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Geschrieben von ninas59 am 15.01.2005, 11:33 Uhrzurück

Bush`s gute Vorstätze

Er will an seinem Ausdruck arbeiten. Zukünftig will er seine Statements besser überarbeiten.

Schade eigentlich .... ;-)!!!!

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aus www.sueddeutsche.de
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„Ich habe in meiner ersten Amtszeit einige Sachen gesagt, die vielleicht etwas zu geradeheraus waren“, sagte Bush in einem vorab veröffentlichten Interview des US-Senders ABC, das am Freitag ausgestrahlt werden sollte.

So habe ihn die First Lady kritisiert, als er nach den Anschlägen vom 11. September versprach, den Top-Terroristen Osama bin Laden „tot oder lebendig“ zu fassen, verriet der Präsident.

Eine Äußerung im Jahr 2003, in der er die Rebellen im Irak mit den Worten „Ja, macht doch“ herausgefordert hatte, war nach Bushs Worten wohl „auch ein bisschen zu unverblümt“.

Der Präsident hatte diese Formulierung in einer Rede vor US- Truppen gewählt, um damit deutlich zu machen, dass die amerikanischen Soldaten sich nicht einschüchtern ließen.

„Ich habe das wirklich an die Adresse der Truppen gesagt,“ erläuterte Bush in dem ABC-Interview. „Aber so wie es herauskam, hatte es für andere eine andere Bedeutung.“

Er wolle künftig aufpassen, seine Gedanken nicht so zu formulieren, dass dadurch „falsche Eindrücke über unser Land“ entstehen könnten, versprach Bush. „Ich werde disziplinierter sein in der Art und Weise, wie ich etwas sage.


Unsere Feinde sind innovativ und erfinderisch, und wir sind das auch. Die hören nie auf, darüber nachzudenken, wie sie unser Land und unsere Bürger treffen können - ebenso wie wir.
5. August 2004 in Washington, D.C.

Zum zweiten, die Taktik unserer - wie Sie wissen, haben wir keine diplomatischen Beziehungen mit Iran. Ich meine, das heißt, seit den späten 70ern haben wir keinen Kontakt zu ihnen, und wir haben sie völlig sanktioniert. Mit anderen Worten, es gibt keine Sanktionen mehr, man kann sie nicht ... die Sanktionen sind alle aufgebraucht.
9. August 2004 in Annadale, Virginia

Ich bin Optimist. Ich glaube, wenn man versucht, etwas zu finden, worüber man pessimistisch sein kann, kann man es nicht finden, egal wie sehr man es versucht, wissen Sie?
15. Juni 2004 in Washington, D.C.

Karyn ist heute auch bei uns. Ein Mädchen aus West Texas, genau wie ich.
27. Mai 2004 in Nashville, Tennessee

Es ist mir eine Ehre, die Hand eines tapferen irakischen Bürgers zu schütteln, dem die Hand von Saddam Hussein abgeschnitten wurde.
25. Mai 2004 in Washington, D.C.

Dies ist anstrengende Wochen für das Land gewesen.
13. April 2004 in Washington, D.C.

Meine Aufgabe ist es, irgendwie, über das Unmittelbare hinauszudenken.
21. April 2004 in Washington, D.C.

Dies ist historische Zeiten.
20. April 2004 in New York

Ich habe es ganz klar gesagt, wir werden keine reine Freiwilligen-Armee haben. Und noch einmal, diese Woche - wir werden eine Freiwilligen-Armee haben.
16. Oktober 2004 in Daytona Beach, Florida

Platz zehn ist zehn Plätze zu schlecht, soweit es mich betrifft.
26. April 2004 in Minneapolis

Gott liebt Euch und ich liebe Euch. Ihr könnt auf uns beide zählen als eine starke Botschaft, die Menschen, die sich über ihre Zukunft sorgen, hören können.
3. März 2004 in Los Angeles

König Abdullah von Jordanien, der König von Marokko, ich meine, es gibt eine ganze Reihe von Plätzen – Qatar, Oman – ich meine, Orte, die sich entwickeln – Bahrain – sie alle entwickeln Eigenschaften freier Gesellschaften.
29. Januar 2004 in Washington, D.C

Ich war auch ein Gefangener, aber aus einem schlechten Anlass.
(Zu Argentiniens Präsidenten Nestor Kirchner, nachdem er erfahren hat, dass fast dessen gesamte Delegation während der Militärdiktatur im Gefängnis saß.)
13. Januar 2004, Monterrey, Mexico

Eines der bedeutendsten Ereignisse, die ich erlebt habe, seit ich Gouverneur – der Präsident – Gouverneur – Präsident. Oops. Ex-Gouverneur.
9. Januar 2004 in Washington, D.C.

Danke, dass Sie mich an die Bedeutung erinnern, eine gute Mutter ... zu sein.
5. Januar 2004, St. Louis.

Der Botschafter und der General haben mich informiert – die überwiegende Mehrheit der Iraker will in einer friedlichen, freien Welt leben. Und wir werden diese Leute finden und sie der Gerechtigkeit überführen.
27. Oktober 2003 in Washington, D.C.

Schauen Sie, freie Nationen sind friedliche Nationen. Freie Nationen greifen einander nicht an. Freie Nationen entwickeln keine Massenvernichtungswaffen.
2. Oktober 2003 in Milwaukee.

Unser Land hat eine Milliarde Dollar im Jahr gegeben um den Hungrigen zu helfen. Wir sind die generöseste Nation in der Welt, wenn es darum geht, und ich bin stolz darauf, das zu sagen. Das ist kein Wettbewerb, wer der generöseste ist. Ich sage das nur nebenbei. Wir sind generös. Wir sollten damit nicht prahlen. Aber wir sind es. Wir sind sehr generös.
16. Juli 2003, Washington, D.C.

Es ist sehr interessant darüber nachzudenken, über die Sklaven, die von hier nach Amerika gegangen sind aufgrund ihrer Standhaftigkeit und ihrer Religion und ihrem Glauben an Freiheit, und Amerika zu verändern halfen.
8. Juli 2003 in Dakar, Senegal

Meine Antwort ist: Schafft sie ran
(Reaktion auf die Angriffe irakischer Aufständischer)
3. Juli 2003 in Washington, D.C.

Lassen Sie mich das ganz klar stellen, Arme sind nicht unbedingt Killer.
19. Mai 2003, Washington, D.C.
Wir beendeten die Herrschaft eines der schlimmsten Tyrannen der Geschichte, und dadurch haben wir nicht nur die amerikanischen Bürger befreit, wir haben die Sicherheit unsere eigenen Leute erhöht.
3. Mai 2003 in Crawford, Texas

Ich glaube, Krieg ist ein gefährlicher Ort.
7. Mai 2003 in Washington, D.C.

Der Krieg gegen den Terror richtet sich gegen Saddam Hussein aufgrund der Natur Saddam Husseins, der Geschichte Saddam Husseins, und seiner Bereitschaft, sich selbst zu terrorisieren.
29. Januar 2003, Grand Rapids, Mich.

Ich weiß einiges darüber, eine Regierung zu sein. Und Ihr habt eine gute.
4. November 2002 in Bentonville, Ark.

Wir brauchen ein Energie-Gesetz, dass den Verbrauch ermutigt.
23. September 2002, Trenten, N.J.

Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass wir es den schlimmsten Führern der Welt erlauben sollten, Amerika als Geisel zu nehmen, unseren Frieden zu bedrohen, unsere Freunde und Alliierten, mit den schlimmsten Waffen der Welt.
5. September 2002, South Bend, Ind.

Wir lieben die Freiheit. Das ist es, was sie nicht verstehen. Sie hassen Dinge, wir lieben Dinge. Sie handeln aus Hass; wir suchen keine Rache, wir suchen Gerechtigkeit aus Liebe.
29 August 2002 in Oklahoma City

Ich verspreche, ich werde darauf hören, was hier gesagt wurde, sogar wenn ich nicht hier war.
9. Juli 2002, Washington, D.C.

Haben Sie auch Schwarze?
(Zu Brasiliens Präsident Fernando Cardoso)
8. November 2001 in Washington, D.C.

Vor einer Woche ... Jassir Arafat war eingebrettert in seinem Haus in Ramallah, einem Haus voll mit, offensichtlich, deutschen Friedensdemonstranten und allen möglichen Leuten. Sie sind jetzt alle draußen. Er ist jetzt frei um Führerschaft zu zeigen, um die Welt anzuführen.
2. Mai 2002, Washington, D.C.

Für eineinhalb Jahrhunderte haben Amerika und Japan nun eine der großen und fortdauernden Allianzen der modernen Zeiten gebildet.
18. Februar 2002 in Tokyo, Japan

Meine Regierung hat alle Führer im Nahen Osten aufgerufen, alles zu tun, die Gewalt zu stoppen, und allen beteiligten Parteien zu sagen, dass es niemals Frieden geben wird.
13. August 2001, Crawford, Texas.

Ich weiß, was ich glaube. Ich werde fortfahren zu sagen, was ich glaube, und was ich glaube – ich glaube, was ich glaube ist richtig.
22. Juli 2002, Rom, Italien

Afrika ist eine Nation, die unter schrecklichen Krankheiten leidet.
14. Juni 2001, Göteborg, Schweden.

Russland ist nicht länger unser Feind und deshalb sollten wir nicht in der Mentalität des Kalten Krieges erstarrt bleiben, die besagt, wir erhalten den Frieden, indem wir uns gegenseitig in die Luft jagen.
8. Juni 2001, Des Moines, Iowa

Unsere Nation muss zusammenkommen, um sich zu vereinigen.
4. Juni 2001, Tampa, Florida

Auf jede tödliche Schießerei kommen etwa drei nicht tödliche Schießerein. Und, Leute, das ist für Amerika nicht akzeptabel. Und wir werden etwas dagegen tun.
14. Mai 2001, Philadelphia

Erstmal, wir würden keinen Vertrag akzeptieren, der nicht ratifiziert würde, und auch keinen Vertrag, von dem ich dachte, er macht für dieses Land Sinn.
(Über das Kyoto-Protokoll)
Washington Post, 24. April 2001

Es ist wichtig für die Leute zu verstehen, wenn es mehr Handel gibt, dann gibt es mehr Kommerz.
21. April 2001, Quebec, Kanada

Weder auf französisch, noch auf englisch, noch auf mexikanisch.
(Bushs Ablehnung, Fragen von Reportern zu beantworten)
21. April 2001, Quebec, Kanada

Diese Regierung tut alles, was wir können um das Patt auf effiziente Weise zu beenden. Wir fällen die richtigen Entscheidungen, um die Lösung zu einem Ende zu bringen.
10. April 2001, Washington, D.C.

Ich glaube, in meinen Reisen ist eine gewisse Methodik.
5. März 2001, Washington, D.C

Natürliches Gas ist hemisphärisch. Ich bezeichne es gern als hemisphärisch von Natur aus weil es ein Produkt ist, das man in unserer Nachbarschaft finden kann.
20. Dezember 2000, Austin, Texas.

Dick Cheney und ich wollen nicht, dass dieses Land eine Rezession erlebt. Wir wollen, dass jeder, der Arbeit finden kann, in der Lage ist, Arbeit zu finden.
5. Dezember 2000, in 60 Minutes II

Sie missunterschätzen mich.
Bentonville, Ark. am 6. November 2000

Es ist Ihr Geld. Sie haben dafür bezahlt.
18. Oktober 2000, La Crosse

Es geht nicht nur um das Leben von Babys, sondern um das Leben unserer Kinder, die, wissen Sie, in den dunklen Kerkern des Internet leben.
24. Oktober 2000, Arlington Heights, Ill.

Ich denke, wenn Sie wissen, was Sie glauben, dann ist es erheblich leichter, Fragen zu beantworten. Ich kann Ihre Fragen nicht beantworten.
(Antwort auf die Frage darüber, ob er einige seiner Antworten aus einer früheren Debatte gern zurücknehmen würde.)
4. Oktober 2000, Reynoldsburg, Ohio

Ich weiß, dass Menschen und Fische friedlich zusammenleben können.
29. September 2000, Saginaw, Mich.

Es ist klar, unsere Nation ist auf ausländisches Öl angewiesen. Mehr und mehr unserer Importe kommen aus Übersee.
25. September 2000, Beaverton, Ore.

Ich denke, wenn Sie sagen, Sie werden etwas tun, und tun es nicht, das ist Vertrauenswürdig.
30. August 2000, CNN online Chat

Wenn ich über mich rede und wenn sie über mich redet, dann reden wir alle über mich.
31. Mai 2000, Hardball, MSNBC

Wissen Sie, auch wenn es eine unsichere Welt ist, wir sind in einigen Dingen sicher. Wir sind sicher, dass sogar nachdem das Reich des Bösen verschwunden ist, gibt es das Böse noch. ... Wir sind sicher, dass es in der Welt Verrückte gibt, und das es Terror und Raketen gibt, und ich bin mir sicher über Folgendes: Ich bin sicher, um den Frieden aufrecht zu erhalten brauchen wir Militär mit einer hohen Moral, und ich bin sicher, unter dieser Regierung ist die Moral des Militärs gefährlich niedrig.
Albuquerque, N.M., Washington Post, 31. Mai 2000

Ich denke, wir sind uns einig darüber, dass die Vergangenheit vorbei ist.
10. Mai 2000, Dallas Morning News

Das ist ganz deutlich ein Haushalt. Da sind viele Zahlen drin.
5. Mai 2000, Reuters

Laura und ich realisieren manchmal nicht, wie helle unsere Kinder sind, bis wir eine objektive Analyse bekommen.
CNBC, 15. April 2000

Es ist evolutionär, sich vom Gouverneur zum Präsidenten weiterzuentwickeln, und es ist ein bedeutender Schritt, in die Lage versetzt zu werden, bei der Wahl für sich selbst stimmen zu können.
Associated Press, 8. März 2000

Ich verstehe etwas vom Wachstum kleiner Betriebe. Ich war selber einer.
New York Daily News, 19. Februar 2000

Der wichtigste Job ist es nicht, Gouverneur zu sein, oder First Lady, wie in meinem Fall.
Pella, Iowa, zitiert im San Antonio Express-News, 30 Januar 2000

Als ich aufwuchs, war die Welt gefährlich. Man wusste genau, wer sie waren: Es war wir gegen sie, und es war klar, wer sie waren. Heute wissen wir nicht so genau, wer sie sind, aber wir wissen, dass sie da sind.
Iowa Western Community College, 21. Januar 2000

Keep good relations with the Grecians. (Behaltet gute Beziehungen mit den Griechianern.)
Economist, 12. Juni 1999

Die Kosover können wieder reinkommen.
CNN Inside Politics, 9. April 1999

Das ist Adam Clymer, das Riesenarschloch von der New York Times.
Am Rande eines Wahlkampfauftrittes Anfang September 2000 in Chicago.

Bitte, töten Sie mich nicht.
(George W. Bush äfft Karla Faye Tucker in einem Interview mit Talk Magazine nach. Tucker hatte kurz vor ihrer Hinrichtung in dem von Bush regierten US-Bundesstaat Texas in einem Interview mit CNN um ihr Leben gefleht.)
The Houston Chronicle, 10. August 1999.

Sie werden resozialisiert. Im Himmel.
(George W. Bush auf die Frage, ob Mörder nicht wieder in die Gesellschaft zurückgeführt werden könnten.)
Süddeutsche Zeitung vom 16.10.1999

Über Tussies und Pussies.
(George W. Bush auf die Frage, worüber er sich mit seinem Vater unterhält, wenn sie nicht über Politik reden.)
Der Spiegel vom 11.9.2000.

Gesunde Kinder brauchen keine Krankenversicherung.
US-Fernsehen, 11. Oktober 2000.

Es ist nicht die Aufgabe des Gouverneurs, zu entscheiden, wer in den Himmel kommt. Ich glaube, Gott entscheidet, wer in den Himmel kommt und nicht George W. Bush.
(Über Glaubensfragen)
The Houston Chronicle, 3. Dezember 1998.

Ich bin nicht in die Politik gegangen - das schwöre ich -, um meine Familie zu verhätscheln oder die Familien meiner Freunde zu verhätscheln. (Über die Rolle der Geschäftsfreunde des Gouverneurs von Texas.)
The Houston Chronicle vom 16. August 1998.

Ich sollte ihn nicht meinen kleinen Bruder nennen - mein Bruder, Jeb, der große Gouverneur von Texas.
(Über seinen Bruder Jeb, den Gouverneur von Florida.)
The NewsHour, 27. April 2000.

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