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Einleitung Zykluskalender Gut zu wissen - hier finden Sie eine kleine Einleitung ins Thema
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Alle Informationen rund um den
Zykluskalender mit Antworten
auf die häufigsten Fragen:

Wie funktioniert der Kalender?
Schritt für Schritt Anleitung

 
Hier finden Sie einige Beispiele für Zykluskurven
Wann kann ich anfangen?
Wie genau ist der Zykluskalender?

 
Kann ich mit dem Zykluskalender verhüten?

 
Wie viele Tage ist eine Frau fruchtbar?
Was zeigt die Temperaturkurve an?

 
Wie und wann messe ich die Basaltemperatur?
Die Bedeutung des Zervixschleims

 
Wie beobachte ich den Zervixschleim?

 
Welche Bedeutung hat der Muttermund?

 
Brauche ich zusätzlich
noch einen Ovulationstest?

 
Wann weiß ich
ob ich schwanger bin?

 
Und wenn es trotzdem
nicht klappt mit dem Baby?

 
Wo finde ich Hilfe, wenn
ich nicht zurechtkomme?


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Zykluskalender

Der Zykluskalender

Für viele Paare bleibt ein Kinderwunsch
lange Zeit unerfüllt, weil der Tag des
Eisprungs im Zyklus der Frau nicht genau
genug berechnet wird.
Wenn Sie aber wissen, wann genau der Eisprung ist, steigen die Chancen, schwanger zu werden, ganz erheblich.
Nehmen Sie sich Zeit und lernen Sie Ihren Zyklus gut kennen, damit sich der Wunsch nach einem Baby bald erfüllt.

Welche Bedeutung hat der Muttermund?

Mit der Muttermund-Beobachtung können Sie Ihre anderen Erkenntnisse absichern. Sinnvoll ist das vor allem, wenn Sie bei sich keine deutliche Veränderung des Zervixschleims erkennen können.

Hoch, weich, geöffnet bedeutet: fruchtbar   ( )

Tief, fest, geschlossen bedeutet: unfruchtbar   ( )


Der Muttermund hat die Funktion einer Schleuse. Während der fruchtbaren Tage lässt er die Spermien, die sich in einem Reservoir hinter dem Muttermund angesammelt haben, nach und nach in die Gebärmutter hinein. Zu dieser Zeit ist er weich und geöffnet und wandert nach oben. Das kann man mit dem Zeige- oder Mittelfinger ertasten. Dazu nehmen Sie am besten eine Position ein, als wollten Sie einen Tampon einführen.

Sobald die fruchtbare Zeit vorbei ist, verschließt der Muttermund die Gebärmutter wieder. Er ist dann fest und ragt tief in die Scheide hinein wie eine „Nasenspitze“. Allerdings ist der Muttermund einer Frau, die bereits ein Kind geboren hat, meist nicht so fest verschlossen, wie vor der ersten Geburt.

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