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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Benedikte am 08.06.2004, 9:13 Uhr.

Einschulung ex-Extrem-Frühchens

Was würdet Ihr tun ?- ich bin etwas unentschlossen.

Also : Mein zweiter Sohn wird jetzt eingeschult, gestern war erster Elternabend.Es gibt 23 Kinder, 13 Mädchen, zehn Jungen.Jetzt ist es so : Er ist eine extreme Frühgeburt, drei Monate zu früh gekommen, mit ausgesprochenen Lungenunreife, die dazu geführt hat, dass er über einen Monat zwangsbeatmet werden musste auf der Intensivstation, lange im Krankenhaus war, ewig zu allemn möglichen Therapien musste und laut gelbem Heft stets und ständig " von Behinderung bedroht".Er hatte jahrelang schwerwiegende Entwicklungsverzögerungen- motorisch, Sprachentwicklung etc.Das hat sich inzwischen ausgewachsen, er hat jetzt " zeitgerecht entwickelt" und ist auch problemlos für uneingeschränkt schulreif befunden worden.Die Lehreerin meines großen Sohnes allerdings hat mir für ihn unbedingt eine Ergotherapie empfohlen ( sehr häufig bei Frühchen). Ich muss dazu sagen, dass sie einmal eine Tag auf ihn aufgepasst hat, als die Kita Schließzeit hatte und ihn halt den ganzen Tag mitgenommen hat und mit Malen und so beschäftigt hat. Die Kinderärztin fand es überflüssig, die Erzieherin meinte, dass man es machen oder lassen könne.
Die Prognose des Krankenhauses auf Spätfolgen der Frühgeburt war halt die, dass man " abwarten " müsse, letztlich erst die Schule zeigen würde, ob er alles überwunden hat.Erst wenn sich auffälligkeiten zeigten, könne man halt was unternehmen- das müsse aber dann sehr schnell geschehen, weil man defizite umso besser bekämpfen könne, je früher man dagegen angehe.Typische Früchenprobleme seien halt Legasthenie, Dyslexie, Konztentrationsmängel- alles Sachen die halt bei Frühchen zu einem bedeutend höheren Anteil als bei reifen Kindern aufträten- es sei halt erst später im konkreten Fall festzustellen.

Meine FRage jetzt: Soll ich die Lehrerin gleich über die SAchlage informieren?Oder wird sie dadurch voreingenommen und besonders kritisch?Würde ich ihr dann unterschwellig einreden, er hätte ein Problem und so selber dafür sorgen- während er ohen Warnhinweise möglicherweise völlig unbehelligt seines Weges ziehen könnte. Oder soll ich gar nichts sagen und darauf vertrauen, dass ihr Probleme schon alleine und zügig auffielen? Eigentlich wäre mir das die liebere Lösung, unwohl ist mir deshalb, weil ich die Erfahrung gemacht habe, gerade auch in der Klasse meines älteren Sohnes, dass unauffällige Kinder sehr wenig beachtet werden- und zu dieser Kategorie gehört er eigentlich laut Kita.Und dann erst iregndwann im Laufe der zeit auf Schwierigkeiten aufmerksam gemacht zu werden, wäre eben auch doof.

Wir selber, mein Mann und ich, können eigentlich nichts auffälliges feststellen- allerdings ist das ja auch immer schweirig, wenn man in der Altersgruppe nur ein kind vor sich hat und sonst nicht so megaviele kennt. Also- würdet Ihr " vorwarnen " oder " abwarten"?

benedikte

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