Mitglied inaktiv
Demnächst muß ich eine Nacht durcharbeiten, und keiner ist da, der auf meinen Kleinen (14 Monate) aufpassen kann, oder ihm seine Flasche um 5 Uhr30 geben kann. Jetzt bin ich am Überlegen, ob er es verkraften könnte, bei seiner Oma zu schlafen, vor allem, wenn er relativ lange, also von Nachmittags bis zum nächsten Nachmittag dort wäre. Er sieht sie ca. einmal die Woche, und hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten wohl auch mit ihr angefreundet. Mein Freund, also sein Vater, würde jetzt auch dort Probe schlafen, dennoch wäre mein Kind am Tag X ohne uns, und wie gesagt, relativ lange. Könnte er denn glauben, er sieht seine Familie nie wieder, oder könnte er Panik bekommen, wenn er in ungewohnter Umgebung aufwacht und nicht wir ihm das Fläschchen geben, sondern seine Oma? Kann man das denn 14-monatigen Kindern grundsätzlich zumuten?
Christiane Schuster
Hallo Ely Gewöhnen Sie Ihren Sohn schon jetzt an die Tatsache, dass er bald einmal bei der Oma schlafen darf. Wecken Sie in ihm die Freude auf diese "Ferien", indem Sie immer wieder positiv davon sprechen. Verbringen Sie auch schon vorher mal gemeinsam einen Tag bei der Oma um ihn anschließend ohne Sie für ein paar Stunden dort zu lassen. Schläft sein Papa mit bei der Oma, sollte er soweit wie möglich in den Hintergrund treten, sodass auch dann schon die Oma die hauptsächlich Handelnde ist. Sollte Ihr Sohn dann tatsächlich nicht zu beruhigen sein, sind bestimmt Sie oder Ihr Partner telef. erreichbar, sodass evtl. einzuleitende Schritte vorab besprochen werden können. Grundsätzlich ist eine entsprechend auswärtige Übernachtung durchaus einem 14Mon. jungen Kind zumutbar, wenn Sie die individuellen Bedürfnisse eines jeden Einzelnen berücksichtigen. Liebe Grüße und: bis bald?
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