Sylvia Ubbens

Was tun: Mit fast 5 Wutanfälle?

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Liebe Frau Ubbens,

unsere Tochter ist 4 J + 10 M, Frühchen, seit ausgeheilter postnaler Depression der Mutter im Alter von 1 Jahr sehr enge Bindung an die Mutter.
lebensfroh, singt, tanzt u. bastelt viel, großer Wortschatz und bereits sehr gut ausgeprägte Grammatik, körperlich weit (sehr sportlich).
möchte immer viel kuscheln, nach dem Kiga noch getragen werden und benötigt leider immer noch den Schnuller bei Müdigkeit und Traurigkeit. Abgewöhnung bislang nicht möglich ohne extreme Wut.
Liebevoll im Umgang mit uns Eltern und größerem Bruder (6 J.).

Es gibt allerdings ein Problem bei dem wir nicht weiter wissen: sie schreit (das größte Problem), spuckt und kneift/ haut in bestimmten Situationen - vor allem wenn sie müde ist:
- es funktioniert etwas nicht so, wie sie sich das (wohl in ihrer Wahrnehmung) vorstellt oder sie darf etwas nicht gleich machen weil die Zeit es z.B. nicht erlaubt -> fängt sofort an zu schreien (NEEEEIINNN), gibt anderen (meistens mir) die Schuld, hauen/ kneifen

- Kinder spielen untereinander, sie möchte oft bestimmen was und wie gespielt wird, wenn die Kinder das nicht mitmachen gleiches wie oben

Ich mische mich grundsätzlich in den Streit unter Kinder nicht ein, auch wenn "gepetzt wird" es sei denn es wird absichtlich verletzt.

Sie bringt ihren Bruder (erfolgreiche Induktion) regelmäßig damit zum Weinen, mich als Mutter inzwischen auch. Bei unserem letzten Urlaub hat sie täglich den ganzen Campingplatz zusammengeschrien.

An guten Tagen halten wir diese Attacken aus und ignorieren es (gehen weg), sie beruhigt sich dann auch und kommt von alleine, holt sich eine Portion kuscheln ab und entschuldigt sich.
Inzwischen überwiegen aber leider die schlechten Tage. Wir bringen Sie dann vor die Tür oder in Ihr Zimmer, sagen Ihr, dass wir nicht möchten, dass sie so schreit/ haut. Aber damit eskaliert die Situation nur noch. Sie hat dann so eine Wut in sich, das kann ich sehen, aber ich weiß nicht mehr, wie ich diesen Wutanfällen entgegnen soll. Zu Hause geht ja, aber sie macht das ja auch auf öffentlichen Plätzen. Kann man hier noch mit Induktion arbeiten? Was ist zu tun? Im Kiga gibt es übrigens keinerlei Auffälligkeiten. Wir sprechen regelmäßig mit unseren sehr guten Erzieherinnen.

Ich hoffe, Sie können uns das Zusammenleben wieder leichter machen.

Herzliche Grüße
JV

von JuttaV am 15.11.2018, 10:26 Uhr

 

Antwort auf:

Was tun: Mit fast 5 Wutanfälle?

Liebe JV,

nach so einer ausführlichen und guten Antwort meiner Vorrednerin bleibt mir nur weiterhin viel Ruhe und Geduld zu wünschen. Sicherlich sind einige Tipps auch für Ihre Familie wertvoll und umsetzbar.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 16.11.2018

Antwort auf:

Was tun: Mit fast 5 Wutanfälle?

Kurze Frage: was meinst du mit "erfolgreiche Induktion" im Bezug auf den Bruder, den sie zum weinen bringt?
Induktion in der Erziehung bedeutet ja, dass man seine echten Gefühle ein wenig übertreibt und so dem Kind vermittelt, was es gerade ausgelöst hat. Bspl.: Kind haut einem auf den Kopf - statt nun zu sagen "es wird nicht gehauen, das tut weh" sagst du zB - obwohl es nicht wirklich weh getan hat etwas übertrieben "auaa, mein Kopf" oä. und drehst dich/gehst weg. Das macht man eigentlich eher bei kleineren Kindern. Ich bin mir deshalb gerade nicht sicher, was du mit erfolgreicher Induktion beim älteren Bruder meinst.

von cube am 15.11.2018

Antwort auf:

Was tun: Mit fast 5 Wutanfälle?

Unser Kind war auch recht impulsiv und hatte Wutanfälle größeren Ausmaßes. Man hat aber auch deutlich gemerkt, dass er ab einem bestimmten Moment sozusagen "rot sieht" und von seinen Gefühlen überrollt wird. Und selbst kaum heraus kommt. Nun durfte er ja durchaus wütend sein (auch wenn der Anlass für einen Erwachsenen nicht immer so nachvollziehbar war) - aber eben nicht, in dem Sachen fliegen oder ähnliches.
Ich habe mir sehr genau angeschaut, was solche Tobsuchtsanfälle auslöst bzw. woran ich erkennen kann "gleich ist es soweit". Dann habe ich schon aktiv versucht, solche Situationen möglichst zu vermeiden bzw. abzuwenden.
In ruhigen Minuten (also nicht direkt danach!) habe ich mit ihm gesprochen und ihm auch erklärt, dass ich seine Wut verstehe und die auch ok ist, ist aber eben xy nicht möchte. Und ob er eine Idee hätte, was er statt dessen tun könnte.
Es musste irgendetwas kaputt gehen. Also hab ich Werbung gesammelt und die ihm hingelegt. Die hat er dann kurz und klein gerissen und sich dabei abreagiert. Hinterher haben wir Papierkugeln draus gemacht und alles in die große Tonne gepfeffert. was auch ging war, dass ich mit ihm zusammen! in sein Zimmer gegangen bin und er dort rumgewütet hat(lego zerdeppert zB). Sind halt seine Sachen - doof, wenn die Lego-Stadt hinterher in Einzelteile zerlegt ist ;-)
Oder auch mal die Situation mit Quatsch machen durchbrochen - also aus fliegenden Kissen wirklich eine Kissenschlacht gemacht bis er selbst lachen musste usw.
Wichtig war: ihn nicht auszugrenzen wegen seiner Gefühle. Ganz klar zu machen: deine Gefühle sind ok, ich verstehe dass du wütend/enttäuscht bist - aber du musst einen Weg finden, sie anders zu äußern. Für jeden kleinen Fortschritt - also statt auszuflippen nur zu brüllen "ihr seid so doof/voll unfair" oä haben wir ihn auch gelobt (selbstverständlich sind immer die anderen schuld ;-)
Es hat einiges an Geduld erfordert - aber es hat funktioniert.
Ich glaube das Wichtigste ist, eurer Tochter zu vermitteln, dass ihre Gefühle ok sind, dass ihr sie akzeptiert und ihr Hilfe anbietet, mit ihnen klar zu kommen. Das ihr sie nicht mit ihren Gefühlen alleine lasst. Kindern begreifen dass "ins Zimmer schicken" oft als Ablehnung/Verbannung ihrer Person und ihrer Gefühle. Für die aber kann s e ja nichts - die sind halt da.

von cube am 15.11.2018

Antwort:

kleiner Nachtrag

Die Situationen traten bei uns meistens auf, wenn es Planänderungen gab oder etwas "bestimmt" wurde. Planänderung zB: verabredet war, Pizza zu machen. Ich stelle fest, nicht genug zum Belegen da und entscheide für mich um, teile ihm das aber erst abends als bereits feststehende Tatsache mit. Lösung hier: ich besprach es mit ihm bzw. erklärte vorher, warum es doch nicht geht, schade, verstehe, das du das doof findest, aber wir können dafür morgen Pizza machen. Doof fand er es dennoch - aber er wurde mit einbezogen und daher kein Ausraster.
Bestimmen: hier ging es oft um Dinge, die er selbst entscheiden wollte und auch hätte dürfen - wir aber einfach "bestimmt" haben wie zB "zieh deine Jacke an, es ist kalt". Ab dem Moment, wo ich nur für mich gesagt habe "ich ziehe eine Jacke an, es ist kalt" und ihm die Entscheidung selbst überlassen habe, war das Thema geritzt. Und ja, er ist auch mal ohne Jacke raus - aber hat dann eben selbst ! gemerkt, dass es mit Jacke besser ist.
Und dann die Anfälle weil etwas nicht klappt: jau, passiert. Anstatt sofort zu intervenieren, dass es doch wohl nicht so schlimm sei, er sich doch jetzt gar nicht aufregen müsse etc. einfach selbst gesagt "ach mann! das ist ja doof. Wie ärgerlich!" Schon fühlte er sich verstanden und der Weg zu einer Lösung des Problems war auf jeden Fall besser geebnet.
Ich weiß nicht, ob dir das hilft, ob die Situationen bei euch ähnlich sind oder ganz andere - aber Frau Ubbens wird dir ja auch noch antworten :-)
Übrigens: gehauen, getreten etc wurden wir nur, wenn wir eben versucht haben, ihn ins sein Zimmer zu bugsieren oder sozusagen zu kontrollieren, in dem wir ihn gefühlt davon abhalten, seine Wut irgendwie zu äußern. Ab dem Moment, wo er gemerkt hat, wir akzeptieren seine Gefühle und wollen diese gar nicht unterdrücken, wurde selbst der Vorschlag, jetzt mal in sein Zimmer zu gehen, akzeptiert.
so, jetzt aber - ich habe fertig ;-)

von cube am 15.11.2018

Antwort auf:

Was tun: Mit fast 5 Wutanfälle?

Hallo cube,

zunächst einmal vielen lieben Dank für Deine Mühe mir so konstruktiv zu antworten - und das gleich 3 Mal :))

Was ich damit meinte ist, dass wir die Induktion bei unserem Sohn im entsprechenden Kleinkindalter durchgeführt haben und er deswegen heute ein emphatisches Kind ist.

Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt ;)

von JuttaV am 16.11.2018

Antwort:

kleiner Nachtrag

Ja, die Situationen sind schon recht ähnlich. ;-) In den meisten Fällen ist es sicher das "Bestimmen" was das "Ausflippen" dann hervorruft.
Beispiel gestern:
Es war so, dass wir mit dem Kindermädchen am Tisch sassen um ein Spiel zu machen. Sie wollte dem KiMä die Regeln erklären, ihr Bruder aber auch. Beide wollten reden. Sie wurde sauer, ist aufgestanden und setzte sich an ihren Spieltisch. Dann fing sie an zu schreien "Aaaahhhhh".
Das ist so eine typische Situation.
Ich bin dann zu ihr hin, habe sie NICHT auf ihr Verhalten angesprochen, sondern sie gefragt: "sollen wir einkaufen spielen?". Schon war die Wut weg. Natürlich ist es in dem Moment für unseren Sohn blöd, dass Mama vom Tisch aufgestanden ist. Aber ich glaube er nahm keinen Schaden, weil er das Spiel "nur" mit dem KiMä spielte ;-)
Deine Tipps hinsichtlich Jacke anziehen und wenn etwas nicht klappt werde ich direkt heute ausprobieren - kalt genug ist es ja. :-)

von JuttaV am 16.11.2018

Antwort auf:

Was tun: Mit fast 5 Wutanfälle?

Abseits der Anfälle ekläre ich ihr regelmäßig, dass wütend sein völlig okay ist. "Mama und Papa sind auch mal wütend und wir verstehen Dich". Um zu "entwüten" (das Wort fand ich mal in einem Bericht, seither benutzen wir es) müssen wir aber einen Weg finden. Ich lasse sie dann Vorschläge machen und meist sagt sie schon selber: "ich weiß, hauen und sprucken ist nicht okay".
Das mit der Werbung zerreissen sollte ich mal ausprobieren. Da sie eh eine Bastelkönigin ist und mit Scheren alles zerschnippelt was ihr in die Hände kommt könnte das vielleicht das Richtige für sie sein ;-)

Auf jeden Fall werde ich Deine wertvollen Vorschläge heute Abend meinem Mann unterbreiten (er reagiert leider meist falsch auf ihr Verhalten) in der Hoffnung, dass die kleine Maus sich nicht abgelehnt fühlt. Sie ist nämlich ganz wunderbar :-)

Herzliche Grüße!!

von JuttaV am 16.11.2018

Antwort auf:

Was tun: Mit fast 5 Wutanfälle?

Freut mich, wenn ich dir ein paar Anregungen geben konnte :-)
Mein Mann hat übrigens erst gesagt, er fände das alles übertrieben bzw. er muss es halt lernen, dass xy nicht geht, er wird doch nicht anfangen, Quatsch zu machen, wenn er ausrastet. Das wäre ja praktisch eine Belohnung usw. Dabei war er als Kind selbst so ein Wüterich und sagt noch heute, dass dieses ins Zimmer verbannt werden nichts genützt hat, außer ihn noch wütender zu machen und sich nicht gewollt zu fühlen.
Ich habe ihm dann erklärt, dass es mitnichten um "Belohnen" oder über etwas hinweg sehen geht. Vielmehr darum zu zeigen, dass man mit Wut eben auch anders umgehen kann. Das Wut auch mit zB etwas Humor ganz schnell wieder vergehen kann etc Nichts desto Trotz war mein Mann oft derjenige, der etwas harscher oder auch beleidigt reagiert hat (obwohl er den Erfolg der Maßnahmen schon gesehen und sich auch bemüht hat). Ich glaube, das war sogar ganz gut. So hat unser Kind auch gesehen, dass Menschen eben unterschiedlich reagieren und das eigene Verhalten durchaus bei anderen auch mal nicht so gut ankommen kann. Aber grundsätzlich haben wir schon an einem Strang gezogen. Ich hab übrigens noch etwas gemacht: manchmal absichtlich etwas nicht hin bekommen und mich geärgert - aber eben nicht ausgeflippt, sondern gemosert, meinen Ärger verbal gezeigt und dann aber eben gesagt, dass ich jetzt wohl anders noch mal versuchen muss. Also sozusagen vorgespielt, wie man mit Mißerfolgen auch umgehen könnte.
Es gibt ein Buch, dass wir in der Phase oft gelesen haben "Man wird doch wohl mal wütend werden dürfen" von Toon Tellegen und Marc Boutavant.

"Jeder wird mal wütend, sogar die friedlichsten Kreaturen. Aber selten ist der Umgang mit dem Ärger leicht, auch nicht in den Geschichten von Eichhorn, Erdferkel & Co. Hier streiten die Tiere um die Meisterschaft im Wütendsein: Der Kippschliefer ist wütend auf die Sonne, weil sie jeden Abend untergeht. Der Elefant ist wütend auf sich selbst, weil er ständig vom Baum fällt. Und der Igel ärgert sich, weil er noch nie so richtig zornig war. Doch als die Wut eines schönen Sommertages verschwunden ist, suchen die Tiere schnell nach Gründen, sich wieder aufzuregen. Voll hintergründigem Humor und überraschenden Einsichten."

Das Tolle an dem Buch ist: es gibt keine explizit ausgesprochene Moral oder "Lehre" . Die Situationen stehen sozusagen einfach für sich und man kann darüber reden oder sie einfach so stehen und sacken lassen. Ist auch für Erwachsene schön zu lesen.

Alles Gute Euch! :-)

von cube am 16.11.2018

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