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Geschrieben von Sternchen04 am 14.10.2011, 13:25 Uhrzurück

400,-Euro-Job... Anspruch auf Auszahlung

Hallo,

wer von euch kennt sich aus:

Ich arbeite seit Juni auf 400,-Euro-Basis in einer Spedition im Büro.
Vereinbart war Stundenlohn mal die erbrachten Stunden, bis max. 400,- Euro im Monat. Sollte ich einen Monat voll haben, werden die restlichen Stunden auf den nächsten Monat übertragen.

Soweit so gut. Da ich aber jeden Tag arbeite summieren sich mittlerweile die Stunden. Ich bin quasi nach der Hälfte des Monats mit meinen Stunden voll. Der Rest wird wie gesagt auf den nächsten Monat geschrieben. Stunden, die nicht überwiesen werden können werden auf ein extra Blatt geschrieben und die bekomme ich dann halt, wenn ich längere Zeit mal fehlen sollte (was unwahrscheinlich ist) oder wenn ich sechs Wochen Urlaub habe wegen Sommerferien (nächstes Jahr im August). Auf diesem extra Blatt stehen mittlerweile schon fast 700,-- Euro. Das ist Geld, für das ich gearbeitet habe, aber nicht überwiesen werden kann, weil ich ja nicht über die 400,-Euro gehen darf. Und es kommen immer wieder Stunden dazu.

Meine Frage: Kann ich die Überweisung dieses Lohns einfordern? Ich meine, 700,- Euro haben und nicht haben ist ja schon ein Unterschied. Es steht mir ja zu. Abrechnungstechnisch ist es halt für meinen Chef ein Problem. Ich möchte die Stunden aber nicht bis irgendwann nächstes Jahr stehenlassen. Das geht ja bis dahin ins vierstellige.

Weiß jemand Bescheid, ob ich das Geld einfordern kann bzw. wie man das abrechnen muß? Irgendeine Lösung für mich?

LG Sabine

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