Mitglied inaktiv
Liebe Frau Schuster, ab Feburar werde ich wieder arbeiten gehen, weil ich ein ziemlich gutes Teilzeitangebot bekommen habe. Wahrscheinlich werde ich 20 Stunden an vier Tagen arbveiten. Mein großer geht dann in den Kindergarten, mein Kleiner, 15 Monate, wird in dieser Zeit teilweise von meiner Mutter betreut, an einem Tag soll er zur Tagesmutter. Die brauche ich auch, weil sie meinen Großen mal vom Kiga abholen kann oder auch zur Not (Krankheit) mal einspringen kann. Mein Kleiner hat nun aber schon seine schwierigkeiten bei der Tagesmutter, ich persönlich finde sie ganz nett (sie ist Erzieherin), wenn auch nicht alles ganz so ist, wie ich das am liebsten hätte, bin ich der Meinung, dass meine Kinder dort gut aufgehoben sind. Der Kleine weint nun immer, wenn ich gehe - ich bringe ihn zur Zeit schon zum Üben hin - beruhigt sich dann aber mittlerweile wieder. Ich schicke zur Zeit immer mal meinen Großen mit als "Trostpflaster", aber der geht ja auf Dauer lieber in den Kindergarten. Kann der Kleine einen "Knacks" bekommen, wenn ich ihn die paar Stunden abgebe, oder ist das eine Umgewöhnung? Ich möchte sehr gerne wieder arbeiten, da mir die Stelle eine führende Position ermöglicht und außerdem neue berufliche Perspektiven, was sich in meiner Branche (Journalistin) kaum finden lässt. Was meinen Sie? mfg erika
Christiane Schuster
Hallo Erika Da sich Ihr jüngerer Sohn mit 15Mon. wahrscheinlich in einer Phase des Fremdelns befindet, wird er etwas länger benötigen um sich bei der Tagesmutter einzuleben und an den neuen Tagesablauf zu gewöhnen. Da sich aber alle Bezugspersonen ihm gegenüber sehr liebevoll zu verhalten scheinen und seine vorübergehende Ängstlichkeit verstehen, wird er keinen Schaden nehmen. Sie können es schon daran erkennen, dass er sich bald wieder beruhigt. Setzen Sie Ihr Vorhaben in die Tat um! Liebe Grüße und: bis bald?
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