Frage im Expertenforum Erziehung an Christiane Schuster:

WUTANFÄLLE - Heute mal keine Frage sondern gewissermaßen ein Erfahrungsbericht ... (vorsicht lang !)

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Frage: WUTANFÄLLE - Heute mal keine Frage sondern gewissermaßen ein Erfahrungsbericht ... (vorsicht lang !)

Mitglied inaktiv

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... der vielleicht auch der ein oder anderen Mutter helfen kann ? Oder eventuell auch Ihnen einen neuen Denkanstoß geben kann ? Hoffe, das klingt jetzt nicht überheblich, denn so ist es nicht gedacht ! Liebe Frau Schuster, wie Sie ja wissen, hat Momo zur Zeit viel zu verarbeiten und zu bewältigen, was den "Eindringling" Mika angeht. Nach wie vor ist sein Verhalten Mika gegenüber IMMER absolut lieb und fürsorglich. Er knuddelt, streichelt und küßt ihn, will ihn auf dem Arm halten, ist bei jedem Wickeln dabei und reicht mir die Utensilien, versucht schon selber, sein Brüderchen aus- und wieder anzuziehen und wenn Mika weint, ist er der erste der flitzt und versucht, ihn durch streicheln und "psch" zu trösten (-:. Dennoch ist es ja nicht leicht für ihn, seinen angestammten Platz mit Mika zu teilen und immer häufiger bekommt er heftige Wutanfälle wegen Kleinigkeiten, die mit seinem Problem nicht das geringste zu tun haben. Beispiel: Wenn er morgens aufsteht und ich von "oben" (wir haben unser Büro unter dem Dach und ich arbeite nebenbei ein wenig am PC für meinen Mann) herunterkomme, um ihn zu begrüßen, bekommt er regelmäßig in letzter Zeit einen Tobsuchtsanfall und will, daß ich wieder hochgehe. Tue ich es nicht, fängt er an, mit allem, was er in die Finger bekommt, herumzuwerfen, nach mir zu schlagen, Türen zu knallen - und hemmungslos zu weinen (GEHE ich wieder hoch, um seine Laune zu retten, findet er schnell einen anderen Grund für den nächsten Anfall). Er ist überhaupt in letzter Zeit sehr schnell gereizt und frustriert, wenn irgendwas nicht nach seiner Nase geht, egal, ob er im ersten Anlauf eine Nudel nicht auf die Gabel bekommt beim Essen (dann fliegen Gabel und am besten auch noch Teller quer durch die Prärie), ob er im Freien einen Abhang nicht hochklettern kann und wieder herunterrutscht, ob sein Papa gerade keine Lust / Zeit hat, auch noch eine dritte Stunde mit ihm Fußball zu spielen, etc. etc. Das ist eine Situation, die uns alle sehr belastet (Momo wohl am meisten) und ich habe schon einige Male in der Suchfunktion gestöbert, was Sie empfehlen, wie damit umzugehen ist. Ein Wutkissen interessierte ihn nicht, in den Arm nehmen läßt er sich dann nicht, jedes vernünftige Wort geht in heftigstem Wutkreischen unter und auch eine Auszeit als letzte Lösung brachte auf allen Seiten nur Frust. Ebenso wie die "konsequenten" Lösungen (z.B. Essen einfach wegstellen - das löste dann erst recht hemmungsloses Weinen aus und die nächste Stunde war gelaufen, weil er mir weinend überall hinterherlief und schmatzte (was bedeutet, daß er Hunger hat). Kurz gesagt: Eigentlich hatte wir für diese "Anfälle" keine Lösung, die griff. (Tut mir leid, daß ich so ausführlich werde (-:) In dieser Situation las ich (war es vielleicht sogar in diesem Forum) von einer anderen Mutter den Buchtip Aletha Solter: "Auch kleine Kinder haben großen Kummer". Da die Beschreibung interessant klang, habe ich mir dieses Buch bestellt und gelesen. Ich sehe dabei den Gebrauch von Erziehungsratgebern generell wie Sie auch: Anregungen sammeln, neue Denkanstöße tanken, das beste, was vielleicht passen könnte, herausfiltern. Ich weiß nicht, ob Sie dieses Buch (oder eines der beiden früheren?) kennen und was Sie davon halten. Ich persönlich hielt die Botschaft, die sie zu vermitteln versucht für durchaus einleuchtend: Genau wie auch Erwachsene MÜSSEN Kinder weinen, um Streß und/oder psychischen Schmerz abbauen zu können. Ich finde das Buch in mancher Hinsicht etwas extrem und vielleicht sogar gefährlich, das soll nicht unerwähnt bleiben. Aber die Botschaft, die ICH mir herausziehen konnte speziell für Momo war die, daß er seine Tobsuchtsanfälle aus kleinsten Anlässen dazu benutzt, angestaute Aggressionen, Enttäuschung und und Frust (der darauf zurückgeht, daß ich mich nicht mehr SO mit ihm beschäftigen kann wie vor Mikas Geburt) loszuwerden. Solter beschreibt, daß man versucht ist, diese Wein- und / oder Wutanfälle zu stoppen und / oder zu unterdrücken, um RUHE zu bekommen - sei es durch Ab- oder Umlenkung, disziplinäre Maßnahmen oder Ignorieren. Darin habe auch ich mich wiedererkannt - wer mag es schon, wenn sein Kind weint und tobt ?! Sie empfiehlt, dem Kind seine Gefühle nicht nur zuzugestehen, sondernes dabei wissen zu lassen, daß man es a) versteht, b) absolut akzeptiert und c) trotzdem lieb hat und trotzdem für es da ist. Mir ging vor allem das Zitat nahe: "Wir lassen unsere Kinder dann alleine, wenn sie uns am meisten brauchen" - Das stimmt doch eigentlich in diesen Situationen ?! Mir ist klar geworden und inzwischen bin ich fest davon überzeugt, daß das bei Momo und mir genau der Knackpunkt ist: Gerade wenn er traurig und wütend ist und mich braucht und - übertrieben ausgedrückt - durch seine Anfälle geradezu nach meiner Hilfe schreit, dann reagiere ich zumindest unterbewußt gereizt und versuche alles, um ihn davon abzubringen. Beim nächsten Tobsuchtsanfall habe ich mich also versuchsweise mal an die Empfehlung gehalten, NICHT abzulenken, NICHT wegzugehen, NICHT zu schimpfen, zu argumentieren oder ähnliches, sondern so reagiert, wie sie schreibt: Ganz ruhig dazu gesetzt, abgewartet, ihm bestätigt, daß ich verstehe, daß er wütend ist, daß er traurig ist, daß er weinen und toben darf, daß ich trotzdem für ihn da bin ... Erst stieß ich auf totale Ablehnung. Dann fing er an, an meiner Palme herumzuzerren - auch das kam mir aus dem Buch bekannt vor: Solter beschreibt, daß viele Kinder absichtlich provozieren, um gehalten zu werden und empfiehlt bei jeglichen "Gewalttätigkeiten" (auch wenn sie sich gegen Personen richten), das Kind RUHIG und ohne Groll festzuhalten, um es davon abzuhalten, irgendetwas zu beschädigen. Ich hielt ihn fest, er kämpfte sich frei, ging wieder an die Palme, alles wieder von vorne .... am Schluß rannte er in die dunkle Toilette, schmiß die Tür von innen zu und weinte und weinte (der Zorn war verflogen). Ich blieb zwar draußen, aber da und sprach immer weiter mit ihm, sagte ihm immer wieder, daß ich da wäre, wenn er zu mir kommen wolle - ich würde warten. Das Weinen wurde zu Schluchzen, dann Ruhe. Ich fragte ihn, ob er raus käme - NEIN. Ob ich reinkommen solle - keine Antwort. Obich ihn in den Arm nehmen solle - JA. Gesagt, getan. Als ich ihn so im Arm hielt, sagte ich ihm nochmal, daß ich verstehen würde, daß er traurig und zornig ist, weil sich für ihn soviel geändert hätte, daß er IMMER zu mir kommen könne, daß ich ihn trotzdem lieb hätte und das ich ihn gerne halten würde, wenn er weint. Und was geschah, er legte nochmal vol los, wenite etwa eine halbe Stunde lang ganz entspannt in meinem Arm. Als das durch war, fragte ich ihn, ob er sich jetzt besser fühle. Er sagte JA - und daß er frühstücken wolle (-:. Bis zum Nachmittag hatten wir das ausgeglichenste Kind seit langem !!! Gegen Abend kam dann nochmals so eine Tour, die allerdings schon etwas kürzer ausfiel und aber den gleichen positiven Erfolg hatte. --- Ich weiß nicht, wie Sie diese ganze Geschichte beurteilen, aber ich glaube, daß WIR so auf der richtigen Spur sind, endlich ! Ich bin absolut beeindruckt von der eigentlichen Einfachheit der Gedanken dieses Buches der Plausibilität, die sich da für mich aufgetan hat und natürlich auch dem Erfolg, den wir so erzielen konnten ... Ich hoffe, Sie nehmen mir nicht übel, daß ich Ihr Forum zum "Verdauen" dieser neuen Erfahrung benutze, aber mir wäre eine kurze Stellungsnahme von Ihrer Seite schon auch wichtig ! In diesem Sinne sonnige Grüße aus Franken und einen schönen Sonntag, Silke mit Momo und Mika


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Hallo Silke Es freut mich sogar sehr, dass Sie mit Ihrem Erfahrungsbericht anderen Müttern wahrscheinlich Mut machen, ihren Sonnenschein auch mal (kontrolliert) weinen zu lassen. Allerdings halte ich dieses Handeln erst für angebracht, wenn die Kleinen ca. 1Jahr alt sind; d.h., wenn sie schon kleine Zusammenhänge erkennen können. Ausserdem sollte die/der Erziehende in der Lage sein, die Art des Weinens, bzw. der Wut zu erkennen, da z.B.ein Angst-Weinen für diese Methode m.E. nach nicht in Frage kommt. Das von mir oft erwähnte Wutkissen soll in ähnlicher Weise ein verständnis-zeigendes Angebot des Erziehenden sein, die Wut nicht in sich "´rein zu fressen" sondern ´rauszulassen. Leider fehlt mir die Zeit, hier im Internet noch ausführlicher auf dieses Thema einzugehen.- Deshalb freue ich mich sehr über Ihren ausführlichen Bericht. Für alle an dem von Ihnen beschriebenen Buch Interessierten hier noch einmal der genaue Titel: - "Auch kleine Kinder haben großen Kummer", Aletha Solter, Kösel-Verlag, ISBN: 3466305160, 29,90DM. Bleiben Sie mit Momo auf der "Erfolgsspur" und: bis zum nächsten Mal?


Mitglied inaktiv

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Liebe Frau Schuster, danke für Ihre Ergänzung. Genau an den von Ihnen angesprochenen Punkt (Alter des Kindes bzw. WISSEN wann) dachte ich, als ich schrieb daß ich das Buch an manchen Stellen für ein wenig gefährlich halte. Ich käme z.B. nie auf die Idee (wenngleich das auch im Buch angesprochen wird), dieses Weinen-Lassen freiwillig bei Mika auszuprobieren - aus genau den von Ihnen genannten Gründen: Ich bin mir einfach viel zu unsicher, wann bzw. ob er tatsächlich "nur" aus "angestautem Streß" weint (was anderes ist es leider, wenn er sich durch nichts beruhigen läßt. aber das liegt dann ja weniger in meiner Macht bzw. ist nicht meine aktive Entscheidung) - und ich kann auch nicht unbedingt Solters Theorie teilen, daß z.B. Stillen zum Trösten als "Kontrollmuster" fungiert, gerade in der ersten Zeit nicht, wo Stillen ja eine so schöne Möglichkeit darstellt, ein wenig von der Harmonie, der Nähe und Sicherheit des Mutterleibes wiederzugeben ... - insofern sind wir uns also einig (-: Mir ist auch wichtig, daß Momo genau weiß und versteht, was ich da tue und es scheint tatsächlich, als könne er meine Gedanken nachvollziehen - heute war ein sehr anstrengender Tag für uns alle, weil Mika wieder sehr mit seinen Koliken kämpfte und ständig stillte - und es gab keinen einzigen Wutanfall bei Momo *erleichterungmachtsichbreitgrins* ..... Ich wollte auch keinesfalls die Wirksamkeit des Wutkissens anzweifeln (falls das so geklungen hat), sondern stimme auch hier mit Ihnen überein: Jede Situation erfordert ihre eigene Bewältigung ... Wie dem auch sei - nochmals herzliche Grüße und danke für den Austausch ! Silke


Mitglied inaktiv

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Hallo Silke, du sprichst mir wirklich aus dem Herzen, endlich mal jemand, der den Mut hat, die Tränen des Kindes anzunehmen. Zum Alter: Gerade Saüglinge müssen sehr viel Weinen, wenn sie eine traumatische Schwangerschaft oder Geburt erlebt haben(Medikamente:Wehenhemmer, Narkose, Kaiserschnitt, Zangengeburt u.s.w.)und immer ist das Weinen eine der Hauptmöglichkeiten, sich von diesen traumatischen Erlebnissen zu befreien.Aber das muß in der liebevollen Umarmung der Mutter stattfinden und eben nicht allein, und nicht beruhigt werden, weil so eben schon kleinste Kinder merken, sie werden nur angenommen wenn sie "funktionieren", eben Kontrollmuster aufbauen. Ein tolles Buch dazu: "Auf die Welt gekommen" die neuen Säuglingstherapien.Ulrich Leutner Verlag. Ich wünsch dir auf deinem richtigen Weg wirklich alles Gute, ich halt meine Kinder schon seit 5 Jahren und hab nur die besten Erfahrungen damit gemacht. Nina war ein Schreibaby, wurde während des Kaiserschnitte aus der Tiefschlafphase geholt und ihr Schlafmuster war wirklich vollkommen traumatisiert, und ich hab durch das Halten immer erlebt, wie verändert sie danach war,ausgeglichen, ruhig zugänglich. Auch nach der Geburt von Yanic war das Halten ein großes Thema, weil Nina massivst eifersüchtig war. Ich glaub sie hat durch das Annehmen ihrer negativen Gefühle wirkklich spüren -wörtlich gemeint-können , wie sehr sie geliebt wird. In"guten" wie in "schlechtn" Tagen.Und genau das wollen wir doch eigentlich. Bleib dabei! Grüße Marion


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