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Geschrieben von saja79 am 08.01.2016, 23:47 Uhr.

CMV negativ und Angst

Hallo ihr Lieben,

wie geht ihr damit um? Ich habe bereits einen 2-jährigen Sohn, der selbst nicht in die Krippe geht, aber alle Kinder um ihn rum, die im gleichen Alter sind und mit denen er täglich Kontakt hat, gehen in die Krippe. Nun versuche ich schon, dem Speichel meines Sohnes so gut es geht auszuweichen, aber es geht halt nicht immer. Erst vorhin ist er mir wieder versehentlich mit seinem speichelnassen Finger blitzschnell in den Mund gefahren.
 
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*10 Antworten:

Re: CMV negativ und Angst

Antwort von bambi81 am 09.01.2016, 9:48 Uhr
 
Meine Tochter ist auch zwei. Ob ich cmv negativ bin oder nicht erfahre ich nächste Woche. Ich hab meinen gyn gefragt wie ich mich gegenüber meiner Tochter verhalten soll? Er sagt ganz normal, sprich sie darf mir weiterhin einen Kuss geben und mich mit ihrer Gabel füttern. Er meinte, dass die Menschheit wohl nicht so alt geworden wäre, von allem und jeden eine gefahr ausgehen würde.
 

Re: CMV negativ und Angst

Antwort von Carow am 09.01.2016, 18:09 Uhr
 
Liebe saja,

ich kann gut verstehen, dass du Angst hast. Ich glaube bei so nem kleinen Kind hast du keine Chance, dich nicht anzustecken, wenn er es denn haette...Aber immerhin hast du es viele Jahre nicht "geschafft" dir den cmv zu holen. Auch nicht, als du selber klein warst. Warum also gerade jetzt?
Übrigens hatte ich als CMV und Toxo-Negative in der Schwangerschaft mit Kind 3 zwei Krippenkinder und eine frisch an Toxoplamose erkrankte Nachbarin mit der ich im selben Beet gebuddelt hatte. Es ging alles gut.

lg
carow
 

Habe damals folgende Maßnahmen genannt bekommen

Antwort von 123imsauseschritt am 09.01.2016, 21:16 Uhr
 
Hallo,

den "Spaß" hatte ich auch ... Habe vom meinem Gyn einen ganzen Maßnahmenkatalog bekommen. Er hält sich da wohl an die Empfehlungen des Gynäkologenvereinigung.

Gebe es hier bewußt ohne Wertung neutral weiter, da jeder selbst entscheiden muß und soll, welches Risiko er bereit ist einzugehen und wie er sein Leben einschränken möchte.

Also - wen es interessiert - hier die Empfehlungen:

- Wickeln nur mit Einmalhandschuhen und danach Hände desinfizieren
- Keine Küsse im Kopfbereich oder den Händen
- Bei Kontakt mit Körperflüssigkeiten des Kindes Hände mit Seife waschen (min 1 Minute)
- kein Besteck, Geschirr oder Essen usw. mit dem Kind teilen
- Wäsche bei 60 Grad waschen - sofern Körperflüssigkeiten vom Kind dran sind
- Kein gemeinsames Baden
- Türklinken und andere Bereiche, die das Kind mit abgesabberten Händen angefaßt haben könnte, mit säurehaltigem Sputzmittel (Essigreiniger) gut reinigen
- Kein Besuch von Spielegruppen, Kitas, Babyturngruppen usw.
- Auch den körperlichen Kontakt zum Partner meiden (wegen möglicher Infektion des Partner über das Kind bzw. Reinfektion ... Ketteninfektion nannte er es)

Zur Kontrolle im Abstand von 6 Wochen Bluttest der Mutter.


P.S. Das Kind auf CMV zu testen bringt gar nichts - erstens muß dann Blut abgenommen werden, was für das Kind total unangenehm ist. Und der Test kann heute negativ sein und am nächsten Tag holt sich das Kind die Infektion irgendwo - dann müßte man quasi nur noch testen.
 

Hast du dich daran gehalten?

Antwort von saja79 am 10.01.2016, 10:11 Uhr
 
Hast du dich an all die Regeln gehalten? Ich kann doch jetzt nicht die sozialen Kontakte meines 2-jährigen Sohnes komplett einschränken.
 

Re: Habe damals folgende Maßnahmen genannt bekommen

Antwort von bambi81 am 10.01.2016, 11:19 Uhr
 
Da hilft wohl nur eins, bis September, bei mir Juli, die ganze Familie in absoluter Isolation leben lassen. Hoffentlich trägt keiner nen psychischen Schaden davon. Wobei da wohl mehr Gefahr davon ausgeht, als sich mit cmv abzustecken.
 

Re: CMV negativ und Angst

Antwort von lilke am 10.01.2016, 12:29 Uhr
 
Ich hab mich nicht testen lassen und halte diese Panikmache für völlig übertrieben. Mein Sohn ist 14 Monate und geht in die Krippe. Wenn er es bekommt hab ich Pech was soll ich dann machen? Mein Kind oder mich selbst aus quartieren?

Überhaupt halte ich das alles für übertrieben. Die unbemerkt Re-Infektion bei Immunen ist genauso gefährlich für das Ungeborene wie die Erstinfektion. Also wozu überhaupt testen?

Nur etwa 1 Prozent der Schwangeren infiziert sich überhaupt. Meine Wahrscheinlichkeit auf Trisomie 21 ist allein Altersbedingt it 36 kaum besser.

Also wozu Panik schieben?

LG
Lilly
 

Re: CMV negativ und Angst

Antwort von mf4 am 10.01.2016, 14:21 Uhr
 
Ich war 2 mal schwanger mit Baby/Kleinkind zu Hause und wusste davon erst danach durch RUB. Man lebt ruhiger ohne alles zu wissen.
 

Hast ein PN

Antwort von 123imsauseschritt am 10.01.2016, 14:34 Uhr
 
Hallo,

habe Dir meine Antwort auf Deine Nachfrage per PN gesendet.
 

Re: CMV negativ und Angst

Antwort von Apydia am 10.01.2016, 19:58 Uhr
 
Hi,

mein Sohn war in der Kita als ich das 2. mal schwanger war. Ich bin auch CMV negativ, das hatte ich sehr zeitig, zusammen mit Ringelrötteln die frisch in der Kita aufgetreten waren testen lassen um zu wissen auf was ich achten muss, weil hier fast jede Woche eine Krankheit dran steht die gerade umgeht.

Fazit meiner FA, ich sollte nicht mit den Ausscheidungen des Kindes in Kontakt kommen, also möglichst nicht Windeln oder mit Handschuhen und das war es.
Beim ersten Kind wußte ich nicht mal was von CMV, daher würde ich keinen Kontakt einschränken sondern einfach etwas vorsichtiger sein.

Gruß Apydia
 

Re: CMV negativ und Angst

Antwort von ichwarsnicht, 7. SSW am 13.01.2016, 8:16 Uhr
 
Hallo,
eine Bekannte hat sich während der Schwangerschaft bei ihrem Schulkind angesteckt - leider mit negativem Ende.
Ich mache nicht viel anders als sonst auch. Nach dem Wickeln Hände waschen und nicht auf den Mund küssen.
Ansonsten bin ich da einfach entspannt. Wenn es leider passieren sollte, dann ist es so. Man kann sich nicht gegen alles im Leben 100% ig schützen.
LG
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