1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von Sorgenkindchen am 20.02.2013, 18:44 Uhr

Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Hallo

mein Sohn ist ein sehr anstrengendes kleines kerlchen nachwievor, ( ich hatte schon gepostet)
die lehrerin selbst arbeitet mittlerweile nur noch sehr geringfügig mit, und arbeitet der einfacherhalber mittlerweile mehr damit ihm alles weg zu nehmen...

fall heute ( der mich innerlich ziemlich aufgeregt hat)

ein eintrag ins Nachrichtenheft

Mein Sohn könnte nicht mit seiner Trinkflasche normal umgehen und hätte heut ein anders Kind nassgespritzt ( unter nassgespritzt versteh ich ein paar spritzer ...)
sie bittet mich mit ab sofort ihm nichts mehr zu trinken mit zu geben, er könne ja bei durst am wasserhahn trinken.

so

nun hab ich mit ihm darüber geredet, er stellte seine sicht ganz anders da, nämlich das besagtes Kind gelogen habe und er das nicht gemacht hat. Er hat lediglich ein Loch in die Flasche gemacht( *augenroll* ) und daraus getrunken, ein gespräch mit dem besagtem Kind ihm und der Lehrerin hätte nicht stattgefunden und er hat aus Angst auch nichts mehr gesagt.



wie würdet ihr reagieren??
lg jenny

 
22 Antworten:

Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von anouschka78 am 20.02.2013, 19:37 Uhr

Eintrag zurück:

Du hast deinen Sohn in dem Umgang mit der Trinkflasche geschult. Den Vorschlag mit dem Wasserhahn findest Du nicht sinnvoll.

Fertig

Anouschka

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Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von angelok82 am 20.02.2013, 21:11 Uhr

Unterschreibe bei Anouschka. kein Trinken mitzugeben finde ich schon sehr dreist .
Die Bitte,

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Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von frühlingsmama am 20.02.2013, 21:26 Uhr

Also, ich kenne diese Spritzerei mit den kohlensäurehaltigen Getränken hier auch. Bei mir läuft das unter Kinderspielereien. Ich selbst habe es meinen Jungs verboten,irgendwelche Getränke zu schütteln und dann zu öffnen, damit alles raus spritz, aber ich bin ja auch nicht dabei..

Ich würde der Lehrerin schreiben, dass Du mit Deinem Sohn darüber geredet hast und es trotzdem sehr wichtig findest, dass auch ein Kind seine tagesmenge an Flüssigkeit (Wunschgetränk der Eltern/Kind) zu sich nimmt.

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Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von frühlingsmama am 20.02.2013, 21:26 Uhr

Tagesmenge

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Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von Vanessa1704 am 20.02.2013, 21:37 Uhr

Das ist so ein Blödsinn, ihm kein Trinken mitzugeben.Wie wichtig trinken ist, ist wohl klar. Ausserdem kann er beim trinken am Wassserhahn auch Kinder nass spritzen.Ich würde gar nicht reagieren, unter den Eintrag ein "zur Kenntniss genommen " setzen und ihn natürlich weiter trinken mitgeben.Schau, was passiert! Sollte ihm die Flasche weggenommen werden, würde ich das Gespräch suchen und zwar zeitnah.Wegen nass spritzen so ein Aufriss, man hat die Lehrerin Sorgen.

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Natürlich bekommt er was zu trinken mit...

Antwort von MM am 20.02.2013, 22:05 Uhr

... denn am Wasserhahn trinken sie nicht genug. Da kann man die Flasche auffüllen, wenn sie leer ist, aber keine mitgeben ist nicht OK.

Würde auch schreiben, dass ich für die Nachricht danke und ihr drüber gesprochen habt. Dem Kind würde ich sagen, dass es keine Löcher in Flaschen zu machen hat (hab das so verstanden, dass es sie also kaputtgemacht hat?!) und schauen soll, niemanden nasszuspritzen oder zu begiessen. Würde auch nicht unbedingt kohlensäurehaltiges Trinken mitgeben (wegen Spritzen, aber auch weil sie da ja weniger trinken, da das "Geblubber" den Magen so füllt - kenn ich zumindest von meinen so)...

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Re: Natürlich bekommt er was zu trinken mit...

Antwort von Mickie am 20.02.2013, 22:23 Uhr

Oha ein typischer Jungenstreich oder wie man es nennen will.

Kein Trinken mitgeben käme für mich nicht in Betracht.

Eher zur Kenntnis genommen, Kind unterrichtet im Umgang mit Flaschen.

Nur mal so wie es hier gehandhabt wird.

Wenn ein Kind durch Absicht seine Flasche als Sprühaktion und damit bespritzen von Dingen verursacht darf er aufwischen, ggf. die Fenster "putzen" und muss beim nächsten mal die Flasche von der Lehrerin öffenen lassen.

gruß Mickie

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Lehrer und Eltern-Reaktion

Antwort von Mondreise am 20.02.2013, 23:29 Uhr

Hi,
bei einem Loch in der Trinkflasche würde ich jetzt meinem selber den Marsch blasen, einmal reicht, und dann ist es ok. Bei Wiederholen kriegt er von mir selber paar Tage kein Trinken mit, keine Flasche mehr da: kein Trinken. Ich habe weder unbegrenzt Zeit noch Geld.

Und ob dein Kind andere ärgert oder nicht, weisst du selbst am besten.

Meistens geht so einer Maßnahme lehrerseits auch schon eine Menge Voraus.

Die Frage ist, glaubst du selbst deinem Kind immer, oder nicht?
Und umgekehrt, glaubt er dir oder nicht?
Das ist eine Frage des Vertrauens. Kein Vertrauen: grosses Problem.

Kann auch kein Lehrer lösen.

Ciao, Biggi

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Aufmerksamkeissucher

Antwort von Mondreise am 20.02.2013, 23:44 Uhr

Für mich klingt er auch nach so einem Aufmerksamkeitssucher und Provokateur.

Probier es auch mal mit Selbstbewusstsein aufbauen. Das Selbstbewusstsein hängt nicht ab von äusserer Coolness, sondern von Innerer Festigkeit.

Gilt auch für die Eltern, die ja Vorbild sind. Den Kopf selbst immer hoch tragen. Die Sachen nicht persönlich nehmen. Rat annehmen, wenn sinnvoll.

Ciao Biggi

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Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von maxwell am 21.02.2013, 7:45 Uhr

Glaubst Du Deinem Kind unreflektiert alles?
Wie macht man ein Loch in die Flasche? Er muß doch mit Gewalt darauf - womöglich mit Schere - rumgeklopft oder gebohrt haben. Wenn er das im Unterricht gemacht hat, kann ich die Konsequenz verstehen.

"Ein anstrengendes kleines Kerlchen"
Das ist natürlich ein goldiger Ausdruck für ein Kind, das möglicherweise gerne mal aufdreht. Kann es sein, daß Du zu inkonsequent bist und er mit seinem Verhalten nach Grenzen schreit?

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Text fehlt

Antwort von maxwell am 21.02.2013, 7:48 Uhr

Rede mit der Lehrerin. Die Konsequenz ist verständlich, aber ein Kind muß trinken dürfen. Gib ihm eine Sigg-Flasche mit, da kann er nichts aufbohren.

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Trinken

Antwort von HeidiundPeter2 am 21.02.2013, 10:36 Uhr

"Er hat lediglich ein Loch in die Flasche gemacht"

Geht er mit all seinen Sachen so um?? Und du schreibst auch noch lediglich, als wäre das völlig normal!

Nichts zu trinken mitgeben ist nicht ok. Würde da nochmal mit der Lehrerin reden. War es in dieser Richtung der erste Vorfall?
In der Klasse meiner Tochter haben die Kinder Becher und können sich am Wasserhahn "bedienen".

Gruß Heidi

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Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von Häsle am 21.02.2013, 12:01 Uhr

Wenn meine Tochter ein Loch in ihre Flasche machen würde, bekäme sie auch von mir noch mal Ärger. Was sollte das denn? In der Schule oder anderswo, wo Schreibzeug rumliegt, wird nicht rumgesaut. Und Sachen kaputt machen ist hier auch nicht an der Tagesordnung.

Ich würde in der Antwort schreiben, dass ich mit ihm darüber gesprochen habe und ihm in Zukunft eine geeignetere Flasche oder einen Becher mitgeben werde.

Und das würde ich auch so machen. Zur Not würde er eine Kleinkindertrinkflasche mitnehmen, mit der man nicht rumsauen kann.

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Was ist das denn nun schon wieder für ein Euphemismus und was ist schlimm an Wasser?

Antwort von Sailor am 21.02.2013, 13:41 Uhr

"mein Sohn ist ein sehr anstrengendes kleines kerlchen nachwievor, "

Aha, ich denke mir jetzt mal meinen Teil, wofür das steht.


"er könne ja bei durst am wasserhahn trinken. "

Leitungswasser hat in Deutschland - anders als in anderen Ländern - vorzügliche Trinkwasserqualität. Es wird ihm nicht schaden, wenn er auf diese Weise die Konsequenzen für sein inakzeptables Verhalten tragen muss, welches ja ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal vorgekommen ist.

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Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von 2auseinemholz am 21.02.2013, 15:34 Uhr

Hallo!

Tja, ich würde mir mein Kind holen, sein Geschichte hören wollen. mal annehmen, dass die in den plausiblen Teilen stimmt, ihm den Marsch blasen.
Unbestritten wurde von beiden Seiten erzählt, dass das Kind vorsätzlich mit Wasser rumgepantscht hat. - DAS geht nicht!

Da die Lehrerin der Chef in der Klasse ist, hat sich auch die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, dass das dort wieder läuft. Ob ich das jetzt nun i.O. finde und angemessen, kann ich ja für mich behalten, genauso wie ich von der Lehrerin erwarten würde, dass sie sich in meine Ordnungsmaßnahmen nicht einmischt und schon gar nicht mit meinem Kind bespricht.

Der Lehrerin würde ich kurz schreiben, dass es mir Leid täte, dass mein Kind schon wieder Mist gebaut hat, ich ihm selbstverständlich keine Flasche mehr geben werde, aber einen Becher. Auch würde ich schreiben, dass ich mit ihm gesprochen hätte und ihm klar gemacht hätte, dass Wasserspritzen eben nicht erlaubt wäre. Ich würde es begrüßen, wenn die Lehrerin mich weiterhin auf dem Laufenden hält über sein Verhalten.

Meine Kinder sind auch keine Goldengel und weil das so ist, wird es wohl auch in der Schule so sein - sollen die Lehrer da keine Strafmaßnahmen ergreifen dürfen??? Ich habe keine Teletakter und in der Klasse sitze ich auch nicht.

LG, 2.

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Stimmt, Becher ist ne gute Idee...

Antwort von MM am 21.02.2013, 18:12 Uhr

... trinken sie mehr als wenn sie sich verrenkenderweise unter den Wasserhahn "hängen" müssen.

Und ja, der Euphemismus fiel mir auch auf...

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Re: Stimmt, Becher ist ne gute Idee...

Antwort von IngeA am 21.02.2013, 18:51 Uhr

Hallo,

wenn mein Kind ein anderes Kind nass spritzen und die Flasche kaputt machen würde, würde ich ihm mit Sicherheit auch ein paar deutliche Worte "angedeihen" lassen.
Ich frag mich aber, warum das Kind mit Wasser vom Wasserhahn oder aus dem Becher nicht spritzen kann

LG Inge

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Ich glaube es ging um das Loch in der Flasche...

Antwort von MM am 21.02.2013, 19:56 Uhr

... und dass es daraus gespritzt hat? So hatte ich es verstanden.

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Re: Sigg-Flasche...

Antwort von Mijou am 22.02.2013, 10:37 Uhr

Huhu,

ich würde ihm eine Sigg-Flasche mitgeben, mit denen kann man nicht gut spritzen. Gib ihm ruhig dazu eine kurze schriftliche Nachricht mit und schreibe darin, dass Du auf eine Sigg-Flasche ausgewichen bist und dass die Lehrerin Dich bei Rückfragen gern anrufen kann. Ich denke, sie wird es auf sich beruhen lassen.

Trotzdem finde ich: Wenn Dein Sohn immer wieder auffällt und aneckt, spricht doch nichts dagegen, mal eine Erziehungsberatung in Anspruch zu nehmen (falls noch nicht geschehen). Das sind meist nur wenige Termine, und man bekommt gute Tipps von jemand Außenstehendem. Unbeteiligte, die weder zur Schule noch zur Elternseite gehören, sehen Probleme manchmal klarer als Betroffene. Kostenlose Erziehungsberatung bietet zum Beispiel der Kinderschutzbund an, manchmal auch das Jugendamt sowie die Caritas oder Diakonie.

Wir haben zwei Familien im Bekanntenkreis, die das Angebot genutzt haben (weil ihre Jungs in der Grundschule aggressiv waren und aneckten), und wo sich das gesamte Problem in den Monaten danach extrem besserte und schließlich auflöste. Da ist doch nix dabei, gell!

LG

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Ich würde es nicht einsehen, eine teure Siggflasche zu kaufen...

Antwort von MM am 22.02.2013, 21:17 Uhr

... in der ich sonst keinerlei Vorteile sehe.

Wir benutzen normale 0,5 l PET Flaschen, es kommt i.d.R. normales Wasser rein und die halten recht lange. Mit der Zeit werden sie halt ersetzt und wenn mal eine wegkommt, ist es kein Drama. Es gab noch nie ein Problem...
Man kann einem Kind beibringen, wie man mit einer Trinkflasche umgeht und wie nicht.

Das mit dem Becher wäre halt vllt. eine Übergangslösung, wenn die Lehrerin gesagt hat, ne Flasche soll er erstmal nicht nehmen. Mit der Zeit kann man ja sehen, wie es klappt. Oder doch Flasche, aber er muss halt beweisen, dass er gescheit damit umgehen kann (nicht kaputtmachen, niemanden nass spritzen - halt sich verhalten wie ein richtiges Schulkind :-)) .

Falls es mehr Probleme gibt, finde ich das mit der Erziehungsberatung keine schlechte Idee.

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lieber Himmel neue Flasche? Mit Wasser spritzen?

Antwort von Mondreise am 23.02.2013, 0:06 Uhr

Wie kann man denn ein Erziehungsproblem lösen, indem man was neues kauft?

Es geht um die Verantwortung der Eltern um das eigene Kind. Man kann in alles Löcher bohren, wenn man nur will.

Im Übrigen ist mit Wasser spritzen soo schlimm ja nun auch nicht
Ciao Biggi

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Re: Anders kind nass gespritzt und die konsequenzen..

Antwort von Suki am 23.02.2013, 18:31 Uhr

keine trinkflasche ist auch keine lösung.
mit wasser direkt aus dem hahn würde er dann defintiv nicht seine mitschüler bespritzen? ist doch bald noch verlockender.

warum tut er all die sachen? ist ihm langweilig? bekommt er zu wenig aufmerksamkeit?

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