergebnis, dass die auf Kinderschuhen angegebene Größe meist nicht der tatsächlichen
Innengröße, vor allem der wirklichen Innenlänge, entspricht. Das bedeutet: Auf die unter dem Schuh angegebene Größe ist kaum Verlass.
75 Prozent der Kinder wiesen bereits erste Schäden am Fuß auf, und dies mit erst drei bis sechs Jahren.

RENO zieht als erster Kinderschuhanbieter umfassende Konsequenzen

Kaum ein anderer Kinderschuh-Anbieter hat sich in den vergangenen Jahren so intensiv mit Kinderschuhen beschäftigt wie RENO. Das
Unternehmen zieht aus der Gesamtheit der Erkenntnisse nun umfassende Konsequenzen, misst die Innenlänge aller Kinderschuhe mit
hochmodernen Scannern konsequent nach und versieht sie mit so genannten "Echtgrößen"-Anhängern. Auf diesen ist die wirkliche Größe des jeweiligen Schuhs angegeben. Das wird Eltern eine größere Sicherheit bei der Wahl des richtigen Kinderschuhs geben und sie
schneller den passenden Schuh finden lassen. Gleichzeitig geht RENO noch einen Schritt weiter. Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der
Universität Tübingen will das Unternehmen nun "den Kinderschuh von morgen" entwickeln. Er soll über Länge und Weite hinaus weitere wichtige Merkmale der Kinderfußformen berücksichtigen. Dr. Matthias Händle: "Die augenblicklichen Standards basieren auf Daten, die in den 60er Jahren mit den damaligen Möglichkeiten erhoben wurden. Eine Weiterentwicklung des Systems ist dringend erforderlich. Wir nehmen jetzt innerhalb der Branche das Heft in die Hand und entwickeln eigeninitiativ gemeinsam mit der Universitätsklinik Tübingen neue
Kinderschuh-Formen."


Hinweis an die Redaktion:

Eine ausführliche Pressemitteilung und eine Zusammenfassung der Studienergebnisse sowie Bildmaterial können Sie über achtung!
kommunikation anfordern:
Leane Kempf
achtung! kommunikation gmbh
Tel. 040 45 02 100 / Fax 040 44 03 68
E-Mail: leane.kempf@achtung-kommunikation.de

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