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Einleitung Zykluskalender Gut zu wissen - hier finden Sie eine kleine Einleitung ins Thema
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Alle Informationen rund um den
Zykluskalender mit Antworten
auf die häufigsten Fragen:

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Hier finden Sie einige Beispiele für Zykluskurven
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Wie und wann messe ich die Basaltemperatur?
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Wie beobachte ich den Zervixschleim?
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Zykluskalender

Der Zykluskalender

Für viele Paare bleibt ein Kinderwunsch
lange Zeit unerfüllt, weil der Tag des
Eisprungs im Zyklus der Frau nicht genau
genug berechnet wird.
Wenn Sie aber wissen, wann genau der Eisprung ist, steigen die Chancen, schwanger zu werden, ganz erheblich.
Nehmen Sie sich Zeit und lernen Sie Ihren Zyklus gut kennen, damit sich der Wunsch nach einem Baby bald erfüllt.

Wie beobachte ich den Zervixschleim?

Zur Beobachtung des Zervixschleims ist es nicht notwendig, in die Scheide zu fassen.
Am besten fühlen Sie den Schleim bevor Sie auf Toilette gehen am Scheideneingang
mit dem Finger oder erkennen ihn auf dem Toilettenpapier
.

Trocken/wenig Schleim -> unfruchtbar (s)

In der ersten Zyklusphase direkt nach der Menstruation ist die Scheide trocken und produziert wenig bis gar keinen Schleim. Manche Frauen empfinden das als unangenehm trocken, rau oder sogar juckend. Die meisten Frauen beschreiben den Zustand als einfach "nichts gefühlt und nichts gesehen".

Feucht/vermehrte Schleimbildung -> beginnende Fruchtbarkeit (S)

Wenn der Östrogenspiegel langsam ansteigt, beginnt der Muttermund mit der Schleimbildung. Dieser erste Schleim fühlt sich dicklich, zäh oder klumpig an. Er sieht milchig, undurchsichtig, weißlich oder gelblich aus. Er ist vielleicht etwas dehnbar, lässt sich aber noch nicht spinnen, und fühlt sich am Scheideneingang feucht an. In dieser Phase reift die Eizelle heran, die fruchtbare Zeit beginnt!

Nass/viel Schleim -> fruchtbar! (S!)

Mit dem herannahenden Eisprung nimmt die Menge des Zervixschleims deutlich zu und ist jetzt 10- bis 20-mal so hoch wie zu Beginn des Zyklus. Die Qualität des Schleims hat sich stark verändert. Er ist jetzt glasig, dehnbar und spinnbar. Wenn man ihn zwischen zwei Finger nimmt, zieht er Fäden wie rohes Eiweiß. Und genau wie klares Eiweiß sieht er auch aus. Manchmal ist der Schleim dünnflüssig wie Wasser und tritt im Lauf des Tages schubweise aus, "als ob tröpfchenweise Urin abgeht". Wenn Sie jetzt mit dem Finger oder dem Toilettenpapier über den Scheideneingang fahren, fühlt sich das nass, glitschig oder schlüpfrig an, wie mit Schmierseife behandelt oder eingeölt.

Dieser "Schleimgipfel", also die maximale Schleimproduktion tritt bereits 1 bis 2 Tage vor dem Eisprung auf und zeigt die Zeit der höchsten Fruchtbarkeit an. Am Tage des Eisprungs geht die Schleimproduktion dann schon wieder zurück.

Feucht/wenig Schleim - > unfruchtbar (s)

Innerhalb eines Tages nach dem Eisprung ändert sich die Schleimqualität sehr schnell. Der Schleim ist jetzt wieder dicklich, klumpig, zäh und milchig und die Menge geht in den folgenden Tagen deutlich zurück. Die fruchtbare Zeit ist vorüber.

Achtung:
Das männliche Ejakulat ähnelt in seiner Konsistenz dem spinnbaren Schleim.
Es ist aber dünnfädiger und unterscheidet sich durch seinen besonderen Geruch.

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