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Geschrieben von wassermann63 am 08.01.2006, 18:47 Uhrzurück

noch ein Argument für den Einkauf von lokal

erzeugten Lebensmitteln, nach Möglichkeit artgerecht.

In der Zwischenzeit dürfte es sich ja rumgesprochen haben, dass artfremde Tierhaltung (beispielsweise Verfütterung von Tierknochenmehlzusätzen an pflanzenfressende Tiere) zum Teil katastrophale Auswirkungen haben kann wie z.B. BSE.

Oder jetzt die Vogelgrippe, die zwar von frei fliegenden Vögeln übertragen wird, aber nur dann epidemische Ausmaße erreichen kann, wenn sie auf nicht artgerecht geführte Hühnerhöfe trifft. Denn die Mär vom frei laufenden Huhn ist wahrhaftig ein Märchen. Die Tiere werden genauso beengt gezogen wie in der Käfighaltung (zumindest konnte ich das einem Bericht entnehmen - ich weiß aber nicht, ob diese Verhältnisse auf alle Freihaltungen zutreffen).

Deswegen bietet lokal erzeugte Frischware (die also nicht für einen langen Transport vorbehandelt wird), aus artgerechter Haltung bzw. Landwirtschaft (artgerecht ist gleichzusetzen mit Bio) nicht nur dem Gaumen mehr, sondern hilft auch, gewisse degenerative Krankheiten bei den Tieren gar nicht erst entstehen zu lassen.

LG
JAcky

Ich bin ja auch mal gespannt, was sich - mittelfristig gesehen - aus genmanipuliertem Gemüse/Obst "ergibt" :-(

LG
JAcky

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