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Liebe Christiane! Ich habe einen Sohn, der am 5.2.2002, 3 Jahre alt geworden ist und seit dem 1.1.2002 in den Kindergarten geht. Er hat da auch eine sehr liebe Ansprechpartnerin gefunden, die er sehr mag. Nur leider ist das eine Vorpraktikantin, die im Sommer wieder den Kiga für ihre Ausbildung verlässt! Jetzt aber folgendes: Ich gehe seit Februar wieder arbeiten. Mein Sohn trägt noch eine Windel, aber nur im Kiga. Zu Hause zieht er sie aus und läuft so rum. Ich muß ihn aber regelrecht zwingen, aufs Töpfchen zu gehn und wenn er eine Pampers an hat, lässt er sich nicht wickeln. Im kIga hält er solange ein, bis es gar nicht mehr geht und er in die Hose macht. Seine Ansprechpartnerin mußte ihn regelrecht hart anfassen um in Frisch zu machen. Wir haben schon vieles versucht mit ihm! Aber nichts klappte. Das einzige was kam, waren Wutausbrüche und Heilkrämpfe. Er tritt und boxt dann und beruhigt sich gar nicht mehr. Nach einiger Zeit kuschelt er sich dann an mich, steckt den Finger in den Mund und lässt mich nicht mehr los. Das gleiche passiert auch bei der Vorpraktikantin. Was können wir tun, dass der Vorgang "aufs Töpfchen bzw. Klo gehn" nicht zum Alptraum für mich und den Kleinen wird? Liebe Grüße Barbara
Christiane Schuster
Hallo Barbara Da Ihr Sohn "groß" genug ist, schon in den KiGa gehen zu können, ist er sicherlich auch "groß" genug um allein auf die Toilette zu gehen!?- Versuchen Sie auf diese Weise seinen Stolz zu wecken. Legen Sie ihm eine saubere Trainingswindel ins Bad, die er sich ggf. auch selbst nehmen darf. Sagen Sie ihm, dass Sie nur kommen um ihm zu helfen, wenn er Sie rufend um Hilfe bittet. Tolerieren Sie einen evtl. nicht ganz sauberen Po. Spätestens im Sommer, wenn es wärmer geworden ist, tauscht er die Windel dann freiwillig gegen eine Unterhose. Viel Erfolg und: bis bald?
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