Mitglied inaktiv
Liebe Fr. Schuster, ich habe hier schon einmal geschrieben wg. der Verhaltensänderung meiner Tochter seit sie bei der Tagesmutter ist. Lena ist mittlerweile knapp 19 monate alt und halbtags bei einer Tagesmutter. Erst war es nur so das sie kaum gegessen hat und sich auch im wesen sehr verändert hat. jetzt habe ich 2 wochen weihnachtsferien gehabt und es war so schön mit ihr. sie war wie ausgewechselt. so wie früher, wir hatten so viel spaß zusammen und sie hat auch wirklich viel gegessen. jetzt hab ich seit 1 woche wieder schule und es ist noch schlimmer geworden als vorher. morgens wenns zum anziehn geht ist sie nur noch am weinen, wenn ich sie in den kinderwagen setze isses ganz aus. sie weint und schreit und läßt sich von mir gar nicht mehr anfassen. bei der tagesmutter selbst geht es dann wieder, nur das sie mich gar nicht mehr beachtet. und essen tut sie bei ihr gar nichts mehr. mal einen fruchtzwerg aber sonst nichts. sie trinkt ihre flasche morgens nicht mehr gar nix. erst am wochenende wenn ich wieder ganz für sie da bin isst sie wieder was. aber auch dann lehnt sie mich ab und geht nur zum papa oder zur oma. heute bin ich zuhause geblieben und es war erst so wie immer. mit viel geschrei wenns ums anziehn ging und alles. wir sind ganz normal um halb 6 aufgestanden und erst als sie gemerkt hat sie muß nicht raus hat sie sich wieder beruhigt. ich weiß absolut nicht mehr was ich machen soll, die schule abbrechen und in einem jahr wieder einsteigen ist zwar möglich aber ich weiß nicht ob es so richtig ist wenn ich jetzt nachgebe. andererseits will ich nicht das sie noch weiter darunterleidet. ich muß dazu sagen es war keine einfache schwangerschaft und ich habe sie auch als baby erstmals abgelehnt weil ich sie anfangs nicht haben wollte. ich liebe meine tochter von ganzem herzen und bin mittlerweile auch selbst am verzweifeln weil es mir so weh tut wenn ich sie bei der TaMu lassen muß obwohl ich weiß das sie lieber bei mir wäre. Es wäre nett wenn Sie mir einen Rat geben könnten. lg alexandra
Christiane Schuster
Hallo Alexandra Haben Sie schon mal daran gedacht, sich eine Tagesmutter zu suchen, die zu Ihnen ins Haus kommt? Vielleicht gewöhnt sich Ihre Tochter so leichter an eine weitere Bezugsperson. Bevor Sie die Schule abbrechen (ein Wiedereinstieg ist doppelt so schwer), kann vielleicht der Papa oder die Oma Ihre Tochter anziehen, während Sie sich hauptsächlich zu Spielzeiten mit ihr beschäftigen? In herkömmlichen Familien obliegt diese Art der Zuwendung meist dem Vater, während die Mutter sich um die Grundversorgung zu kümmern hat. Durch diese Rollenverteilung wird der Vater keineswegs abgelehnt.- Das Kind lernt, Damit umzugehen, dass Jeder eine bestimmte Position hat. Denken Sie mal über diese "Umstrukturierung" nach. M. E. nach würde Sie zur Zufriedenheit Aller beitragen. Liebe Grüße und: bis bald?
Mitglied inaktiv
hallo fr. schuster, vielen dank erstmal für die antwort. das der papa sie anzieht haben wir schon gehabt, kein erfolg. und die oma is zu weit weg. eine tagesmutter die ins haus kommt hab ich schon versucht, aber bisher kein erfolg. ich habe am mittwoch nochmal ein gespräch mit der schule und dann naja mal schauen. es wird sich zeigen, aber ich denke ich werde aufhören. vielen dank lg Alexandra
Mitglied inaktiv
liebe alex, auch ich möchte dir noch mal ans herz legen, dir eine tagesmutter für zuhause zu suchen. ich bin wieder abreiten gegangen als meine tochter 6 monate war und hatte eine tm, die ins haus kommt von da an bis sie fast 2 war. es ist viel leichter und der abschied ist einfach nicht so schwer, außerdem musstdu nicht morgends hetzen mit aufstehen, anziehen uns so. versuch es doch noch einmal bevor du aufhörst... liebe grüße anja
Mitglied inaktiv
hallo anja, danke für den tipp aber ich habs schon versucht aber hier gibt es keine die ins haus kommt. und unsre machts ned. dann müßt ich ein au pair nehmen und das geht 1. platz mäßig ned und 2. isses mir zu teuer. leider:( danke lg alexandra
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